Coverbild Die unsterbliche Familie Salz von Christopher Kloeble, ISBN-978-3-423-28092-1
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Christopher Kloeble

Die unsterbliche Familie Salz

Roman
Ein Bierkeller, ein fürstliches Hotel und eine Großmutter, die zweimal stirbt
Reich an Glanz und voller Schatten ist die Geschichte der Familie Salz – im Zentrum dabei immer: das prächtige Hotel Fürstenhof in Leipzig. Herr Salz, der ehemalige Pächter des Löwenbräukellers in München, kauft es 1914; seine Tochter, die Schauspielerin Lola aber wird es lange nicht betreten – nicht im Zweiten Weltkrieg, nicht danach, als das Hotel Staatseigentum der DDR ist und Lola mit ihrer fragilen Tochter Aveline in München lebt. Erst Kurt Salz holt es nach 1989 wieder in den Familienbesitz zurück. Lola regiert endlich über das Hotel und immer noch über eine Familie, die zerrüttet ist – vom Wandel der Zeiten und den Versuchen, ein Leben jenseits des Fürstenhofes zu führen. Der überraschende, faszinierende Roman einer höchst eigenwilligen Familie, in der sich die Schatten einer Generation auf die nächste legen – auch wenn jeder versucht, sein Leben in ein ganz neues Licht zu rücken.
Erhältlich als
  Hardcover
Coverbild Die unsterbliche Familie Salz von Christopher Kloeble, ISBN-978-3-423-28092-1
26. August 2016
978-3-423-28092-1
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26. August 2016
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Details

EUR 22,00 € [DE], EUR 22,70 € [A]
dtv Literatur
Originalausgabe, 440 Seiten, ISBN 978-3-423-28092-1
26. August 2016

Autorenporträt

Portrait des Autors Christopher Kloeble

Christopher Kloeble

Christopher Kloeble wuchs in Oberbayern auf und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem den ...

Preise und Auszeichnungen

Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung

2008

Buchspecial

Special
Christopher Kloeble: Die unsterbliche Familie Salz
Ein Bierkeller, ein fürstliches Hotel und eine Großmutter, die zweimal stirbt. Alle Infos zu Christopher Kloebles Roman ›Die unsterbliche Familie Salz‹!

Veranstaltungen

Frankfurt am Main, 31.01.2017

Lesung mit Christopher Kloeble

Christopher Kloeble »Die unsterbliche Familie Salz«
Datum:
Dienstag, 31.01.2017
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Literaturhaus Frankfurt

Moderation: Anna Engel (hr kultur)

Kassel, 11.06.2017

Lesung mit Christopher Kloeble

Christopher Kloeble »Die unsterbliche Familie Salz«
Datum:
Sonntag, 11.06.2017
Zeit:
11:00 Uhr
Ort:
Bali-Kino

