Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Ein Ermittler mit Narben. Eine alte Verschwörung erwacht.

Oxen. Interregnum

Der neue Band der erfolgreichen Thriller-Serie! Für alle Fans von Skandinavien-Krimis und Leser*innen von Stieg Larsson, David Lagercantz und Jussi Adler-Olsen.

Niels Oxen und Margrethe Franck müssen sich einer schockierenden Wahrheit stellen: Dunkle Mächte treiben den Wiederaufbau des Danehof voran. Axel Mossman, vorübergehend zurück auf seinem Posten als Geheimdienstchef, bittet die beiden erneut um Hilfe im Kampf gegen den mächtigen Geheimbund, den sie vor Jahren zerschlagen haben.

Er glaubt seinen mächtigsten Gegner besiegt, doch das Böse lässt sich niemals auslöschen.

Als einer der mutmaßlichen neuen Anführer leblos in einem See in Schweden gefunden wird und gleichzeitig der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten Rätsel aufgibt, müssen Oxen und Franck erkennen, dass ihre Ermittlungen längst eine Kettenreaktion tödlicher Ereignisse in Gang gesetzt haben. Die Zeit für den letzten Showdown zwischen Oxen und Danehof ist gekommen.


OXEN. Interregnum ist unabhängig von den weiteren Bänden der Reihe lesbar.

Alle Bände der Niels-Oxen-Reihe:

Band 1: OXEN. Das erste Opfer

Band 2: OXEN. Der dunkle Mann

Band 3: OXEN. Gefrorene Flammen

Band 4: OXEN. Lupus

Band 5: OXEN. Noctis

Band 6: OXEN. Pilgrim

Band 7: OXEN. Interregnum

Von Jens Henrik Jensen sind bei dtv außerdem die skandinavischen Thriller-Serien SØG und EAST erschienen.

Bibliografische Daten

EUR 14,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44882-6
Erscheinungsdatum: 15.01.2026
1. Auflage
608 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Gabriele Haefs und Christel Hildebrandt
Autor*innenporträt

Jens Henrik Jensen

Jens Henrik Jensen wurde 1963 in Søvind, Dänemark, geboren. Er hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen, u.a. als Redakteur und Ressortleiter, für die Tageszeitung ›Jydske Vestkysten‹ tätig. Seit 2015 widmet er sich ganz dem Schreiben. Sein Debütroman ›Wienerringen‹ erschien 1997, in den folgenden Jahren veröffentlichte er die Kazanski-Trilogie sowie die Nina-Portland-Reihe. Im Rahmen der Recherche für seine Bücher reiste Jensen nach Murmansk, Krakau und durch den Balkan. Weitere Reisen führten ihn nach Australien und Neuseeland sowie nach Nord- und Südamerika. Mit seiner aktuellen Serie um den traumatisierten Ex-Elitesoldaten Niels Oxen wurde er zum Shootingstar der internationalen Krimiszene und eroberte auch in Deutschland sofort die Top 5 der SPIEGEL-Bestenliste. Jens Henrik Jensen ist Gewinner des Danish Crime Award.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Christel Hildebrandt

Christel Hildebrandt, geboren 1952, studierte Germanistik und Soziologie und promovierte in deutscher Literaturwissenschaft. Sie machte ihr Hobby zum Beruf und übersetzt seit mehr als zwölf Jahren aus dem Norwegischen, Schwedischen und Dänischen. 

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

105 von 105 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.68 von 5 Sternen


68%

32%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


4 - 10 von 105 Leserstimme

girlwiththebooks am 19.01.2026 00:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wenn alte Feinde zurückkehren

