We Who Will Die
Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.
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We Who Will Die
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren, vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
- Forbidden love
- Forced Proximity
- Magie
- tödliche Prüfungen
- Eldest Daughter
- Found Family
- Morally Grey MMC
- Damon Salvatore Energy
- Slow Burn
- Enemies to lovers
- Love triangle
Bibliografische Daten
1. Auflage
Stacia Stark
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
Michelle Gyo
Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.
2 - 10 von 151 Leserstimme
Düster, blutig und voller Intrigen
„We Who Will Die“ von Stacia Stark ist ein packender Auftakt einer Fantasy-Romance-Reihe, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte verbindet gefährliche Arenakämpfe, dunkle Magie, politische Intrigen und emotionale Konflikte zu einer spannenden Mischung, bei der ich immer weiterlesen wollte.Im Mittelpunkt steht Arvelle, die in einer brutalen Welt ums Überleben kämpft und sich gezwungen sieht, einen gefährlichen Pakt einzugehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie nicht als perfekte Heldin dargestellt wird. Sie wirkt stark, aber gleichzeitig verletzlich und menschlich. Ihre Ängste, Verluste und inneren Konflikte machen sie zu einer glaubwürdigen Protagonistin, mit der man schnell mitfiebert. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte empfand ich als sehr gelungen.Auch das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Die verschiedenen Fraktionen, Machtstrukturen und magischen Fähigkeiten sorgen dafür, dass sich die Welt lebendig und komplex anfühlt. Gerade die Mischung aus Vampiren, politischen Spannungen und göttlichen Einflüssen verleiht der Geschichte eine düstere Atmosphäre, die perfekt zum Ton des Romans passt. Anfangs musste ich mich zwar erst an die vielen Namen und Figuren gewöhnen, doch sobald man in der Welt angekommen ist, entfaltet die Geschichte ihren vollen Reiz.Der Schreibstil von Stacia Stark liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig sehr bildhaft. Besonders die Kampfszenen und die düsteren Schauplätze werden intensiv beschrieben, ohne überladen zu wirken. Die Arenakämpfe waren spannend, brutal und mitreißend umgesetzt, auch wenn das Grundkonzept nicht völlig neu ist.Interessant fand ich außerdem die Dynamik zwischen den Figuren. Vor allem Rorrik bringt mit seiner undurchsichtigen und gefährlichen Art viel Spannung in die Handlung. Man weiß nie genau, ob man ihm vertrauen kann, was ihn zu einem besonders faszinierenden Charakter macht. Die romantischen Elemente fügen sich gut in die Geschichte ein, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern.Auch optisch ist das Buch ein Hingucker. Das Cover passt perfekt zur düsteren Stimmung der Geschichte und macht sofort neugierig auf den Inhalt.Fazit:„We Who Will Die“ ist ein atmosphärischer Fantasy-Auftakt mit spannender Action, interessanter Magie und starken Figuren. Trotz kleinerer Einstiegsschwierigkeiten durch die vielen Namen und Hintergründe entwickelt die Geschichte schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Für Fans von düsterer Fantasy-Romance mit Intrigen, Kämpfen und emotionalen Konflikten ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung.
Großartige Mischung aus Spannung und Gefühl
Diese Fantasy-Romance konnte mich schnell in ihren Bann ziehen. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus düsterer Atmosphäre, gefährlichen Prüfungen, Intrigen und einer gelungenen Portion Romance. Auch der Aufbau der Geschichte war genau nach meinem Geschmack und hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.Arvelle wirkte auf mich stark, aber gleichzeitig menschlich und greifbar. Ihre Entscheidungen, Ängste und inneren Konflikte haben dafür gesorgt, dass ich emotional richtig mitgefiebert habe. Auch die Dynamik zwischen den Figuren fand ich sehr gelungen, vor allem weil nicht alles sofort vorhersehbar oder einfach wirkt.Was für mich zusätzlich viel ausgemacht hat, war der wirklich angenehme Schreibstil. Alles liest sich sehr flüssig und bietet genau die richtige Mischung aus Spannung, Emotionen und magischen Elementen. Die Welt mit Vampiren, Machtkämpfen und Geheimnissen konnte mich schnell abholen, ohne überladen zu wirken.Auch das Cover gefällt mir richtig gut, weil es die Stimmung der Geschichte passend einfängt und sofort neugierig macht. Für mich ein rundum gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf die Fortsetzung macht.
