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Trotz allem und jetzt erst recht
Leben ohne Mitte
Eine Coming-of-Age-Geschichte über Verlust, Hoffnung und die große Kraft der eigenen Handlungsfähigkeit
Zoe schlingert durchs Leben. Der Tod ihrer Schwester hat ihr die Mitte und den Halt genommen. Sie hat Albträume, Streit mit den Eltern und vor allem Angst vor ihrer eigenen Angst. Sie kann diese Zoe-Version nicht ausstehen und sehnt sich nach Veränderung. Doch sich selbst kann man nicht loswerden. Man muss sich umarmen, aber das ist manchmal leichter gesagt als getan. Als sie Max bei einer Aktion ihrer Freundesgruppe wiedertrifft, die mit Baumbesetzungen und bunten Demos auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam machen, merkt sie, was es bedeutet, sich wieder zu öffnen. Und der Welt mit all ihren lichten und dunklen Seiten zu begegnen ...
- »Nora Hoch schreibt über schwierige Themen, ohne dass ihre Bücher deprimierend sind. […] Es ist beeindruckend, wie einfühlsam und authentisch sie die Gefühlswelt von Teenagern beschreiben kann.« rbb Radio 3, Sarah Hartl über ›Wir holen uns die Nacht zurück‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Nora Hoch
Nora Hoch, geboren 1983 in Bochum, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim und arbeitet heute als Schriftstellerin, Theaterpädagogin und Lehrerin. Mit ihrem Debütroman ›Das Salzwasserjahr‹ war sie für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und den Evangelischen Buchpreis nominiert. Ihr zweiter Jugendroman ›Wir holen uns die Nacht zurück‹ erhielt den Leserpreis „Buchsommer Sachsen“, wurde im Theater uraufgeführt und gewann den Ikarus-Preis. ›Das beste Versteck des Sommers‹ war für den Deutschen Kinderbuchpreis nominiert. Nora Hoch lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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