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Band 2

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl

Ein Neapel-Krimi

Ein Toter im Hafenbecken. Eine Stadt im Ausnahmezustand. Der zweite Neapel-Krimi mit Salvatore Gaetano und Beppa Belucci.

4,99 €

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In Neapel ist nichts, wie es scheint
Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl

Neapel in der Osterwoche. Während sich unzählige Prozessionen durch jedes noch so kleine Gässchen schlängeln und die Neapolitaner sich in den Fischrestaurants um die letzte Portion Muschelsuppe streiten, verbringt Commissario Gaetano zusammen mit seinem Bruder Aniello und seiner Nichte Carla die Feiertage auf der Tenuta seines Vaters im kampanischen Hinterland – bis an Karfreitag Gaetanos neue Kollegin Beppa Bellucci anruft: Im Hafenbecken wurde ein toter Mann angeschwemmt. Notgedrungen unterbricht Gaetano seine Auszeit, um der Fischerstochter in ihrem ersten Fall beizustehen. Die Ermittlungen führen Gaetano und sein Team vom edlen Quartiere Chiaia über die pittoresken Hänge des hochpreisigen Vomero bis in den trubeligen Fischerhafen Mergellina, wo Tradition und Moderne um die Vorherrschaft kämpfen.

Lesen Sie auch die anderen Neapel-Krimis von Fabio Nola!
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.

Band 1: Commissario Gaetano und der lügende Fisch

Band 2: Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl

Band 3: Commissario Gaetano und die Tränen des Vesuvs

Bibliografische Daten
EUR 4,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44720-1
Erscheinungsdatum: 01.03.2026
1. Auflage
380 Seiten
Sprache: Deutsch
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19 von 19 Leserstimmen


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pajo47 am 08.03.2026 19:03 Uhr
Atmosphäre

Atmosphäre pur bietet dieser Kriminalroman, der den Leser mitten nach Neapel führt – besonders in die lebhafte Gegend rund um den Hafen. Gleichzeitig spielen auch die Bräuche der Karwoche und des Osterfestes eine wichtige Rolle. Dazu gehört vor allem die Zubereitung traditioneller Speisen nach überlieferten Rezepten, die immer wieder in die Handlung einfließen und dem Ganzen eine sehr authentische Note verleihen.Dass sich in dieser dichten Atmosphäre auch ein Kriminalfall entwickelt, wirkt zunächst fast überraschend. Doch genau dort, im Hafen von Neapel, wird eine Leiche gefunden. Commissario Gaetano muss deshalb seinen Urlaub bei den Verwandten vorzeitig abbrechen und nach Neapel zurückkehren. Dort unterstützt er seine Kollegin Beppa Bellucci, die sich noch in der Ausbildung befindet, bei den Ermittlungen.Die Aufklärung des Falls verläuft nicht immer geradlinig. Die Kolleginnen und Kollegen im Polizeiteam sind allesamt recht eigenwillig und haben ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, wie sie ihren Dienst ausüben. Trotzdem gelingt es ihnen, manchmal sogar ohne Wissen ihrer Vorgesetzten, gemeinsam Schritt für Schritt der Lösung näherzukommen. Dabei wird der Leser immer wieder auf falsche Spuren geführt, bevor sich am Ende schließlich alles zusammenfügt.Wer einen hochspannenden Thriller erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz fündig. Die Stärke des Romans liegt vielmehr in seinen Figuren und der lebendigen Atmosphäre Neapels. Gerade diese Mischung macht das Buch sehr angenehm zu lesen. Besonders hilfreich ist zudem die Liste italienischer Ausdrücke und Redewendungen mit deutschen Übersetzungen am Ende des Romans. Ohne diese hätte ich manche der italienischen Einsprengsel, mit denen Fabio Nola seinen Text gewürzt hat, wohl nicht immer sofort verstanden.

