Coverbild Unter Verdacht von Joyce Carol Oates, ISBN-978-3-423-62216-5
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Unter Verdacht

Die Geschichte von Big Mouth & Ugly Girl
Im Hexenkessel der Hysterie - Provozierend aktuell!

Niemals wäre Matt auf die absurde Idee gekommen, ein Attentat auf seine Schule zu verüben. Und doch soll es Zeugen geben, die schwören, er habe damit gedroht. Matt steht unter Verdacht. Und wie es scheint, gibt es nur einen Menschen an der Schule, der ihm glaubt: Ursula Riggs, die Unnahbare, die Jungen sonst aus dem Weg geht, so gut sie kann.
Sind denn alle verrückt geworden?

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   Taschenbuch
Coverbild Unter Verdacht von Joyce Carol Oates, ISBN-978-3-423-62216-5
13. Auflage 2017
978-3-423-62216-5
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Reihe Hanser
Übersetzt von Birgitt Kollmann
304 Seiten, ab 13, ISBN 978-3-423-62216-5
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Joyce Carol Oates

Joyce Carol Oates wurde 1938 in Lockport /New York geboren. Sie studierte Englisch und Philosophie, lehrt heute englische Literatur an der Princeton University.Für ihre ...

Preise und Auszeichnungen

Prix Femina
2005 - Prix Femina Étranger
Übersetzerporträt

Birgitt Kollmann

Birgitt Kollmann, 1953 in Duisburg geboren, studierte in Heidelberg Englisch, Spanisch und Schwedisch. Sie arbeitete als Übersetzerin im Bereich Entwicklungshilfe, ...

Pressestimmen

Westfälische Nachrichten
»Subtile Psychogramme, die man sonst in Jugendliteratur vergeblich sucht. Und nicht zuletzt ein Buch über die Fragwürdigkeit von Denunziantentum und voreiligen Urteilen. Erstklassig!«
Die Zeit
»Joyce Carol Oates zeigt, wie aus einem Musterschüler ratzfatz ein Terrorist wird.«
Nürnberger Zeitung
»Oates hält der Gesellschaft wie immer den Spiegel vor.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Dieses Buch ist einfach klasse. Wir haben es in der Schule gelesen, und zu Hause. Es ist sehr spannen, aber nicht sooooo kreativ.«
ANTWORTEN
»Kann mir jemand sagen,wieso die Zwillinge Miriam und Muriel Matt beschuldigt haben,die Schule in die Luft sprengen zu wollen? liebe grüße :)«
ANTWORTEN
nisasan, November 2014
»Weil einer der beiden in Matt verliebt war,und er derjenigen einen Korb gegeben hat :)«
ANTWORTEN
»Das Buch haben wir irgendwann einmal in der Schule gelesen. Ich muss sagen, mich spricht es gar nicht an. Ich fand es ziemlich träge, ohne einen besondernen Sinn oder Hintergrund. Es ist typische amerikanisch. Aber jedem seine Meinung, wem es gefällt: So sei es! :)«
ANTWORTEN
»Also wir mussten das Buch im Unterricht in der Schule lesen (Englisch). Ich finde es zieht sich ganz schön und wiederholt sicht teilweise einfach zu oft. Im Vergleich zu anderen Jugendbüchern ist es nicht zu empfehlen!«
ANTWORTEN
»hallo ich finde das buch ist spannend doch am anfang etwas langweilig und träge. ich werde dieses buch in der schule vorstellen und so wollte ich fragen ob irgendjemand eine gute inhaltsangabe hat damit ich mich etwas leichter tue. vielen dank schon im vorraus«
ANTWORTEN
Marwin Stephan, Dezember 2008
»Hi, ich bin Marwin und gehe in die 7.Klasse. Ich habe das selbe Problem wie du, ich muss auch dieses Buch vorstellen. Dazu muss ich noch eine Lesekiste basteln. Hast du inzwischen etwas zu der Inhaltsangabe oder sonst etwas brauchbares, was mir weiter hilft...... Danke«
ANTWORTEN
sucka, Januar 2009
