Coverbild Brooklyn von Colm Tóibín, ISBN-978-3-423-08649-3
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Colm Tóibín

Brooklyn

Roman

Über das Fremdsein – in der Fremde und in der eigenen Heimat

Das Buch zum Film: Eine Liebe zwischen zwei Welten.

Die junge Irin Eilis Lacey wandert um 1950 nach Amerika aus, um in Brooklyn Arbeit zu finden. Sie wird Verkäuferin in einem Warenhaus. Die Anpassung fällt schwer, das Heimweh ist groß – bis sie Tony begegnet. Mit dem jungen Italiener an ihrer Seite eröffnet sich eine rosige Zukunft. Da ruft eine tragische Nachricht sie zu ihrer Mutter nach Südirland zurück. In der vertraut-fremden Heimat trifft sie Jim wieder. Eilis muss sich entscheiden.

Der wunderbare, sensible Roman wurde erstmals nach einem Drehbuch von Nick Hornby verfilmt. Die junge irischstämmige Schauspielerin Saoirse Ronan überzeugt grandios als Eilis Lacey in dieser ergreifend-realistischen Verfilmung. Ein bezaubernder Film über das Fremdsein - in der Ferne und in der Heimat. Ab 21. Januar 2016 im Kino!

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Brooklyn von Colm Tóibín, ISBN-978-3-423-08649-3
22. Januar 2016
978-3-423-08649-3
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Details

EUR 9,90 € [DE], EUR 10,20 € [A]
dtv Literatur
Übersetzt aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini
304 Seiten, ISBN 978-3-423-08649-3
22. Januar 2016

Autorenporträt

Colm Tóibín

Colm Toíbín, 1955 in Irland geboren, veröffentlichte mehrere Sachbücher. Sein erster Roman "Der Süden" (dt. 1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Toíbíns ...

Mediathek

Buchtrailer ›Brooklyn‹

Das Buch zum Film: Eine Liebe zwischen zwei Welten. Ein bezaubernder Film über das Fremdsein - in der Ferne und in der Heimat. Basierend auf dem Roman von Colm Toíbín. Ab 21. Januar 2016 im Kino!

Pressestimmen

vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com, Januar 2016
»Berührend geschrieben und absolut lesenswert!«
herzpotenzial.com, Januar 2016
»Dieses Buch hat für mich alles, was einen guten Roman ausmacht: eine sensible, elegante Sprache, ein Gespür für innere Kämpfe (...).«
Arno Udo Pfeiffer, General-Anzeiger, Januar 2013
»Ein Roman wie ein stiller sanfter Riese, der unauffällig Berge zum Beben bringt.«
Buch aktuell, Winter 2012/2013
»Ein einfühlsamer, sensibler Roman über Selbstbestimmung und Fremdsein.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Buchstabenträumerin, Dezember 2015
»Autor Colm Tóibín erzählt in seinem Roman von Eilis, einem irischen Mädchen, das für Arbeit und eine Ausbildung nach Amerika auswandert. Sie verlässt ihre Mutter, ihre ältere Schwester Rose sowie ihre Brüder und kämpft sich alleine durch die Herausforderungen, die ein Umzug in ein fremdes Land mit sich bringen. Nach einigen Monaten lernt sie den Italiener Tony kennen und verliebt sich in ihn. Doch als ein Schicksalsschlag sie zurück nach Irland zwingt und sie sich auch dort in einen Mann verliebt, gerät sie in einen Zwiespalt. Wo gehört sie hin, welches Land ist ihr Zuhause? Es ist schwer zu sagen, warum ich das Buch so gut fand. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Dabei ist es unaufdringlich und sehr angenehm zu lesen. Der Leser taucht tief in die Erfahrungswelt von Eilis ein, durch deren Augen wir alles betrachten. Sie ist zurückhaltend, still und eine gute Beobachterin. Dabei aber auch humorvoll und durchsetzungsfähig. Ich mochte sie auf Anhieb und habe es genossen, von ihren Erlebnissen zu lesen. Auch die anderen Charaktere sind interessant und einzigartig. Was das Buch insbesondere so gut macht, ist der ausgewählte Schreibstil. Die Sätze fließen einfach harmonisch ineinander über und bewirken, dass auch die genauesten Beobachtungen nicht langweilig werden. Wie beispielsweise die Überfahrt nach Amerika oder die ersten Eindrücke von New York City. Im Gegenteil, sie üben eine stille Faszination aus, der man sich einfach nicht entziehen kann. Tóibín beschreibt sehr detailliert und anschaulich, wie schwer es ist, sich alleine in einem fremden Land einzuleben. Mit Irland und Amerika, New York City, prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Konservatismus und Liberalismus, Emanzipation und Tradition, Fortschritt – all diese Dinge werden am Rande thematisiert und runden die Geschichte rund um Eilis zu einem Ganzen ab. Auch der Zwiespalt, in dem sich Eilis nach ihrer Rückkehr nach Irland befindet, wird vollkommen nachvollziehbar geschildert. Gefühle, die in Aufruhr geraten, Zweifel an der eigenen Identität und der richtigen Zukunft, die Angst vor einer Entscheidung – all das wird sehr lebensnah und einfühlsam geschildert. Es gibt wirklich nicht, was an diesem Buch auszusetzen wäre. Mir hat jede Seite Freude bereitet und ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall und von Herzen gerne weiter. Fazit Eine sehr authentische und einfühlsame Geschichte über das Auswandern, das Suchen und finden der eigenen Identität und die erste große Liebe. Das Buch ist reich an detaillierten Beobachtungen, die den Leser mitten in das Geschehen aufnehmen.«
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