Eine Liebesgeschichte der besonderen Art – für alle Fans der Netflix-Serie ›Emily in Paris‹
Paris, 1999. Mona kommt als Studentin für ein Semester in die Stadt ihrer Träume. Noch ehe sie ihr WG-Zimmer beziehen kann, lernt sie Thibauld kennen. Eigentlich kann sie den arroganten Schönling nicht ausstehen. Doch etwas an seinem verträumten Wesen und seinem ganz eigenen Blick auf die Welt lässt Mona nicht los. Und so stürzt sie sich in einen Strudel der Gefühle, voller Kribbeln und Krampfen, Glücksmomente und Enttäuschungen.
Paris, 2019. Nach zwanzig Jahren kehrt Mona zurück in die Stadt, die einen Sommer lang ihr Zuhause war – und blickt unversehens in ein Paar funkelnder Augen, die nichts von ihrer ansteckenden Freude und Wachheit verloren haben. Thibauld! Ausgerechnet dem Menschen, der für das größte Glück und die tiefste Verletzung in ihrem Leben verantwortlich war, läuft sie gleich nach ihrer Ankunft hier in die Arme. Hält das Schicksal eine zweite Chance für die beiden bereit?
»Sie hatten gerade einen Platz gefunden und ihr Gepäck verstaut, als der Zug losfuhr. Mona sah Paris langsam an sich vorbeiziehen: die beigen Fassaden der Wohnhäuser mit ihren dunkelgraublauen Dächern und den kleinen Schornsteinen hatten für die Fremde, die sie bei ihrer Ankunft in Paris gewesen war, alle gleich ausgesehen. Doch längst hatte sie begriffen, dass jede davon einzigartig war und Tausende von Geschichten hinter sich barg. Nie würde sie alle kennen. Aber sie war dankbar dafür, in einer davon mitgespielt zu haben, und sei es auch nur als Statistin. Doch nun, da sie sich entfernte und der Zug immer schneller wurde, verschwammen die Fassaden wieder zu einem Ganzen. Während die Stadt sich aufzulösen begann, nahm Mona sich fest vor, die Prophezeiung der älteren Dame wahr zu machen. Bald würde sie zurückkommen. Schon bald. Und beim nächsten Mal würde es für immer sein.«
1. Auflage
Lucien Marant hat Literaturwissenschaften studiert und lebt heute als freier Lektor und Redakteur mit seiner Frau und ihrem gemeinsamen Hund in Berlin. Aufgewachsen ist er im Südwesten Deutschlands, nur zwei Zugstunden von Paris entfernt. Bei vielen regelmäßigen Besuchen hat er seine Liebe zur französischen Hauptstadt entdeckt. ›Nächstes Mal für immer‹ ist sein erster Roman.
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Sommerlektüre zum Schwelgen und Nachdenken
Nächstes Mal für immer“ spielt in zwei Zeitebenen und die Geschichte dreht sich um Mona, die als Studentin für ein Austauschsemester nach Paris kommt. 20 Jahre später lässt sie Hals über Kopf ihr Leben in Hamburg hinter sich und kehrt zurück nach Paris. Dort trifft sie auch nach all den Jahren auf Thibauld.Zunächst einmal finde ich das Cover sehr ansprechend. Es passt perfekt zum Buch und gibt einen guten Eindruck, was das Buch vermitteln möchte.Ich war überrascht und fasziniert von diesem Buch. Ich hätte niemals gedacht, dass es ein Debütroman ist. Für mich ist das Buch wahnsinnig gut geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und schafft es, alle Arten von Emotionen zu vermitteln. Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Sie fühlt sich dabei emotional und authentisch an.Besonders mochte ich die Atmosphäre bzw. das Gefühl, dass das Buch vermitteln möchte. Außerdem haben mir die Charaktere sehr gut gefallen. Diese finde ich sehr liebevoll ausgearbeitet und ihre Entwicklung fühlt sich glaubwürdig an. Ich empfand Mona als sehr authentisch, nahbar und sympathisch. Auch Thibauld finde ich einen interessanten Charakter, der eine gewisse Leichtigkeit in die Geschichte einbringt. Auch ihre Freundin Lou bringt mit ihrem Humor viel Leichtigkeit in die Geschichte. Mir haben auch die Dynamiken zwischen den Charakteren sehr gut gefallen.Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Es lädt sowohl zum Schwelgen als auch zum Nachdenken ein. Das Buch behandelt Themen wie Liebe, Hoffnung, Verlust und zweite Chancen. Es schafft eine gelungene Balance zwischen bewegenden, nachdenklichen und humorvollen Momenten. Dadurch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und die Geschichte hat mich berührt.Für mich ist „Nächstes Mal für immer“ eines meiner Lesehighlights dieses Jahres.
