Frieds Liebesgedichte zählen in ihrer Zartheit und Ehrlichkeit zu den schönsten der deutschen Sprache.

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zarte, ehrliche Gedichte
Gedichte

Lyrik, die der Sprache auf den Grund geht Dichterisches Schaffen und politisches Engagement waren in Erich Frieds Leben untrennbar verbunden. Die Alltagssprache zerfällt bei seiner kritischen Prüfung, Redewendungen zeigen ihre gefährlichen Seiten. Frieds Liebesgedichte dagegen zählen in ihrer Zartheit und Ehrlichkeit zu den schönsten der deutschen Sprache.

Bibliografische Daten
EUR 8,90 [DE] – EUR 9,20 [AT]
ISBN: 978-3-423-12256-6
Erscheinungsdatum: 01.04.1997
22. Auflage
144 Seiten
Sprache: Deutsch
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar
Autor*innenporträt
Erich Fried

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, starb 1988 in Baden-Baden. 1938 mußte Fried nach England emigrieren und lebte seitdem in London. Seit 1946 war er als freier Schriftsteller tätig. 1987 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Neben seines lyrischen Werkes machte er sich auch als Shakespeare-Übersetzer einen Namen.

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Herausgeber*innenporträt
Klaus Wagenbach
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