72 Stunden mit dir
Was machst du, wenn du sehen kannst, dass jemand nur noch 72 Stunden zu leben hat? Berührend und spannend – ein Countdown der besonderen Art
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72 Stunden mit dir
Sydney Hoffmann hat eine besondere Gabe: 72 Stunden bevor jemand stirbt, sieht sie eine neonpinke Uhr über dem Kopf der Person, die die Sekunden bis zur Stunde null herunterzählt. Aber gegen das nahende Ende kann Syd nichts ausrichten und so versucht sie jedes Mal, ihr Wissen zu ignorieren. Erst mit der Ankunft des neuen Schülers Peter Beckett ändert sich ihre Einstellung. Gemeinsam, aber ohne ihr Geheimnis zu verraten, sprechen sie die Betroffenen an. Mit jeder Begegnung mehr wird Syds Herz wieder ein wenig leichter. Als sie den ersten Funken echten Glücks verspürt, versetzt ihr das Universum einen weiteren Schlag. Und der Countdown der wichtigsten 72 Stunden ihres Lebens beginnt.
Sie weiß, wann Menschen sterben. Er zeigt ihr, was es heißt zu leben.
- Das ungewöhnliche, wunderschön-traurig-romantische Jugendbuch der Debütautorin Darianne Schramm
- Zu wissen, dass ein Mensch in 72 Stunden sterben muss, ist beklemmend, aber dass es die wichtigsten Menschen in Sydneys Leben trifft, ist herzzerreißend – und unerträglich spannend
- »Ich habe dieses Buch verschlungen! Es ist großartig geschrieben und klug und lässt einen nicht mehr los.« Eva Des Lauriers, Autorin
- »Eine Geschichte, die Schmerz und Humor so wundervoll verbindet, dass ich gleichzeitig schlucken und lächeln musste. Ein Buch über Liebe und Abschied, das ich so schnell nicht vergessen werde.« @kathis.books
»Dieses Buch wird dir das Herz brechen und es dann behutsam wieder zusammensetzen.« Chatham Greenfield, Autor
Bibliografische Daten
2. Auflage
Darianne Schramm
Darianne Schramm wuchs in Florida auf, wo sie den Geräuschen des Waldes lauschte und der Musik von Tom Petty. Sie hat einen Bachelor of Arts in Philosophie und einen Master von der University of Southern California, wo man sie eher widerwillig ihre Abschlussarbeit über Rock'n'Roll-Texte schreiben ließ. Derzeit lebt sie mit ihrer Familie in Neuseeland und schreibt ihre Doktorarbeit.
Kerstin Fricke
Kerstin Fricke lebt in Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Lektorin von Romanen, Sachbüchern, Graphic Novels und Games.
Michelle Gyo
Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.
4 - 10 von 103 Leserstimme
Die Uhr tickt
Inhalt:Sydney sieht immer drei Tage, also 72 Stunden bevor eine Person stirbt eine pinke Uhr vor deren Kopf. Dies beeinträchtigt sie in ihrem Alltag, auch wenn sie es sich nicht eingesteht, sie geht zum Beispiel nur sehr ungern an Orte wo viele Menschen sind, da dort die Wahrscheinlichkeit wider solch eine Uhr zu sehen gross ist. Als Peter dann neu zu ihr in die Schule kommt kommt es wie es kommen musste, bei ih erscheint auch eben solch eine Uhr.Charaktere:Peter gibt sein bestes Sydney ein gutes Gefühl zu geben, so versuchen sie zum Beispiel jedem mit solch einer Uhr noch etwas Gutes zu tun. Sydney hat einen sehr interessanten Charakter, aber auch einen sehr sympathischen.Schreibstil:Das Buch liest sich sehr schnell und einfach. Die Kapitel sind super kurz, das hat mir besonders gut gefallen. Obwohl es eine Geschichte fernab von der Realität ist kommt es mir beim lesen so vor, als könnte sie auch hier genau so spielen.Fazit:Einmal ein Buch der anderen Art, was es aber eben so speziell macht.
