Briefe an Pauline

Lesung mit James Krüss und Hans Clarin (2 CDs)

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P.S.: Herzliche Grüße von James Krüss
Briefe an Pauline

Im regnerischen München sehnt sich Pauline nach Geschichten, die Sonne in ihren Alltag bringen. Wer könnte diesen Wunsch besser erfüllen als James Krüss? Ihm fehlt es auf Gran Canaria an ganz alltäglichen Dingen: Der Handel ist perfekt! In fantasievollen Briefen tauschen die beiden verrückte Geschichten und augenzwinkernde Weisheiten gegen Radiergummis und Bleistiftanspitzer. Mit ihrer Lesung vertreiben James Krüss und Hans Clarin, die Stimme von Pumuckl und Hui Buh, die Langeweile aus jedem Kinderzimmer!

Bibliografische Daten
EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN: 978-3-89813-904-5
Erscheinungsdatum: 01.08.2009
1. Auflage
Format: 14,0 x 12,5 cm
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 6 Jahre
Autor*innenporträt
James Krüss

James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf Helgoland geboren. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr lebte er auf der Insel, musste dann aber aufs Festland ziehen, um in Ratzeburg und Braunschweig die Lehrerbildungsanstalt zu besuchen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er noch Soldat bei der Luftwaffe. Obwohl er nach dem Krieg sein Studium erfolgreich abschloss, arbeitete er nie als Lehrer, sondern versuchte sich stattdessen als Hörspielautor, Übersetzer und Bearbeiter klassischer Texte für die Bühne, aber auch als Dichter von Schlagern und kabarettistischen Songs. Seine literarischen Versuche führten ihn 1949 von Hamburg nach München, wo Erich Kästner ihn dazu anregte, Kinderbücher zu schreiben; nach vierzehn Jahren in Bayern siedelte er nach Gran Canaria über, wo er bis zu seinem Tod 1997 lebte. 1956 erschien Krüss’ erstes größeres Kinderbuch, ›Mein Urgroßvater und ich‹. Mit seinen Kinder- und Jugendromanen, Reimen, Gedichten und Bilderbuchtexten wurde Krüss zu einem der bedeutendsten und beliebtesten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Sein vielleicht bekanntestes Buch ist die Geschichte von ›Timm Thaler‹, der sein Lachen verkauft und erst nach vielen Abenteuern wiederfindet. 1959 wurde James Krüss mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet, 1968 mit der Hans-Christian-Andersen-Medaille, dem ›Nobelpreis‹ für Kinder- und Jugendliteratur.

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