Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
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Alles, was ich geben kann – The Last Letter
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Bibliografische Daten
10. Auflage
Rebecca Yarros
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
5 - 10 von 167 Leserstimme
Drama pur!
Was für eine Geschichte, was für ein Drama! Schon die Leseprobe hat mich so gefesselt, dass ich mir das Buch mehr oder weniger zum Erscheinungstermin gekauft habe, denn warten konnte ich nicht mehr.Ich mochte den Schreibstil, der sehr flüssig und dadurch super zu lesen war. Die Kapitel haben zwischen Ella und Beckett gewechselt. Insgesamt mochte ich das, muss aber auch sagen, dass ich vorallem von Becketts Kapiteln auch immer wieder enttäuscht war. In jedem Kapitel stand wieder, wie sehr es Ella verletzen wird, wenn die Wahrheit herauskommt … Ich kenne zwar diese immer gleichen, kreisenden Gedanken, jedoch hatte ich nicht den Eindruck, dass das Becketts Problem oder auch die Botschaft sein sollte. Ich hatte mehr das Gefühl, dass die Autorin nicht wusste, welche Gedanken sie ihm noch geben kann. Das hat es für mich etwas abgestumpft.Sehr positiv war aber alles zwischenmenschliche. Die Kinder von Ella waren so herzlich und auch die Leute um Ella herum mochte ich alle sehr. Es waren wirklich wunderschöne und bewegende Szenen in dem Buch. Ich finde man hat gemerkt, dass Rebecca Yarros selbst weiß, was es heißt einen Soldaten in der Familie bzw. als Ehemann zu haben. Denn die Schilderungen von allem, was damit in Zusammenhang steht, gingen mir zum Teil wirklich nahe.Am Ende gab es mir persönlich etwas zu viel Drama. Das hätte es nicht gebraucht. Trotzdem fand ich es mutig und ganz gut gelöst. Auch wenn ich mich erwischt habe, dass ich ähnlich wie bei Becketts Gedanken ein „nicht schon wieder“ im Kopf hatte.Insgesamt aber ein wirklich schöner Liebesroman, mit viel, viel Drama, aber auch wirklich vielen sehr schönen zwischenmenschlichen Momenten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.4 ⭐️
ein emotionales Meisterwerk
Bereits die ersten Seiten dieses wunderschönen Buches haben mich überwältigt. Das optische Erscheinungsbild hat mich sofort begeistert, und der Inhalt steht dem in nichts nach. Rebecca Yarros schafft es, mich direkt in die Geschichte hineinzuziehen.Ella ist eine unglaublich starke junge Frau, die mich mit ihrer Art, all die Herausforderungen in ihrem Leben zu meistern, zutiefst beeindruckt. Die Briefe zwischen ihr und Beckett, der sich als "Chaos" ausgibt, fand ich einfach toll. Es ist etwas Magisches, wenn Menschen in handgeschriebenen Zeilen ihr tiefstes Inneres teilen – vor allem, wenn sie sich eigentlich kaum kennen.Beckett ist ein faszinierender Charakter, und man spürt sofort, dass er ein guter Mensch ist, der seine Versprechen unbedingt halten will – eine Eigenschaft, die nicht jeder besitzt. Obwohl Ryan, Ellas Bruder, nur kurz in der Geschichte auftaucht, fand ich seine Beweggründe sehr emotional und ich habe mich immer gefreut, wenn man etwas mehr erfahren hat. Havoc, der Hund, und Ella’s Kinder sind mir ebenfalls sofort ans Herz gewachsen. Besonders berührend ist der Aspekt, dass Ellas Tochter etwas durchmacht, was man keinem Kind wünscht.. – das geht mir als Leser besonders nahe.Man wünscht sich als Leser nichts sehnlicher, als dass Ella herausfindet, was hinter allem steckt und dass sie ihre Antworten bekommt. Die Spannung, die durch sein Geheimnis entsteht, zieht sich durch die gesamte Handlung und macht das Buch zu einem emotionalen Pageturner. Man spürt förmlich, dass bald alles auf den Kopf gestellt wird, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Ella auf die bevorstehende Offenbarung reagiert.Was soll ich sagen?Nach nur 50 Seiten hatte ich schon die ersten Tränen in den Augen, so sehr hat mich die Geschichte berührt. Es gab viele Szenen, die mein Herz zum schmelzen gebracht haben.Auch wenn manche Wendungen für mich nicht unbedingt nötig gewesen wären, und ich bei bestimmten Szenen das Gefühl hatte, dass sie etwas überstürzt abgehandelt wurden, bleibt die Geschichte ein absolutes Highlight. Denn Yarros zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie zwei Menschen durch Worte eine enge Bindung aufbauen können, selbst wenn sie sich kaum kennen.