malima94 am 08.03.2026 14:03 Uhr
Eine Leiche zu Ostern

In dem Buch „Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl“ von Fabio Nola begleitet man Commissario Salvatore Gaetano, der über Ostern eigentlich nur Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Doch als im Hafen von Neapel eine Wasserleiche gefunden wird, ist es mit der Ruhe schnell vorbei und er steckt schneller wieder mitten in einer Ermittlung, als ihm lieb ist. Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Man kommt schnell rein und lernt Gaetano direkt in seinem Umfeld kennen – zwischen Familie, Traditionen und dem ganz normalen Alltagschaos. Gleichzeitig baut sich durch den Fund der Leiche langsam Spannung auf. Besonders die Atmosphäre rund um Neapel fand ich dabei sehr gelungen beschrieben. Ich habe richtig Lust nun dort Urlaub zu machen, aber bitte ohne Leiche!Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und flüssig. Die Szenen wirken lebendig und man kann sich vieles beim Lesen richtig gut vorstellen. Dadurch entsteht schnell ein Gefühl für die Umgebung und für die Menschen.Auch die Figuren wirken authentisch. Gaetano hat mir besonders gefallen, weil er nicht wie ein typischer, übertriebener Ermittler dargestellt wird, sondern eher wie ein ganz normaler Mensch mit Familie und eigenen Gedanken. Für mich wirkt das Buch wie ein Krimi, der nicht nur durch Spannung, sondern auch durch seine Atmosphäre und die Figuren lebt. Besonders für alle, die Geschichten mit italienischem Flair mögen, könnte dieses Buch interessant sein. 📚

mrs.hetfield am 07.03.2026 14:03 Uhr
Ostern in Italien

Ich kannte die Reihe um Commissario Gaetano bisher noch nicht und ich war gleich zu Beginn der Geschichte schon richtig infiziert und habe mir direkt den ersten Teil der Reihe auch noch bestellt! Der Schreibstil ist richtig angenehm und man wird durch den Gebrauch vieler italienischer Begriffe gleich mitten nach Italien katapultiert. Auch die Beschreibung der Osterzeit und die Gliederung des Buches in verschiedene Ostertage finde ich super gelungen, vor Allem, weil Ostern in Italien ein extrem religiöses Fest ist mit vielen Bräuchen, die in diesem Krimi auch passend zur Geschichte aufgenommen werden. Der Krimi selbst ist auch super spannend und gut erzählt und bietet einige Überraschungen, die man vorher nicht vorhersehen kann! Ich habe das Lesen des Buches sehr geliebt und finde den Commissario und seine Helferin super sympathisch!

jezebel_maureen am 07.03.2026 09:03 Uhr
Mord, Unfall oder Selbstmord?

Auch der zweite Fall für Commissario Gaetano ist ein spannender und von italienischem Lebensgefühl getragener Krimi. Dem Autor gelingt es in lockerem Ton und mit viel Witz und Dolce Vita eine raffinierte Story rund um eine Leiche am Osterwochenende in Neapel zu erzählen.Die Protagonistinnen sind gut beobachtet und treffend beschrieben, der mürrische Salvatore wird wunderbar ergänzt durch seine junge Kollegin Beppa, die sich hochmotiviert auf den Fall stürzt.Rund um die Prozessionen und Feierlichkeiten an Ostern versucht das Ermittlerteam den Fall zu lösen. Die Story entwickelt sich sehr spannend und nimmt immer wieder unerwartete Wendungen. Das liest sich sehr kurzweilig und die Spannung steigert sich bis zum Ende stetig.Ein toller und gut geschriebener Krimi, ohne viel Gewalt, sondern mit einer gut konstruierten Story. Kann auch ohne den ersten Teil zu kennen gut gelesen werden.

brigitteb am 06.03.2026 18:03 Uhr
Mord in der Karwoche

Ausgerechnet in der Settimana Santa - der hochheiligen Karwoche - geschieht in Neapel ein Mord. Der komplizierte und nicht besonders umgängliche Commissario Gaetano und die hartnäckige Nachwuchsermittlerin Beppa werden auf den Fall angesetzt. So richtig Lust auf Arbeit hat keiner in der Karwoche...Der Autor erschafft ein tolles Setting mit viel Lokalkolorit. Hauptdarstellerin ist ohne Zweifel die Stadt Neapel - der lärmige, schmutzige, stinkende, nimmermüde Moloch, der gleichzeitig malerische Ecken und atemberaubende Kulissen liefert. Hier prallen Gegensätze und Welten aufeinander, z.B. die rustikalen Fischer und die Gäste der Luxusrestaurants.Der Autor vermag ein authentisches Bild zu vermitteln, erschafft kuriose Protagonisten und zeichnet die stimmige Atmosphäre von Italien während der allerheiligsten Woche des Jahres. Für mich war der Roman ein Spürchen zu lange und einige Details im Plot wirken etwas zu sehr konstruiert, bzw. unglaubwürdig. Trotzdem ein spannender, unterhaltsamer und stimmiger Italien-Krimi.