»yo ich auch:( hier ist auch n bischen ausm internet... Matt Donaghy hat nicht umsonst den Spitznamen Big Mouth. Der beliebte Schüler - er ist stellvertretender Schulsprecher – hat nun mal eine große Klappe und gefällt sich oft in der Rolle des Alleinunterhalters. Bisher hat das nie jemanden gestört (außer ihn selbst manchmal), denn seine anderen Qualitäten wie etwa ein guter Kumpel sein, in der Schülerzeitung richtig gute Artikel zu schreiben und in der Theater AG mitzuwirken beweisen, dass er nicht nur ein Big Mouth ist, sondern dass auch etwas dahinter steckt. Als eines Tages mitten in der Unterrichtsstunde zwei FBI – Beamte auftauchen und Matt auffordern mitzukommen, hat er erst mal einfach totale Angst, dass jemandem in seiner Familie etwas passiert ist. Schnell bekommt er jedoch mit, dass gegen ihn ein fürchterlicher Verdacht erhoben wird: angeblich soll er damit gedroht haben, die Schule in die Luft zu sprengen. Schüler (die natürlich anonym bleiben wollen) haben das dem Direktor gemeldet und dieser hielt es für seine Pflicht (verständlicherweise, das Massaker an der Columbine High lag noch nicht lange zurück), sich an die Polizei zu wenden. Matt geht selbstverständlich davon aus, dass sich das Missverständnis schnell klären wird, aber so ist es nicht. Die Worte werden ihm im Mund umgedreht, seine Freunde dürfen nicht mehr mit ihm reden, selbst seine Eltern beginnen ihn zu fragen, ob denn etwas dran sei an der Geschichte. Ein wahrer Alptraum beginnt… Eine weitere Hauptperson, Big Ursula, wird eingeführt in die Geschichte. Die große und kräftige Basketballspielerin, die sich selbst insgeheim Ugly Girl nennt, hat mit gehört, was genau Matt gesagt hat. Sie möchte sich nicht einmischen, da sie nicht zu Matts Freundeskreis gehört (sie hat überhaupt nur wenige Freunde und ist eher Außenseiterin); als sie aber mitbekommt, dass offensichtlich niemand etwas tut, beschließt sie mit dem Direktor zu sprechen. Es gelingt ihr mit sehr viel Mut und Durchhaltevermögen und gegen allerlei Widerstände, sowohl den Direktor als auch die Polizei von Matts Unschuld zu überzeugen. Matt ist überglücklich, dass der Alptraum vorbei ist und er ist Ursula sehr dankbar für ihre Hilfe. Nun könnte eigentlich alles wieder gut sein, aber das ist es nicht. Zu viel ist geschehen, Matt kann einfach nicht übersehen, was sich in der Zwischenzeit alles ereignet hat, dass seine Freunde sich zurückgezogen haben, dass sein kleiner Bruder und seine ganze Familie leiden mussten unter dem Verdacht und auch die Tatsache, dass er als Person als Mensch rein gar nicht mehr zählte.Am meisten enttäuscht ihn, dass keiner in der Schule offen mit ihm darüber spricht, es scheint, als sei er den Leuten plötzlich unangenehm; sein Artikel für die Schülerzeitung wird abgelehnt, er wird nicht mehr automatisch zu Partys eingeladen und er beschließt von seinem Amt als Schülersprecher zurückzutreten (denn wenn jetzt Wahlen wären, hätte er sie sowieso nicht gewonnen). Sein Rücktritt wird auch ohne große Proteste akzeptiert. Matt lässt nach in der Schule und versinkt langsam in eine Depression… Immerhin gibt es Ursula, die er immer schon bewundert hatte, weil sie so selbstbewusst und unnahbar, so stolz und sicher war. Doch Ursula, obwohl sie ihm geholfen hatte, lehnt seine freundlichen Annäherungsversuche ab. Ursula ist ein toughes Mädchen, sie lebt in einer Familie, deren Frauenbild sie absolut nicht entspricht. Die Mutter ist All-American – Housewife, etwas frustriert und vernachlässigt, aber dennoch der Meinung, das Leben einer Frau habe nun mal so auszusehen. Sie kümmert sich sehr intensiv um Ursulas kleinere Schwester, die Ballett tanzt, extrem