»Ich bin ein Fan. Das ist ein Thriller, der genau das ist: originell, anders, schlau, ein Rumms. Ich habe jede Zeile geliebt.« Romy Hausmann
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Ausweglos
Als Noah spätabends die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, doch dann fällt ihm ein: Die Nachbarn gegenüber sind verreist. Und er hat den Zweitschlüssel …
Stunden später findet ihn die Polizei bewusstlos neben der brutal ermordeten Nachbarin. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders, und Noah gilt als wichtiger Zeuge. Aber sagt er die ganze Wahrheit?
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
17 - 10 von 167 Leserstimme
Verwirrend gut!
Noah spürt das Messer an seiner Kehle und weiß: das kann nicht gut ausgehen! Der Angreifer will zu seiner Frau. Aber Noah trifft eine bedeutungsvolle Entscheidung. Er nimmt den Schlüssel der Nachbarwohnung. Das befreundete Paar ist im Urlaub… morgens wacht Noah neben seiner toten, blutverschmierten Nachbarin auf. Der Albtraum hat begonnen.Der Schreibstil hat mich total begeistert! Unglaublich, mit welch einer intensiven Ausdrucksweise der Autor den Leser mit in den Thriller nimmt. Mit bildhaften und intensiven Worten blickt man in die unterschiedlichen Gefühlswelten der Protagonisten. Aber auch der Aufbau des Buches ist erwähnenswert. Der Leser erlebt die Geschehnisse aus 4 Blickwinkel. Die Protagnisten geben die Geschehnisse aus ihrer Sicht in der Ich-Form wieder und somit hat man einen interessanten Einblick. Besonders die Gedankenwelt des Psychopathen sind verstörend und doch mitreißend. Jeder Charakter hat seine Ansichten und nach nach versteht man, mit welchen Erlebnissen aus der Vergangenheit jeder zu kämpfen hat. Das Ende ist faszinierend und gleichzeitig auch verwirrend. Das Buch hat noch lange bei mir „nachgeklungen“. Das Cover ist absolut passend: weiß, schwarz, grau. Die Erhebung des Fingerabdrucks gibt dem ganzen das Gewisse Etwas. Mein Fazit: wer einen wirklich pfiffigen Thriller lesen möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. Ich fand den häufigen Wechsel der Protagonisten etwas anstrengend. Deswegen 1 Stern Abzug. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was uns sonst noch aus der Feder von Henri Faber erwartet.
Undurchschaubar
Mal wieder ein Thriller vom Feinsten ! Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und bis zum Schluss des Buches ist der Leser immer auf der falschen Fährte. Wer ist das Opfer, wer ist der Täter ? Die Hauptpersonen des Thrillers sind Noah, seine Frau Linda und der Kommissar Elias. Elias hat vor vielen Jahren schon den Fall des sogenannten Ringfingermörders versucht aufzuklären, ohne Erfolg. Deshalb ist er auch strafversetzt worden. Gelingt ihm diesmal die Aufklärung, denn alles deutet auf eine erneute Tat des Ringfingermörders. Das Cover mit dem Fingerabdruck ist leicht erhaben, beim Lesen streicht man unwillkürlich immer wieder darüber. Ist es der Fingerabdruck des Mörders ?Diesen Thriller legt man nicht so leicht wieder aus der Hand, von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur. Ich hoffe, es gibt bald einen weiteren Band um den Ermittler Elias.
Ein Thriller, der es in sich hat!