Guter Auftakt, der Lust auf mehr macht
"We who will die" ist der Auftaktband der Empire of Blood-Reihe. Um ihren Bruder zu retten, geht Arvelle einen Pakt mit einem Vampir ein. Sie soll an den Arenawettkämpfen teilnehmen und den Imperator töten. Arvelle versucht, dort zu überleben und trifft auf Kämpfe, Intrigen und Gefühle.Der Schreibstil ist bildhaft, komplex und intensiv. Die teils blutigen Kämpfe werden ausführlich dargestellt, sodass es fast so wirkt, als wäre man live dabei. Erzählt wird die Geschichte dabei aus Sicht von Arvelle, was den Leser definitiv mit ihr mitfiebern lässt.Das Setting, dass an den Schauplatz einer Antike erinnert, ist außergewöhnlich und hat mir richtig gut gefallen. Man denkt direkt an römische Arenen mit Gladiatorenkämpfen. Dieses Feeling kommt sehr gut rüber.Der Einstieg fiel mir durch das komplexe Worldbuilding allerdings ein wenig schwer. Die ganzen Charaktere und Begriffe einzuordnen empfand ich als sehr herausfordernd. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen. Die Charaktere sind nicht einfach in gut und böse aufgeteilt. Vielmehr sind sie alle super vielschichtig und gerade Rorrik wirkt undurchsichtig und verbirgt wahrscheinlich soviel mehr, als es scheint. Deshalb ist er für mich der interessanteste Charakter. Aber auch Arvelle ist mutig und stark und Tiernon empathisch und liebevoll.Es wird ein Love Triangle angedeutet, welches sicher im Folgeband noch sehr spannend wird. Mir hat die Liebesgeschichte gut gefallen, die auch nicht zuviel Raum einnimmt.Dieses Buch ist ein guter Mix aus Action, Fantasy und Slow Burn Romance, der Lust auf mehr macht.
Absolutes Romantasy-Highlight – ich bin schockverliebt! 😍
Was für ein genialer Reihenauftakt! Ich liebe Stacia Starks Bücher total, aber dieses antike Vampir-Setting hat mich komplett umgehauen. Schon das Cover ist ein Traum, aber der Inhalt ist noch besser.Arvelle hat mein Herz im Sturm erobert – wie sie für ihre Brüder kämpft, ist so berührend. Die düstere, von Intrigen durchzogene Atmosphäre rund um die Gladiatorenkämpfe hat mich total gefesselt. Das Worldbuilding ist unglaublich bildhaft; ich hatte beim Lesen richtig das Gefühl, selbst im Staub der Arena zu stehen! Auch die Liebesgeschichte mit den widersprüchlichen Gefühlen und diesem genialen Love Triangle hat mich emotional extrem mitgenommen. Und das Ende? Der Cliffhanger ist so unfassbar fies, ich brauche sofort Band zwei!Für mich ein echtes Jahreshighlight und ein absolutes Must-Read. Verdiente 5 von 5 Sternen!
Vampire und Gladiatoren
Auf dieses Buch habe ich mich enorm gefreut, denn ich liebe die Antike und ich liebe Vampirromame. Also klang hier alles für mich nach einem perfekten mix.Arvelle ist eine Söldnerin, die sich für ihre Brüder, von denen einer schwer erkrankt ist, durchschlägt. Die hatte Vergangenheit hat sie eng zusammengeschweißt.Doch dann steht ein Vampir vor ihrer Tür und erpresst Arvelle, Farbigkeit an den Kämpfen des Imperators teilzunehmen, um nahe genug an diesen heranzukommen, um ihn zu töten. Für Arvelle nicht nur gefährlich, es stürzt sie auch in Erinnerungen. Zum einen an den Verlust ihrer besten Freundin bei diesen Arenakämpfen, sondern auch an ihre Jugendliebe, den Vampir Tieron, der nun auch wieder vor ihr steht. Und dann ist da noch sein geheimnisvoller aber gefährlicher Bruder.Ich habe die Geschichte mit Spannung verfolgt. Es gab viele tolle Anspielungen und Parallelen zur Antike (auch wenn der ein oder andere Plural sich für mich falsch anhörte) und auch das Vampirthema mit Blutdurst, Rausch und Anziehung kam nicht zu kurz. Es gab Wesen aus der Mythologie (z.b. Kentaur und Greif).Was mich aber in der Hörbuchversion sehr gestört hatte, war der Hall beim Gedankenwandeln. Das hat mir regelrecht weh getan. Es war zwar eine gute Idee, das kenntlich zu machen, dass sie hier nur in Gedanken spricht, aber für geräuschempfindliche Personen war das nicht ideal. Ich zum Beispiel höre gerne beim Autofahren Hörbücher und höre zog sich bei mir bei den Stellen alles so zusammen, dass ich pausieren musste, um an mein Ziel zu kommen. Schade.