sommerlese am 06.03.2026 15:03 Uhr
Der Tote an Karfreitag

Bei dtv erscheint Fabio Nolas Krimi Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl, der zweite Teil seiner Reihe "Gaetano ermittelt". In der Osterwoche finden in Neapel viele Prozessionen statt, daran nehmen die Neapolitaner zahlreich statt. Sie feiern ausgelassennicht und füllen die Straßen und Fischrestaurants. Commissario Gaetano genießt die Feiertage lieber auf dem Weingut seines Vaters im kampanischen Hinterland, wo auch sein pflegebedürftiger Bruder Aniello und seine Nichte Carla mit ihrem Mann Michele anwesend sind. Gaetanos Auszeit endet schon am Karfreitag als Gaetanos Urlaubsvertretung Beppa Bellucci ihm einen Leichenfund im Hafenbecken meldet und ihn um Mithilfe bei den Ermittlungen bittet. Mitten im Ostertrubel tauchen beide in die quirlige Statt ein, wo alte Traditionen sich gegen die Moderne behaupten wollen. Nach dem ersten Band der Reihe war ich besonders gespannt auf den neuen Fall Gaetanos und wurde nicht enttäuscht. Für alle Neueinsteiger, der Krimi lässt sich eigenständig und ohne Vorkenntnisse lesen. Der Tote heißt Paolo Marchesi, ob er durch Fremdverschulden oder einen Unfall zu Tode kam, muss erst noch geklärt werden. Die junge Beppa Bellucci benötigt Gaetanos Hilfe, sie ist ein pfiffiger Kopf, scheitert aber am Chauvinismus der Neapolitaner und wird von Kollegen in ihrer Arbeit behindert. Marchesi arbeitet in einem Betrieb, der Algenpräparate herstellt und an die Börse strebt. Nähere Informationen über den Toten bekommen die Ermittler von Paolos Tochter Franca, die ihnen auch von Paolos schwangerer Geliebten Ilaira Dubbio erzählt. Der Fall führt in unterschiedliche Bereiche und bringt viele Rätsel und Tatverdächtige mit sich. Das Miträtseln wird auf eine schwierige Stufe gestellt und ich habe den Ermittlern interessiert über die Schulter geschaut. Die Ermittlungen werden aufgelockert durch das Privatleben Gaetanos und wir erfahren auch die Sorgen seiner Familie. Damit erleben wir die italienische Kultur, die Traditionen zu Ostern und auch das Kulinarische dieser Gegend. Ich habe mich durch die verschiedenen neapolitanischen Begriffe und Namen wie in Italien gefühlt und besonders beim Essen sofort Appetit bekommen und in Urlaubserinnerungen geschwelgt. Sprachlich fremde Ausdrücke werden im Glossar übersetzt und so hat man keine Schwierigkeiten mit der Sprache. ekmit neapolitanischen Begriffen dabei, diese noch besser einzuordnen.Der Kriminalfall ist knifflig und enthält einige Spuren, die sich im Handlungsverlauf immer mehr verdichten. Die Spannung verläuft auf einem niedrigen Level, dafür taucht man sehr authentisch ins trubelige Neapel ein und erlebt mittendrin die Osterfeiertage. Zum Ende hin zieht die Spannung des Krimis dann noch einmal deutlich an und der Krimi dann. Im letzten Abschnitt zieht das Tempo dann deutlich an und die Auflösung hat mich sehr überrascht. Einfach nur toll geschrieben! Ein raffiniert gestrickter Fall, lebendige Ermittler und viel italienisches Flair!

pusteblümchen am 06.03.2026 15:03 Uhr
Ein Mord zu Ostern

Commissario Gaetano will die Osterfeiertage mit seiner Familie auf dem Land verbringen. Das hatte er zumindest geplant, bis ihn seine neue Kollegin anruft, weil es einen Toten im Hafen von Neapel gibt und er für die Ermittlungen gebraucht wird.Auch wenn der Krimi durchaus spannend ist, steht er nicht immer im Mittelpunkt. Die Charaktere, Persönliches und Familiäres sind hier mindestens ebenso wichtig. Neben ihnen lebt das Buch von dem neapolitanischen Charme, der italienischen Kultur und ihren Traditionen zu Ostern. Wäre da nicht der Mordfall, würde ich nur zu gerne sofort dorthin reisen, um die beschriebene Atmosphäre zu genießen. Commissario Gaetano ist ein sympathischer und eigenwilliger Ermittler, der auch Ecken und Kanten hat. Für mich war es sein erster Fall, aber ich habe große Lust bekommen ihn wieder zutreffen.

