Wer sagt, ein Cowboy ohne Pferd ist kein richtiger Cowboy?! Pah! Dem Cowboy in Anke Kuhls Bilderbuchgeschichte ist das egal. Er findet Pferde unheimlich und strampelt lieber auf dem Drahtesel durch die Prärie. Doch eines Morgens steht mitten im Zimmer des Cowboys ein riesiger Schimmel! Beim Versuch, den Gaul loszuwerden, landet der Cowboy irgendwie auf dem Pferderücken und findet dort nicht das Glück dieser Erde, sondern sich selbst erst einmal in einer unangenehmen Situation wieder, als das Pferd mit ihm davongaloppiert. Ein wilder Ritt nimmt seinen Lauf, an dessen Ende dem Cowboy die vorsichtige Erkenntnis bleibt, dass vielleicht doch nicht alle Pferde schlecht sind. Und den (Vor-) Lesern die, dass auch der mutigste Westernheld vor etwas Angst haben darf und es sich durchaus lohnen kann, diese Angst bei den Hörnern zu packen. Ein total verrückter Ritt durch den Wilden Westen
1. Auflage
Anke Kuhl, geboren 1970, studierte Freie Bildende Kunst in Mainz und Visuelle Kommunikation in Offenbach. Sie gründete zusammen mit anderen Künstlern die Labor Ateliergemeinschaft und ist als Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. 2011 erhielt sie für »Alles Familie!« den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Mehr Informationen unter: www.laborproben.de