Eine Veranstaltung im Rahmen des »Kulturbahnhof Kassel«

Mediathek

Werkstattgespräch mit Christopher Kloeble zu ›Die unsterbliche Familie Salz‹

Pressestimmen

Doris Kraus, Die Presse am Sonntag, Oktober 2016
»Besonders effektvoll sind Kloebles böser Witz und sein schnörkelloser Ton - umso lakonischer, je schrecklicher das Ereignis.«
Matthias Busch, Münchner Merkur, September 2016
»Eine grandiose Geschichte, die in sensibler und bildreicher Sprache einhundert hochdramatische Jahre auf 440 spannenden Buchseiten bündelt - absolut lesenswert.«
Elle, September 2016
»So packend und neu erzählt, dass es unmöglich ist, diesen Roman nicht in einem Stück zu verschlingen.«
Elle, 01. September 2016
»So packend und neu erzählt, dass es unmöglich ist, diesen Roman nicht in einem Stück zu verschlingen.«
Brigitte, November 2016
»Spannend und abgründig erzählt Christopher Kloeble, wie traumatische Erlebnisse auch Jahrzehnte später eine Familie vergiften können.«
Olga Grjasnowa, November 2016
»Eine große Familiengeschichte voller Witz und Zauber.«
Sächsische Zeitung, November 2016
»Die Geschichte ist spannend. Sie weckt Gefühle. Man fiebert mit.«
tz, November 2016
»Kloebles Stil: packend unaufgesetzt, aber immer wieder mit starken Bildern und schonungsloser, nie voyeuristischer Radikalität.«
Foyer-Kulturjournal, November 2016
»Wenn sie fesselnd geschrieben sind (...) verfügen Familiengeschichten über einen ganz eigenen Charme. Christopher Kloeble hat eine solche von der Familie Salz geschaffen.«
Lucas Böhme, Urbanite, November 2016
»Vielleicht wird der Roman ja auch mal verfilmt. Es wäre ihm zu wünschen.«
Arndt Strocher, machdeinradio.de, Oktober 2016
»›Die unsterbliche Familie Salz‹ von Christopher Kloeble, erschienen bei dtv, ist mehr als großes Kino.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten , September 2016
»Ein schöner und fesselnder Roman, den Kloeble auch mit einer kleinen Prise Übersinnlichem gewürzt hat.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Arietta, September 2016
»Ein wundervolles Familienepos [Arietta] Arietta vor etwa einer Stunde Meine Meinung zum Inhalt: „ Meine Großmutter starb zwei Mal. Nur war sie nach dem ersten Mal nicht tot.“ So fängt die Geschichte der Familie Salz an. Der Autor entführte mich in die Familiengeschichte der Familie Salz, von 1914 bis 2015. Ich fand er hat die beiden Zeitebenen sehr geschickt miteinander verknüpft in der die Geschichte spielt. Auch lässt er einzelne Haupt-Protagonisten, zu Wort kommen und erfährt die Dinge aus ihrer Sicht. Ich finde eine Geschichte mit viel Tiefgang und historischem Zeitgeschehen, eine Welt im Umbruch. Wir begleiten die Familie durch den 1. und 2. Weltkrieg, und ihrer Flucht durch das Land. In erster Linie geht es um das Hotel Fürstenhof in Leipzig , das Herr Salz 1914 kaufte. Ihr Umzug von München nach Leipzig, ein Leben mit Höhen und tiefen. Eine Labile Mutter, die Schatten von ihren Familienangehörigen zeichnet, ein Mensch ohne Schatten gibt es nicht. Als die Mutter nach der Geburt ihres Sohnes erkrankt, flüchtet sich Lola in ihrer Fantasie in einen Imaginären Freund, der ihr Ratschläge gibt. Als die Mutter nicht gesunden will und immer schwächer wird und dahin siecht , ist es der Schatten der Lola einflüstert, ihre Mutter zu erlösen. Das hat Folgen, Herr Salz steckt die neun Jährige Lola in ein Internat zu den Nonnen. Jahre später als Lola ein selbstbestimmtes Leben führt, kehrt sie nicht mehr in den Fürstenhof zurück, trotz der schrecklichen Wirren des 2. Weltkriegs, schlägt sie sich und ihre Familie durch. Bis zum Rest begleiten wir die Familie und späteren Generation d bei ihrem späteren Lebensweg, erleben mit ihnen den Kampf um den legendären Fürstenhof, der immer der Inhalt der Familie war. Zum Autor. Christopher Kloeble, nimmt uns mit auf eine schicksalshafte Zeitreise der Familie Salz, mit all ihren Schicksalsschlägen. Er erzählt von der Zeit des Krieges mit all seinen Schrecken, den Politischen Wirren, davor und danach. Die Zeit der DDR, der Beschlagnahmung, der Flucht der Familie durch ganz Deutschland . Gibt Einblicke in verletzte Seelen, besonders in Lolas so verletzliche Kinderseele. Im Zentrum der Geschichte geht es immer um den Fürstenhof, der Dreh und Angelpunkt der Familie, um den verbissen gekämpft wird. Eine Familie die im Reich der Schatten lebt. Ich muss sagen ihm ist ein ungewöhnlicher Roman gelungen, der Tiefgang und Potenzial hat. Kein Buch das man zwischen Tür und Angel lesen kann, ein Roman mit dem man sich beschäftigt, und einem fordert. Sein Schreibstil ist Klar, Bildhaft und flüssig, er reißt einem beim Lesen mit, macht neugierig wie es weitergeht und fesselt einem so an sein Buch.Mit viel Einfühlungsvermögen hat er einen großartigen Roman mit viel Historischem Hintergrund geschaffen. Eine Geschichte voller Sehnsüchte und Tragik, der den Figuren Raum gibt. „ Ein Wundervolles Familienepos „«
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