Countdown eines Lebens
Die Geschichte setzt schon gleich mitten während eines Countdowns, den Sydney über dem Kopf eines Mitschülers schweben sieht an, so dass man als Leser gleich direkt in der Handlung ist.Auch den zweiten Hauptprotagonisten Peter lernt man schnell kennen und findet ihn sympathisch.Allerdings erfährt man erst nach und nach, was es mit Sydneys Gabe, oder gerade in ihren Augen eher Fluch, auf sich hat und was ihr in der Vergangenheit widerfahren ist.So versteht man erst im Laufe der Geschichte, warum sie ihre Regeln so aufgestellt hat, wie sie jetzt sind, und auch Peter erst nichts davon erzählen will.Der Schreibstil ist sehr flüssig und teils auch sehr spannend, mit einigen Cliffhangern zum Kapitelende hin, so dass es sich sehr schnell lesen lässt. Die Charaktere mochte ich ebenfalls sehr gerne.Insgesamt ein empfehlenswertes Buch.
Manchmal beginnt eine Geschichte mit Neugier und endet mit einem gebrochenen Herzen. 💔
72 Stunden mit dir war für mich eine wunderschöne und gleichzeitig unglaublich emotionale Geschichte. Am Anfang war ich vor allem neugierig und gespannt: Wie lebt man damit, wenn man genau weiß, wann ein Mensch sterben wird?Je tiefer ich in Sydneys Geschichte eingetaucht bin, desto emotionaler und packender wurde sie. Besonders die Verbindung zwischen Syd und Peter hat mir unglaublich gut gefallen. Während Syd versucht, mit ihrer besonderen Gabe und dem Wissen um den bevorstehenden Tod anderer Menschen zurechtzukommen, zeigt Peter ihr, dass das Leben trotz allem gelebt werden möchte.Ich habe mitgefiebert, mitgefühlt und mich immer wieder gefragt, ob Syd vielleicht doch etwas verändern kann. Und dann kam dieses Ende. 😭Warum muss ein Ende eigentlich so wehtun?! Ich war emotional definitiv nicht darauf vorbereitet und musste die Geschichte erst einmal sacken lassen.Wenn ihr emotionale Geschichten mögt, die nicht nur spannend sind, sondern auch zum Nachdenken anregen und mitten ins Herz treffen, dann könnte 72 Stunden mit dir definitiv ein Buch für euch sein. ❤️
Wenn jede Sekunde plötzlich zählt (Hörbuch)
Sydney sieht 72 Stunden vor dem Tod eines Menschen eine rosafarbene Uhr über dessen Kopf. Sie weiß also, wann jemand sterben wird. Lieber hält sie Abstand zu anderen und versucht, mit dieser Gabe irgendwie zu leben. Erst als Peter neu an ihre Schule kommt, beginnt sich etwas zu verändern. Gemeinsam, aber ohne ihr Geheimnis zu verraten, sprechen sie die Betroffenen an. Zwischen all diesen Begegnungen entsteht nach und nach etwas, womit Sydney selbst wohl nicht gerechnet hätte.Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Gerade Sydneys Art konnte ich oft nachvollziehen. Ihr Abstand zu anderen Menschen wirkt nicht einfach nur kühl, sondern verständlich, wenn man weiß, was sie jeden Tag mit sich herumträgt. Gleichzeitig hat sie eine angenehm schlagfertige Seite, die sie für mich sehr sympathisch gemacht hat. Peter mochte ich ebenfalls richtig gern. Er ist ein toller Charakter und die beiden haben zusammen einfach funktioniert. Ihre gemeinsamen Momente hatten etwas Leichtes und Warmes, während im Hintergrund immer dieses Wissen um die begrenzte Zeit mitschwingt. Genau diese Mischung hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht.Die Idee mit der rosafarbenen Uhr und dem 72-Stunden-Countdown fand ich spannend, weil sie dem Coming-of-Age-Thema etwas Eigenes gibt. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern auch darum, was man mit der Zeit macht, die einem bleibt. Manche Begegnungen haben mich deshalb mehr berührt, als ich zunächst erwartet hatte. Auch die Sprecherin hat für mich sehr gut gepasst. Sie bringt Sydneys Gedanken und die emotionaleren Momente glaubwürdig rüber, ohne dass es übertrieben wirkt.Für mich ein gelungenes Debüt mit einer ungewöhnlichen Idee, sympathischen Figuren und einigen wirklich emotionalen Momenten. Eine Geschichte, die gleichzeitig leicht und traurig sein kann und mich an mehreren Stellen berührt hat.
