Warum wir das Leben nicht einfach genießen können – es aber unbedingt versuchen sollten
Beruflich gilt Sebastian Späth als Experte für das gute Leben. Nur: Sein eigenes zu genießen fällt ihm schwer. Und damit ist er nicht allein.
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Details
Genießen – eine Kunst, die wir wiederentdecken können
Warum wir das Leben nicht einfach genießen können – es aber unbedingt versuchen sollten
Unsere Lebenszufriedenheit ist in hohem Maße davon abhängig, ob wir genießen können. Nur scheint vielen Menschen ausgerechnet diese Fähigkeit abhandengekommen zu sein, das legen Untersuchungen nahe. Einige vertreten gar die These, unsere Welt als Ganzes sei in ihrem derzeitigen Gefüge genussfeindlich. Dabei zeigt sich im Genuss eine zentrale Beziehung zur Welt, ein Schlüsselfaktor für ein gutes, erfülltes Leben. Warum tun Menschen sich dann so schwer mit dem Genuss? Auch Sebastian Späth, der es eigentlich besser wissen müsste, hat damit unerwartete Schwierigkeiten. Mit einem ehrlichen Blick in seine eigene Vergangenheit und philosophische wie kulturhistorische Einflüsse erkundet er einen Zustand, nach dem wir uns alle sehnen.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Sebastian Späth
Sebastian Späth, geboren 1991, stammt aus einer Bäckerfamilie. Er studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe mit einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes und dem Heinrich-Hertz-Stipendium für herausragende künstlerische Leistungen. Anschließend absolvierte er die Deutsche Journalistenschule in München. Er war Stil-Redakteur beim ›SPIEGEL‹ und Chefredakteur des Magazins ›Falstaff‹. Für ›Grazie Roma‹ erhielt er 2025 den ›Deutschen Kochbuchpreis‹.
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