Für mich knüpft Oxen. Interregnum nahtlos an die vorherigen Bände an und fühlt sich genau so an, wie ich es von der Reihe erwarte. Die Geschichte setzt ohne große Umwege dort an, wo zuletzt aufgehört wurde, und ich war schnell wieder mitten im Geschehen. Niels Oxen und Margarethe Franen müssen feststellen, dass der Danehof längst nicht so zerschlagen ist, wie sie gehofft hatten. Diese Erkenntnis gibt dem Buch von Beginn an eine bedrohliche Grundspannung.Besonders gefallen hat mir die dichte Atmosphäre und das politische Geflecht, das Jens Henrik Jensen erneut aufspannt. Machtspiele, Intrigen und verdeckte Interessen ziehen sich durch die Handlung und machen deutlich, wie tief die Verbindungen reichen. Mehrere Handlungsstränge laufen parallel und wirken zunächst lose, fügen sich aber nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Gerade dieser langsame Aufbau sorgt dafür, dass man als Leser aufmerksam bleibt.Der Einstieg ist sehr rasant, fast atemlos, danach nimmt das Tempo stellenweise etwas raus. Das hat mich zwischendurch kurz ausgebremst, insgesamt fand ich es aber passend, da nicht jede Szene auf reiner Action beruhen muss. Oxen bleibt die Figur, die ich schätze: kantig, traumatisiert und trotzdem getrieben von einem starken Gerechtigkeitssinn. Auch das Zusammenspiel mit Margarethe funktioniert für mich wieder sehr gut.Unterm Strich ist Oxen. Interregnum für mich eine gelungene Fortsetzung, die politisch, spannend und düster bleibt. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet, und wird auch hier nicht enttäuscht.

schneewehe am 18.01.2026 20:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Etwas schwächer, aber insgesamt gut

Oxen - Interregnum ist der 7. Band der Oxen-Reihe. Das Buch hat sich sehr gut gelesen. Es war schön, die bekannten Charaktere und Orte wieder in einer Geschichte verpackt zu haben und mit ihnen ein neues Abenteuer zu erleben. Der Schreibstil ist wie auch in den anderen Bänden sehr gut und flüssig zu lesen, mit kleinen Situationen, die einem den Charakter der Personen näherbringen. Die Geschichte ist gut aufgebaut und es gibt einige unvorhergesehene Wendungen.Insgesamt ist das Buch schwächer als Teil 1 bis 3 und 6 der Reihe (Teil 4 und 5 waren nicht ganz so gut), welche einfach grandios waren. Hier, im 7. Teil, fehlte mir irgendwie etwas Neues, Überraschendes; etwas, das aus einem guten Krimi/Thriller ein sehr gutes Buch macht. Für Leser und Freunde der Oxen-Reihe ist es dennoch ein Muss, das Buch zu lesen. Für Neueinsteiger eignet sich das Buch auch gut, da es viele (zu viele?) Rückblicke und Erklärungen gibt, jedoch würde ich eher einen der oben genannten Teile empfehlen.

rallewu am 18.01.2026 19:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr dichte Atmosphäre, atemlose Spannung

Der siebte Band der "Oxen"-Reihe vom dänischen Bestseller-Autor Jens Henrik Jensen macht exakt da weiter, wo die Vorgängerbände aufgehört haben. Atemlose Spannung, äußerst dichte Atmosphäre, sowie verschiedene Handlungsstränge, die sich im Verlauf der Story immer weiter miteinander verweben und schließlich ein komplexes, aber hochspannendes Gesamtbild abgeben.Eigentlich hatten der ehemalige Elitesoldat Niels Oxen und die Geheimdienstmitarbeiterin Margarethe Frank gedacht, der gefährliche Geheimbund "Danehof" sei nach den Maßnahmen und intensiven Bemühungen der vergangenen Jahre zerschlagen und die von ihm ausgehende Gefahr für den dänischen Staat gebannt. Doch der Ex-Geheimdienstchef Axel Moosman, der vorübergehend kommissarisch auf seinen Posten zurückgekehrt ist, klärt die beiden über die unschöne Wahrheit auf. Der Danehof reorganisiert sich und er könnte gefährlicher und mächtiger zurückkommen als er es zuvor jemals war. Die Verbindungen reichen offenbar bis in höchste politische Kreise.Als ein Mitglied der neuen Führungsriege des Danehof ermordet aufgefunden wird, wird im Zuge der Ermittlungen schnell klar, dass ein finaler Showdown mit dem Geheimbund unausweichlich ist. "Oxen. Interregnum" ist ein Thriller der Extraklasse - nicht mehr, aber auch nicht weniger!

mk262 am 18.01.2026 13:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hier ist echt was geboten

Für mich war es das zweite Buch auch dieser Reihe bin ohne Probleme reingekommen. Werde mir aber die anderen auch noch besorgen da es mir wieder sehr gut gefallen hat und an Spannung fast nicht zu übertreffen ist. Dieser ganz besondere Still zuschreibe lässt einen nicht mehr los und ich habe das immer in meiner Nähe liegen gehabt. Ein Kapitel geht schon noch ist hier mein Moto. Was ich ein bisschen Schade gefunden habe der Beginn war so rasend und spannend und das ist man auf einmal ins stocken gekommen. Genau wie bei manchen Filmen wo man dann denkt wann geht es jetzt mal weiter. Auch einige Aktionen passen einfach nicht so in ein solches Buch aber das ist wohl Geschmacksache. 007 hatte ja auch Damengeschichten ;) Ein fesselnder Thriller denn ich nur jedem ans Herz legen kann der die Politischen Sachen gerne liest. Es kann nicht immer Vollgasgehen.

brigitta am 17.01.2026 20:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Der Danehof ist zurück ...