Schönes Buch darüber, was es heißt zu leben
Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen, da mich der Klappentext und generell das Thema des Buches sofort abgeholt haben. Am Ende muss ich aber leider gestehen, dass es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat. Das Thema, die Vergänglichkeit des Lebens, und ihre Begabung, die Uhren zu sehen, wurden gut in dem Buch verarbeitet und interessant dargestellt. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat war, dass es für mich teilweise zu kindlich oder nur oberflächlich beschrieben wurde und ich mir das ganze etwas philosophischer gewünscht hätte. Generell war es nicht ganz so emotional geschrieben wie erhofft, was vielleicht auch an dem Alter der Charaktere liegt. Trotzdem war das Buch sehr schön zu lesen und besonders ihre Geschichte mit Caroline und Charles hat mich sehr berührt. Meiner Meinung nach wurde das Buch von Seite zu Seite auch immer besser und auch wenn es mich anfangs noch nicht ganz abgeholt hat, hat mich das Ende umso mehr überzeugt und emotional berührt. Auch die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte der beiden fand ich sehr schön dargestellt.
Eine besondere Gabe und eine rührende Liebesgeschichte
Sydney hat eine ganz besondere Gabe: Sie sieht eine pinke Uhr über dem Kopf eines Menschen, der innerhalb von 72 Stunden sterben wird.Diese Gabe macht sie zu einer Einzelgängerin, die sich von großen Menschenmassen fern hält. Sie erzählt niemandem davon, um sich und andere zu schützen. Bis Peter in die Stadt zieht und Sydneys Welt völlig auf den Kopf stellt. Er ist ein liebevoller und wissbegieriger Junge und die Zuneigung zwischen den beiden ist sofort zu spüren, auch wenn Sydney dies zunächst nicht wahrhaben möchte. Durch Peters liebevolle und fürsorgliche Art beginnt Sydney sich zu öffnen und sich ihm anzuvertrauen. Diese Entwicklung der Protagonisten ist deutlich zu sehen und es macht Spaß darüber zu lesen. Die Verbindung zwischen den beiden ist wunderschön, da Peter Sydney so annimmt, wie sie ist und ihr auf gewisse Art hilft, damit besser umzugehen.Diese Geschichte ist herzzerreißend, romantisch, humorvoll und sehr emotional. Definitiv ein Buch, das ins Herz geht und über das man auch nach der letzten Seite noch nachdenkt.
Beängstigende Gabe
Syd hat eine besondere Gabe, die Ihr Leben aber nicht leichter macht. Sie kann, kurz vor dem Tod, den Todeszeitpunkt der Menschen voraussehen. Durch einen neuen Freund wird ihr Leben wieder etwas bunter, bis sich das schlagartig ändert. Das Cover ist wirklich schön. Die Bilder sind sehr modern. Durch die tollen Farben musste ich das Buch direkt in die Hand nehmen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere sind wirklich super sympathisch. Mir hat das Buch von Anfang bis Ende sehr gut gefallen. Das Ende war wirklich traurig und hatte auch noch eine unerwartete Wendung. Aber irgendwie war das Ende auch schön. Ich weiß, das hört sich komisch an bei einem traurigen Ende, aber auf die Traurigkeit führt meistens etwas schönes. Ich musste mir alles schon ein paar Tränen verkneifen. Es gab aber auch ein paar Momente, die mich sehr zum Nachdenken, über mein eigenes Leben und das Leben meiner liebsten, angeregt haben. Das hat mir wirklich super gut gefallen. Ich mag Bücher, die mich auch danach noch etwas beschäftigen und dieses Buch ist definitiv eins davon. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. 5 Sterne für dieses super gelungene Buch.
Tolles Debüt
Darianne Schramms Debüt ist ein ungewöhnliches, wunderschön-traurig-romantisches Jugendbuch, das man kaum aus der Hand legen kann. Sydney sieht pinke Countdown-Uhren über den Köpfen von Menschen, die nur noch drei Tage zu leben haben. Sie kann nichts dagegen tun – und hat sich deshalb schon lange emotional abgeriegelt. Bis Peter in ihr Leben tritt und nicht nur an der Oberfläche kratzt sondern ihr gefährlich nahe kommt und ihr zeigt was es heißt zu leben.Das Setting in New York und den Vororten ist absolut gelungen: Die Stadt wird lebendig, pulsierend und gleichzeitig intim. Man spürt die Straßen, die Lichter, die Energie – und wie sehr sie zu den Figuren und ihrer Geschichte passt.Der Ton des Buches ist witzig und gleichzeitig niederschmetternd. Es gibt Momente, in denen man laut lachen muss, und andere, in denen einem die Luft wegbleibt. Die Mischung aus Humor, Romantik und tiefer Trauer gelingt erstaunlich natürlich. Das Ergebnis ist tragisch und unerträglich schön zugleich – eine Geschichte, die im Kopf und im Herzen bleibt.Ein starkes, berührendes Buch, das nicht nur unterhält, sondern einen zum Nachdenken bringt – über das Leben, die Zeit, die uns bleibt, und darüber, was wirklich zählt.Absolut empfehlenswert.