Spannend und rasant
Der Auftakt der Reihe ist rasant und sofort hat man Arvelle ins Herz geschlossen. Eine süchtige und verstorbene Mutter, zwei jüngere Brüder, von denen einer schwer krank ist und mittellos, kämpft sie um ihr Überleben und das ihrer Brüder. Zuerst musste ich für mich sortieren, wer was ist und wo er in dieser Welt steht, doch durch den guten Schreibstil ist es schnell und einfach gelungen. Nur die Namen, die teilweise ähnlich sind, haben mir etwas zu schaffen gemacht. Aber sonst sind alle Figuren gut dargestellt und man kann sie und ihre Charaktere gut nachvollziehen. Neben der Hauptintrige gibt es viele kleinere Intrigen und persönliche Animositäten, die die Geschichte spannend, unterhaltsam und rasant machen. Ich habe das Gefühl, man kommt gar nicht dazu, Luft zu holen, weil schon das nächste Ereignis ansteht. Nicht alle Geschehnisse sorgen gleich für eine Wendung der Geschichte, doch das müssen sie auch nicht. Sie tragen die Geschichte und bringen uns die unterschiedlichen Protagonisten, ihre Ränge und Verbindungen näher. Die Szenen sind so gut beschrieben, dass ich das Gefühl habe, ich wäre direkt selbst vor Ort und muss mich ducken oder wegdrehen, um nicht bei einem Kampf verletzt zu werden. Mit der Wendung am Ende habe ich nicht gerechnet, auch wenn vorher einige Wendungen vorhersehbar waren, überraschte es mich richtig und der Cliffhanger ist fies, auch wenn ich damit gerechnet habe, dass es einen geben wird. Doch hier möchte ich nicht nur wissen, wie es mit dem Imperator und dem Kampf weitergeht, sondern auch, wie es mit Arvelle und den Brüdern weitergeht, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich da mehr anbahnt als eine einfach Liebesgeschichte, die schon vor so vielen Jahren angefangen hat.
Starke Fantasy mit brutalem Arena-Setting
Mit We Who Will Die liefert Stacia Stark einen düsteren Fantasy-Auftakt voller tödlicher Kämpfe, Magie und Intrigen. Im Mittelpunkt steht Arvelle, die nach schweren Verlusten in eine brutale Welt hineingezogen wird, in der Arenakämpfe und Machtspiele über Leben und Tod entscheiden. Während sie versucht zu überleben, entdeckt sie nicht nur neue Kräfte, sondern muss sich auch ihrer Vergangenheit stellen.Das World Building und das Magiesystem fand ich richtig interessant. Gerade die verschiedenen Fraktionen, Fähigkeiten und politischen Spannungen machen die Welt lebendig und komplex. Durch die vielen unterschiedlichen Charaktere und Namen hat es allerdings etwas gedauert, bis ich durchgestiegen bin.Der Schreibstil ist angenehm flüssig, gleichzeitig aber sehr bildgewaltig. Die Orte und Kämpfe konnte ich mir unglaublich gut vorstellen, ohne dass die Beschreibungen zu langatmig wurden.Arvelle hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Sie hat bereits viel durchgemacht und ihre Entwicklung wirkt glaubwürdig. Besonders mochte ich, dass sie lernt, langsam mit ihrem Verlust umzugehen, sich anderen zu öffnen und dabei gleichzeitig neue Kräfte entdeckt.Rorrik bringt mit seiner grausamen, undurchsichtigen Art ordentlich Spannung in die Handlung. Bei ihm weiß man nie so ganz, woran man ist, und genau das macht ihn interessant. Dagegen wirkt Tiernon als klassischer Second-Chance-Love-Interest fast schon etwas blass. Er kümmert sich zwar fürsorglich um Arvelle, aber zwischen den beiden hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt.Die Arenakämpfe sind zwar kein komplett neues Konzept, wurden hier aber extrem spannend und blutig umgesetzt. Dazu kommen einige Wendungen, die ich so nicht vorhergesehen habe.Insgesamt hat mich nur die große Menge an Namen und Figuren manchmal etwas aus dem Lesefluss gebracht.Fazit:Ein spannender und blutiger Fantasy-Auftakt mit starkem World Building, interessanter Magie und einer tollen Protagonistin. Trotz kleinerer Startschwierigkeiten macht das Buch definitiv Lust auf Band 2.