Was passiert:Es ist für Margarethe Franck und Niels Oxen eine böse Überraschung als Mossman sie in seinen Keller zusammenruft und ihnen eröffnet das der Danehof noch aktiv ist. Eigentlich gingen sie davon aus das der Danehof vernichtet wurde. Für immer.Noch böser ist die Überraschung als sie feststellen, dass Mossman dies anscheinend schon seit langer Zeit weiß. Kaum hat Mossman die Namen des neuen Danehof-Kopfes offenbart, wird einer der beiden auch schon tot in Schweden gefunden. Angeblich ein Unfall beim Eisbaden, aber die drei glauben nicht an einen so passgenauen Zufall und beginnen zu ermitteln. Als weitere Ermittlerin wird Sally Finnsen dazugeholt.Schnell kommen sie dahinter das hier ein eiskalt und wirklich gut geplanter Mord stattfand und sie haben auch eine Ahnung wer den Kopf des Danehofs ermorden ließ. Nämlich jemand, der die Macht für sich alleine möchte ...Fazit:"OXEN Interregnum" ist eine tolle Fortsetzung der Reihe um den hochdekorierten aber auch hochtraumatisierten Elitesoldaten Niels Oxen. Das, womit OXEN begann, taucht aus der Versenkung auf und mordet kaltblütig wie eh und je: der Danehof.Der Danehof ist eine Verschwörung machthungriger und einflussreicher Menschen die die Geschicke Dänemarks unter ihre Kontrolle bringen wollen. Der neue Kopf des Danehof strebt Regierungsverantwortung an und steht dem PET nahe. Grund genug für Mossman die alte Truppe wieder zusammen zu trommeln.Gleichzeitig spielt ein zweiter Handlungsstrang. Ein chinesischer Student begeht angeblich Selbstmord, doch kurz darauf wird seine Freundin getötet und eine enge Vertraute des Studenten wird quer durch Dänemark gejagt.Hier geht es um Spionage und Einflussnahme fremder Mächte. Beide Handlungsstränge vernetzen sich und nun nimmt der Thriller so richtig Fahrt auf.Seit dem ersten Band bin ich ein riesiger Fan der Reihe um Niels Oxen und auch der siebte Band hat mich nicht enttäuscht.Das Buch war spannend und Jens Henrik Jensen sparte nicht mit Seitenhieben gegen Machthunger und Populismus.Genau so wie ich mir einen OXEN wünsche.

kurzundbuch am 16.01.2026 19:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Empfehlenswert vor allen Dingen für Fans der Reihe

Interregnum ist der siebte Band der Oxen-Reihe von Jens Henrik Jensen und knüpft thematisch sehr passend an das an, was der Titel bereits andeutet: eine Zwischenherrschaft, ein Machtvakuum, das Raum für Umtriebe, Gefahren und neue Allianzen schafft. Genau dort setzt dieser Thriller an.Nicht nur Axel Mossmann befindet sich als ehemaliger Geheimdienstchef in einer Art Schwebezustand, auch die Untergrundorganisation Danhof, die sich dem Erhalt sogenannter dänischer Urwerte verschrieben hat, steckt in einem Interregnum. Diese instabile Lage ruft Mossmann, Niels Oxen und Margrethe Franck erneut auf den Plan. Wie man es aus der Reihe kennt, bleibt es nicht bei einem einzelnen Fall: Parallel entwickelt sich ein weiterer Mordfall, der zunächst losgelöst wirkt, sich aber nach und nach zu einem größeren Gesamtbild zusammenfügt.Im Vergleich zu anderen Bänden empfand ich Interregnum als klarer, chronologischer und transparenter erzählt. Vieles ist früher absehbar, Perspektiven sind weniger verschachtelt als sonst. Das nimmt dem Thriller jedoch keineswegs seine Spannung. Vielmehr entsteht ein stetiger Sog, getragen von Figuren, die sich über die gesamte Reihe hinweg glaubhaft entwickelt haben.Besonders gelungen fand ich den Fokus auf das Vater-Sohn-Verhältnis zwischen Niels Oxen und seinem Sohn Magnus. Dieser emotionale Nebenschauplatz wirkt für mich stimmig und vertieft Oxens Figur, ohne die Handlung zu überfrachten. Auch die politische Dimension – insbesondere der Einfluss Chinas in Europa – bleibt präsent, aber so dosiert, dass sie die Geschichte unterstützt und nicht dominiert.Interregnum ist für mich kein Highlight der Reihe – dieser Platz gehört nach wie vor dem ersten Band –, aber ein sehr starker, durchdachter Thriller mit Tiefgang, klarer Struktur und überzeugenden Figuren. Für Fans der Reihe ohnehin ein Muss, für Neueinsteiger eher kein idealer Startpunkt, aber als Teil des Gesamtwerks absolut empfehlenswert.