schlank ist und überhaupt viel weiblicher als Urs, die nur mit Basecap rumläuft und in erster Linie an Sport denkt. Ursula jedoch leidet – und das nicht wenig. Welche innere Stärke dieses Mädchen jedoch im Laufe dieses Buches entwickelt, wie sie sich nicht nur gegen den Direktor und die Polizei durchsetzt, sondern das, was sie einmal für richtig erkannt hat, auch durchficht gegen den üblen Kleinstadtklatsch, gegen ihre eigene Familie und ihren Kampf letztendlich auch gegen sich selbst, das ist für mich das eigentlich Tolle an dem Buch! Ja, ich gebe es zu: noch immer habe ich eine Schwäche für starke Mädchenfiguren, ich liebte ja auch Pippi Langstrumpf und die Rote Zora;) und Ugly Girl ist eine überaus gelungene Identifikationsfigur für Mädchen. Das Wort Happy End ist vielleicht nicht ganz richtig bei diesem Buch, dazu werden zu viele zum Teil unlösbare Probleme benannt: Feigheit, Arschkriecherei, übergroßen Anpassungsdruck, brutale Kerle, die dennoch oder wegen ihrer Brutalität als „cool“ gelten, dumme Mädchen, denen das „beliebt-sein“ wichtiger als alles andere ist und auch der harte soziale Druck, der auf Eltern ausgeübt wird, wenn sie nicht so funktionieren wie erwartet. Dennoch gibt es ein Happy-end, denn Ursula und Matt gewinnen ihren Respekt zurück, sie behalten und vergrößern ihre Würde und aus ihrer Freundschaft entsteht eine zarte erste Liebe. Zum Stil: Sehr gut zu lesen, eine klare Sprache, die nicht kompliziert ist (Jugendbuch eben) aber nirgendwo in Gefahr gerät zu simpel oder zu vereinfachend zu sein. Manches ist vielleicht etwas zu plakativ, ab und an wird es dann auch mal recht gefühlvoll, aber ich empfand das nicht als negativ, es geht ja auch um große Gefühle. Meine Meinung: Ich habe das Buch richtig gerne gelesen, es gelingt Joyce Carol Oates sehr gut, den richtigen Ton zu treffen. Sie muss keine extra Jugendsprache benutzen, man merkt trotzdem, dass sie sich sehr gut in die Gefühls- und Problemwelt von Jugendlichen hineinversetzen kann. Die schwierige Zeit der Selbstfindung – hier anhand von Problemen, die wohl etwas größer sind als sonst im Alltag üblich- stellt sie sehr überzeugend dar. Die richtige Balance zwischen dem Entwickeln von Zivilcourage und der Angst, von der Gruppe (die ja so unendlich wichtig ist in dem Alter) nicht mehr akzeptiert zu werden, das ist eines der zentralen Themen des Romans. Ja richtig: ein Liebesroman ist er auch, aber wer gerne Liebesromane für Teenager liest, sollte vielleicht doch zu anderen Büchern greifen, denn die Lovestory kommt vielleicht ein bisschen zu kurz, doch dafür fand ich sie wunderschön! keine angst des hab ich net geschrieben... viel glück:)«
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»Also das sind Matt Donaghy, Trevor Cassity, Duane stanton, Rod Booth, Ursulla Riggs, Lisa Riggs, Ms. Riggs und andere ich find das buch einfach super cool!«
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»Wer weiss welche Figuren die im Buch vorkommen? Ich brauche alle vom KApitel 21 bis 49 das wäre eine grosse hilfe Ich freue mich auf eine baldige Antwort gruss Ali«
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»das Buch finde ich sehr spannend! wenn man mal am lesen ist, reist es einem mit. man kann sich in die Rolle der Personen hineinversetzen. Den Anfang ist jedoch etwas kompliziert und ich hätte beinahe aufgegeben weiter zu lesen. da ich dieses Buch aber in der Schule vorstellen werde habe ich zum Glück nicht so schnell aufgegeben! Meiner Meinung nach hat die schriftstellerin einen tollen Liebesroman hingekriegt.«
