Der Vampir-Hype kehrt zurück! Und ist gefährlich und sexy wie nie …
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Crave
Der Auftakt der beliebten Bestseller-Reihe, die einen die Nächte durchlesen lässt!
Nach dem Unfalltod ihrer Eltern verschlägt es Grace buchstäblich ins kalte Exil: die Wildnis von Alaska, wo ihr Onkel ein Internat leitet, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Und die Schüler sind nicht weniger mysteriös, allen voran Jaxon Vega, zu dem Grace sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt – trotz aller Warnungen, dass sie in seiner Nähe nicht sicher ist. Doch Jaxon hat seinen Ruf nicht umsonst: Je näher sie und der unwiderstehliche Bad Boy einander kommen, desto größer wird die Gefahr für Grace. Offensichtlich hat jemand es auf sie abgesehen …
Alle Bände der Katmere-Academy-Chroniken:
Band 1: Crave
Band 2: Crush
Band 3: Covet
Band 4: Court
Band 5: Charm
Band 6: Cherish
Band 7: Inside Katmere Academy (mit zwei neuen Novellen)
Die Spin-off-Reihe: Die Calder-Academy-Chroniken von Tracy Wolff bei dtv:
Band 1: Sweet Nightmare
Band 2: Sweet Chaos (in Planung)
Band 3: Sweet Vengeance (in Planung)
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
9. Auflage
Tracy Wolff
Tracy Wolff schrieb ihr erstes Buch bereits in der zweiten Klasse. Seitdem sind viele ›New York Times‹-, ›USA Today‹- und ›SPIEGEL‹-Bestseller dazugekommen. Sie liebt Vampire, Drachen und alles, was einem sonst noch Schauder über den Rücken jagen könnte. Die ehemalige Englischprofessorin widmet sich heute ganz dem Schreiben und lebt mit ihrer Familie in Austin, Texas.
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
15 - 10 von 192 Leserstimme
Jugendroman mit Twilight-Feeling
Vielen Dank für die Möglichkeit, dieses Buch vorab lesen zu können!Crave ist ein Buch, was bereits im englischsprachigen Raum eine große Fangemeinde angesammelt hat und umso neugieriger war ich natürlich auf die Geschichte. In dem Buch begleiten wir Grace, die ihre Eltern durch einen tragischen Unfall verloren hat und jetzt auf dem kanadischen Internat ihres Onkels zur Schule gehen soll. Dass diese Schule aber keine normale Schule ist, ist dem aufmerksamen Jugendbuchleser natürlich sofort klar. Unsere Protagonistin Grace braucht dafür allerdings ziemlich lange, was meiner Meinung nach ein bisschen schneller hätte passieren können. Vorallem wenn sie ein Fan von der TV Serie „Legacies“ ist. Das Buch hat mich generell sehr stark an „Twilight“ und „The Vampire Diaries“ erinnert und an fast jeden Jugendroman der 2010 erschienen ist und ein Schulsetting mit übernatürlichen Wesen besitzt.Die Autorin geht mit ihren Inspirationsquellen aber sehr offen um und es gibt einige Anspielungen auf die oben genannten Buchserien, und das so witzig, dass ich tatsächlich oft laut loslachen musste. Denn unsere Hauptperson Grace ist wirklich super sympathisch und sarkastisch, nimmt sich selbst nicht zu ernst und verliert ihren Humor auch nicht in brenzligen Situationen, was oft die Stimmung im Buch aufgelockert hat. Neben Grace lernen wir auch noch Jaxon Vega kennen, den mysteriösen Bad Boy mit tragischer Vergangenheit. Tatsächlich konnte er mich an einigen Stellen wirklich überraschen, da er doch sensibler ist als man ursprünglich annimmt und einen ganz weichen Kern hat, den er leider nicht so oft zeigt. Die Dialoge mit ihm und Grace sind einfach Zucker und ich konnte wirklich jede Sekunde mit den Beiden mitfühlen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass das Buch länger als eine Woche abhandelt. Man kann sich in ein paar Tagen zwar verlieben, aber bei Fantasybüchern geht es oft um Leben und Tod und da braucht es schon ein bisschen mehr um mir verständlich zu machen, dass Person X jetzt wirklich für Person Y sterben würde. Die anderen Charaktere haben mir auch alle super gefallen, da man bis zum Schluss nicht wusste, wer hier gegen wen intregiert und warum. Das Buch ist hauptsächlich eine Liebesgeschichte und auch wenn nebenbei noch viel anderes passiert sollte man doch nicht vergessen, dass die Beziehung von Grace und Jaxon im Vordergrund steht, was mir für einen Reihenauftakt auch sehr gut gefallen hat. Denn am Ende passieren einige Dinge, für die man im zweiten Teil mehr Erklärungen benötigt, und die auf einen sehr vielversprechenden und komplexen Plot hindeuten. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat. Wer „Twilight“ und „The Vampire Diaries“ mag wird hier ganz auf seine Kosten kommen. Wer nicht, wird das Buch trotzdem mögen, da die Hauptpersonen mehr zu bieten haben als ihre Vorbilder und sich das Buch sehr modern anfühlt. Zuletzt möchte ich noch das wunderschöne Cover loben und den tollen farbigen Buchschnitt, der einfach perfekt dazu passt und nicht zu aufdringlich ist!
