Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Florentine taucht in die virtuelle Welt Askendor ein, wo sie dem Krieger Thosse von Baar begegnet. Als dieser plötzlich in die reale Welt gelangt, muss Florentine ihn tarnen ...
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Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten …
Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.
- Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind
- Für Fans von ›Vortex‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Silke Schellhammer
Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe ›School of Talents‹ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.
10 - 10 von 107 Leserstimme
Virtuell reality
Ich bin ehrlich. Als das Buch mit einen anderen Cover ankam war ich ehrlich überrascht.Aber je länger ich es betrachtet habe, desto besser fand ich es.Jetzt kann ich sagen, es ist viel besser als das Original. Und passt dementsprechend auch besser zum Inhalt.Das, was mir an dem Buch fast an besten gefalle hat, war das Thema. Das Gaming Setting ist großartig. Die Art und Weise, die virtuelle Welt darzustellen, war für mich neuartig. Nur Urula Poznanskis Erebos kam etwas daran. Die Handlung war gut verfolgbar, die Kernidee wurde gut umgesetzt. Mir bot dieses Buch einen Weg der Realität zu entfliehen, wie jedes gutes Buch.Und das, obwohl die Charaktere vielleicht etwas jung. 15 Jahre... Ein oder zwei Jahre obendrauf wären super gewesen. Obwohl die Situation trotzdem gut umgesetzt worden ist. Und es im Endeffekt egal war. Super Buch.
Unfassbar spannend und sehr gut geschrieben
Ich habe das Buch ja als Leseexemplar erhalten. Dabei stand bereits vorab fest, dass es ein anderes Cover haben wird, als es das Original hat - Selber Titel, jedoch mit einer anderen weiblichen Figur als Abbildung und noch einem schwarzen Reiter im unteren Bereich. Um ehrlich zu sein, hatte ich anfangs angst, was für ein Cover kommen wird, aber habe mir nichts weiter bei gedacht, bis es ankam, und: ich liebe es! Es gefällt mir sogar deutlich besser als das Original :DDer Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Da es aus der ersten Person geschrieben ist, fand ich es sehr angenehm und gut zum Verfolgen. Ich liebe ja generell auch das Gaming-Setting, das die Realität besiedelt. Also war das wirklich ein grandioses Thema.Die virtuelle Spielwelt fand ich wirklich richtig gut. Ich habe damals ja auch Erebos von Ursula Poznanski geliebt und war entsprechend sehr gespannt darauf, wie dieses Setting in diesem Buch umgesetzt werden würde und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, die Umsetzung war richtig gut. Ich hätte mir eine ältere Protagonistin gewünscht. Klar, es ist ein Jugendbuch, aber 16 oder 17 wäre angenehmer gewesen als 15. Womöglich bin ich einfach die spicy books aktuell gewöhnt und hätte mir entsprechend ältere Protagonisten aufgrund des prickelnden Moments gewünscht xDDie Figuren wachsen einem recht schnell ans Herz und obwohl die ein oder andere Szene etwas langgezogen war, hat es mich dennoch gefesselt. Eine absolute Jugendbuchempfehlung.
Spannend, witzig, fantasievoll
Das Buch hat ein anderes Cover, als in der Vorschau oder in Amazon, ist aber hochwertig und ansprechend gemacht. Vorab gesagt: Ja, es geht um eine 15jährige und ja, als Ü40erin gehöre ich wohl eher nicht mehr zur Zielgruppe dieses Buches. Dazu kommt , dass ich in meinem Leben noch nie ein Fantasy-Abenteuer gelesen habe.Trotzdem hab ich eben, als ich es fertig gelesen hatte, sofort nachgesehen, ob die Autorin schon mehrere Bücher dieser Art geschrieben hat, denn ich würde sie sofort lesen! Die Autorin schreibt dermaßen fesselnd, in flüssigem Erzählstil, mit hoch fantasievollen witzigen Sprüchen (oder sprechen die heutigen Teenies wirklich so?) und einer gehörigen Portion Romantik, wie man sie von den früheren Piratenfilmen kennt, daß man das Buch nur schwer weglegen kann. Ein anfangs roher, misstrauischer, wenn auch hochintelligenter Held, der erstmals menschliche Nähe erfährt und eine clevere, aber unterwürfige Heldin, die erst lernen muss, für ihre Freiheit zu kämpfen und nicht auf den Mund gefallen ist - der Stoff aus dem Träume gemacht sind. Gerne mehr davon!
