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In Neapel ist nichts, wie es scheint

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl

Neapel in der Osterwoche. Während sich unzählige Prozessionen durch jedes noch so kleine Gässchen schlängeln und die Neapolitaner sich in den Fischrestaurants um die letzte Portion Muschelsuppe streiten, verbringt Commissario Gaetano zusammen mit seinem Bruder Aniello und seiner Nichte Carla die Feiertage auf der Tenuta seines Vaters im kampanischen Hinterland – bis an Karfreitag Gaetanos neue Kollegin Beppa Bellucci anruft: Im Hafenbecken wurde ein toter Mann angeschwemmt. Notgedrungen unterbricht Gaetano seine Auszeit, um der Fischerstochter in ihrem ersten Fall beizustehen. Die Ermittlungen führen Gaetano und sein Team vom edlen Quartiere Chiaia über die pittoresken Hänge des hochpreisigen Vomero bis in den trubeligen Fischerhafen Mergellina, wo Tradition und Moderne um die Vorherrschaft kämpfen.

Lesen Sie auch die anderen Neapel-Krimis von Fabio Nola!
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.

Band 1: Commissario Gaetano und der lügende Fisch

Band 2: Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl

Band 3: Commissario Gaetano und die Tränen des Vesuvs

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44720-1
Erscheinungsdatum: 01.03.2026
1. Auflage
380 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Fabio Nola

Fabio Nola ist das Pseudonym eines deutschen Historikers (*1982). Er hat in Neapel studiert und wohnte zusammen mit fünf neapolitanischen Jurastudenten mitten im wilden, bunten Centro Storico. Diese Zeit inspirierte ihn zu seiner Krimireihe um den grüblerischen Commissario Salvatore Gaetano.

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92 von 92 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.54 von 5 Sternen


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7 - 10 von 92 Leserstimme

annaznerol am 13.03.2026 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Krimi mit herrlich lebensechtem Italienflair

Das Cover zeigt die Küste Neapels mit dem Vesuv im Hintergrund. Dunkle Wolken ziehen hinter dem Vulkan auf und wirken so bedrohlich für die Stadt und ihre Bewohner.Während sich am Osterwochenende scheinbar in Neapel alles nur um die Feierlichkeiten in Kirche und Familie dreht, verhindert eine im Hafen angeschwemmte Leiche, dass Commissario Gaetano sich ganz seiner Familie und dem guten Essen widmen kann. Mit seinem Team ermittelt er trotz diverser Schwierigkeiten seitens korrupter Vorgesetzter unbeirrt weiter, bis der Fall endgültig geklärt ist.Dem Autor Fabio Nola gelingt es wunderbar das italienische Flair mit all den menschlichen Besonderheiten und kirchlichen Ritualen zu Ostern einer Stadt in absoluter Vulkannähe mit einer spannenden Kriminalgeschichte zu verbinden.Geschickt wird der Spannungsbogen bis kurz vor dem Ende gespannt und immer wieder ergeben sich neue Aspekte, die die Spannung befeuern.Liebenswert und sehr menschlich werden die einzelnen Charaktere mit all ihren kleinen oder auch größeren Stärken und Schwächen gezeichnet, so dass man nicht wenig Lust bekommt solchen Menschen im echten Leben zu begegnen.Dieses Buch kann ich nur allen lesefreudigen Krimi- und Italienfans wärmstens empfehlen. Das ist absolute Pflichtlektüre.

jojo am 13.03.2026 18:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend

"Fabio Nola" hat einen neuen Krimi geschrieben: "Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl - Ein Neapel-Krimi".Ich war sehr gespannt, da ich den "lügenden Fisch" des Autors schon gelesen habe. Dieser Kriminalroman entführt einen wieder direkt nach Neapel. Die Geschichte verbindet italienisches Flair mit kriminalistischer Arbeit. Commissario Gaetano hat wieder einen sehr schwierigen Fall zu lösen. Aber die familiären Verstrickungen gibt es ja auch noch! Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Die Spannung baut sich auf und es macht richtig Spaß, in das Geschehen einzutauchen. Die Hauptfigur des Commissario Gaetano war mir sehr sympatisch und auch die Nebenfiguren wirken sehr real. Das Cover ist schön und passend gewählt.Ein toller Krimi für Urlaubstage, die Lust machen selbst nach Neapel zu fahren. Ich kann den Krimi empfehlen.

venenorojo am 12.03.2026 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Commissario Gaetano spielt gegen die Zeit