Intensiv, schonungslos und auch ein bisschen kitschig, aber das Gesamtpaket passt
Nicht noch ein Vampir‐Roman? Ich sage definitiv ja. Vorallem wenn er in so einem wunderbaren Gesamtpaket kommt, wie Crave es tut. Tracy Wolff hat mich tatsächlich sehr überrascht mit ihrem Young Adult Auftakt. Es war emotional, dramatisch, leidenschaftlich und intensiv. Das Akademiesetting hat mich beeindruckt und die Charaktere wurden toll ausgearbeitet. Natürlich werden auch die gängigen Klischees bedient. Aber hey, was solls! So ein Roman darf schon mal in die Kitschkiste greifen. Mir hats auf jeden Fall unglaublich gut gefallen an der Katmere Academy. Nach dem tragischen Unfalltod von Grace' Eltern übernimmt ihr Onkel die Vormundschaft und holt Grace zu sich nach Alaska, wo er die eindrucksvolle und elitäre Katmere Academy leitet. Grace wird dabei alles andere als herzlich aufgenommen. Bis auf ihren Onkel und ihre Cousine Macy stößt sie eher auf Widerstand. Ganz besonders der gut aussehende Jaxon Vega mit seiner düsteren Ausstrahlung macht Grace immer wieder deutlich, dass die Academy ein gefährlicher Ort ist und sie sich besonders von ihm fernhalten soll.....wäre da nicht diese besondere Anziehungskraft zwischen den beiden. Klingt doch ganz nach dem gängigen Klischee Good Girl trifft auf Bad Boy. Zu Anfang ist das eigentlich auch so. Nach und nach dürfen wir aber immer mehr hinter die Fassade jedes einzelnen blicken und es eröffnet sich ein komplett anderes Bild. Grace mochte ich wirklich sehr gerne. Sie schlägt sich tapfer und mutig in der neuen Umgebung. Zu Anfang ist sie vielleicht ein bisschen zu unbedarft, nimmt die Warnungen nicht ernst. Als dann eine Reihe mysteriöser Vorkommnisse passieren, kommen ihre volle Stärke und ihr Kampfgeist zum Vorschein. Sie beginnt die Dinge zu hinterfragen und sucht verbissen nach Antworten, wohl wissend, dass man ihr etwas Großes und Wesentliches verheimlicht. Als Leser weiß man ja eigentlich die ganze Zeit, was sich hinter dem Geheimnis verbirgt und dennoch hat Tracy Wolff es geschafft den Spannungsgrad hoch zu halten. Meine Nerven waren teilweise zum Zerreißen gespannt, weil ich so sehr auf Grace Reaktion hingefiebert habe. Ganz besonders in Bezug auf Jaxon. Jaxon, der mit seiner dunklen und unnahbaren Ausstrahlung eine richtige Sogwirkung auf Grace hat. Ich muss zugeben, dass ich nach dem ersten Auftritt von Jaxon nicht mehr als ein Augenrollen und Kopfschütteln für ihn übrig hatte. Nicht schon wieder so ein 0‐8‐15 Bad Boy, der ständig Mädchen in Nöten retten muss. Auf den alle fliegen, der aber keine an sich heran lässt, weil er ja eigentlich gefährlich und schlecht ist. Meinen ersten Eindruck musste ich bald revidieren. Denn Jaxon trägt eine Maske, hinter die er zunächst niemanden blicken lassen will. Ich würde jetzt zwar nicht so weit gehen und ihn als Good Guy bezeichnen, aber das Bad Ass, als das er sich gibt, ist er keineswegs. Ich denke, ich spoilere jetzt auch niemanden wenn ich euch verrate, dass sie eine Liebesgeschichte zwischen Grace und Jaxon entwickelt. Diese lässt sich allerdings Zeit, gibt den beiden genügend Raum, um einander kennen zu lernen. Sie zeichnet sich aus durch unglaublich witzige Dialoge, intensiven Momenten der Zweisamkeit und gegenseitigem Vertrauen. Hier