Gefühlschaos
Mein Einstieg in dieses Buch war leider ein wenig holprig. Irgendwie konnte mich die Geschichte nicht sofort packen, aber das sollte sich ändern! Ich weiß noch wie ich dachte "Ach, schon wieder eine Armystory" und die Seiten sich erstmal etwas zogen. Dabei fand ich die Idee mit den Briefen total cool. Erinnert mich etwas an den Aufbau von The Things We Leave Unfinished. Denn die Briefe die sich die beiden Protagonisten geschrieben haben sind wieder über das ganze Buch verteilt und wirklich geschickt platziert. So liest man 2 Zeitebenen gleichzeitig und lernt die beiden Charaktere auf eine sehr spezielle Art kennen. Ich mochte das, da ich so ziemlich gut nachvollziehen konnte wie aus ihnen die "Präsens-Personen" geworden sind.Was für mich an der Idee des Buchs irgendwie nicht gepasst hat war, dass Beckett seine wahre Identität geheim gehalten hat. Das war für mich ein wenig schwierig zu verstehen wie man das 1. machen kann und 2. wie es Ella nicht auffallen kann? Vielleicht war mein holpriger Einstieg also auch hiermit verbunden. Aber gut, man braucht dies natürlich für die Dramaturgie :D Und es wird ja auch entsprechend thematisiert und es folgen einige Erklärungen.Was im Klappentext ja gar nicht angesprochen wurde waren die Kinder die Ella allein aufzieht und die schlimme Erkrankung der Tochter. Es überrascht mich ein wenig dass dies nicht angeteasert wurde, da es dem Buch so viel gibt! Ich finde dass man dadurch dass es die Kinder gibt eine ganz besondere Charakterentwicklung bei Beckett sehen kann. Denn als Soldat ist für ihn das "normale Leben" durchaus nicht einfach.Durch die Kinder entstehen im Buch so viele hochemotionale Momente, für die allein sich das Buch schon lohnt. Da hat Rebecca Yarros einige wirklich schöne Zwiebel-schneid-Szenen geschrieben!Das Buch konnte mich also im Verlauf durchaus noch packen, insbesondere das letzte Drittel war sehr intensiv. Da war ich absolut hoocked! Aber besonders dramatisch wurde das Ende... dieses Buch ist wirklich die reinste Achterbahn der Gefühle, man sollte sich definitiv Taschentücher bereitlegen!
