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Erich Loest

Erich Loest, geboren 1926 in Mittweida (Sachsen), war seit 1950 freischaffender Schriftsteller, 1957 aus politischen Gründen verhaftet und zu einer siebenjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. 1981 verließ er die DDR. Mit seinem Sohn gründete er 1989 den Linden-Verlag. Bis zu seinem Tod am 13.9.2013 lebte er wieder in Leipzig.

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Preise und Auszeichnungen

Hans-Fallada-Preis
1981

Alle Bücher von Erich Loest

4 Titel
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Erich Loest

Sommergewitter

Roman

Ein mitreißender Roman über ganz normale Menschen, die Geschichte machen

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Taschenbuch
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Erich Loest

Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene

Roman

Ein Mann verweigert sich dem Leistungsdruck von Gesellschaft und Familie: eine faszinierende Geschichte aus dem sozialistischen Alltag.
Erhältlich als: Taschenbuch
Taschenbuch
x 9,90 €

Erich Loest

Völkerschlachtdenkmal

Roman

Vom Staatssicherheitsdienst wird ein Mann verhaftet. Sein Beruf: Wärter des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig. Sein Vergehen: versuchte Sprengung desselben. Was der wunderliche alte Mann namens Linden bei seinem Verhör zu erzählen weiß, entwickelt sich zu einem ...

Erhältlich als: Taschenbuch
Taschenbuch
x 9,90 €

Erich Loest

Nikolaikirche

Roman

Der Vater Polizeigeneral, die Tochter fliegt aus der SED, ihr Bruder, Stasi-Offizier, warnt sie, sich mit den »Friedensschwestern«im Umfeld der Nikolaikirche einzulassen - der Riss, der die DDR bersten ließ, geht mitten durch eine Leipzigerfamilie

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Taschenbuch
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