Verschmelzung zweier Welten
Das fröhlich-bunte Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.Es geht um Florentine, deren Leben durch ihre Mutter ziemlich durchgetaktet ist, was ihr wiederum aber fast sämtliche Selbstbestimmung abspricht. Sie erweckt sofort Mitgefühl. Per Zufall lernt sie ein Computerspiel kennen und seltsamerweise erscheinen ihr die Figur von Thosse von Baar so menschlich, dass sie sich beobachtet fühlt. Sie wird dann quasi hineingesogen ins Spiel. Ein Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten bleibt nicht aus, die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt sind quasi fliesend.Insgesamt sehr phantasievoll und spannend und mitreißen geschrieben, so dass man spielerisch sofort mitten in die Geschichte gezogen wird. Vom Thema her würde ich es eher als Jugendbuch einsortieren als für Erwachsene. Definitiv wird einem beim Lesen nicht langweilig, da nicht alles vorhersehbar ist. Dennoch kommen einem einige Handlungselemente aus anderen Büchern bekannt vor. Fazit: Ein spannendes Buch, das den Leser mitnimmt in eine andere Welt.
2 unterschiedliche Welten
Bin durch ein Zufall auf dieses Buch gestoßen auf diesem Portal, weil ich das Cover toll fand darauf hin habe ich den Lesetext herrunter geladen und gelesen. Jetzt war noch mehr meine Neugier geweckt und ich wollte mehr erfahren wie es weiter geht.Als das Buch an kam habe ich es gleich ausgepackt. Der erste Eindruck " WOW " musste gleich anfangen zu lesen. Nach den ersten Seiten die ich gelesen habe bin ich in die Geschichte eingetaucht und habe mit gefiebert. Was woll in den verschiedenen Welten noch so alles passiert ? Die Hauptperson Josephine ein einfaches Mädchen ohne Computer Erfahrungen und Thosse der Thronfolger von Baar treffen aufeinander. Die Grenzen der Realität und virtuellen verschmelzen mit einander.Der Schreibstil ist locker , leicht und anspruchsvolle geschrieben es ist sehr unterhaltsam und spannend. Es hat riesen Spaß gemacht es zu lesen und kann es weiter empfehlen.
Zwischen Game und Reality
Silke Schellhammer hat mit ihrem Buch "Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" genau den Puls der jugendlichen LeserInnen getroffen. Mit dem wunderbaren Cover und einem sehr treffenden Klappentext entführt sie die Leser in eine Geschichte zwischen Gamingwelt und Realität. Die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt verschwinden mehr und mehr, als Florentine sich der realen Situation stellen muss. Nicht nur als Tagtraum sondern in der Wirklichkeit.Dabei begeht die Autorin nicht den Fehler, mit erhobenem Zeigefinger zu lehren. Im Gegenteil, mit einem unglaublich humorvollen Schreibstil bringt sie eine wunderbare Leichtigkeit in die Geschichte. Ein bisschen Mutter-Beziehing, ein bisschen Freundschaft/Liebe als Würzung rundet die Sache ab.Aus meiner Sicht ist es ein unterhaltsames Jugendbuch mit aktuellem Bezug, das den Vergleich zu "Ready Player One/Two" nicht scheuen muss.