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»ich habe dieses buch im großen und ganzen nicht so schlecht gefunden; ich bin zwar der meinung, dass es nicht übermäßig spannend bzw aufregend ist, aber durchaus lesenswert. am anfang ist es eher langweilig, wobei es aber gegen ende hin besser und erst etwas aufregender wird. es ist nicht so eine geschichte, die frei aus der luft gegriffen ist, das was in diesem buch passiert, ist nicht so absurd, als das es nicht im wirklichen leben auch so ist oder sein könnte. das, finde ich, hat die autorin sehr gut gemacht! :P das einzige, das vl etwas nervend hin und wieder beim lesen ist, ist, dass immer wieder die erzählweise geändert wird. also.... viel spaß all jenen, die sich entscheiden dieses buch zu lesen!! :)«
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»Das Buch fängt interessant an und die Geschichte, für mich persöhnlich, glaubwürdig, doch der Mittelteil des Buches streckt sich und ist langweilig. Wie schon in den vorherigen Rezensionen geschrieben würde ich empfehlen nur den Anfang des Buches zu lesen. PS: Der Titel des Buches ist falsch gewählt da er nur auf den ersten Teil zutrifft! Englischer Titel ist besser wobei ich den auch nicht gut finde ;)«
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»Ich finde den Roman "Unter Verdacht" eigentlich ganz gut.Ich habe mir zwar unter dem Buch ein bischen etwas anderes vorgestellt d.h. eigentlich keinen "liebes" Roman jedoch ich würde das Buch weiterempfelen!!Ich finde es ist sehr gut geschrieben und jede Seite regt zum Weiterlesen an.Liest das Buch, ich kann zwar nicht garantieren, dass es jedem gefällt, aber ich bin mir sicher den Meisten. Mfg Harry«
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»Mit dem Buch "Unter Verdacht" ist Joyce Carol Oates ein einfühlsamer Roman gelungen, der sowohl eine Liebes-als auch eine der Realität nahe liegende Geschichte gelungen, die somit eine breite Lesermenge anspricht, da für jeden Geschmack etwas dabei ist. Allerdings ist der Buchtitel etwas unpassend, da meiner Meinung nach der englische Originaltitel "Big Mouth & Ugly Girl" besser wäre! Außerdem ist das Buch in einer Sprache geschrieben, die nicht so schwer verständlich ist. Auch ändert sich die Erzählweiße, und das bringt "Farbe" ins Lesen *lol* !!«
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»Das Buch "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates ist ein super Buch. Der Autorin ist eine perfekte Mischung zwischen Liebesroman und Jugendroman gelungen! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich musste es in einem durchlesen. Ich persönlich finde den deutschen Titel des Buches nicht sehr originell, der Englische ist viel besser. Ich empfehle das Buch allen Jugendlichen und Älteren...da es doch ein Liebesroman ist.«
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»Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Idee der geschichte ist wirklich toll und besonders die freundschaft zwischen matt und ursula ist extrem gut beschrieben, wie sie sich entwickelt und alle komplikationen dabei. der anfang des buches ist nicht unbedingt sehr spannend aufgebaut, meiner meinung nach wird es zum ende hin erst gut. Es ist einfach herzig beschrieben, wie sich die beiden kennenlernen, einander helfen, e-mails schreiben und sich immer wieder treffen. Die emotionen und die charakter der personen werden wirklich gut hervorgehoben. Es ist auf keinen fall ein unrealistisches buch , eher ein sehr sehr realistisches. viele szenen kennt man aus dem eigenen leben, darum macht es dieses buch lesenswert! lg.. lest es, .. oder auch nicht valerie bg-seekirchen«
