Irgendwie geht es Henri okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch »die Wechseljahre« bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam.
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Wenn ein Mann bei einem Date gesagt bekommt, dass er älter aussieht als sein brandaktuelles Foto, dann weiß er, die Dinge in seinem Leben laufen nicht gerade toll. So wie bei Henri. Irgendwie geht es ihm okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch "die Wechseljahre" bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam.
Die funkensprühende Gebrauchsanweisung für den Mann in den besten Jahren.
»Ich habe neuerdings ein Loch im Bart. Es ist kein großes Loch. Aber wenn man morgens in den Spiegel schaut und einen älteren, müden Herren mit Brille sieht, der ein Loch im Bart hat, dann ist das ein echter Stimmungskiller. Außerdem hat ein Loch etwas Surreales. Was denkt sich ein Körper dabei, wenn er plötzlich im Bart Testläufe für eine Halbglatze veranstaltet?«
Immerhin passt es ganz gut, dass seine Traumfrau Emily als Coach arbeitet. Kann sie ihm helfen? Dummerweise steht Emily privat auf junge Männer. Aber so leicht gibt Henri nicht auf. Er merkt: Er will noch lange nicht aufs Abstellgleis. Und vielleicht sind die Wechseljahre ein Gleiswechsel, den er begrüßen sollte.
Fragen Sie als Mann in den Wechseljahren nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker, sonder auch Ihren besten Freund, Ihre Ex-Frau, Ihren Hund und am Ende sich selbst, was gut für Sie ist.
Männer im gewissen Alter brauchen keinen neuen Anstrich, sondern dieses Buch!
»Ein Buch für alle: Frauen lernen was über Männer. Männer auch.« Christoph-Maria Herbst
1. Auflage
Hans Gerd Raeth, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie. Er lebt als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin und wundert sich schon länger, dass auch in seinem Leben längst Freitag ist.
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Männerwechseljahre-witzige und selbstironische Lebensabschnittserzählung
Wir begleiten Henri, Mittfünfziger, Durchschnittsmann, Durchschnittskarriere,Ex-Ehemann, der ein unaufgeregtes Leben führt und mit den Zeichen des Älterwerdens, den Wehwehchen des Körpers, klarzukommen versucht. Es beginnt mit einem Date von Henri und Cindy ohne große Einführung- der direkte Stil des sofort startenden Dialogs, lustig, schlagfertig, nimmt den Leser gleich mit , die Situationskomik ist gewollt, und so bleibt es auch im weiteren Verlauf des Geschehens.Wir lernen den Arzt kennen, ein toller vor Gesundheit strotzender Typ, der leider bei Henri die Diagnose ..Männerwechseljahre" stellt, wir lernen Freund Felix kennen, den wohlstandsverwahrlosten Frührentner mit dem Hobby, den Freund zu tracken und weitere Menschen, die in Henris Leben eine Rolle spielten und spielen werden...Henri ist der "Ich"-Erzähler, so dass wir ihn auf Augenhöhe begleiten, mit ihm leiden, wissend mit einem Augenzwinkern, dass der Weg der Selbstreflexion hin zu neuen Lebensperspektiven, beruflich und privat, machbar ist, wenn man etwas dafür tut.Fazit: Die "Männerwechseljahre" werden mit einem Augenzwinkern, humorvoll, aber durchaus real mit den Symptomen, in eine lustige, lesenswerte Geschichte mit sympathischen Charakteren, die ihrer Rolle im Buch treu bleiben, verpackt. Es macht Spaß, Henri zu begleiten !
unglaublich lustig!