lauter Schicksallschläge
"Alles, was ich geben kann" von Rebecca Yarros hat mich tief berührt und ist eine Geschichte, die mich noch lange begleiten wird. Sie erzählt von Ella, die ihren Bruder Ryan im Krieg verloren hat. Dieser war mit Becket, auch Chaos genannt, befreundet und hatte eine Brieffreundschaft zwischen ihm und seiner Schwester arrangiert. Die Briefe bringen Ella und Becket näher, und Ryans letzter Wunsch ist es, dass Becket sich nach seinem Tod um Ella kümmert. Doch Ryan vergisst zu erwähnen, dass Becket und Chaos ein und dieselbe Person sind.Von Beginn an schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Die Schicksalsschläge, die Ella erleidet, sind zahlreich und oft fragte ich mich, warum die Autorin ihrer Protagonistin so viel Schmerz zumutet. Doch gerade diese Herausforderungen schweißen Ella und Becket zusammen und lassen eine süße und tief berührende Liebesgeschichte entstehen.Die emotionale Intensität des Romans ist fast schon überwältigend. Manchmal fühlte es sich an, als wäre es ein wenig zu viel des Guten, aber das machte die Geschichte nicht weniger fesselnd. Im Gegenteil, die ständigen Höhen und Tiefen machten das Buch zu einem echten Pageturner, der mich nicht losließ.Rebecca Yarros versteht es meisterhaft, ihre Charaktere so lebendig und glaubwürdig zu zeichnen, dass man ihre Freude und ihren Schmerz hautnah miterlebt. Die Beziehung zwischen Ella und Becket entwickelt sich auf natürliche und wunderschöne Weise, trotz der vielen Hürden, die ihnen im Weg stehen.Alles in allem ist "Alles, was ich geben kann" eine emotionale Achterbahnfahrt, die einen zum Lachen und Weinen bringt. Eine tief bewegende Geschichte über Verlust, Liebe und die Stärke, weiterzumachen. Absolut empfehlenswert und von mir volle fünf Sterne!
Bahnbrechend gefühlvoll mit einem unglaublichen Schicksal
Bei manchen Menschen schlägt das Schicksal so erbarmungslos zu, dass es für Ausstehende unvorstellbar ist, wie die Betroffenen das aushalten. Diese Beschreibung passt auch auf die weibliche Hauptfigur in diesem Liebesroman haargenau. Denn Ella verliert so ziemlich jeden aus ihrer Familie und schlägt sich mit Zwillingen und einem Hotelbetrieb allein durch den Alltag. Als ihr Bruder Ryan in seinem Soldatendienst stirbt und sein bester Freund Beckett Monate später vor Ellas Tür steht, um sie unterstützen, fällt es ihr zunächst schwer, die Hilfe anzunehmen. Doch langsam aber sicher baut sich Vertrauen zwischen den beiden auf und es beginnt zu knistern.Diese kurze Zusammenfassung der Erzählung zeigt schon, dass es sich bei diesem Buch von Rebecca Yarros um keinen normalen Liebesroman handelt. Es ist vielmehr die Geschichte einer dunklen Familienkatastrophe, die Ella nur aushält, weil sie von der Liebe zu ihren Kindern und später auch von Becketts Liebe hindurch getragen wird. Man mag an der ein oder anderen Stelle des Romans sagen, dass diese ganzen Todesfälle und Krankheiten wohl etwas zu viel des Guten sein könnten, dass es dadurch etwas unrealistisch wird. Aber für mein Leseerlebnis war das überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Durch dieses Dramatische und die vielen Schicksalsschläge wird erst diese erdrückende Stimmung möglich, die sich wahnsinnig realistisch angefühlt hat. Und in krassem Kontrast dazu standen das Knistern und die Liebe zwischen Beckett und Ella, die man ebenso hautnah mitfühlen kann. Bestechend sind in diesem Roman aus meiner Sicht nämlich vor allem die Emotionen, die sich so echt anfühlen und die ich richtig mit durchlebt habe. Darüber hinaus mochte ich auch die Situationen mit den Kindern sehr gerne, die mich haben schmunzeln lassen und die mir ganz besonders nah gegangen sind. Zu dieser Nähe, die man zu den Hauptfiguren spürt, tragen auch die Kapitel aus wechselnden Perspektiven bei. Mal erleben wir aus Ellas Sicht und Mal durch die Augen von Beckett Teile der Erzählungen und erhalten zudem Einblicke in die Briefe, die die beiden sich geschrieben haben, als Beckett noch im Soldatendienst war. Auch wenn die Briefe mir nur am Anfang einen wirklichen Mehrwert gegeben haben, mochte ich ihr Einfließen in die Erzählung, weil man so weitere Details zu den beiden erfährt. Sie runden die Erzählung ab, sodass dieses Gesamtpaket bei mir dafür gesorgt hat, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der mal wieder ein Buch lesen will, dessen Emotionen sich direkt auf den Leser übertragen und einen nicht mehr loslassen, bis man an der letzten Seite angekommen ist!