Ein Thriller, der es in sich hat (ohne Spoiler)Wow! Ich habe soeben das Buch beendet und bin immernoch ganz sprachlos. Aber beginnen wir von vorn. Das Cover ist in schwarz/weiß gehalten mit einem großen, haptischen Fingerabdruck in der Mitte. Mich hat das Cover sofort angesprochen, der Fingerabdruck weckt in mir direkt Gedanken an Polizeiarbeit, Mörder, Spurensicherung etc. Außerdem könnte man den Titel „Ausweglos“ im Zusammenhang mit dem Fingerabdruck auch als ein Labyrinth betrachten, aus dem es keinen Ausweg gibt. Der Schreibstil ist der Wahnsinn. Henri Faber schreibt sehr detailliert, sehr bildhaft und wortgewandt. Ich habe selten solch gut formulierten Sätze gelesen. Die Protagonisten sind das vermutliche Opfer Noah, seine Ehefrau Linda und der Polizist Elias. Immer wieder switcht man zwischen den verschiedenen Charakteren und erhält sehr gute Einblicke über die Gefühlswelt aller. Man kann sogar gewisse Parallelen in Denkweisen und Verhaltensweisen erkennen. Zwischendurch sind immer wieder Passagen vom vermutlichen Mörder und seinen psychisch kranken Gedanken zu lesen. Die Spannung lässt nie nach, von Seite zu Seite wird es spannender und man beginnt, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Ich hatte im Laufe der Geschichte mehrere Vermutungen, welche aber meistens sehr schnell wieder zunichte gemacht worden. Das Ende war dann wirklich sehr überraschend für mich, diesen Verdacht hatte ich nicht ein einziges Mal. Ich bin hin und weg von diesem Buch und hoffe, bald noch mehr von Henri Faber lesen zu können.Ich kann das Buch nur jedem empfehlen.
Das hätte ich nicht erwartet
Wenn ein Buch die Bezeichnung Thriller verdient, dann ist es dieses hier. Am Anfang eine Intro-Szene, in der jemand vor irgendetwas davonläuft. Es lässt sich noch nicht sagen, wer es ist und um was genau es geht. So würde man auch einen Film anfangen. Dann geht die Haupthandlung los – immer im Wechsel jeweils aus der Sicht eines von drei Protagonisten. Der erste ist Noah, der aus der Bewusstlosigkeit erwacht und von Sanitätern verarztet wird. Dann gibt es Elias, einen Kriminalkommissar, der strafversetzt wurde und gerade zu Hause gelangweilt zum zigsten Mal einen Film schaut, den er nicht einmal mag, als er per Telefon über einen Mord informiert wird. Die dritte Hauptfigur ist Linda, traurig, weil sie immer noch nicht schwanger geworden ist. Die Szenen machen neugierig und sind sehr eingängig und zum Teil wortgewaltig verfasst. Beispiel: „Es (das Licht) durchflutet meine Netzhaut, als wollte es an meinen Pupillen vorbei, direkt in meinen Schädel.“ (Noah, als er aus der Bewusstlosigkeit aufwacht.) Wie hängen die einzelnen Szenen zusammen? Das klärt sich schnell. Linda ist Noahs Ehefrau. Noah wird jedoch schwer verletzt in der Wohnung der Nachbarn gefunden. Die Nachbarin Emma liegt dort blutüberströmt in ihrem Bett, auf ganz brutale Art und Weise ermordet. Das ist der Tatort, an den Elias gerufen wird. Zwischendurch ist ab und zu eine andere Art Absatz eingeschoben, ohne einen darüber stehenden Namen. Das muss wohl der Mörder sein. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Neben viel Action lässt er in die Gedanken der einzelnen Personen blicken, ohne sich zu sehr darin zu „wälzen“. Auch die anderen handelnden Personen, vor allem Polizeikollegen von Elias, sind hervorragend charakterisiert. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Zwischendurch meint man dabei immer wieder die Lösung zu erahnen, aber diese vermeintliche Lösung ändert sich während des Lesens mehrfach und am Ende bleibt nur noch ein „Wow!“ Das ist wirklich ein „Kopfkino-Buch“. Mir wird beim Lesen besonders blutiger Szenen manchmal schlecht, aber hier hatte ich keine Zeit dazu, denn es war einfach zu spannend. Ich konnte mich von Anfang an schon immer schwer von diesem Buch trennen, aber über die letzten 200 Seiten konnte ich es bis zum Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit dem Ende war ich auch überaus zufrieden. Ohne zu spoilern kann ich nur sagen: Das hätte ich nicht erwartet. Dieses Buch, welches auch noch über ein sehr schön gestaltetes Cover mit einem geprägten Fingerabdruck verfügt, ist etwas für Leser, die intelligenten Nervenkitzel mit schlüssigem Ende lieben.