Schon das Cover von „Wir Freitagsmänner“ ist für mich ein absoluter Hingucker. Die Wahl des Dachses ist originell und passt überraschend gut zum Thema der Geschichte – sie weckt sofort Neugier und gibt einen humorvollen Ton vor, der sich durch das ganze Buch zieht.Der Einstieg ins Buch gelingt mühelos, nicht zuletzt, weil mich der Klappentext bereits zum Schmunzeln gebracht hat. Beim Lesen musste ich immer wieder laut lachen. Die Dialoge des Protagonisten – ob mit seinem besten Freund, seinem Arzt oder im mit sich selbst – sind einfach großartig und sprühen vor Witz. Dabei bleibt der Humor stets auf eine angenehme, intelligente Weise präsent, sodass man sich bestens unterhalten fühlt.Die Geschichte handelt von einem Mann in den Fünfzigern, der sich mit den Tücken des Älterwerdens auseinandersetzen muss. Obwohl das Thema für manche zunächst abschreckend wirken könnte, ist das Buch so geschrieben, dass sich viele Leser*innen wiederfinden können – auch ich als Frau Mitte Dreißig konnte mich herrlich amüsieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Protagonist so authentisch und sympathisch gezeichnet ist. Seine Fehler und Unsicherheiten machen ihn menschlich, und seine Reaktionen auf Alltagsprobleme sind oftmals herrlich komisch.Auch die Nebenfiguren – vom Arzt über die Ex-Frau bis zum Tinder-Date – sind lebensnah gestaltet und könnten einem in ähnlicher Form im eigenen Alltag begegnen. Gerade diese Realitätsnähe verleiht dem Buch eine besondere Leichtigkeit und viel Charme.Der Schreibstil ist locker, flott und sehr unterhaltsam. Die Seiten fliegen nur so dahin und das Buch lässt sich an einem Tag verschlingen, ohne an Tiefe einzubüßen. Der Autor Hans-Gerd Raeth trifft mit seinem Humor und der treffenden Beobachtungsgabe genau meinen Geschmack.Fazit„Wir Freitagsmänner“ ist eine herrlich humorvolle, lebensnahe Lektüre, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Wer Lust auf charmante Charaktere, witzige Dialoge und einen ehrlichen Blick auf die Tücken des Alltags hat, wird dieses Buch lieben. Es bietet beste Unterhaltung und viele Momente zum Lachen.
Grandios witzig und dabei tiefgründig
Die Bücher, bei denen man mal breit grinsen muss oder bestenfalls laut auflacht sind rar, denn Humor ist in Romanen sehr schwer zu transportieren. Der Autor Hans-Gerd Raeth hat es allerdings tatsächlich geschafft, dass ich teilweise Tränen lachen musste und regelrechte Lachflashs hatte. Nun muss ich fairerhalber dazusagen, dass ich in meinem Bekannten- und Freundeskreis viele der "Freitagsmänner" kenne und deshalb sagen kann: Der Autor treibt die Wahrheit richtig schön pointiert auf die Spitze. Die Protagonisten werden lebensnah beschrieben, auch wenn natürlich mit Klischees gespielt wird, so wie bei Treffen über Dating-Portalen oder die knallengen Radfahr-Kostüme vieler ältereren Herren...Raeth gelingt es jedoch mit den "Freitagsmännern" nicht nur eine witzige Geschichte zu schreiben, sondern diesen Lebensabschnitt, nicht nur bei Männern, tiefgründig und philsophisch zu betrachten. Das ist eine absolut gelungene Mischung!Von mir gibt es, für die reiferen Menschen unter uns, eine Leseempfehlung, Ich weiß jetzt jedenfalls, was meine männlichen Freunde und Bekannte zu ihren Geburtagen geschenkt bekommen.
Subtiler selbstironischer Humor - köstlich
Ich kannte den Autor nicht, und das Cover des Buches finde ich zwar außergewöhnlich, aber bestenfalls witzig, und jedenfalls nicht super ansprechend auf den ersten Blick Aber der Text hat mir sehr gut gefallen. Ich musste beim Lesen ein paar Mal laut lachen - war regelrecht dabei von Anfang an mit Cindy im Restaurant und beim Arzt...Der Autor schafft es auf spielerisch leichte Art, in diesem Roman über das Älterwerden zu erzählen, ohne moralisierend oder jammernd zu wirken oder sich in Klischees zu ergehen. Dass es in der Geschichte vorrangig um Männer geht , macht gar nichts, auch wenn ich eine Leserin bin. Der Stil ist flüssig und lebendig und dabei spannend. Neben den humorvoll erzählten verschiedenen Szenen fließen durchaus philosophische und nachdenkliche Betrachtungen ein. Schön ist, dass sie aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen werden. Unbedingte Leseempfehlung!