wirds auch teilweise sehr kitschig und klischeehaft, was aber irgendwie auch total gepasst hat. Grace und Jaxon haben beide jemanden verloren. Das verbindet die beiden ungemein, spendet Trost und gibt den notwendigen Halt, wenn man zu zerbrechen droht.Ach ja, ich könnte schon wieder dahin schmelzen und das trotz der frostigen Umgebung. Tracy Wolff hat sich für ihren übernatürlichen Jugendroman für das eisige Alaska entschieden. Die altehrwürdigen Mauern der Akademie liegen fernab der Zivilisation in den Wäldern Alaskas. Ein besseres Setting hätte Tracy gar nicht wählen können. Die Autorin hat die herrschaftlichen Hallen mit viel Liebe zum Detail beschrieben und mein Kopfkino zum Glühen gebracht. Überhaupt fand ich Tracys Schreibstil sehr fesselnd. Dieser ist sehr jugendlich gehalten und orientiert sich an der Altersgruppe des jugendlichen Lesers. Trotz der Einfachheit steckt aber viel Detailverliebt darin, sodass man sich alles sehr gut verbildlichen kann. Die Handlung selbst ist fesselnd, intensiv, mit überraschenden Wendungen und entwickelt einen Sog, der am Schluss mit einem lauten Knall endet. Einerseits gut, da ich noch nicht will, dass die Geschichte schon vorbei ist, andererseits ist die Wartezeit auf Band 2 eine kleine, große Herausforderung und nervliche Zerreißprobe. Klare Leseempfehlung! FazitSchonungslos, intensiv, dramatisch, leidenschaftlich und mit Sogwirkung! So habe ich Crave empfunden. Ich habe die fast 700 Seiten zu meiner eigenen Überraschung regelrecht weginhaliert, was vorallem an der spannenden und wendungsreichen Handlung liegt. Außerdem hat Tracy Wolff ein beeindruckendes Akademiesetting erschaffen und wirklich außergewöhnliche Charaktere auftreten lassen. Natürlich wird auch ordentlich in die Kitschkiste gegriffen und gängige Klischees bedient. Das Gesamtpaket hat aber rundum gepasst und ich kann es kaum erwarten nach dem fiesen Cliffhanger am Schluss weiter zu lesen.
Unterhaltsam, aber nicht außergewöhnlich
Das Buch hat mich interessiert, weil es im Englisch sprachigen Raum sehr gehypt wird als das neue Twilight. Ich hatte mal wieder Lust auf eine unterhaltsame Vampir Geschichte und habe mich sehr über das Vorab Exemplar von Vorablesen gefreut.Zuerst viel mir auf, dass der Verlag es ganz schön mit der Blume auf dem Cover übertrieben hat, nicht nur ist sie mehrmals auf dem Schutzumschlag und dem Buch an sich, sondern auch beim Anfang von jedem Kapitel. Mir ist das etwas zu übertrieben. Den roten Buchschnitt dagegen finde ich toll.Der Einstieg in die Geschichte war nicht schwer und von Anfang an mochte ich die Atmosphäre sehr. Ich konnte mir so gut die eisige Umgebung Alaskas vorstellen.Die Protagonistin Grace mochte ich an sich eigentlich, aber sie war unglaublich naiv. Von Anfang ist klar, dass irgendwas an der Katmere Academy nicht mit rechten Dingen zugeht, aber sie ignoriert das meiste ziemlich lange. Somit waren schon 2/3 dieses ziemlich dicken Buches rum bis man endlich ein paar Antworten bekam, was mich zwischenzeitlich sehr frustriert hat.Das letzte Drittel gefiel mir dann allerdings um einiges besser und ich hätte nach diesem Ende gerne direkt mit Teil 2 weitergemacht.Insgesamt nicht die beste Geschichte, aber das Buch hat mich trotz der 700 Seiten konstant unterhalten.