Albtraum
Der Ringfinger-Serienmörder treibt sein Unwesen. Noah ist in den neuesten Mord verwickelt. Er wacht neben seiner toten Nachbarin Emma auf. Hat er den Täter gesehen? Kann er wichtige Hinweise an den Ermittler Elias liefern? Aber kann er sich selbst überhaupt noch erinnern? Die Ermittlungen in einem spannenden Fall beginnen.Schon das Buchcover hat mich begeistert. Zudem eine super Geschichte und ein toller Schreibstil. Der Autor schaffte es, mich sofort in seinen Bann zu ziehen. Das Buch habe ich in zwei Tagen verschlungen.Zur durchgehenden Spannung des Buches haben sicher auch die Perspektivwechsel der vier Hauptcharaktere beigetragen. Jeder der Protagonist*innen schreibt in der Ich-Perspektive, so dass ein Hineinversetzen in die jeweilige Person sehr einfach war.Eine absolute Leseempfehlung für Thriller-Fans!
Ringfingermörder
Das Cover hat mir von Anfang an prima gefallen.In den Lesepausen, die selten waren, habe ich oft mit dem Finger über die Erhöhung des Covers gestrichen. Schön wäre noch ein Leseband das fest mit dem Buch verbunden ist gewesen. Die Gestaltung des Buches fand ich sehr gelungen. Man konnte sich leicht in die Geschichte hineinlesen und die vorkommenden Personen waren klar dargestellt. Der Schreibstil hat mir entsprochen und mich animiert das Buch selten aus der Hand zu legen. Die Figuren im Buch waren spannend dargestellt. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Das Buch ist interessant, da es immer viele Fragen offen läßt und man in jede Richtung denken muß, um der Wahrheit, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Da ich den Autor für sehr jung halte, kann ich ihm nur gratulieren und ihn ermutigen weiterzuschreiben. Einzig eine winzige Kritik zum Schluß...das Motiv des Mörders war für mich etwas merkwürdig.
Ein Debüt das es in sich hat!
Ausweglos ist für mich ein wahrer Überraschungserfolg. Die Geschichte rund um den Ringfinger Serienmörder kann mit atemlosen Tempo und starken Charakteren mehr als überzeugen. Elias der gescheiterte Kommissar wird mit seiner persönlichen Obsession was die Jagd auf den Serienmörder angeht überzeugend dargestellt, aber auch die anderen Charaktere vom Opfer Noah bis hin zum Täter sind sehr stark gezeichnet und durch den wechselnden Perspektivblick kommt man ihnen sehr nahe. Dabei gelingt es Henri Faber sich tief in die jeweilige Psyche einzufühlen und diese dem Leser gekonnt zu vermitteln. Ebenfalls ein echter Hingucker ist die Covergestalltung mit dem habtischen Fingerabdruck, welcher nicht nur schön anzufassen ist sondern auch Dinge gelungene Verbindung zum Geschehen im Buch darstellt. Ich liebe es, klare Leseempfehlung.
Pressestimmen
Henri Faber - Die neue aufregende Stimme der Thrillerszene!
Ein tadelloser Thriller, der seine Leser*innen gefangen hält.