Köstliche Unterhaltung garantiert!
Meine Meinung "Fragen Sie als Mann in den Wechseljahren nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker, sonder auch Ihren besten Freund, Ihre Ex-Frau, Ihren Hund und am Ende sich selbst, was gut für Sie ist."Vorsicht, dieses Buch könnte euch zum Lachen bringen!Wir begleiten in diesem Buch Henri. Er befindet sich in der zweiten Hälfte seines Lebens und ein miserables Date – bei dem ihm gesagt wird, dass er älter aussieht als auf seinem brandaktuellen Foto und außerdem Löcher in seinem Bart hat – macht ihm schmerzlich klar, dass die Dinge gerade nicht so laufen, wie er es sich wünschen würde.Sein überengagierter Hausarzt diagnostiziert bei ihm kurzerhand „die Wechseljahre“ und stellt ihm ein Ultimatum. Das weckt Henris Ehrgeiz: Mehr für seine Gesundheit (kein Rauchen, kein Trinken) und mehr Testosteron soll her – mithilfe von Sex und Sport.Zu diesem besonderen Arzt gesellt sich noch Henris bester Freund, der immer genau weiß, wo Henri sich aufhält, da er ihn trackt, sowie die Frauenwelt – einfach fantastisch!Henris Humor ist ganz wunderbar, und er selbst ist einfach sympathisch: geduldig, sarkastisch und witzig.Doch das Buch ist nicht nur unglaublich lustig, sondern transportiert auch eine wichtige Botschaft: dass man sich selbst immer wieder neu begegnen kann ganz egal, an welchem „Wochentag“ man gerade steht. Vielleicht sollte man sich selbst einmal fragen, welchen Wochentag man gerade hat.Über den AutorHans Gerd Raeth, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie. Er lebt als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin und wundert sich schon länger, dass auch in seinem Leben längst Freitag ist.Quelle: Verlag / vlb
Tolles Buch!
Wir Freitagsmänner – Wer wird denn gleich alt werden ist ein humorvoller und zugleich nachdenklicher Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und die kleinen Dramen des Alltags. Hans-Gerd Raeth gelingt es, ernste Themen wie das Älterwerden, Veränderungen im Leben und persönliche Herausforderungen mit viel Leichtigkeit und Witz zu erzählen.Der Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam und sehr lebendig. Raeth bringt die Charaktere durch Dialoge und Alltagssituationen authentisch zum Leben. Besonders die Freundesgruppe überzeugt durch ihre Individualität, ihre Eigenheiten und den Zusammenhalt, der sich trotz aller Unterschiede zeigt.Das Buch ist interessant für alle, die Geschichten über Freundschaft, Lebensphasen und persönliche Entwicklung schätzen, ohne dass sie zu ernst oder schwer wirken. Wir Freitagsmänner ist warmherzig, humorvoll und reflektiert – eine klare Empfehlung für Leser*innen, die leichte, aber zugleich tiefgründige Geschichten mögen.