Das Cover verrät schon, dass es wieder nach Bella Napoli geht. Commissario Salvo Gaetano hat zu Ostern Urlaub und sollte dieses christliche Fest bei seiner schwangeren Nichte Carla und dessen Vater, Salvos Bruder, Aniello auf dem Land verbringen. Als seine Auszubildende Beppa Belucci ihn anruft, versucht er ihr eigentlich auszureden, dass es sich bei der im Hafenbecken gefundenen Leiche um ein Mordopfer handelt. Allerdings lässt Beppa nicht locker, und schon bald ist auch Salvo davon überzeugt, dass irgendetwas an dem Fall nicht stimmt. So richtig bissig wird er allerdings erst, als ihm sein Vorgesetzter und der neue Staatsanwalt weitere Ermittlungen quasi untersagen wollen. Es handelt sich um den 2. Fall von Commissario Gaetano. Bereits der erste Band hat mir sehr gut gefallen, der zweite ist fast noch ein wenig besser und durchaus spannend. Auch die Entwicklung von Beppa Belucci sagt mir sehr zu. Ob Salvos Nichte Carla, der sehr eigene Spurensicherer Davide oder eben auch Beppa Belucci - die Figuren haben einen eigenen Charakter, der sie ausmacht. Dank der ausführlichen Beschreibungen riecht man Neapel förmlich, sowohl das köstliche Ostergebäck und das Osterlamm mit Thymian als auch das stinkende Hafenbecken. Fabio Nola hat es erneut geschafft, mich absolut in seinen Bann zu ziehen und mir Neapel schmackhaft zu machen. Von mir gibt es von daher wieder 5 Sterne - und ich freue mich auf das nächste Zusammentreffen in Neapels Gassen!

annekonrad am 12.03.2026 07:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Österreicher Mord in Neapel

Der Krimi Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl spielt in Neapel in der Osterwoche. Eine Leiche wird im Hafen gefunden, erst denken die Ermittelnden an einen Selbstmord. Aber schnell machen sich erste Zweifel bemerkbar. Insbesondere die junge Ermittlerin Beppa, um deren ersten Leichenfund es sich handelt wittert einen Mord und möchte den Mord "ihrer" Leiche aufklären. Da die Geschichte in der Osterwoche spielt, erfährt der Lesenden viel über Traditionen, Prozessionen und kulinarischer Genüsse und wie sehr die Napolitaner an Ostern mit ihrer Familie verbunden sind. Einen zentralen Anteil im Buch hat die Beschreibung von Neapel und seinen unterschiedlichen Vierteln und den Eigenheiten der Napolitanern.Commissario Gaetano ist kein "Standardkommisar", sondern einer mit Charakter. Er muss seine persönliche Geschichte verarbeiten, was ihm oft nicht gut gelingt, so dass die Flucht in die Arbeit die einzige Lösung zu sein scheint.Ich fand, dass der Krimi an vielen Stellen nicht genug im Vordergrund stand, sondern mehr die Vermittlung von Hintergrundwissen. Trotzdem konnte der Kirmi mich aus dem Alltag nach Italien entführen und ich habe ihn gerne gelesen.

mk262 am 11.03.2026 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einen Guten für die Muschelsuppe

In der Osterzeit geht es besonders in Italien immer mächtig zur Sache. Waren schon ein paarmal zu dieser Zeit in Südtirol, Das muss man einfach mal gesehen haben. Echt wunderbar. Für mich war es der erste Krimi aus dieser Reihe und freue mich auf die durch Prozessionen durch Neapel. Kann die Neapolitaner schon in meinem Innere Ohr über die letzte Portion Muschelsuppe streiten hören. Commissario Gaetano verbringt mit seinem Bruder und seiner Nichte die Feiertage auf der Tenuta ihres Vaters. Pünktlich zum Karfreitag ist alles vorbei als ein Toter im Hafenbecken gefunden wurde. Die wunderbaren Beschreibungen von Neapel und seinem Umland haben mich gleich ins schwermen kommen lassen. Die Zusammenhänge sind hier bei dem Buch nicht ganz einfach und man sollt sich nicht leicht ablenken lassen aber man kann alles gut verfolgen und nachvollziehen. Die Spannung ist immer ziemlich hoch am Anschlag und man muss bei der Sache bleiben um mitzukommen. Es darf ja auch mal ein bisschen Komplexer und nicht gleich durchschaubarer Fall sein. Unser Commissario hat das hier wunderbar gelöst bin schon gespannt was das nächste Mal auf ihn zukommt?