fredhel am 16.01.2026 18:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

politisch, spannend, brisant

OXEN INTERRREGNUM fährt gleich mehrere schwere Geschütze auf und verwebt drei wesentliche Handlungsstränge, die es in sich haben.Ganz persönlich wird es, als Oxens Sohn Magnus Opfer eines lebensgefährlichen Überfalls wird. Dieser Strang geht nahe, gibt der Geschichte emotionale Tiefe und zeigt Oxen einmal mehr als Vater, nicht nur als Kämpfer.Parallel dazu werden chinesische Austauschstudenten verfolgt. Was zunächst rätselhaft wirkt, entpuppt sich als Teil eines perfid geplanten Machtspiels, hinter dem die chinesische Regierung steckt. Politisch hochbrisant, beklemmend und leider nicht völlig abwegig.Der dritte Strang ist der wohl düsterste: Zwei einflussreiche Personen der dänischen Regierung, seit zehn Jahren im „Schläfertum“, werden wieder aktiv, um Danehof aus der Versenkung zu holen. Ziel: ultrarechte Werte neu zu beleben und politischen Einfluss zurückzuerlangen. Das ist beunruhigend aktuell und zieht sich wie ein kalter Schatten durch den Roman.Alles zusammen ist spannend, intelligent konstruiert und komplex. Man muss allerdings aufmerksam bleiben, sonst verliert man leicht den Überblick. Kein schneller Thriller für zwischendurch, sondern ein politischer Spannungsroman mit Anspruch.Fazit:Stark, düster, vielschichtig – kleine Längen und hohe Komplexität kosten einen Stern, aber Oxen-Fans kommen voll auf ihre Kosten.

smartie11 am 16.01.2026 11:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Erben des Danehofs

„Wir waren gefrorene Flammen - lebende Tote. Aber wir sind zurückgekehrt. Wir haben uns zusammengetan und dem Feind einen vernichtenden Schlag versetzt. Und jetzt sind wir gezwungen, den letzten Schritt zu tun und uns zu vergewissern, dass nicht alles vergebens war.“ (S. 34)Meine Meinung:„Interregnum“ ist der mittlerweile siebte Band um den hochdekorierten dänischen Ex-Elite-Soldaten Niels Oxen und auch, wenn man diesen Band „stand alone“ lesen kann, so würde ich doch immer empfehlen, zuerst die Vorgängerbände zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!Nur wenig Zeit ist vergangen seit dem großen Finale des Vorgängerbandes und schon bittet PET-Urgestein Axel Mossmann seine Allzweckwaffe Niels Oxen und die toughe Ermittlerin Margarethe Franck erneut zu einem Geheimeinsatz abseits aller offiziellen Protokolle. Als Fan dieser Reihe bin ich von der ersten Seite an wieder mittendrin und freue mich, mein Lieblings-Ermittlerteam, das im weiteren Verlauf natürlich auch wieder mit Sally Finnsen und Axels Neffen Sonne aufgestockt wird, auf eine neue Mission begleiten zu können.Wieder einmal serviert uns Autor Jens Henrik Jensen einen sehr ausgeklügelten, hervorragend recherchierten und einmal mehr top-aktuellen Plot, dessen ganzes Ausmaß sich den Ermittlern - und auch uns - erst nach und nach offenlegt. Auch diesmal führt der Fall das Team in andere Länder, wenn auch nicht ganz so weit in die Welt hinaus wie noch im Vorgänger. Und noch bei einem weiteren Stilelement bleibt Jensen sich treu: Neben dem Hauptplot gibt es einen ebenfalls spannenden und actionreichen Nebenstrang, der für eine Figur zutiefst persönlich ist.Dies alles zusammen garantiert auch in Band sieben beste und intelligente Leseunterhaltung. Die knapp 600 Seiten habe ich schnell weggelesen und dabei sehr genossen. Eine großartige Reihe! FAZIT:Eine starke, sehr lesenswerte Fortsetzung für alle Fans der Reihe.