Männer im besten Alter
Der Untertitel des Buches "wer wird denn gleich alt werden?" erinnert stark an einen Werbespruch der Zigarettenindustrie aus den 70er Jahren. Das ist vom Autor Hans Gerd Raeth sicherlich gewollt und wird die Zielgruppe Männer und Frauen 50plus ansprechen und genau darum geht es: um das Älterwerden eines Mannes. Das hört sich jetzt trocken an, aber der Ich-Erzähler Henri ist selbstkritisch, ironisch und auch in schwierigen Situationen immer mit einem lustigen Spruch dabei. Das Ganze ist mit so leichter Feder geschrieben, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Zwischenzeitlich muss man sogar laut lachen, öfters vor sich hin kichern. Z.B.wenn er versucht, die Zeichen des Älterwerdens wie seine Löcher im Bart mit einem Kajalstift zu kaschieren. Er vermutet natürlich gleich das Schlimmste, einen Tumor mindestens, aber es sind dann doch nur die männlichen Wechseljahre! Wie gut, dass ihm sein Freund Felix zur Seite steht, der immer dann auftaucht, wenn er ihn braucht, was einfach nur daran liegt, dass er von Felix getrackt wird. Eine kleine Liebesgeschichte mit Emily ist auch dabei und möglicherweise ist das nur das erste Buch einer Trilogie, für die der Autor bei seinen anderen Büchern ja bekannt ist. Jedenfalls würde es mich freuen, mehr von Henri zu lesen...
Humorvoll und besonders
Zuerst möchte ich das außergewöhnliche Cover erwähnen, dadurch fällt das Buch definitiv ins Auge. Schon der Klappentext regt zum Lesen an. Wir lernen den Protagonisten Henri kennen. In der Lebensmitte hat er so manches durchzustehen. Angefangen von der Suche nach einer Frau. Dating ist in diesem Alter auch sehr speziell. Seine Ehe ist den Bach runter gegangen und man erfährt so einiges darüber. Ganz zu schweigen von gesundheitlichen Problemen, die auch noch zu managen sind. Über Hebris Arbeitsleben lesen wir auch die eine oder andere Anekdote. All diese Themen werden wunderbar humorvoll verpackt. Es ist einfach das Leben in diesem Alter und ich kann es gut nachfühlen. Ich habe viel gelacht und fühlte mich bestens unterhalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man einfach so durch die Seiten fliegt. Ich konnte mir dazu auch noch bildlich alles gut vorstellen. Für mich war das Buch ein Volltreffer.
Über das Glück in der zweiten Lebenshälfte
Für den Mittfünfziger Henri Albers läuft es gerade nicht so rund. Er hat bei seiner Scheidung nichts behalten außer jeder Menge Schuldgefühle, sein Arzt diagnostiziert Wechseljahre und verordnet eine komplette Lebensumstellung und zu allem Überfluss bekommt sein Bart Löcher. Wird er etwa alt? Als er bei einem missglückten Date zufällig auf seine Traumfrau trifft, setzt er alles daran, sie näher kennen zu lernen. Wie gut, dass sie Life Coach ist! Wenn das mal nicht der perfekte Aufhänger ist, um sich von ihr sein Leben optimieren zu lassen. Leider läuft nicht alles so wie geplant.Herrlicher Roman über einen Mann in den besten Jahren, der die Midlife-Crisis erfolgreich hinter sich gebracht hat und nun Angst hat, aufs Abstellgleis abgeschoben zu werden. Mit wunderbarer Leichtigkeit, aber auch der nötigen Schwermut, nie seicht, sondern sehr tiefgründig und immer empathisch erzählt der Autor von Henri, dem es eigentlich ganz gut geht, der aber nicht komplett immun gegenüber dem allgemein herrschenden Drang zur Selbstoptimierung ist. Da er ein selbstreflektierter Mensch ist, fallen die Salven von außen auf fruchtbaren Boden. Sein Arzt und sein besten Freund Felix verordnen ihm ein gesalzenes Gesundheitsprogramm, seine Frau macht ihm gehörig Schuldgefühle wegen seines Seitensprungs und der Chef im Verlag möchte ihm seinen Job aufs Auge drücken. Alles Dinge, die Henri eher nicht braucht. Schon nützlicher sind die Tipps