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»Meiner meinung nach handelt es sich bei diesem Roman um eine äusserst interessante Schilderung einer Depression ausgelöst durch eine gewaltige Enttäuschung von der Welt. Dieses Thema wird,so wie ich das sehe, im Inhalt hauptsächlich behandelt und der erste, flache Eindruck von irgendwelchen Terroristischen Anschlägen und Explosionen verliert von Seite zu Seite mehr an Bedeutung.In den Vordergrund treten die psychischen Abgründe in Matts Seele die sich durch diese Ungerechtigkeit -deren Folgen ihn nicht mehr loszulassen scheinen- auftun. Auch wird die zwiespältige Psyche von Ursula "Ugly Girl" Riggs, die anscheinend das Barbie-Mädchen Klischee verabscheut aber in stillen Momenten doch auf diejenigen neidisch ist die ebendiese (unrealistischen)Ideale erfüllen, äusserst glaubhaft und auf die Wirklichkeit übertragbar erläutert. Alles in allem darf ich sagen das dieses Werk der amerikanischen Autorin Joyce Carol Oates nichts für seichte Gemüter ist, doch wer Lektüre bevorzugt, die dazu anregtüber das (oft boshafte)Verhalten von Menschen nachzudenken, dem ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Markus Dablander,15,Bg Seekirchen«
ANTWORTEN
»"unter verdacht" hat mir sehr gut gefallen. es ist schön geschrieben und sehr spannend. außerdem weiß man nicht sofort am anfang wie es endet sonder muss wirklich weiter lesen. es ist realistisch und zeigt, wie beeinflußbar beispielsweise die freunde von matt sind. und wie sehr man wegen seinem aussehen und charakter (ursula) ausgeschlossen werden kann und wozu das führt. außerdem kann man sich sehr gut in die haupütpersonen (matt und ursula) hineinversetzten. mir hat das buch wie gesagt sehr gut gefallen.«
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»Ein Junge, der zum angeblichen Terrorist wird, durchlebt eine durcheinander geratene Gefühlswelt, die von einem starken Mädchen wieder in Ordnung gebracht wird. Ein gut erzählter Roman, der von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte handelt.«
ANTWORTEN
»In dem Roman von Joyce Carol Oates "Unter Verdacht" sind die Personen ausführlich und anschaulich beschrieben,sodass man sie sich gut vorstellen kann.Doch kann man nicht verstehen,wie Matt sagt,er nähme keine Drogen und dann nimmt er sie doch.In "Ugly Girl" ,die eigentlich Ursula Riggs heißt, kann man sich ein Vorbild nehmen, wie sie für Matt eintritt und ihn somit von dem Verdacht befreit, die Schule in die Luft sprengen zu wollen. Die Gefühlswelt der Personen ist gut beschrieben, z.B. wie Ursula von sich in der dritten Person spricht. Wir würden den Roman weiterempfehlen.«
ANTWORTEN
»In dem Roman „Unter Verdacht“ geht es um Matt, dem von zwei Schülerinnen vorgeworfen wird, eine Bombendrohung gegen die Schule geplant zu haben und Ursula die ihn als einzige nicht im Stich lässt. Durch die Hilfe von Ursula wird bewiesen, dass Matt unschuldig ist. (Ein auktorialer Erzähler spricht über Matt. Ursula spricht in der Ich-Form von sich, außer wenn sie ihre Rolle als Ugly Girl spielt, dann in der Er-/ Sie-Form.) Uns gefällt, dass Ursula sich auf Matts Seite stellt, aber es ist schade, dass die Spannung nach wenigen Kapiteln aufgelöst ist, denn schon früh zeigt sich, dass Matt zu Unrecht beschuldigt wurde. Nach der Bombendrohung ist der Roman meistens langweilig, weil oft über uninteressante Themen, zum Beispiel die Liebesgeschichte ziemlich lang erzählt wird. Wir würden den Roman daher nicht weiterempfehlen, denn nur der Anfang, als es um die Bombendrohung geht, ist spannend.«