Herzzerreißend und emotional
★★★★,5ɪɴʜᴀʟᴛAls Ellas Bruder beim Militär ist, beginnt sie eine Brieffreundschaft mit einem Kameraden von ihm. Dabei entwickelt sie tatsächlich Gefühle für “Chaos”. Doch als ihr Bruder bei einem Einsatz stirbt muss sie davon ausgehen, dass auch “Chaos” gestorben ist. Als dann plötzlich Beckett vor ihrer Tür steht, mit einem Brief von ihrem Bruder, will sie diesen am liebsten so schnell wie möglich wieder los werden. Doch dieser lässt nicht locker. Doch er hat ein großes Geheimnis. Denn er hat Ella nicht seinen Einsatznahmen verraten.ᴍᴇɪɴᴜɴɢDer Schreibstil von Rebecca Yarros hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war schön zu Kapitelbeginn immer mal wieder die Briefe zu lesen, die Ella und “Chaos” sich geschrieben hatten. So lernt man beide nochmal ganz anders kennen.Ella ist eine tolle Protagonistin, die meine volle Bewunderung hat. Es ist unglaublich wie sie mit allem umgeht und wie sie alle Schicksalsschläge meistert. Auch wenn sie manchmal vielleicht etwas sehr dickköpfig ist, kann ich ihre Skepsis doch auch nachvollziehen. Ein Highlight es Buches waren für mich ihre beiden Kinder. Die beiden sind so Zucker und durch die Krankheit ihrer Tochter steht die Familie vor einer harten Zeit. Doch die beiden gehen so toll damit um und haben mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.Beckett hatte mein Herz von Beginn an. Sein Einfühlungsvermögen und sein Umgang mit den Kindern war einfach traumhaft. Auch er hat einiges, was er verarbeiten muss. Trotzdem macht er wirklich das Beste aus seinem Leben und man merkt das er ein gutes Herz hat.Die Geschichte ist von Beginn an spannend und hat schnell eine wirklich starke Sogwirkung entwickelt. Auch wenn doch das ein oder andere recht vorhersehbar war, konnte mich das Buch wirklich catchen.Bis dahin war es auf dem besten Weg für mich ein Highlight zu werden. Doch das Ende hat es dann leider für mich kaputt gemacht. Es kam nochmal zu einer unvorhergesehenen Wendung, die für mich dann einfach zu viel war. Sie wirkte zu gewollte und zu konstruiert. Als wenn man dieses Szenario noch um jeden Preis mit in die Geschichte integriert haben wollte. Wirklich schade.Aber trotzdem ein Buch, welches mich mehrfach zu Tränen gerührt hat und welches ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann.
Emotionale Achterbahnfahrt
Rebecca Yarros entführt in ihrem berührenden Roman "Alles, was ich geben kann" in die Welt von Ella und Beckett, zwei Charakteren, deren Schicksale auf unerwartete Weise miteinander verwoben sind. Der Klappentext verspricht eine emotionale Reise, und genau das hält die Geschichte auch. Yarros' Schreibstil ist flüssig und bildhaft, was es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Die Handlung ist gut nachvollziehbar, und die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Jeder Charakter hat seine eigene Persönlichkeit und Tiefe, was sie authentisch und sympathisch macht. Besonders Ella und Beckett stechen hervor, da ihre Beziehung von Geheimnissen und unerwarteten Wendungen geprägt ist. Der krasse Plottwist am Ende hat mich regelrecht umgehauen und ließ mich die Seiten nur so durchblättern. Die Tragik der Ereignisse und die emotionalen Schicksalsschläge, die Ella treffen, sind sowohl herzzerreißend als auch packend. Obwohl es zwischendurch einige schleppende Passagen gibt, wird man letztendlich von der emotionalen Intensität und den unerwarteten Ereignissen mitgerissen. "Alles, was ich geben kann" ist ein Roman, dessen Ende zwar unerwartet tragisch und bittersüß, aber dennoch gut gelungen ist. Yarros gelingt es, in eine Welt voller Liebe, Verlust und Hoffnung zu entführen. Wer auf der Suche nach einer Geschichte ist, die das Herz berührt und zum Nachdenken anregt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Es ist eine fesselnde Lektüre, die man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.