princessin22 am 10.03.2026 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Mord zur Osterzeit

Der Nepal-Krimi, Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola ist ein sehr schöner Krimi, der in der Osterzeit spielt. Als Commissario Gaetano mit seiner Familie, verdient die Ostertage auf dem Land verlebt, bekommt er einen Anruf von seiner neuen Kollegin. Er erfährt das es im Hafen von Nepal eine Leiche gibt. Damit ist sein Osterurlaub leider beendet, denn er wird für die Ermittlungen gebraucht. Neben diesen Ermittlungen lernt man als Leser auch viel über die Charaktetre. Was beide Ermittler sehr charmant macht. Auch des Charm aus Neapel macht sehr viel Lust auf das Lesen und mit ermitteln. Man lernt den Ermittler Commissario Gaetano von allen Seiten kennen. Er ist eigenwillig aber auch sehr sympathisch. Ich hoffe es gibt noch mehrere Bände von diesem Ermittler. Würde sehr gerne mehr von im lesen und mit ihm ermitteln.

katzenmicha am 10.03.2026 12:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Neapel-Krimi

In der Osterwoche finden in Neapel viele Prozessionen statt, und viele Neapolitaner nehmen daran teil.Es wird ausgelassen gefeiert,die Straßen sind voll und auch die Fischrestaurants. Viele wollen wie es Tradition ist die berüchtigte Muschelsuppe essen .Commissario Gaetano genießt die Feiertage lieber auf dem Weingut seines Vaters im kampanischen Hinterland.Dort wo auch sein pflegebedürftiger Bruder Aniello und seine Nichte Carla mit ihrem Mann Michele anwesend sind.Doch Commissario Gaetanos Auszeit endet schon am Karfreitag wieder.Commissarios Gaetanos Urlaubsvertretung Beppa Bellucci imformiert ihn,das es einen Toten im Hafenbecken gibt.Gleichzeitig bittet sie ihn um seine Mithilfe bei den Ermittlungen,auch weil ältere Kollegen sie behindern und nicht ernst nehmen.Alle gehen von Selbstmord aus – nur Beppa nicht. Irgendetwas stimmt für sie nicht, und sie lässt nicht locker…Der AutorFabio Nola hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft nimmt er den Leser mit nach Neapel,an die Seite von Commissario Gaetano und Beppa Bellucci .Das Cover mit dem Boot in einer wunderschönen Bucht lädt zum lesen ein-sehr gerne 5 Sterne für den spannenden Neapel-Krimi.Ich bin schon sehr auf Band 3 gespannt und auf den sympatischen Commissario und sein Team.Vielen Dank,das ich das Buch lesen durfte.

antjedomenic am 10.03.2026 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

gutes Buch

Da war er nun der zweite Band von Fabio und ich freute mich sehr, als mich diese Überraschungspost erreicht hat. Schon Band 1 war toll und nun freute ich mich auf den neuen Band. Das Cover ist schön und affallend, wie ich finde. Passend zu Band 1.Der Schreibstil von Fabio ist spannend und auch die Geschichte hat mich wieder von Seite 1 an begeistert. Ich habe das Buch an wenigen Tagen gelesen und kann vorab sagen, dass es sich wirklich lohnt zu lesen.Osterwoche und wir sind in Neapel. Durch die Gassen schlängeln sich unzählige Prozessionen. In den Fischrestaurants streiten sich Leute um die Muschelsuppe. Commissario Gaetano verbringt die Tage mit seiner Familie auf der Tenuta seines Vaters.Doch dann ruft seine neue Kollegin an. Denn es wurde im Hafenbecken ein toter Mann gefunden, der angeschwemmt wurde. Gaetano unterbricht seine Auszeit und will den Fall unterstützen. Die Spur findet sich bei einem Team vom Quartiere Chaia. Doch werden die Beiden den Fall lösen?Viel mehr kann und will ich euch nicht verraten. Ihr müßt das Buch lesen.Spannend, spannend, muss ich euch sagen und daher empfehle ich euch den zweiten Band sehr gerne.

bine525 am 10.03.2026 06:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein lockerer Italien-Krimi mit solider Ermittlungsarbeit