Tolle Charaktere
Inhalt: Die 15-jährige Florentine kann eigentlich nichts mit Online-Rollenspielen anfangen. Zumindest bis zu dem Tag, an dem sie glaubt von einem Charakter eben so eines Rollenspiels direkt angesehen zu werden. Flo beginnt nachzuforschen und stößt auf den mürrischen Königssohn Thosse von Baar, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Wie kann eine Spielfigur nur so menschlich sein? Schon bald muss sich die Schülerin nicht nur in der virtuellen Welt Gefahren stellen, sondern beginnt das größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens.Meinung: „Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit“ ist eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren.Allen voran Florentine, die mich mit ihrem Humor, dem Sarkasmus und den coolen Gedanken des Öfteren zum Lachen gebracht hat. Sie ist einfach sympathisch. Und sehr clever. Durch ihre ehrgeizige Mutter sind stets ihre Tage verplant, allerdings gelingt es der schlauen 15-Jährigen hin und wieder ihre Mutter auszutricksen, um wenigstens ein paar Freiheiten zu haben.Ihr zur Seite ist dabei immer ihre beste Freundin Paula, ein gut gelaunter Wirbelwind, die in letzter Zeit jedoch ganz eigene Probleme hat. Denn Paula ist in den attraktiven und beliebten Marc verliebt, was für einige Turbulenzen sorgt. Hierbei hat mir gerade Marcs bester Freund Julien gefallen, ein durch und durch lustiger, höflicher und cooler Junge, der sofort mit Flo auf einer Wellenlänge ist.Askendor ist ein Rollenspiel, zu dem Flo durch Paulas kleinen Bruder kommt. Sie ist sofort von der gut gemachten Grafik und den liebevollen Charakteren fasziniert. Und natürlich von der attraktiven und gefährlichen Ausstrahlung des Clanführers Thosse von Baar, den die anderen Spieler fürchten. Thosse ist eine vom Computer gesteuerte Figur, jedoch merkt Florentine schnell, dass mehr hinter ihm steckt und er sie sogar anzusehen scheint. Als sie dem nachgeht, landet sie nicht nur in einer ihr völlig fremden Welt, sondern auch noch in dem größten Abenteuer ihres bisherigen Lebens.Mir hat die Geschichte gut gefallen. Sie lebt vor allem durch Flos tolle Art, aber auch durch die Gespräche und Schlagfertigkeiten der Figuren untereinander. Außerdem gibt es eine süße Liebesgeschichte, die überzeugen kann.Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.Fazit: Ein gut gemachtes Buch, das vor allem durch seine Charaktere auffällt. Sehr zu empfehlen.
Wenn das Spiel mit der Wirklichkeit verschmilzt
Florentines Leben richtet sich strikt nach den Vorstellungen ihrer Mutter und ist gefüllt mit all den Sachen, welche diese für pädagogisch wertvoll hält und bei denen jeder Teenager nur laut aufstöhnt. Eines Nachmittags während der Nachhilfe für Finn, dem kleinen Bruder ihrer besten Freundin Paula, lernt sie das Computerpiel Askendor kennen, ein sogenanntes MMORPG. Dabei fühlt sie sich von einer Figur im Spiel, Thosse von Baar - dem mächtigen Herrscher von Askendor, beobachtet. Diese ungewöhnliche Begegnung lässt sie nicht mehr los, weshalb sie sich selbst bei dem Spiel registriert und in die Welt von Askendor eintaucht. Doch was dann passiert, kann sie kaum glauben... "Askendor-Spiel mit der Wirklichkeit" von Silke Schellhammer ist ein wirklich zu empfehlendes Fantasy-Buch, welches den Leser sehr schnell in seinen Bann zieht. Das Cover ist liebevoll gestaltet und gibt uns einen ersten Einblick in die wunderschöne Welt Askendors. Der Schreibstil ist wahnsinnig amüsant und fesselnd, sodass man das Buch geradezu verschlingt. Ich musste immer wieder schunzeln beim Lesen und werde den "Glückskeks auf zwei Beinen" wohl nie wieder vergessen. Durch die Beschreibungen der Landschaften fühlt es sich an, als wäre man mitten in der Geschichte dabei. Florentine, die viel lieber Flo genannt wird, entwickelt sich innerhalb des Buches sehr weiter. Mit ihren fast 16 Jahren fängt sie allmählich an ihrer Mutter die Stirn zu bieten. Sie ist mutig, stur und einfach eine wundervolle Freundin. Die Clique von Flo fand ich ebenfalls toll, jede Person ist auf ihre eigene Art und Weise besonders und zusammen sind sie ein unschlagbares Team. Insgesamt bin ich von Askendor sehr begeistert und ich mag das Buch wirklich sehr. Der Autorin ist es perfekt gelungen, dass Spiel mit der Wirklichkeit zu verknüpfen. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung.