Paris, Liebe, zweite Chancen
Manche Bücher schaffen es, einen direkt an einen Ort zu versetzen – und genau das ist hier gelungen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, mit Mona durch die Straßen von Paris zu laufen, in kleinen Cafés zu sitzen und das besondere Flair der Stadt aufzusaugen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt und verbindet eine erste große Liebe mit der Frage, ob das Leben manchmal tatsächlich zweite Chancen bereithält.Der Wechsel zwischen 1999 und 2019 hat mir gut gefallen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, ohne dass die Handlung unnötig in die Länge gezogen wird. Gelegentlich musste ich kurz überlegen, in welcher Zeitebene ich mich gerade befinde, insgesamt war der Aufbau aber stimmig und sorgte dafür, dass ich immer weiterlesen wollte.Besonders überzeugt hat mich der Schreibstil. Er liest sich flüssig, ist leicht und gleichzeitig gefühlvoll, ohne übertrieben kitschig zu wirken. Neben den romantischen Momenten finden auch ernstere Themen ihren Platz, wodurch die Geschichte mehr Tiefe erhält. Die Figuren wirken glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe des Romans weiter. Vor allem Mona konnte ich mit ihren Gedanken und Entscheidungen gut nachvollziehen.Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass Paris nicht nur Kulisse bleibt, sondern fast wie eine eigene Figur wirkt. Die Stadt verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme und hat bei mir sofort Fernweh ausgelöst.Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerne noch etwas mehr Zeit mit den Figuren verbracht hätte. Einige Momente hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher erzählt werden dürfen. Das zeigt aber auch, wie gerne ich die Geschichte begleitet habe.Insgesamt ist dies ein gefühlvoller Roman über Liebe, verpasste Chancen und das Wiederfinden von Menschen und Orten, die einen geprägt haben. Wer romantische Geschichten mit viel Paris-Flair, sympathischen Figuren und einer angenehmen Mischung aus leichten und nachdenklichen Momenten mag, wird hier schöne Lesestunden verbringen.
Eine Sommerlektüre mit viel Paris-Flair
Paris, 1999: Mona, die als Austauschstudentin in der Stadt ist, verliebt sich in den charmanten, aber arroganten Thibauld. Zwanzig Jahre später, 2019, treffen die beiden sich wieder. Zwei Zeitebenen, eine Liebesgeschichte, viel Paris-Flair.Insgesamt eine runde, gefühlvolle Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen funktionieren echt gut und man fiebert mit Mona mit. Für mich persönlich war es ein kleiner Wermutstropfen, dass so viele französische Wörter und Ausdrücke eingestreut waren. Wer wie ich nie Französisch hatte, muss hier öfter mal drüberlesen oder raten, statt jedes Detail zu verstehen. Das hat den Lesefluss an manchen Stellen gebremst. Wenn du die Sprache kannst oder magst, wirst du davon sicher zusätzlich profitieren und die Pariser Atmosphäre noch intensiver spüren.Also, ich würde sagen, das ist eine schöne, warme Sommerlektüre. Es gibt ein paar leichte sprachliche Stolpersteine, aber wem das nicht stört, bekommt eine richtig schöne Geschichte.
Absolut emotional!
