Coverbild Nennt mich nicht Ismael! von Michael Gerard Bauer, ISBN-978-3-423-62435-0
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Nennt mich nicht Ismael!

Roman
Die perfekte Gebrauchsanweisung gegen Mobbing

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.

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   Taschenbuch
Coverbild Nennt mich nicht Ismael! von Michael Gerard Bauer, ISBN-978-3-423-62435-0
12. Auflage 2016
978-3-423-62435-0
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Reihe Hanser
304 Seiten, ab 11, ISBN 978-3-423-62435-0
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Michael Gerard Bauer

Michael Gerard Bauer, geboren 1955 in Brisbane, Australien, studierte an der dortigen Queensland-Universität Literatur, Wirtschaftswissenschaften und Pädagogik. Nach ...

Preise und Auszeichnungen

Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis
2008
Buchspecial
Special

Michael Gerard und Joe Bauer: Rupert Rau Super-GAU

Schon mal einen Spitznamen gehabt? Wie wäre es mit Popel Opelmann? Oder mit King Kack? Aber es geht noch schlimmer!

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung, Dezember 2012
»Ein witziger Roman über die Macht der Sprache.«
Süddeutsche Zeitung, Dezember 2012
»Ein witziger Roman über die Macht der Sprache.«
Michaela Maier, Katholische Erziehergemeinschaft, März 2010
»Humorvoller, äußerst empfehlenswerter Roman für Leser ab elf Jahren.«
zuonline.ch, Januar 2010
»Ein wirklich tolles Buch, urkomisch und äußerst aufschlussreich!«
ASBmagazin, Januar-März 2010
»Ein starker, humorvoller Roman über Mobbing und Erwachsenwerden für Jugendliche ab zwölf Jahren.«

Leserstimmen

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