Ein toller Auftakt mit ein paar Schwächen
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es wirkt mysteriös und geheimnisvoll. Auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen.Der Schreibstil ist, wie ich finde, einfach perfekt für das Genre und die Geschichte. Er ist locker und leicht, atmosphärisch, fesselnd und ganz besonders Grace konnte mich mit ihren Gedanken oft zum Lachen bringen. Das Buch ist komplett aus ihrer Sicht geschrieben, was ich toll fand, denn so konnte ich mich gut in sie hineinversetzten. Ebenso mochte ich die kurzen Kapitel gerne, denn sie endeten immer mit etwas Spannendem, sodass ich immer weiterlesen wollte.In die Geschichte bin ich gut reingekommen. Die ersten 150 Seiten waren etwas langatmig, da man viel über die Academy und die Figuren erfährt, aber danach konnte mich das Buch endgültig packen. Vor allem ab der Hälfte des Buches war die Geschichte voller Spannung, Action und Geheimnissen, die nach und nach gelüftet wurden.Allerdings muss ich auch sagen, dass mir das Buch zu klischeebeladen war. Jaxon ist der typische Badboy, der anfangs kalt und rücksichtslos ist, aber sobald das „richtige“ Mädchen bei ihm ist, ist er ganz der charmante und einfühlsame Junge. Grace war hingegen naiv und eher das Mauerblümchen. Mich hat dies zwar nicht sonderlich gestört, aber es ist mir doch immer wieder ins Auge gefallen beim Lesen. Nichts desto trotz fand ich die Liebesgeschichte ziemlich süß, auch wenn es manchmal zu aufgesetzt wirkte.Aber die Geschichte hatte auch viele gute Dinge an sich. Immer wieder wird mal als Leser*in auf die Probe gestellt: wem kann man trauen und wem nicht. Das machte die Storyline in meinen Augen spannend und es wurde fast nie langweilig. Bis zum Ende stellt man sich dann die Frage, wer jetzt hinter all dem steckt und ich muss gestehen, mit so einem krassen Cliffhanger habe ich absolut nicht gerechnet. Ich saß dort auf einmal endete das Buch so abrupt und ich würde am liebsten direkt weiterlesen!Wer denkt, das Buch wäre eine reine Young Adult Geschichte, liegt falsch. Wie man schon am Cover erkennen kann, beinhaltet das Buch auch ein wenig Fantasy. Tatsächlich habe ich schon geahnt, was auf mich zukommen wird, aber andererseits bekommt man viel mehr! Ich möchte hier nichts spoilern, weshalb ich an dieser Stelle nicht mehr erzählen kann. Aber soviel sei gesagt: macht euch auf eine mysteriöse, blutige und fesselnde Geschichte gefasst! Aber psst: es wird auch emotional, süß und humorvoll. Die Geschichte ist wirklich abwechslungsreich und beinhaltet alles, was ein gutes Jugend-Urban-Fantasy Buch braucht!Fazit„Crave“ ist ein fesselnder Auftakt, der vor allem mit seiner Storyline punktet! Die Geschichte war spannend, blutig, aber auch humorvoll und süß. Auch wenn sich die Charaktere einiger Klischees bedienen, fand ich Grace und Jaxon als Protagonisten toll. Anfangs braucht es ein wenig um mit der Geschichte warm zu werden aber spätestens ab der Hälfte war ich völlig vertieft in die Geschichte. Insbesondere wusste ich bis zum Ende nicht wem ich vertrauen kann und wem nicht. Das Rätseln hat das Ganze nochmal spannender gemacht. Aber vor allem das Ende hatte es in sich, denn bei dem Cliffhanger muss man einfach direkt wissen wie es weitergeht!Ich kann das Buch auf jeden Fall den jüngeren Leser*innen empfehlen, da es eher in das Genre Young Adult passt. Wer denkt, das wäre eine normale Liebesgeschichte, muss sich auf mehr gefasst machen, denn es warten noch mysteriöse Dinge und ein wenig Fantasy auf euch.4/5⭐