ANTWORTEN
»Der Roman hat uns nicht gefallen, weil er zu kitschig ist und wir eigentlich zu alt dafür sind. Die Personen sind gut dargestellt, sodass man sich gut in die Personen hineinversetzen kann. Am Besten hat uns Pfarrer Brewer gefallen, weil er sehr fies ist. Es hat uns nicht gefallen, das es zu viele Erzählperspektiven gibt. Am Besten liest jeder den Roman selber und bildet sich seine eigene Meinung.«
ANTWORTEN
»Die Spannung lässt Joyce Carol Oates aus, außer an der Stelle, in der Pumpkin entführt wird. Unter dem Titel „Unter Verdacht“ haben wir uns etwas völlig Anderes vorgestellt, als das was im Roman wiedergegeben wird. Die zweite Hälfte des Romans finden wir nicht gelungen, da Matt in der ersten Hälfte schon für unschuldig erklärt wird und klar ist wer ihn angezeigt hat. Aus diesen Gründen würden wir den Roman nicht weiterempfehlen. -.-«
ANTWORTEN
»In dem Roman „Unter Verdacht“ von Joyce Carol Oates ist sehr realistisch, denn auch in der heutigen Zeit kann ein Scherz zu einem Verbrechen gemacht werden. So können auch brave, gute Schüler zum „Terroristen“ erklärt werden. In dem Roman wird auch sehr gut beschrieben wie sich Jugendliche in diesem Alter unter solchen extremen Situationen verhalte. Aber wir würden den Roman trotzdem nicht weiterempfehlen weil die Spannung schon nach kurzer Zeit nachlässt. Da der Verdacht ein Terrorist zu sein zu schnell aufgeklärt wird und die anschließende Liebesgeschichte nicht spannend ist und auch nicht zum Titel passt, finden wir den Roman nicht so gut. Gymnasium Edenkoben Klasse 7e Franzi & Marc«
ANTWORTEN
»Der Roman Unter Verdacht wird von uns nicht sehr gut bewertet, da viele Stellen unserer Meinung nach langweilig geschrieben sind, wie z.B. auf dem Polizeirevier, als Matt seine Unschuld beteuert. Doch die Kommissare glauben ihm nicht. Diese Aussage wiederholt sich. Außerdem ist die Stelle, in der er im Wald läuft und die Gegend beschreibt nicht sehr interessant dargestellt. Auf uns wird der Roman nicht sehr realistische, weil bei uns nicht so schnell ein so großes Drama wegen einer Bombendrohung veranstaltet wird. Doch er kann sein, dass es in Amerika realistischer ist, das es dort öfter Bombenachschläge gibt. Allerdings ist es übersichtlich, dass der Roman in Monate gegliedert ist. Bei Matt wird der Charakter gut dargestellt und seine Rolle dadurch ersichtlich. Auch bei der zweiten Hauptperson ist es ersichtlich. Auch bei der zweiten Hauptperson ist es ersichtlich ob Ursula Riggs oder Ugly Girl, ihr zweiter Charakter, erzählt. Trotzdem würden wir den Roman nicht weiterempfehlen.«
ANTWORTEN
»Der Roman ist meiner Meinung nach nicht sehr empfehlenswert, denn er ist an manchen Stellen langweilig, z.B. wird der Verdacht gegen Matt viel zu schnell aufgelöst, oder z.B. als Matts Hund entführt wird. Mir hat auch nicht gefallen, dass es ein paar Kapitel gibt, die nur aus einer E-Mail bestehen, obwohl ich es gut finde, dass der Autor E-Mails in den Roman genommen hat. Außerdem hat mir gefallen, dass der Roman in Monate gegliedert ist, denn das ist übersichtlicher. Mir hat nicht gefallen, dass der Schluss so kurz geschrieben wurde. Meiner Meinung nach passt der Titel nicht, denn ich habe mir den Roman etwas spannender und interessanter zu dem Thema „Bombendrohung“ vorgestellt. Mein Fazit: Ich bin mit dem Roman nicht zufrieden. Ich hatte mir ihn interessanter vorgestellt.«
ANTWORTEN