Achterbahn der Gefühle
Lange Zeit meines Lebens habe ich ausschließlich Krimis und Thriller verschlungen. Sentimentalität, Liebe und Gefühle warne für mich nichts was ich gerne in Büchern fand! Aber langsam ganz langsam hab ich mich an die unterschiedlichsten Thematiken herangetraut! Bei diesem Buch war mir aber schon von Beginn an sehr klar das es wohl Tränen geben wird! Ob ich recht behalten hab? Das erfahrt ihr später!Ella hat es nicht leicht! Sie ist 25, alleinerziehend Mutter von Zwillingen und Besitzerin einer Ferienanlage! Dies muss sie alles alleine tragen den ihr Bruder ist beim Militär und im Einsatz! Ella beginnt eine Brieffreundscht mit Chaos, dem besten Freundes ihres Bruders! Als ihr Bruder dann stirbt, tritt Beckett in Ellas Leben! Nichts ahnend das sie diesen Traummann bereits als Chaos kennengelernt hat!Puh! Es fällt mir echt verdammt schwer eine Bewertung über dieses Buch zu schreiben! Bis zur Hälfte des Buches war ich mir verdammt sicher, das Buch verdient fünf Sterne! Aber jetzt bin ich echt verdammt traurig und wütend! Aber von vorne! Ich möchte betonen das ich keine Bücher lese um realistische Geschichten zu finden! Ich mag Bücher, Geschichten und Abenteuer und wenn mal etwas überspitzt oder eben nicht ganz real ist stört mich das nicht! Das Buch beinhaltet unfassbar viele Emotionen! Selten hab ich so sehr geweint! Und die erste Hälfte des Buches hat mich echt dahin schmelzen lassen! Die Geschichte hat mich gegesellt und ich wollte das Buch nicht zur Seite legen! Das liebe ich und das ist mir lange nicht mehr passiert! Aber, das Buch hat einfach zu viel Trauer auf Lager! Nach dem es für mich eigentlich schon ein Happy End gab, kam nochmal ein echt schlimmer Tiefschlag! Das hat mich so wütend und traurig gemacht das ich das Buch am liebsten gegen die Wand geworfen hätte! Ich hab dann ehrlicher Weise auch einige Seiten überflogen und wolltet am liebsten aufhören! Die letzten 30 Seiten hätten einfach auch ein bisschen knapper formuliert werden können. Das letzte Ende hat sich dann doch noch sehr gezogen! Aber eins muss ich schon sagen! Auch wenn Beckett wahrscheinlich der unrealistischste Teil des Buch war, jede Frau träumt von genau so einem Kerl! Ich liebe Beckett und es war so schön von ihm zu lesen :)
Ein großartiger Roman, der mein Herz berührt hat!