von Traumfrau und Life Coach Emily, in deren Praxis er sich einschleicht. An sich will er sie nur zu einem Date überreden, aber dann erweisen sich ihre Tipps und Anregungen als ungeheuer hilfreich für sein neues Lebensgefühl. Und so erkennt er, dass er nicht nur ein Freitagsmann ist, sondern je nach dem auch mal ein Mittwochs-, Donnerstags- oder Sonntagsmann sein darf. Der Autor versteht es meisterhaft, in sehr eingängigem, lockerem Stil die alltäglichen Geschehnisse und Gedanken Henris zu erzählen, mit einer guten Prise Humor und immer voller Sympathie mit seinem Helden seine Kümmernisse, Selbstzweifel und Gefühlsausbrüche aufs Trapez zu bringen, ohne ihn zu verurteilen. Durch die Ich-Perspektive kommt man als Leser Henri sehr nah, man lebt mit ihm mit und er wird zu einem guten Freund. Im Laufe des Buches kann man so verfolgen, wie Henri reift, wie er wieder Selbstbewusstsein bekommt und letztlich lernt, was ihm guttut und was nicht. Auch die anderen Figuren sind bestens beschrieben, besonders Henris bester Freund Felix sorgt für einiges Schmunzeln und macht ebenso eine positive Entwicklung wie auch Jenny, Henris Ex, die zum Glück von ihrem nervigen und belehrenden Schuldgefühle-Einreden wegkommt.Ein kurzer Exkurs sei dem Cover gegönnt, das mit leuchtenden Farben und dem Dachskopf sofort ins Auge sticht. Mir gefiel es sehr gut und ich habe länger darüber nachgedacht, was man dem Leser da wohl mitteilen wollte. Henri ist eher kein Frechdachs und auch kein junger Dachs, schon eher ein Meister Grimbart, der mit dem Ergrauen des Bartes langsam, aber sicher seinen Platz im Leben gefunden hat, der aber noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Der Dachs steht symbolisch oft für Selbstentdeckung und persönliche Entwicklung, was in dem Zusammenhang sehr gut zu Henri passt. Fazit: Das mit seinen knapp 290 Seiten eher dünne Buch erweist sich als intensive und zu Herzen gehende Geschichte, die immer kurzweilig und kompakt und bisweilen auch überraschend daherkommt und bis zum einigermaßen hoffnungsvollen Ende bestens unterhält. Henri ging mir ins Herz, ließ mich lachen und schmunzeln und gerührt ein Tränchen verdrücken. Nicht nur für Freitagsmänner ein wunderbarer Roman über Selbstbestimmung und das Schmieden des eigenen Glücks.
Mann in den Wechseljahren ...
Das Cover ist dynamisch und witzig, es macht neugierig. Es passt zu diesem großartigen Roman aus der Sicht eines Mannes in den WechseljahrenWährend Henri die schräge Cindy datet, gewinnt er meine Sympathie - ich fühle sofort mit ihm. Sehr schöne Einführung ins Buch. Auch das Treffen mit seinem besten Freund Felix gefällt mir. Cover, Klappentext und Leseprobe halten, was Autor und Verlag versprechen.Der Schreibstil von Hans-Georg Raeth begeistert mich das gesamte Buch über. Der Autor erzählt eine gute Geschichte mit interessanten und authentischen Figuren, mit eloquenten Dialogen.Sein Hauptprotagonist Henri staunt über sein Älterwerden und die unausweichlichen Konsequenzen, und über die Dinge, die reifen Menschen angedichtet werden. Einerseits steht er diesem Prozess hilflos gegenüber, andererseits zeigt er sich ebenso reflektiert wie tiefgründig, vor allem jedoch macht ihn sein pointierter Humor sympathisch. Auch die Beziehung zu seinem besten Freund Felix bringt mich zum Lachen – ein seltsamer und überaus großzügiger Typ.Und dann ist da noch die Traumfrau.Was passiert, als Henri Emily begegnet, sollten Sie unbedingt selbst lesen!
Veranstaltungen & Medientermine
Hans-Gerd Raeth präsentiert ›Wir Freitagsmänner‹
Hans-Gerd Raeth liest aus ›Wir Freitagsmänner‹
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Hans-Gerd Raeth liest aus ›Wir Freitagsmänner‹
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