2049

Ein Computerkrimi aus der Level 4-Serie

Angeblich nur ein harmloses Experiment. Doch Miriam und ihre Freunde finden sich plötzlich im Jahr 2049 wieder, in künstlichen Körpern.

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Ein weiterer Band aus der Level 4-Serie.
2049

Geld im Schlaf verdienen – wer will das nicht? Miriam jedenfalls ist ganz wild darauf, als sie eine Anzeige mit dieser Überschrift liest, denn in ihrem Sparschwein ist Ebbe. Also überredet sie ihre Freunde Ben, Jennifer, Frank und Thomas mitzumachen und sich einem Labor für einen Versuch zur Verfügung zu stellen: Es geht um Gehirnscanning - ein Verfahren, bei dem ihre Gehirne kopiert werden sollen. Völlig ungefährlich, wird ihnen versichert.

Doch als sie aufwachen, stecken sie in künstlichen Körpern. Und noch schlimmer – 50 Jahre in der Zukunft! Eine abenteuerliche Flucht vor skrupellosen Wissenschaftlern und wild gewordenen Wachmännern beginnt …

Bibliografische Daten
EUR 6,99 [DE]
ISBN: 978-3-423-41519-4
Erscheinungsdatum: 01.06.2012
1. Auflage
256 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 11 Jahre
Autor*innenporträt
Andreas Schlüter

Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen.

Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war.

Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien.

»Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele. 

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