Tolle, überraschende Vampir Story
Okay irgendwie hat es meine Erwartungen wirklich getroffen, Naja es ist halt ein Vampir Roman. Ich glaube die meisten wissen was ich damit meine? Und im Grunde bekommt man das auch. Ein bisschen Love Triangle wobei ich mich schon gespoilert hab (?) dass da ein noch heftigeres in den Folgebänden auf mich zu kommt? Ansonsten halt Klischee von wegen Good Girl, Bad Boy, in ihrem Leben gab es eine tragische Begebenheit, er ist der mysteriöse, depressive, missverstandene Typ, auch noch beliebtester an der Schule, bisschen verrückte beste Freundin vom MC, usw. Okay wow ich hab gerade iwie das Buch echt beschrieben haha? Aber NEIN NEIN NEIN dass macht jetzt so einen schlechten Eindruck? Dieser typische Plot hat zwar schon ein bisschen genervt beim Lesen, Aaaber der Schreibstil war einfach ? Allein schon die Kapitel Überschriften, liebs. Es ist echt unnormal ironisch und witzig geschrieben und sooo realistisch! Grace war gar nicht naiv und hat wirklich einfach nur realistisch auf die "unfassbaren Wendungen" ("Ich weiß was du bist, EiN vAmPiR. ") reagiert hat. Wirklich sooo eine authentische Protagonistin?Naja dies das (Ananas, ich denk an dich L?) waren so meine Gedanken und daaann kamen so die letzten 150 Seiten (klingt viel ist aber ein eher dickes Buch, whoopsi) und ich war nur noch ???️??️? Ich hab mich zwar schon gespoilert (ich WEIß, passiert mir viel zu oft in letzter Zeit?) aber trotzdem dass mit Lia (so heißt sie doch, oder??) war so... Whaaaat?! Wirklich einfach nur Plottwists vom feinsten! Und dann natürlich, wie sollte es auch anders sein ein Cliffhanger?Aber zum Schluss waren noch drei Kapitel vom Anfang aber dann aus Jaxons Sicht und sowas liiieeeebeee ich einfach bei Cliffhangern wo der nächste Band erst gefühlt Jahrzehnte später rauskommt, irgendwie ist es dann nicht so hart zu warten??♀️?Aber echt echt echt, wenn irgendwer Vampir Story Komplexe überwinden muss, aber natürlich auch sonst eine ganz ganz große Empfehlung??!!!
Wie ein zwei Pfund schwerer Taschenheftroman
„Crave“ liest sich wie ein um 600 Seiten verlängerter Tiffany-Taschenheftroman. Wer nicht mehr erwartet, wird allerdings sehr gut unterhalten.Ich-Erzählerin Grace ist 16, Vollwaise und soll von jetzt an in Alaska, im spukhaften Internat ihres Onkels leben. Schnell trifft der rundum unambitionierte Teenager auf den bedrohlichen Alpha-Jungen Jaxon, der trotz seiner fortwährenden Unfreundlichkeit auf unerklärliche Weise vor allem „heiß“ ist. Das muss man nicht weiter bewerten.Jaxon, der zufällig ein 200 Jahre alter Chefvampir ist, mutiert schnell zum Beschützer der unbedarften Grace und sie schafft es, trotz ihrer offensichtlichen Durchschnittlichkeit, den Superdracula restlos zu faszinieren.Das hört sich stark nach „Twilight“ an, wobei die erfolgreiche Reihe im Vergleich zu „Crave“ fast schon Literatur ist. Wobei sich Jaxon deutlich triebgesteuerter verhält als der unnachahmliche Edward und Grace sich unter dem Niveau der viel reflektierteren Isabella Swan bewegt. Zudem pflegt Grace, anders, als ihr Name erwarten lässt, eine wenig anmutige Sprache, die bedauerlicherweise vom reichhaltigen Gebrauch überflüssiger Schimpfwörter geprägt ist.Die Geschichte hält sich nicht lange mit Flirt- und Kennenlernritualen auf, sodass man sich am Ende fragt, wie das Buch so dick werden konnte. Trotz allem ist „Crave“ wie eine Tüte Chips, die man nicht weglegen kann, wenn man sie einmal geöffnet hat. Sollte daher in keinem gutsortierten Vampirroman-Regal fehlen.
