Coverbild Simone de Beauvoir und das andere Geschlecht von Hans-Martin Schönherr-Mann, ISBN-978-3-423-40056-5
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Simone de Beauvoir und das andere Geschlecht

Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir am 9. Januar 2008

Mit ihrer Kritik am traditionellen Frauenbild hat Simone de Beauvoir Denken und Leben zahlreicher Frauen verändert. Im Mittelpunkt dieser Einführung in Leben und Werk steht ihr berühmtestes Buch, ›Das andere Geschlecht‹, über die Lage der Frauen in der westlichen Welt. Sie kam zu dem Schluss, dass die engen Grenzen des »Typisch Weiblichen« von der Gesellschaft bestimmt sind, und fasste dies in der damals sehr provokanten These zusammen, dass man nicht zur Frau geboren, sondern zur Frau gemacht wird. Sie lehnte weder die Liebe noch die Familie ab. Was sie forderte, war: Die Menschen sollten nicht alleine aufgrund ihres Geschlechts in Zwangslagen geraten, aus denen sie sich nicht mehr befreien können.

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Coverbild Simone de Beauvoir und das andere Geschlecht von Hans-Martin Schönherr-Mann, ISBN-978-3-423-40056-5
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240 Seiten, ISBN 978-3-423-40056-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Hans-Martin Schönherr-Mann

Hans-Martin Schönherr-Mann

Hans-Martin Schönherr-Mann ist Professor für Politische Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München. Er hat zahlreiche Buchveröffentlichungen ...

Pressestimmen

Frauenzeitung Zürich, März 2008
»Schönherr-Manns Lektüre des ›anderen Geschlechts‹ zeigt die Modernität des Werkes und macht es fruchtbar für Diskussionen des 21. Jahrhunderts.«
Falter, Januar 2008
»... eine sachlich behandelte Thematik von großer Aktualität.«
Main-Post, Januar 2008
»Lesenswert, weil nicht abgehoben und informativ.«
Hannoversche Allgemeine, Januar 2008
»Provokativ fragt der Münchner Philosophieprofessor in seinem Buch, ob die Emanzipation scheitert. Er analysiert Beauvoirs Thesen auch vor dem Hintergrund von Geburtenrückgang und demografischer Entwicklung.«
Kieler Nachrichten, Januar 2008
»Der Münchner Philosophieprofessor stellt die provokante Frage nach dem Scheitern der Emanzipation in den Zusammenhang mit einer alternden Gesellschaft und einem weltweiten Konflikt der Kulturen.«

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