Düstere Fantasy mit Biss und ein paar Stolpersteinen
Irgendwie hat das Buch etwas an sich, aber gleichzeitig konnte es mich nicht komplett in seinen Bann ziehen. Dabei passt die Kombination aus Gladiatoren-Vibe und Vampiren wirklich gut zusammen und gerade der Einstieg hat mit dieser düsteren Atmosphäre sofort einen Sog erzeugt, dem man sich schwer entziehen kann.Beeindruckt hat mich vor allem Arvelle. Ihre Entwicklung überrascht immer wieder und durch die emotionalen Rückblicke in ihre Vergangenheit ergibt sich nach und nach ein wirklich mitreißendes Gesamtbild. Auch die brutalen Wettkämpfe konnten durch den unverblümten Schreibstil überzeugen – man liest nicht nur darüber, sondern ist durch das Kopfkino sofort mittendrin. Zudem gab es einige Plots, die ich so absolut nicht kommen gesehen habe.Dennoch hat mir das Worldbuilding einige Kopfschmerzen bereitet. Es werden für mich persönlich zu viele Nebencharaktere namentlich eingeführt, was es unnötig verwirrend macht. Da hätte ich mir mehr Fokus auf weniger Figuren und dafür mehr Tiefe gewünscht. Auch bei der Hierarchie und den antiken Wesen habe ich stellenweise den Überblick verloren; ein Glossar wäre hier wirklich nötig gewesen, da vieles bis zum Ende unklar blieb. Zudem blieben die romantischen Gefühle für mich leider eher flach und etwas unglaubwürdig.💭 Fazit:Wer auf komplexe, brutale Gladiatoren-Fantasy und politische Intrigen steht, wird hier trotz der Schwächen gut bedient. Die düstere Grundstimmung und Arvells Geschichte gehen unter die Haut, auch wenn der Lesefluss durch zu viele Namen manchmal stockt. Ein solider Auftakt, der trotz kleinerer Stolpersteine neugierig auf Band 2 macht.
wie immer ein Highlight!
Ich habe ja schon mehrere Bücher von Stacia Stark gelesen und war bisher immer begeistert. So auch bei ,, Empire of Blood - We who will die ''Die Protagonistin Arvelle geht um ihren Bruder zu retten einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein. Sie soll den Imperator, einen göttlich erschaffenen Vampir töten. Um an diesen heran zu kommen, muss Arvelle an einem tödlichen Wettkampf teilnehmen. Während sie mit den starken und vor allem tödlichen Gegner zwischen dunkler Magie und Intrigen kämpft wird sie in eine Verschwörung hineingezogen die nicht nur ihr Leben verändern würde.Ich liebe Stacia Starks Schreibstil, sie ist meiner Meinung nach einer der besten Fantasy Autor*innen. Sie schafft es mit ihren einzigartigem Worldbuilding immer wieder unglaublich gute Geschichten zu erschaffen. Ich kann es kaum erwarten bis die nächsten Bände erscheinen!