Mehr davon!! Fantastisch
Für Grace fällt eine Welt zusammen und sie scheint alles verloren zu haben. Ihre Eltern, ihr sonniges Zuhause und damit fast ihr ganzes Leben. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern fliegt sie zu ihrem Onkel und ihrer Cousine Macy. Im ersten Moment scheint es gar nicht so übel zu sein, schließlich mag sie die beiden sehr. Doch das verschneite und vereinsamte Alaska, dieses verrückte Internat und deren Bewohner gefallen Grace überhaupt nicht. Als sie aber auf Jaxon trifft, wird nicht nur ihr Herz auf eine Achterbahnfahrt geschickt.Ich war sooo gespannt auf dieses Buch und völlig aus dem Häuschen als ich es auch noch gewonnen haben. Und was soll ich sagen, es war fantastisch!Ich lese Fantasy sehr gern und Crave war einfach nur der Hammer. Das Cover ist schon eine Augenweide, dann der rote Buchschnitt...mein Bücherherz ist fast durchgedreht.Aber ein Cover macht nicht alles aus, die Geschichte ist natürlich viel wichtiger und was soll ich sagen, ich bin überzeugt. Tracy Wolff hat hier eine super Mischung aus Fantasy, Liebe und Verwirrung geschaffen, die mich komplett gefesselt hat.Ich mochte Grace sehr, die nicht den Mut verloren hat und Jaxon, der klassische Bad Boy, der mich sofort eingenommen hat. Gruselig, faszinierend und auch ein klein wenig spicy (Achtung, man darf nicht vergessen, Grace ist noch sehr jung).Auch die Nebencharaktere waren gut durchdacht und Macy, also Grace Cousine war einfach nur toll.Eine klare Kaufempfehlung und ich brauche unbedingt Band Zwei. Jetzt am besten, sofort, DANKE! :)
Vorsichtig bissig!
Das Cover ist schön düster und durch die weiße Blume mit roten Bluttropfen ein toller Eyecatcher der sich durch das schwarze Cover hervorhebt. Der Vampirzahn im Buchnamen ist eine nette Idee und lässt auf einen Vampirroman schließen.Die Überschrift des Kapitels 0 ist richtig cool „Wer sein Leben nicht am Abgrund führt, macht sich zu breit“- da ist man direkt aufmerksam! Und dann folgen noch viele weitere super Kapitelüberschriften. Das ist mal eine tolle Idee.Grace verliert bei einem Autounfall ihre Eltern und soll ab jetzt in Alaska in einem Internat leben in dem ihr Onkel Schulleiter ist. Dort teilt sie sich ein Zimmer mit ihrer Cousine Macy.Grace war mir direkt sympathisch. Gebeutelt vom Schicksal und in tiefer Trauer wird sie plötzlich in ein völlig neues Leben verbannt. Aber Grace hat es sehr gut erwischt, denn das Internat ist nicht irgendein Internat für langweiligen Schulstoff mit langweiligen Mitschülern. Es passieren viele unerklärliche Dinge, die natürlich für Grace zunächst völlig abstrus erscheinen. Jedoch ergibt alles einen Sinn. Nach der Hälfte des Buches sind die Schüler enttarnt. Mehr kann ich nicht verraten sonst beginnt schon die Spoilergefahr. Der Schreibstil ist ein reiner Pageturner, da er so flüssig und spannend geschrieben ist. Man kann das Buch überhaupt nicht weglegen und die Seitenzahlen rasen nur so dahin. Die Kapitel sind aufeinander aufbauend und lassen keine Pause zu, da sie nahtlos an das Vorgeschehene anknüpfen. Das finde ich gut, denn dann wird man nicht immer ausspannenden Momenten herausgerissen. Die Story ist natürlich am Anfang ähnlich zu Bella und Edward von Twilight, aber die Hintergrundgeschichte ist völlig anders und hat ihren eigenen Charme und Charakter. Die Autorin hat sich sogar einen Seitenhieb auf Twilight im Buch erlaubt, denn Grace bekommt das Buch im Internat über Edward und Bella ausgeliehen und beginnt dies zu lesen. Ich fand das Buch wirklich toll und kann es jedem empfehlen, der auf solches Genre steht. Natürlich darf man nicht vergessen, dass dies ein Buch aus der Jugendliteratur ist und auch mal etwas kitschige Momente beinhaltet.