Stephan Bartels, 13.10.2021
Virtuos springt Autor Henri Faber in seinem Debut-Thriller ›Ausweglos‹ zwischen den Akteuren. Immer ...wieder wandelt sich die Perspektive und ein und dieselbe Szene bekommt unterschiedliche Färbungen... mehr weniger
Elmar Krämer, 14.09.2021
Fabers klarer und rasanter Erzählstil und die vielen Twists, die die Handlung nimmt, sorgen für ein ...spannendes Verwirrspiel mit großem Showdown und Nervenkitzel bis zur letzten Seite. mehr weniger
Eva Fischl, 08.09.2021
Faber erzählt seine komplexe Geschichte mit viel Verve, teils filmisch anmutenden Szenen- und Perspe...ktivwechseln, temporeich und mit facettenreichen Charakteren besetzt. Hoher Spannungsfaktor. mehr weniger
Volker Albers, 04.09.2021
Nichts ist, wie es scheint, in diesem Thriller. Der Autor mischt die Erzählperspektiven so geschickt..., dass sich zwar eine stringente Handlung ergibt, man aber als Leser ordentlich an der Nase herumgeführt wird. mehr weniger
Mathias Ziegler, 27.07.2021
Eine fesselnde Geschichte, die Schwung in das Serienmörder-Genre bringt.
Peter Huber, 26.07.2021
Atemberaubender Thriller von Henri Faber.
Andrea Sell, 22.07.2021
Achtung: Wer als Leser*in eintritt in diesen wahr gewordenen Alptraum, kann sich bis zur Auflösung n...icht mehr vom Fall lösen. mehr weniger
Andrea Hacke, 01.07.2021
Fesselnd und grandios erzählt – ein Thriller, der in Erinnerung bleibt.
Ein raffinierter Thriller.
15.09.2022
Wer Harlan Coben und Sebastian Fitzek mag, kommt mit diesem Debütroman von Henri Faber voll auf sein...e Kosten! mehr weniger
Angela Perez, 22.01.2022
Henri Faber schafft mit seinem Thriller-Debut beste Unterhaltung und jagt seine Leser aus den Perspe...ktiven von Elias Blom, Noah, dem Zeugen und dessen Frau Linda durch den Fall. mehr weniger
02.11.2021
Dieser Thriller schlägt die Leser*innen sofort in seinen Spannungsbann.
01.11.2021
Henri Faber erzählt in seinem Romandebüt fesselnd und aus verschiedenen Perspektiven - kurzweilig.
Doris Wassermann, 30.10.2021
Ein sehr guter Thriller meiner Meinung nach. Ich bin froh es endlich gelesen zu haben und freu mich ...auf hoffentlich weitere Bücher von Henri Faber. mehr weniger
Dajana Schmidt, 11.10.2021
Ein spannender und fesselnder Thriller mit tollen Charakteren und einem rasanten Erzähltempo. Garant...ierter Nervenkitzel für alle Fans eines guten Buches! Von mir volle Punktzahl! mehr weniger
Daniela Vierneisel, 08.10.2021
Henri Faber spielt mit dem Leser, lässt aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen erleben und häl...t den Deckel bis zum Schluss auf der Lösung. mehr weniger
04.10.2021
Fesselndes Thriller-Debüt.
01.10.2021
Fabers Buch fesselt von der ersten Seite bis zum furiosen Schluss.
22.09.2021
Absolut lesenswert!
Hanne Rüttiger, 30.08.2021
Henri Faber schafft es ohne blutige Schauplätze, den roten Faden des Spannungsbogens im gesamten Han...dlungsverlauf aufrechtzuerhalten. mehr weniger
26.08.2021
Ein Pageturner, wie man sich ihn wünscht!
Alex Dengler, 16.08.2021
Ein Wort – und Satzakrobat vom Feinsten.
Matthias Kanzler, 14.08.2021
Ein tolles Debüt mit sehr ausdrucksstarker Sprache über fast 500 Seiten. Super Nervenkitzel, perfekt... für den Urlaub. mehr weniger
Andrea Kahlmeier, 08.08.2021
Henri Faber hat mit ›Ausweglos‹ einen bis zur letzten Seite spannenden Thriller geschrieben.
Josua Straß, 07.08.2021
Ein raffiniertes, kurzweiliges Debüt mit sauber eingepassten Cliffhangern, überraschenden Wendungen.... Den Namen Henri Faber sollte man sich auf jeden Fall merken. mehr weniger
31.07.2021
Eine atemlose Jagd.
Franziska Trost, 31.07.2021
Ein rasant geschriebener Thriller, der keine Langeweile aufkommen lässt.
25.07.2021