jasmin96isa am 05.03.2026 21:03 Uhr
Zwischen Ostern und Mordermittlungen

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola entführt die Leser nach Neapel – und das mitten in die Osterwoche. Schon zu Beginn wird deutlich, dass dieser Krimi nicht nur vom Mordfall lebt, sondern auch stark von Einblicken in das Leben der Figuren.Obwohl es sich um einen Band der Reihe um Commissario Gaetano handelt, lässt sich das Buch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Der Kommissar verbringt die Feiertage zunächst mit seiner Familie auf dem Land, bis seine neue Kollegin Beppa Bellucci ihn an Karfreitag wegen eines Toten im Hafen zurück in die Ermittlungen holt. Die Zusammenarbeit der beiden und ihre Dynamik spielen im Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle.Besonders gut gelungen ist die Einbindung der italienischen Kultur. Die Handlung spielt rund um Ostern, wodurch Prozessionen, Familienbesuche und kulinarische Traditionen immer wieder in die Geschichte einfließen. Italienische Ausdrücke und Namen verstärken zusätzlich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Am Ende des Buches hilft ein Glossar mit neapolitanischen Begriffen dabei, diese noch besser einzuordnen.Der Kriminalfall selbst wird spannend aufgebaut, auch wenn mir stellenweise etwas viel „Drumherum“ erzählt wurde. Gerade im Mittelteil nimmt sich die Geschichte viel Zeit für persönliche Hintergründe und Familienaspekte – sowohl bei Gaetano als auch bei den Angehörigen des Opfers. Im letzten Abschnitt zieht das Tempo dann deutlich an und die Handlung steuert auf eine spannende Auflösung zu.Insgesamt ist dies ein atmosphärischer Krimi, der besonders durch sein italienisches Flair und seine Figuren lebt.

engel1909 am 05.03.2026 15:03 Uhr
Leiche am Karfreitag

Das farbige Buchcover vermittelt eine ruhige Stimmung unter italienischer Sonne. Dieser Cosy Crime ist nun zweite Teil der Reihe um den neapolitanischen Commissario Gaetano. Zum Verständnis ist es nicht unbedingt notwendig den ersten Teil zu kennen. Commissario Gaetano verbringt die Karwoche auf dem Landgut bei seiner Familie in Kampanien. Am Karfreitag muß er seinen Urlaub abbrechen, da in Neapel ein Toter im Hafenbecken gefunden wurde. In Neapel treffen kriminelle Machenschaften sowie Traditionen und Moderne aufeinander. Der Mord und seine Geheimnisse müssen aufgeklärt werden. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Das Buch vermittelt viel italienisches Flaur und Einblicke in das gesellschaftliche Leben während der Ostertage.Der Schreibstil des Autors ist lebendig, bildhaft und detailliert. Man kann sich die eigenwillige Charaktere sehr gut vorstellen. Commissario Gaetano ist ein sympathischer Mensch mit Ecken und Kanten. Sehr gerne gebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen Italienkrimi mit viel Lokalkolorit.

knuddel231 am 05.03.2026 13:03 Uhr
Spannender Neapel-Krimi

Der Krimi Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl ist der zweite Fall für Commissario Salvatore Gaetano. Commissario Gaetano verbringt über Ostern die Feiertage auf der Familien-Tenuta im kampanischen Hinterland um Neapel, bis ein Toter im Hafenbecken gefunden wird. Mit seiner Kollegin Beppa Bellucci begibt er sich an den Fall. Der Schreibstil ist lebendig und bildhaft beschrieben, als stünde der Leser jede Leseminute mitten im Geschehen. Zu den spannenden Ermittlungsarbeiten erhalten die Leser interessante Einblicke in die Welt von Neapel, die mir gut gefallen haben.Aber jetzt zurück zu dem Toten im Hafenbecken. Das Opfer ist Paolo Marchesi, der in einer Firma arbeitet, die unbedingt an die Börse will. Hat vielleicht jemand aus dem Unternehmen etwas mit dem Tod zu tun, oder ist der Mörder eher in seinem privaten Umfeld zu finden? Verdächtige gibt es ja genug.Mir hat der Roman gut gefallen. Die Art des Schreibens, das Umfeld und die Protagonisten machen den Krimi zu etwas ganz Besonderem.

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26.03.2026
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07.10.2026
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