Einen Elefanten basteln

Vom Leben im Schreiben

Einblicke in das Leben und Schreiben eines der bedeutendsten Schriftsteller Englands.

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»Man liest dieses Buch und möchte mit Swift sofort befreundet sein.« The Washington Times
Einen Elefanten basteln

Am Anfang steht der geheime Wunsch, Schriftsteller zu werden. Das Studium in Cambridge muss warten, vorher zieht es den jungen Graham Swift raus in die Welt: Rucksackreisen in Krisengebiete, in der Tasche 50 Pfund für fünf Monate, genug, um das Schicksal herauszufordern. Erste Höhen kommen früh, erste Tiefen auch. ›Einen Elefanten basteln‹ ist der in Essays, Interviews und Gedichten nachgezeichnete Weg eines Schriftstellers, der in seinen Büchern ‒ auch in diesem ‒ stets das Terrain des Bekannten verlässt, um sich hinaus ins Unbekannte zu wagen, die einzige Sicherheit: seine Vorstellungskraft.

»Literatur ist ein Impfstoff, der uns vor jenen Seuchen beschützt, wie die Realität sie erzeugen kann. Aber wie alle echten Impfstoffe wirkt auch dieser nur, wenn er Spuren der Seuche selbst enthält, ein Extrakt dessen, dem er sich entgegenstellt.« Graham Swift

Bibliografische Daten
EUR 25,00 [DE] – EUR 25,70 [AT]
ISBN: 978-3-423-28184-3
Erscheinungsdatum: 18.04.2019
1. Auflage
456 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Susanne Höbel
Autor*innenporträt
Graham Swift

Graham Swift zählt seit seinem Roman ›Wasserland‹ zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. Für ›Letzte Runde‹ erhielt er 1996 den Man-Booker-Preis. Seine Werke erscheinen in über 30 Sprachen.

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Übersetzer*innenporträt
Susanne Höbel

Susanne Höbel, geboren 1953, lebt als freie Übersetzerin in Südengland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Graham Swift, Nadine Gordimer, John Updike, William Faulkner und A.L. Kennedy.

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung

Wie hübsch literarische Umwege sein können, liest man in Grahams Swifts bei dtv erschienenem Buch ›E...inen Elefanten basteln. Vom Leben im Schreiben‹. mehr weniger

Christian Jooß-Bernau, 10.07.2019

literaturkritik.de

Gewiss, alle Abschnitte enthalten ›etwas von Swift‹, doch vor allem enthalten sie Gedanken zum Leben..., zum Glück menschlicher Begegnungen und zum Wesen und Wert von Literatur. mehr weniger

Jens Liebich, 03.01.2020

schreiblust-leselust.de

Empfehlenswert!

Sabine Sürder, 25.05.2019