Wenn man vorher weiß, dass jemand stirbt
Der Schreibstil von Darianne Schramm ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel ist gut gewählt und die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin erzählt. Als Leser kann man der Zeitschiene gut folgen, denn es gibt auch ein paar Rückblicke in ihre Vergangenheit. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich gut in die Situationen reinversetzen kann. Die Stimme der Hörbuchsprecherin ist angenehm, die Aussprache ist deutlich und die Emotionen werden gut transportiert. Das Cover ist schön und passend zur Geschichte gestaltet.Die Hauptprotagonistin ist Sydney Hoffmann. Sie hat eine besondere Gabe, die sie aber manchmal auch als Fluch ansieht. Denn 72 Stunden vor dem Tod, sieht sie eine rosafarbene Neonuhr über dem Kopf desjenigen. Sie hat sich Regeln auferlegt, denn sie kann an dem Schicksal der Menschen, die dem Tode geweiht sind nichts mehr ändern. Sie kann Abschied nehmen, aber das bringt ihr kein wirklichen Frieden. Wäre es einfacher, wenn sie den Menschen sagen würde, dass sie nur noch 72 Stunden zum Leben haben? Las de neue Schüler Peter Beckett an ihre Schule kommt, kann sie nicht ahnen, dass ihre Verbindung tiefer gehen wird. Kurz nach seiner Ankunft, sind sie mit die letzten Personen, die einen Mitschüler vor seinem Tod sehen. Manchmal wird ihr ihre Gabe zu viel und so vertraut sie sich ihm an. Er versucht sie auf andere Gedanken zu bringen und so suchen sie sogar Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, um ihnen noch ein positives Erlebnis zu bescheren oder ihnen die Chance zu geben, sich mit ihren Liebsten auszusprechen. Sie bauen ein tiefes Vertrauensverhältnis auf und so erzählt sie ihm auch von ihrem Stalker. Der Vater ihrer verstorbenen Freundin sucht sie immer wieder auf, denn ihm hatte sie von ihrer Gabe erzählt und als er seine Tochter dann wirklich verlor, machte er ihr Vorwürfe. Er kann nicht damit abschließen. Doch zusammen mit Peter, will sie das Leben genießen und die schönen Seiten erleben. Auch wenn ihre Schwester sie damit regelmäßig aufzieht. Doch als plötzlich über Peter diese Uhr auftaucht, muss sie sich fragen, ob sie es verschweigt oder ob sie ihm die Chance geben möchte, sich von seinem Leben so richtig verabschieden zu können.Was würde man machen, wenn man weiß, dass man nur noch 3 Tage zu leben hat. Würde es einen lähmen oder würde man Dinge machen, die man immer machen wollte? Wie fühlt es sich an, zu wissen, das jemand stirbt? Und wie ist es, wenn man sein Glück gefunden hat und dann auf einmal der Countdown läuft? Eine emotionale Schicksalsgeschichte mit Witz, Melancholie und viel Gefühl.
Eine tiefgründige, gefühlvolle Geschichte mit vielschichtigen Charakteren, die noch lange nachhallt.
»Ich habe keine Sekunde verschwendet, Sydney. Zweiundsiebzig Stunden mit dir sind ein ganzes Leben wert.«Eine bewegender Jugendroman, der zeigt, dass wir jede Sekunde unseres Lebens schätzen sollten. Eine tiefgründige, gefühlvolle Geschichte mit vielschichtigen Charakteren, die noch lange nachhallt. Die teilweise düstere Atmosphäre steht im kompletten Kontrast zu dem neonfarbenen Countdown, der Sydney das Leben zur Hölle macht. Die Autorin baut die Geschichte langsam auf – stellenweise etwas zu langsam. Denn dass über Peters Kopf ebenfalls ein Countdown erscheint, wird im Klappentext bereits angekündigt, weshalb ich mir gewünscht hätte, dass es im Handlungsverlauf eher zu diesem entscheidenden Punkt kommt.Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, verleiht der Geschichte aber gleichzeitig einen wundervollen Tiefgang. Fazit: „72 Stunden mit dir” ist eine traurige und zugleich hoffnungsspendende Geschichte, die zeigt, dass wir nichts aufschieben sollten. Wer weiß schon, was morgen, übermorgen oder auch in einer Stunde ist? Das Leben findet JETZT statt.