deutliche Parallen zu Bekannten sichtbar
MeinungDie Rezension fällt mir um ehrlich zu sein ein Ticken schwer und um alle Spekulationen vorab zu nehmen - mir hat es gefallen, warum ich das erwähne folgt ;)Der Stil von Tracy Wolff geht unter die Haut und erzeugte direkt ein Kopfkino. Man hat vom ersten Moment an ein Bild von den Protagonisten und auch dem Setting vor Augen, sodass es sich anfühlt als wäre man real vor Ort.Was mich jedoch störte war, dass die Autorin sich sehr oft innerhalb der Handlung auf bekannte Geschichten oder Serien beruft. Insbesondere da man zu den meisten Einschüben Parallelen erkennen kann, welche besonders mir stellenweise zu dominant waren. Auf einigen Seiten hatte ich als Leser das Gefühl, als würde ich eine Nacherzählung lesen. Versteht es nicht falsch, die Story hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die knisternden Gefühle, die Spannung besonders am Ende, die Auswahl der Protagonisten und auch das allgemeine Konzept, aber es gab zu vieles, was schon mal in einer anderen Vampirreihe vorkam und das die Autorin dann auch noch dieses Werk im Kontext aufgriff machte es mir etwas schwer. Von den Hauptpersonen her ist es ein typischer Jugendroman. Auf der einen Seite der hilfsbereite gute Freund, auf der anderen Seite der geheimnisvolle und undurchdringbare Kerl, welche auf ein naiv wirkendes Mädchen treffen. Doch genau das gefällt mir, gerade solche Geschichten sorgen immer dafür, dass ich abschalten kann und einfach zwischen den Seiten lebe. Mich störte es nicht, dass es "einfach" gestrickt war.FazitDer Auftakt weckt definitiv die Neugier auf die Folgebände. Jedoch hoffe ich sehr, dass ich in diesen nicht mit so vielen Parallen wie hier konfrontiert werde. Abgesehen davon hat mir Crave sehr gefallen und ich vergebe 3.5 von 5 Sternen.
Ich habe mich in das Setting und die Atmosphäre verliebt!