Abenteuerlich und zugleich atemberaubend!
In „Askendor: Spiel mit der Wirklichkeit“ entführte mich die Autorin Silke Schellhammer in eine faszinierende Welt, die eine gelungene Verschmelzung von Fantasy und moderner Technologie darstellt. Die Geschichte erzählt von der fünfzehnjährigen Florentine, die plötzlich in die virtuelle Welt Askendor eintaucht und dort auf den geheimnisvollen Krieger Thosse von Baar trifft.Ich wurde unmittelbar in eine lebendige, detailreiche Welt entführt, in der die Grenzen zwischen Realität und virtueller Realität verschwimmen. Die Beschreibungen von Askendor und seinen Bewohnern sind dabei so lebhaft, dass ich mich mühelos in die Welt hineinversetzen konnte und die Interaktionen zwischen den Charakteren fühlten sich dementsprechend authentisch an.Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die kluge Integration von Themen wie Identität, Loyalität und den Auswirkungen der Technologie auf unser Leben. Die Geschichte regte mich persönlich zum Nachdenken an und bot ein gleichzeitig packendes Leseerlebnis.Das Buch ist somit sehr empfehlenswert!
sehr spannend und phantasievoll
Obwohl ich keine Computerspiele spiele, habe ich mich wegen der phantasievollen Story entschieden, dieses Buch zu lesen und ich wurde keineswegs enttäuscht, denn auch als nicht-Computerspieler findet man gleich in die Geschichte und fiebert bis zum Schluss mit. Die Charaktere sind allesamt sehr nachvollziehbar beschrieben und auch die Handlung ist lückenlos nachvollziehbar, obwohl sie sehr unrealistisch ist. Das Buch macht mich so neugierig auf diese fremdartige Welt Askendor, daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Hauptpersonen Thosse und Josephine sind mir sehr sympathisch und auch Josephines Freundinnen und Freunde sind sehr charaktervoll beschrieben. Josephine gibt dem kleinen Bruder ihrer besten Freundin Nachhilfe und lernt dabei das Computerspiel Askendor kennen, in das sie sich nach einem einschneidenden Erlebnis flüchtet und das plötzlich eine Co-Existenz mit der Realität erfährt. Das Buch hat ein offenes Ende, in dem man zwar die Pläne der Protagonisten erfährt, aber nicht, ob diese auch umgesetzt werden können. Ich hoffe, daß wir uns auf einen Fortsetzungsroman freuen dürfen. Den würde ich definitiv auch lesen!
Pressestimmen
Askendor“ verspricht kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt.
09.12.2023
Silke Schellhammer ist ein kurzweiliger, spannungsreicher Fantasyroman mit hoher Dynamik gelungen, d...er gut zu unterhalten weiß und sich schwer aus der Hand legen lässt. mehr weniger
Madlen Pogoda, 01.12.2023
Witzig und sehr spannend geschrieben.
Elvira M. Gordon-Pusch, 01.09.2023