"Nächstes Mal für Immer" ist ein absolut tolles Buch. Die Geschichte der beiden Protagonisten Mona und Thibault einfach so emotional, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Besonders mit Mona kann man sich identifizieren. Durch die abwechselnden Zeitsprünge, die einmal einmal die Vergangene Begegnung der beiden erzählen und die aktuelle bleibt das Buch spannend, da man bis zum ende nicht weiß, was bei ihrem letzten Abschnitt passiert ist. Man wünscht sich die ganze Zeit ein gutes Ende für die beiden.Das Ihre Liebesgeschichte in Paris spielt passt einfach hervorragend, nirgendwo anders passt sie besser hin.Dadurch, dass man beide Personen erst nach und nach kennenlernt, ihre Geheimnisse und das, was in den 20 Jahren zwischen ihren beiden Begegnungen passiert ist, kann man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen.Was für ein tollte Buch für laue Sommernächte auf dem Balkon.
Pariser Flair
Lucien Marant ist ein wunderschöner Roman gelungen. Die Geschichte wird abwechselnd im Jahr 1999 und 2019 erzählt. Beide Male kommt Mona für ein paar Monate nach Paris.Als Mona 1999 als junge Studentin das erste Mal für ein halbes Jahr nach Paris kommt, lebt sie in einer winzigen Wohnung mit ihrer Mitbewohnerin Lou zusammen. Schon am ersten Tag lernt sie Thibauld kennen. Er arbeitet in einem kleinen Café und Mona verliebt sich erst in das Café und dann in Thibauld. Zum Semesterende muss Mona zurück nach Hamburg. Leider kommt es kurz vor der Abreise zu vielen Missverständnissen und so bleiben die beiden nicht in Kontakt.20 Jahr später ist Mona zurück in Paris. Das Schicksal führt sie wieder mit Thibauld zusammen. Aber es gibt einen traurigen Grund dafür, dass Mona ihr Leben in Hamburg abgebrochen hat und nun nach Paris zurückgekehrt ist. Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und der Pariser Flair gut beschrieben.
Zum Wohlfühlen
Der Roman Nächstes Mal für immer des Autors Lucien Marant ist ein echter Wohlfühlroman, der den Leser/die Leserin nach Paris führt. Die Geschichte läuft in 2 Zeitebenen ab und zwar 1999 und 20 Jahre später im Jahr 2019.Die Hamburgerin Mona kommt für ihr Studium ein Semester nach Paris. Dort lernt sie bald den charmanten Thibauld kennen und verguckt sich in ihn. 20 Jahre später, 2019, kehrt sie nach Paris zurück und trifft in ihrem damaligen Lieblingscafe wieder Thibauld wieder, der dieses nun leitet. Die Chemie zwischen den beiden ist wie vor 20 Jahren und die beiden kommen sich – wieder – näher. Doch ihre Beziehung wird auf mehrere Proben gestellt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht neugierig, darauf was zwischen Mona und Thibauld passiert ist bzw. passieren wird. Ein gutes Buch für den Sommer und mit Urlaubsfeeling!
Verwicklungen des Lebens
Ein wunderschönes, romantisches Cover und eine ergreifende Geschichte. Mona war 1999 als Studentin in Paris und erlebte dort mit Thibauld ein romantisches halbes Jahr. Sie träumte von einer gemeinsamen Zukunft und hoffte darauf, dass ihre Liebe, wenn auch nur vorübergehend, die räumliche Distanz nach Hamburg überbrücken können, wenn sie dorthin zurückkehren muss. Dann entwickelt sich alles anders. 20 Jahre später kehrt Mona wieder in ihre Traumstadt zurück und das Schicksal führt sie und ihre ehemalige Liebe wieder zusammen. Mona weiß nicht, ob sie diese zweite Chance ergreifen soll, denn eine schreckliche Wahrheit hat sie dazu gebracht ihr altes Leben in Hamburg abrupt zu beenden.Nach und nach wird klar, dass Missverständnis dazu geführt haben, dass sich das verliebte Paar verloren hat. Sehr einfühlsam und ruhig erzählt. Wundervoll.