Großartiger Auftakt mit einer unglaublich spannenden Welt
Titel: We who will dieAutorin: Stacia StarkVerlag: dtvPreis: 26,00€Seitenzahl: 624 SeitenÜbersetzerin: Michelle GyoInhalt:Für Arvelle ist das Leben im Dorn Distrikt ein ständiger Überlebenskampf. Als letzte Rettung für ihren Bruder geht sie einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen göttlich erschaffenen, uralten Vampir. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen – ein Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die das Reich erschüttern wird. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …Meine Meinung:Ich habe bereits ein Buch von Stacia Stark gelesen, dass mir gut gefallen hat und so war ich neugierig, wie mir ihre neue Reihe gefallen wird.Das Cover des Buches überzeugt mich persönlich nicht ganz. Es passt eigentlich ganz gut zur Geschichte, aber auf den den ersten Blick konnte es mich nicht direkt begeistern. Es ist stark am amerikanischen Original angelehnt, welches mir leider auch nicht wirklich gefällt, aber hier konnte mich einfach der Inhalt richtig neugierig machen, so dass das Cover für mich eher zweitrangig ist. Dennoch hat es bei der Darstellung des Sandes auch einen coolen Effekt, wenn man mit der Hand darüber fährt.Arvelle konnte mich von Anfang an begeistern. Sie ist eine absolut starke Protagonistin, die für ihre Brüder wirklich alles gibt. Sie hat sich so einigen Herausforderungen zu stellen und gerät oft an ihre Grenzen.Auch die Liebesgeschichte hat mir bisher gut gefallen, wobei Loyalität hier viel auf die Probe gestellt wurde. Somit bin ich gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.Die Handlung des Buches fand ich sehr spannend, da Arvelle alles für ihren Bruder tut und so geht sie einen Deal ein den Imperator zu töten. Dafür muss sie allerdings erst die Kämpfe in der Arena überstehen, um dann für die Eliteeinheit ausgewählt zu werden und nah genug an den Imperator ranzukommen und ihren Auftrag zu erfüllen. Generell muss ich aber auch sagen, dass die Handlung hier relativ komplex war und man viele neue Informationen bekommen hat. Ich habe Charaktere immer wieder hinterfragt, war mir lange nicht sicher, wem man wirklich vertrauen kann und gleichzeitig gab es auch immer wieder einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe. Dadurch war aber auch durchweg Spannung vorhanden, so dass ich viel Spaß beim lesen hatte und richtig mitgerätselt und mitgefibert habe.Nachdem Ende vom ersten Band bin ich nun auch schon sehr gespannt, wie es im zweiten Buch weitergehen wird, da ich doch noch sehr viele Fragen habe und gespannt bin in welche Richtung sich die Geschichte weiterentwickeln wird.Die Nebencharaktere waren bisher auch gut, obwohl sie mich noch nicht ganz überzeugen konnten. Neben der Haupthandlung und dem Fokus auf Arvelle sind diese für mich doch noch ein bisschen untergegangen, obwohl ich hier definitiv schon Potential sehe, dass sich daraus auch noch tolle Freundschaften entwickeln können. Auch der bzw. die Love Interest(s) haben mich neugierig gemacht, so dass ich auch über diese gerne noch mehr lernen möchte.Die Welt hat mich absolut begeistern können, da es wirklich sehr erfrischende Ideen rund um Vampire gab. Auch die Inspiration vom römische Reich habe ich so noch nie gelesen. Ich muss sagen, dass für mich einige Elemente hier noch nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekommen habe, so wie ich es mir gewünscht hätte, wie zum Beispiel die Götter. Was diese angeht habe ich doch noch ein paar Fragen. Dafür fand ich die verschiedenen Wesen, die hier vorgestellt wurden sehr interessant und hoffe im zweiten Band noch mehr darüber lernen zu können.Der Schreibstil von Stacia Stark hat mir wirklich sehr gefallen. Ich kam sehr leicht durch die Geschichte und fand dass es sehr viel Spannung gab. Die Atmosphäre, die Stacia Stark hier geschaffen hat, konnte mich auch von der ersten Seite absolut mitreißen. Ich habe sehr mit Arvelle mitgefibert, da sie sich hier einigen Herausforderungen stellen musste. Für mich war das Buch schon ein großartiger Auftakt dieser Reihe und so bin ich schon sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird und freue mich darauf diesen zu lesen.