Coverbild Fermats letzter Satz von Simon Singh, ISBN-978-3-423-33052-7
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Fermats letzter Satz

Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels
Geschichte eines mathematischen Rätsels

Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c², die Formel aller Formeln, die jedem in Erinnerung bleibt, steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen.

›Fermats letzter Satz‹ – der Everest der Zahlentheorie


350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. 1995 schaffte der geniale britische Mathematiker Andrew Wiles den Durchbruch.

Simon Singh enthüllt die Geschichte dahinter


Simon Singh gelingt es in ›Fermats letzter Satz‹, die abenteuerliche Geschichte dieses mathematischen Rätsels und zugleich die Geschichte der Mathematik so zu erzählen, dass niemand sich ihrer Faszination entziehen kann: spannend, unterhaltsam, einleuchtend. Ein Glanzlicht des modernen Wissenschaftsjournalismus!

»Dieses Buch ist ein Wunder.«
Süddeutsche Zeitung

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Fermats letzter Satz von Simon Singh, ISBN-978-3-423-33052-7
19. Auflage 2016
978-3-423-33052-7
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dtv Sachbuch
Mit Abbildungen
Aus dem Englischen von Klaus Fritz
368 Seiten, ISBN 978-3-423-33052-7
Autorenporträt

Simon Singh

Simon Singh ist Physiker, Wissenschaftsjournalist bei der BBC und Autor mehrerer Bestseller.

Preise und Auszeichnungen

Corine
2001 - Sachbuchpreis
Übersetzerporträt

Klaus Fritz

Klaus Fritz ist Diplomsoziologe und promovierter Philosoph. Seit 1991 ist er als freier Journalist tätig. Zusammen mit Dietmar Friedmann veröffentlichte er bei dtv ›Wer ...

Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung
»Hervorragend! Großartig! Einzigartig! Das sind die Wörter, die mir einfallen, wenn ich zum einen dieses Buch beschreiben soll, aber vor allem zum anderen, wenn es darum geht zu berschreiben, um was es in diesem Buch geht. Es wurde wieder einmal bestätigt, wie unglaublich großartig die Welt der Mathematik ist und welch beeindruckende Persönlichkeiten sich damit beschäftigt haben.«
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»Ein wahrhaft phantastisches Buch, im positivsten Sinne. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und habs leider schon nach 2 Tagen durch gehabt. Ich werde es nicht das letzte Mal gelesen haben.«
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»Das Buch ist spannend und verständlich geschrieben. Dennoch sollten vielleicht einige Ecken "geschliffen" werden. So wird mehrfach vom Fermatschen Satz als dem größten Problem der Menschheit gesprochen. Nun, für die meisten Menschen gibt es doch wohl dringendere Probleme, zumal die Mehrheit der ca. 6 Mrd. Menschen um diese Frage mit Sicherheit nicht weiß. Es wird über die Gründe der Entstehung des Wolfskehl-Preises berichtet. Ich hätte mir doch zumindest eine Hinweis darauf gewünscht, dass es zur Entstehung dieses Preise noch anders gelagerte Versionen gibt. Im Buch wird festgestellt, dass Turing 1948 den ersten Computer baute. Es ist heute in der Informatik unbestritten, dass der erste funktionsfähige Rechner bereits Anfang der 1940er Jahre durch Konrad Zuse entwickelt wurde. Der Autor schreibt über den entscheidenden Beitrag, den die Mathematiker an einem dritten Weltkrieg hätten. Dies ist gewiss richtig, doch vermittelt der entsprechende Absatz auf Seite 189 wohl eher eine nicht angebrachte positive Stimmung von dieser Tatsache.«
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»Mathemathik kann spannend sein, das Buch ist kompetent aber leichtverständlich geschrieben und hat mir einen riesen Spaß bereitet. Zu Batchets Problem (Seite 82) habe ich eine bessere Lösung ;-) An Wolfgang Gutenbrunner: Wenn Du das mit der Wahrscheinlichkeit noch nicht rausgefunden hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden (petern@t-online.de).«
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»Das Buch begeistert, auch wenn Mathematik bisher nicht gerade zu meinen ersten Leidenschaften gehört hat. Der Autor versteht es hervorragend, Geschichte und Geschichten der Mathematik spannend dem Leser zu vermitteln. Mit wenig Wissen aus der Schulmathematik bekommt man Verständnis für die Probleme der Mathematik sowie die Begeisterung der handelnden Personen für ihr Fachgebiet. Buch empfehlenswert.«
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»Das Buch ist für jemanden, der auch nur ein bisschen an Mathematik interessiert ist, faszinierend, packend! Die Geschichte rund um Fermats Satz ist spannend wie ein Krimi, vermittelt nebenbei aber auch viel interessante Mathematik! Und das in einer sehr verständlichen Weise! Mit dem Beispiel auf S. 66/67 habe ich allerdings Probleme: Ich komme bereits bei 20 Personen auf eine Wahrscheinlichkeit von über 50%, bei 23 Personen müssten es dann schon fast 70% sein. Kann mich bitte jemand aufklären?«
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»Dieses Buch ist wahrlich ein Wunder! Da wird sogar der größte Mathematik-Muffel zum Mathematik-Liebhaber.«
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»Titel und Zusammenfassung sind sehr interessant. Noch habe ich das Buch nicht gelesen.«
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