»Wir finden den Roman „Unter Verdacht“ empfehlenswert, weil es eine aktuelle Liebesgeschichte ist. Dennoch wird die Handlung an manchen Stellen etwas langweilig und ist nicht sehr spannend, da schon ziemlich am Anfang aufgelöst wird, dass Matt unschuldig ist. Anfangs ist Matt ein ganz normaler Schüler, der vor allen „Autoritäten kuscht“ und beliebt sein will. Ursula hingegen kuscht nicht vor Autoritäten und ihr ist egal was andere von ihr denken. Sie ist sehr interessant, weil sie zwei „Persönlichkeiten“ hat und schwer einzuschätzen ist. Insgesamt sind die Personen und die Handlung gut geschildert und leicht lesbar. Matt und Ursula werden gut beschrieben, sodass man sich ihren Charakter gut vorstellen kann. Im Großen und Ganzen ist der Roman für jemanden gut geeignet, der nicht Wert auf Spannung und Action legt.«
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»Die Hauptpersonen Matt und Ursula werden aus unterschiedlichen Erzählperspektiven dargestellt. Wir finden, dass man dadurch den Charakter der Personen, ihre Gefühle und Stimmungen besser erkennen kann. Dieser Jugendroman entspricht der Realität und wir denken an jeder Schule auch in Deutschland, kann ein solcher Verdacht auftreten. Der Roman ist nur in den ersten Kapiteln spannend und gegen Ende eher langweilig, da man dann schon alles über die Handlung erfahren hat. Der Verdacht wird schnell aufgelöst und es wird klar das Matt unschuldig ist, uns eine Liebesgeschichte entsteht. Unserer Meinung entspricht das nicht dem Titel des Romans. von Mark- Andre und Marie Klasse 7e Gymnasium Edenkoben 22.6.06«
ANTWORTEN
»Der Roman ist meiner Meinung , sehr langweilig, z.B. wird meiner Meinung nach zu oft über den Rechtsanwalt gesprochen . Außerdem ist es sehr früh klar, dass Matt aus dem Verdacht raus ist. Das Happy End ist sehr gut gelungen, da Ursula Riggs und Matt Donaghy zusammen kommen. Trotzdem ist der Schluss sehr abgehackt.Eswirdnichts mehr zur Zukunft von Matt und Ursula gesagt. Ich finde es gut das sie in das buchn. Ich bin mit dem Roman nicht zu frieden, weil der Verdacht viel zu früh aufgelöst worden ist. denis«
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»In vielen Stellen des Romans sind Gefühle, Gedanken und Meinungen der Hauptpersonen Ursula Riggs und Matt Donaghy sehr genau beschrieben, sodass man sich die Handlung gut vorstellen und sich gut in die beiden Hauptpersonen hineinversetzen kann. Wenn man anfängt den Roman zu lesen, kann man die Handlungen zunächst nicht richtig nachvollziehen, da Ursula Riggs manchmal in der 3. Person von sich als Ugly Girl spricht. Dies macht das Buch jedoch nicht langweilig. Gerade weil das Buch zwei verschiedene Erzählhaltungen hat, ist es sehr schön zu lesen, da es abwechslungsreich geschrieben ist. Ich würde den Roman weiterempfehlen, da es wegen der verschiedenen Perspektiven ein Lesevergnügen für Jung und Alt ist.«
ANTWORTEN
»Der Roman unter Verdacht ist nicht sehr spannend ,weil man sich wenig offene Fragen nach jedem Kapitel macht. Dadurch wird die Spannung für mich vermindert. Das Problem ist eine Verwechslung, da Matt unter Verdacht steht, obwohl er nur einen Witz gemacht hat. Deswegen ist das Problem noch lange keine Bombendrohung. Deswegen ist es unrealistisch, denn niemand würde ein Witz mit einer Bombendrohung vergleichen. Die Gefühle werden sehr gut beschrieben, da sie mit einem Vergleich zusammen gebracht. constantin«
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Verlaris. Rhys. Cassian. Azriel. Mor. Amren.
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