Was fürs Herz
Dieses Buch springt dem Leser bereits durch das schön gestaltete, bunte Cover ins Auge. Eigentlich lese ich am liebsten ein anderes Genre, dennoch hat mich direkt die Neugier gepackt. Und ich habe es beim Lesen nicht bereut. Dafür, dass es das erste Buch des Autors ist, finde ich, dass er seine Sache mehr als gut gemacht hat.Der Schreibstil ist deutlich und klar - ohne viele Füllwörter. Obgleich der Stil so authentisch ist, die Emotionen kommen nicht zu kurz. Je mehr ich gelesen habe, desto mehr reagierte mein Körper - ein Schmunzeln hier, ein Kribbeln da. Das Buch ist mit Charakteren nicht überladen und obwohl es Zeitsprünge gibt, sind diese klar strukturiert und nachvollziehbar.Am Ende muss ich sagen, dass es nicht das Buch gewesen ist, dass ich vom Genre her sonst lese. Aber es war genau das Buch, was ich gebraucht habe, was mir gut getan hat. Ich freue mich auf weitere tolle Werke des Autors
Liebesgeschichte mit viel Paris-Flair
Nächstes Mal für immer von Lucien Marant ist genau die richtige Lektüre für alle, die sich nach einer leichten Liebesgeschichte mit viel Paris Flair sehnen. Schon das stimmungsvolle Setting sorgt dafür, dass man sich beim Lesen fühlt, als würde man gemeinsam mit den Figuren durch die Straßen der französischen Hauptstadt schlendern.Besonders gut gefallen hat mir die Erzählstruktur. Die Geschichte wechselt zwischen den Jahren 1999 und 2019 und zeigt, wie eng Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind. Dadurch entsteht eine schöne Dynamik, die den Roman abwechslungsreich macht. Auch der flüssige Schreibstil trägt dazu bei, dass man schnell durch die Seiten kommt.Die Figuren sind sympathisch und laden dazu ein, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Zwar bleibt die Handlung insgesamt recht vorhersehbar und erfindet das Genre nicht neu, doch genau das hat mich hier gar nicht gestört. Statt großer Überraschungen setzt der Roman auf Emotionen, Wohlfühlmomente und eine romantische Atmosphäre.Ein schönes Detail ist außerdem die Playlist am Ende des Buches, die das Leseerlebnis noch einmal abrundet. Insgesamt eine charmante Liebesgeschichte, die perfekt für den Sommer oder den Urlaub geeignet ist und mich sehr gut unterhalten hat. Vier Sterne.
So nett
Der Roman handelt von einer "verpatzen" Liebesgeschichte im Jahr 1999 in Paris und der Rückkehr in die Stadt der Liebe im Jahr 2019.Die Hauptprotagonistin Mona genießt in den 90er Jahren eine Auszeit in Paris, beziehungsweise hat sich dort für den Studiengang Romanistik eingeschrieben. Noch bevor sie ihre Unterkunftgeberin Louise kennenlernt, stoßt sie im Cafe, das nahe der Wohnung liegt auf den zweiten Hauptdarsteller im Buch Thibauld. Schnell stellt sich heraus, dass zwischen dem Frauenheld und Mona eine besondere Verbindung zustande kommt, aber einige Faktoren spielen mit, dass sich hier erst langsam etwas entwickelt.Die Geschichte hat abwechselnde Kapitel, mal im Jahr 1999 und mal im Jahr 2019 und nach und nach lernt man die Hauptfiguren, aber auch die Vorgeschichte und Beziehung vom Jahr 1999 gut kennen.Zeitweise ist das Buch traurig, da leider das Thema Krebs eine tragende Rolle spielt, aber es wird nicht so extrem in das Thema gegangen, dass das Buch sehr nett zum Lesen ist.Ich bin dankbar, dass ich das Buch vorab lesen durfte und es hat mir sehr gefallen.