manual numerale

Gedichte

Mit beeindruckender Virtuosität und Intensität vermisst Judith Zander die Sphären unseres Lebens, unserer Liebe und der Lyrik. 

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Ein poetisches Tagebuch, ein lyrisches Handbuch
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Das Jahr fängt an »im januar« und damit auch dieser Gedichtband, der Tagebuch und lyrisches Handbuch zugleich ist. Und bald folgt das Bekenntnis: »du weißt ich wollt mehr als pullover borgen«.

Um flüchtiges Glück und unser Sehnen, die Utopie unseres Begehrens geht es, um den Schrecken, wenn sich in der Küche jemand findet unter jammervollen Jackendecken. Statt eines Titels sind die Gedichte mit den Zahlen des jeweiligen Tages versehen und besitzen ebenso viele Zeilen. Zwei Gedichte pro Tag, eines mit der Tageszahl, eines mit der Monatszahl. Nicht für jeden Tag findet sich ein Eintrag, doch mit jedem neuen Datum wandeln sich die lyrischen Formen. 

Bibliografische Daten
EUR 14,90 [DE] – EUR 15,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-26004-6
Erscheinungsdatum: 01.03.2014
1. Auflage
100 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Judith Zander

Judith Zander wurde 1980 in Anklam geboren und lebt heute in Jüterbog. Sowohl ihre Prosa als auch ihre Lyrik wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 3sat-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs, dem Uwe Johnson-Förderpreis, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis und 2021 mit dem Fontane-Literaturpreis. 

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Deutschlandradio Kultur

Die Lyrikerin beweist ein sicheres Gespür dafür, dem jeweiligen Thema eine angemessene metrische ...Form anzupassen.

mehr weniger

Carola Wiemers, 19.05.2014

NDR

Spannend sind die Wege, Pfade und Gassen, auf denen sich Judith Zander herumtreibt.

Alexander Solloch, 16.07.2014

fixpoetry.com

Judith Zander ist eine Meisterin der Form mit einem Auge fürs sprachliche Detail.

Fabian Thomas, 22.07.2014

WDR 5

Ganz außerordentlich wundervolle Dichtung.

Matthias Ehlers, 09.08.2014

NDR Kultur

Man muss lange suchen, um in der deutschen Gegenwartslyrik so tiefe, originelle und witzige Verse zu... finden, wie sie Judith Zander schreibt. mehr weniger

Alexander Solloch, 13.09.2014

General-Anzeiger

Mehr davon!

Wolfgang Pichler, 21.03.2022