jessi-liest-ein-buch am 16.01.2026 10:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend

Der Schreibstil ist nüchtern, präzise und stark detailorientiert. Technische Beschreibungen, genaue Zeitangaben und sachliche Erläuterungen lassen die Handlung realistisch und kalt wirken. Gleichzeitig erzeugt die distanzierte Erzählweise eine beklemmende Spannung, da die Gedankenwelt des Mannes kaum bewertet, sondern nur beobachtet wird. Der Text arbeitet stark mit Bildern und langsamer Erzählgeschwindigkeit, was die Professionalität des Täters und die Unausweichlichkeit seines Plans unterstreicht. Die Atmosphäre ist ruhig, kalt und zugleich hochgradig bedrohlich. Die Stille, die Langsamkeit der Bewegungen und das geduldige Warten verstärken das Gefühl von Kontrolle und Gefahr. Der Lesende spürt permanent, dass etwas Verbotenes oder Gefährliches geschieht, auch wenn es fast lautlos abläuft.

wal.li am 15.01.2026 20:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die geheime Gesellschaft

Sie hatten angenommen, es sei geschafft. Doch der alte und nun kommissarische Chef der PET Axel Mossman war misstrauisch und das war gut so. Aber der richtige Plan, Schlimmeres zu verhindern, fehlt. Da wird der Generalstaatsanwalt Eilertsen bei seinem Ferienhaus in Schweden tot aufgefunden. Das bringt alle Mutmaßungen durcheinander. Mossman ruft seine geheimen Mitstreiter zusammen. Der ehemalige Jägersoldat Niels Oxen und Margarethe Franck stoßen zum Team. Fast gleichzeitig scheint es so als hätte ein chinesischer Student sich selbst getötet. Die örtliche Ermittlerin wird allerdings misstrauisch und beginnt genauer nachzuforschen. Derweil versuchen Oxen und seine Kollegen herauszufinden, was hinter dem vermeintlichen Unfalltod von Eilertsen steckt.Dies ist der siebte Band der Reihe um den ehemaligen Jägersoldaten Niels Oxen. Dieser leidet in manchen Momenten immer noch unter seiner posttraumatischen Belastungsstörung. Meist sind seine Fähigkeiten jedoch unverzichtbar. Allerdings sorgt er sich um seinen Sohn Magnus, mit dem er endlich eine Beziehung aufgebaut hat. Margarethe Franck hat mitunter die besten Ideen und trotz ihrer körperlichen Einschränkung hält sie den Kollegen den Rücken frei. Mossman ist wie immer einer, der nicht in jeder Sekunde alles teilt. Doch mit seinen Schlussfolgerungen hat er ein gutes Gespür. Die Gestaltung des Covers passt gut zu den anderen Bänden der Reihe. Das hat einen schönen Wiedererkennungseffekt. In diesem Band stellt man fest, die alten besiegt geglaubten Feinde sind noch da. Und diesmal muss es wirklich gelingen. Die Handlung wird auf mehrere Handlungsstränge verteilt, die unterschiedlich schnell vorangetrieben werden. Da möchte man an einer Stelle wissen wie es weitergeht und muss doch eine Weile warten, weil andere spannende Entwicklungen dazwischen kommen. Das liest sich ausgesprochen fesselnd. Auch die eigentliche Handlung ist interessant und die einzelnen Fäden sind intelligent verknüpft. Die kleinen Anleihen bei der Wirklichkeit können einem schon einen Schauer über den Rücken jagen. Man kann nur hoffen, dass es im Leben auch einen Mossman geben möchte, der die Chance auf eine bessere Welt erhöht. Ein spannender Thriller, der in Teilen sehr realistisch wirkt und einen manchmal staunen lässt, was alles möglich ist. 4,5 Sterne

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Kulturbote.de
Genial wie immer!

02.02.2026