Ella lebt mit ihren sechsjährigen Zwillingen in Colorado. Dort hat sie das B&B "Solitude" ihrer Großmutter übernommen. Um es schick für die Zukunft zu machen, musste sie aber eine große Hypothek aufnehmen. Auf den Wunsch ihres Bruders hin, beginnt sie eine Brieffreundschaft mit dessen besten Freund. Beide dienen in einer geheimen Sondereinheit der Army und setzen dort ständig ihr Leben aufs Spiel, ohne dass die Angehörigen irgendetwas darüber wissen dürfen. Zuerst ist Ella unsicher, was sie dem Fremden schreiben soll, doch mit der Zeit spürt sie eine Verbindung zu ihm. Als dann ihr Bruder Ryan bei einem Einsatz verstirbt, ist ihr Brieffreund Chaos die einzige Verbindung zu Ryan und eine Kraftquelle, wie sie es niemals erwartet hätte. Sehnsüchtig wartet sie auf seinen Besuch, den er ihr versprochen hat. Doch er kommt nicht und auch ihre letzten Briefe beantwortet er nicht mehr. Dabei nimmt sie der Tod ihres Bruders und die schwere Krebserkranung ihrer Tochter ihr beinahe die Luft zum Atmen und sie benötigt den Zuspruch von Chaos mehr denn je...Chaos heißt eigentlich Beckett und ist der beste Freund von Ryan. Er hat die letzten zehn Jahre bei der Sondereinheit gedient und dabei seinen einzigen und allerbesten Freund Ryan gefunden. Doch nun gibt er sich die Schuld an dessen Tod und weiß, dass er wenigstens den letzten Wunsch von ihm erfüllen muss. Deshalb reist er zu Ellas B&B nach Telluride und checkt unter seinem normalen Namen ein, sodass Ella nicht wissen kann, dass sie sich durch die Briefe schon sehr nahestehen. Obwohl er das Geheimnis eigentlich lüften möchte, ergibt sich einfach nie die Gelegenheit dazu und Ella trauert weiterhin um Chaos, denn sie nimmt an, dass er gemeinsam mit Ryan gefallen ist. Doch Beckett schafft es, Ella zu unterstützen und wird bald ein wichtiger Teil ihres Lebens, ob das Geheimnis, das immer noch zwischen ihnen steht, aber nicht irgendwann aller zerstören wird, das weiß er nicht...Rebecca Yarros hat in diesem Roman vorallem die Liebesgeschichte von Ella und Beckett geschildert, die in den vielen Briefen begann und dann in der Realität weitergeht, allerdings weiß nur Beckett um ihre vergangenen Brief-Gespräche, die oft die tiefsten Gefühle zum Thema hatten. Doch das ist längst nicht alles, denn auch die Krebserkrankung Maisies, die mit ihren jungen Jahren plötzlich die Diagnose Neuroblastom erhalten hat, ist ein wichtiges Thema. Verändert eine solche Diagnose doch das gesamte Leben der Familie. Da die Autorin einen sehr emotionalen und berührenden Erzählstil hat, fesselt sie ihre Leser und lässt keine Auge trocken.Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, liebe ich doch Romane, die mich tief berühren und mich zum Weinen bringen. Das alles hat dieses Buch geschafft und noch so viel mehr... Ich liebe die Art und Weise, wie Rebecca Yarros jedes Kapitel mit einem der alten Briefe beginnt, der in direktem Zusammenhang mit der Gegenwart steht. Vorallem das letzte Drittel des Buches hat mich zu Tränen gerührt und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, denn das Leben ist nicht vorhersehbar! Auch wenn manche kritisieren, dass ihnen das Ende zu dramatisch war, finde ich es gelungen und hätte ein Happy End, wie es sonst gegeben hätte, für absolut unglaubwürdig und märchenhaft gefunden.Dieser Roman ist ganz klar ein Jahreshighlight und bekommt von mir die allerbeste Bewertung, die ich geben kann!
Wenn aus Briefen Liebe wird - Alles, was ich geben kann
Alles, was ich geben kann - von Rebecca YarrosEin unfassbar gefühlvoller Roman mit ganz viel Herz und Seele. Spannend, tiefgründig und einfach nur wunderschön!Inhalt: Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.Pro:- Tiefgründig- nie Langweilig- unfassbar schöner Schreibstil- tolle, außergewöhnliche Charaktere- schöne Geschichte- super AtmosphäreKontra:- Die Sprecherin im Hörbuch war nicht 100% mein Fall, aber war jetzt auch nicht schlecht.Meine Empfehlung:Ich habe dieses Buch nicht grundlos mit 5/5 Sternen bewertet. Es ist romantisch, atmosphärisch total schön und meiner Meinung nach ein muss für jeden Romance Fan. Klare Empfehlung von mir!
Pressestimmen
Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger
@laurasforeststories, 05.10.2024
Perfekt für verregnete Herbsttage.
04.10.2024
›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.
01.10.2024