Es hat mir großen Spaß gemacht, den zweiten Band dieser Neapel-Krimi-Serie zu lesen. Da der Autor früher in Neapel studiert hat und dadurch zu dieser Reihe inspiriert wurde, konnte er viele eigene Erfahrungen und viel Wissen in das Buch einfließen lassen. Schon der erste Band hatte mir sehr gut gefallen, und auch die Fortsetzung ist aus meiner Sicht perfekt gelungen.Die Mischung aus einem guten Schreibstil, leichtem Humor, Einblicken in das Privatleben der Figuren und einer umfangreichen Ermittlungsarbeit funktioniert hervorragend. Dass ausgerechnet an Karfreitag ein Toter am Hafen gefunden wird und die Fischer darüber alles andere als begeistert sind, wirkt zwar fast schon wie etwas zu viel Zufall – meinem Lesevergnügen hat das jedoch keinen Abbruch getan.Mit jeder Seite konnte ich die Atmosphäre Italiens spüren, und gleichzeitig wuchs die Vorfreude auf den nächsten Italien-Urlaub. Gerade zur jetzt kommenden Osterzeit passt auch das Erscheinungsdatum des Buches sehr gut, denn im Roman spielen zahlreiche österliche Bräuche eine Rolle.Ein weiterer Pluspunkt ist die Qualität des Buches selbst. Trotz der großen Seitenzahl sind die Seiten angenehm dünn, wodurch das Buch insgesamt leichter wirkt. Auch das Cover passt inhaltlich sehr gut zum Krimi.Wer den ersten Band bereits kennt und somit mit den Figuren vertraut ist, wird sich beim Lesen etwas leichter tun. Um den Überblick zu behalten, habe ich mir von Anfang an ein paar Stichpunkte zu den einzelnen Personen und ihren Namen notiert – sonst hätte man bei der Vielzahl an Figuren leicht den Überblick verlieren können.Zusammenfassend war es für mich ein Buch mit großem Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.

buchfan25 am 09.03.2026 20:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

familiäre Verstrickungen und Überraschungen im österlichen Neapel

„Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl“ ist der zweite Band rund um den neapolitanischen Kommissar eines unter dem Pseudonym Fabio Nola schreibenden deutschen Historikers.Es ist Ostern in Neapel. Commissario Salvatore Gaetano möchte die Feiertage bei seiner Familie außerhalb der Stadt verbringen. Währenddessen soll die junge Kollegin Beppa Bellucci die Stellung halten. Doch prompt wird an Karfreitag eine männliche Leiche im Hafenbecken angeschwemmt. Dem Commissario bleibt nichts anderes übrig als nach Neapel zurückzukehren. Doch dort warten einige Überraschungen auf ihn und seine Kollegen.Das Cover präsentiert sich Italien-idyllisch mit Boot vor strahlend blauem Himmel. Schön finde ich, dass die Reihenzugehörigkeit durch den Schriftzug direkt ersichtlich ist.Ein Neapel-Krimi, der mich nicht nur durch das Setting überzeugt hat. Besonders authentisch, wenn auch teilweise verschroben, präsentiert sich Commissario Salvatore Gaetano. Seine menschliche Art, trotz allen Schreckens, den er bereits beruflich wie privat gesehen hat, ist sehr sympathisch und hat mich schnell für ihn eingenommen. Ebenso die junge, manchmal recht impulsive, Beppa Bellucci. Deren Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit fand ich bewundernswert.Die atmosphärischen Beschreibungen Neapels und dessen Umland waren teils sehr idyllisch, aber von einer klaren Sicht geprägt. Besonders die verschiedenen Bereiche Neapels und seiner Bewohner kamen gut zur Geltung. Hier merkte man den persönlichen Bezug des Autors deutlich, was ein wahrer Gewinn für den Krimi ist. So sind die detaillierten Beschreibungen der österlichen italienischen Gebräuche ebenso überzeugend wie die eingestreuten einheimischen Floskeln, die am Ende des Buches im Glossar übersetzt werden, jedoch auch im Zusammenhang verständlich sind.Trotz komplexer Zusammenhänge empfand ich die Handlung als gut nachvollziehbar. Der Fall entwickelte sich für mich unvorhergesehen, was den Spannungsbogen sehr hoch hielt. Die Wendungen, die das Geschehen nahm, waren gut durchdacht und faszinierten bis zum Schluss. Dass Commissario Gaetano persönliche Parallelen zog, lies nicht nur den Fall in einem authentischeren Licht erscheinen.Für mich also ein rundum gelungener italienischer Krimi mit sympathischen Ermittlern. Auf den dritten Band der Reihe „Commissario Gaetano und die Tränen des Vesuv“ freue ich mich schon jetzt.

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22.09.2026
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