Coverbild Geister auf der Metropolitan Line von Ben Aaronovitch, ISBN-978-3-423-21733-0
Leseprobe

Geister auf der Metropolitan Line

Eine Peter-Grant-Story
Taschenbuch
8,95 EURO
E-Book
8,99 EURO
Für alle Fans von Peter Grant

Nach dem umwerfenden Erfolg von ›Der Galgen von Tyburn‹ kommt hier Nachschub für alle, die sehnlichst auf Neues aus dem Reich der Flüsse von London warten: Geistersichtungen auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn! Chaos unter den Pendlern ist die Folge. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt ? mit ein paar guten alten Bekannten ? die Ermittlungen auf.

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Details
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dtv Allgemeine Belletristik
Deutsch von Christine Blum
Deutsche Erstausgabe, 176 Seiten, ISBN 978-3-423-21733-0
Autorenporträt

Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der ...
Reihenspecial
Special

Ben Aaronovitch: Kultserie mit Peter Grant

Mord und Magie in London - britsch, witzig, schräg. Alle Infos zu der Urban-Fantasy-Reihe von Ben Aaronovitch.

Veranstaltungen

Hamm, 21.09.2020

Veranstaltung mit Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch »Die Glocke von Whitechapel«
Datum:
Montag, 21.09.2020
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Gerd-Bucerius-Saal im Heinrich-von-Kleist-Forum
Platz der Deutschen Einheit 1

Premiere der »Mord am Hellweg«-Anthologie mit Ben Aaronovitch, Gisa Pauly und Jürgen Kehrer
Deutscher Lesepart: Fritz Eckenga
Moderation: Stefan Keim
Eintritt: VVK 18,50 Euro, erm. 16,50 Euro
Karten und weitere Infos hier.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Krimifestivals »Mord am Hellweg«.

Schwerte, 22.09.2020

Lesung/ Gespräch mit Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch »Die Glocke von Whitechapel«
Datum:
Dienstag, 22.09.2020
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Rohrmeisterei Schwerte
Ruhrstraße 20

Ben Aaronovitch liest aus der ›Die Flüsse von London‹-Reihe sowie eine exklusive Krimikurzgeschichte.
Deutscher Lesepart: Fritz Eckenga (Kabarettist)
Moderation: Alexa Christ
Eintritt: VVK 16,90 Euro, erm. 14,90 Euro
Karten und weitere Infos hier.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Krimifestivals »Mord am Hellweg«.

Pressestimmen

Dirk Becker, Hellweger Anzeiger, September 2018
»Seine einzigartige Art, Geschichten zu schreiben, begeistert Menschen.«
Meike Dannenberg, Bücher, August-September 2018
»Dass nicht alle Verbrechen prinzipiell von Menschen begangen werden, veranschaulicht Ben Aaronovitch mit britisch, schwarzem Humor höchst unterhaltsam und erfolgreich.«
Schöne Welt, August 2018
»Aaronovitch setzt seine ›Die Flüsse von London‹-Reihe um Peter Grant gelungen und gewohnt fantasievoll fort.«
Antje Spitzner, Das BLV, Juli 2018
»Eine spannende Story mit einem witzigen Helden und liebenswerten Nebenfiguren, von denen man immer mehr lesen möchte...«
7 Tage, Juni 2018
»Ein kurzweiliger, humorvoller Roman, der zum Miträtseln animiert.«
Gustav Gaisbauer, Fantasia 729e, Juni 2018
»›Geister auf der Metropolitan Line‹ ist wieder ein typisches Peter-Grant-Abenteuer: übernatürlich, spannend und mit einer Prise englischen Humors.«
Jutta Engelmayer, radiolounge.de, Juni 2018
»Humorvoll und etwas gruselig hat der Autor auch dieses Mal bewiesen, dass er über Magie verfügt seine Leser aufs Neue zu verzaubern.«
Silke Schröder, hallo-buch.de, Juni 2018
»›Geister auf der Metropolitan Line‹ von Ben Aaronovitch ist ein im Wortsinn kurzweiliges Vergnügen mit dem Londoner Geisterjäger Peter Grant.«
Jutta Engelmayer, radiolounge.de, Juni 2018
»Humorvoll und etwas gruselig hat der Autor auch dieses Mal bewiesen, dass er über Magie verfügt seine Leser aufs Neue zu verzaubern.«
Jane Fetzer, zeilenliebe.com, Juni 2018
»Eine kurzweilige Novelle, die große Lust auf viele weitere abstruse Ereignisse macht. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Die ersten sechs Bände waren sehr inspirierend, humorvoll britisch und sehr lesenswert. Dem siebenten Roman fehlt etwas. Er liest sich "kleiner", nicht so spannend. Als ob Aaronovitch alte Ideenschnipsel aufgearbeitet hat. Gut hingegen war, dass Abigail besser in Szene gesetzt wurde. Ich hoffe, dass sie als Teenager Grant in den nächsten Folgen zur Verzweiflung bringt. Ich freue mich auf den nächsten, wie immer sehr gut recherchierten und lebendig beschreibenden Roman. Mit freundlichen Grüßen R. Ertner«
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