Als ob dieses geniale Cover, das ein totaler Eyecatcher ist, noch nicht ausgereicht hätte, um mich neugierig auf das Buch zu machen, hat mich auch der Klappentext sofort absolut angesprochen. Und nachdem ich dann auch noch die Leseprobe geliebt habe, wollte ich es am allerliebsten SOFORT lesen. Es gab wirklich lange Zeit kein Buch mehr, das ich so dringend lesen wollte, wie dieses hier. Dementsprechend groß war die Freude dann auch, als es schon einige Wochen vorm offiziellen Erscheinungstermin bei mir ankam.Der Schreibstil der Autorin lässt sich unglaublich leicht und schnell lesen, ist dabei aber gleichzeitig auch super fesselnd, intensiv und emotional. Die Autorin hat hier eine so düstere, gefährliche und Gänsehaut erregende Atmosphäre erschaffen, die es schafft, einen während des Lesens in ihrem Bann zu ziehen und einem regelmäßig Schauer über den Rücken zu jagen. Hinzu kommen ihre wunderbar bildhaften Beschreibungen von Alaska, der Academy und jeglichen Orten, die innerhalb der Geschichte vorkommen, die zusätzlich dafür sorgen, dass man teilweise wirklich das Gefühl vermittelt bekommt, selbst dort zu sein.Meine Gefühle Grace, der Protagonistin, gegenüber sind wirklich etwas gemischt. Auf der einen Seite habe ich sie als wirklich sympathisch empfunden. Sie ist nicht auf den Mund gefallen, besitzt sehr viel Mut und Stärke und lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war für mich sehr greifbar und ich konnte mich die meiste Zeit wirklich gut in sie hineinversetzen. Gleichzeitig war sie manchmal aber auch unglaublich naiv und ihr Verhalten absolut unlogisch, unbedacht & übertrieben. Es gab Momente, in denen ich absolut nicht nachvollziehen konnte, warum sie handelt, wie sie es tut oder warum in ihrem Kopf vor sich geht, was eben vor sich geht - Momente, in denen ich sie wirklich einfach nur schütteln wollte. Irgendwie hat sie mich mit einem Mix aus Bewunderung und Genervtsein zurückgelassen und ich bin wirklich froh, dass es noch weitere Teile der Reihe geben wird, weil dadurch nämlich die Hoffnung besteht, dass am Ende nur noch die Bewunderung vorhanden sein wird.Auch bei Jaxon wusste ich eine Weile nicht so genau, was ich von ihm halten soll, aber mit dem Unterschied, dass ich ihn am Ende wirklich absolut toll fand. Man lernt ihn zu Beginn als den gefährlichen und düsteren Bad Boy kennen, kann ihn nur ganz schlecht einschätzen, die eigenen Gefühle erleiden - genau wie die von Grace - wegen ihm ein ganz schönes Schleudertrauma und man schwankt andauernd zwischen "Wow, er ist wirklich unausstehlich.", "Sollte ich jetzt doch Angst vor ihm haben?" und "Ohman, bin ich gerade wirklich dabei, mein Herz an ihn zu verlieren?". Ich glaube, was ihn für mich so besonders und interessant gemacht hat war, dass er so undurchschaubar war. Das betrifft nicht, was er ist, sondern wer er ist. Denn was er ist, habe ich von Anfang an erahnt und die Anzeichen waren schon sehr auffällig. Ihn jedoch wirklich kennenzulernen, mehr über ihn zu erfahren, einen Einblick in seine Gedanken- und Gefühlswelt zu bekommen und eine Verbindung zu ihm aufzubauen, hat er einem ganz schön schwer gemacht mit seiner verschlossenen, mysteriösen und distanzierten Art. Ich wollte und musste unbedingt mehr über ihn erfahren und die kleinen Häppchen, die man hier diesbezüglich immer nur bekommt, haben dazu geführt, dass die Neugier immer größer wurde, die Spannung nie verloren gegangen ist, man aber eben auch nie genug bekommen hat.Die Liebesgeschichte der beiden war ein wirkliches Hin- und Her, aber sie hat definitiv Suchtpotenzial - so wie eigentlich das gesamte Buch. Alles an der Entwicklung der Beziehung zwischen Grace und Jaxon ist … besonders. Es gab Momente, in denen habe ich absolut mit den beiden mitgefühlt, hatte Bauchkribbeln und Schmetterlinge im Bauch, aber es gab auch Momente in denen ich leider gar nichts gefühlt habe, sondern einfach nur wegen der extremen Widersprüchlichkeit verwirrt war. Generell hatte ich manchmal das Gefühl, bei den beiden nicht so recht zu wissen, wo man hier dran ist. Wie sehen ihre Gefühle füreinander wirklich aus? Was geht in Jaxon vor sich? Was sieht er in Grace? Warum ist sie so unfassbar fasziniert von ihm? Und woher kommt das, was sie für ihn zu empfinden glaubt, so schnell und heftig? Die Liebesgeschichte der beiden hat etwas wahnsinnig Faszinierendes und Fesselndes an sich, was dafür gesorgt hat, dass ich nicht genug davon bekommen konnte, aber emotional hat es mich noch nicht 100% erreichen können. Allerdings bin ich auch hier sehr hoffnungsvoll, dass sich das in Band 2 noch ändern wird.Mein kleines persönliches Highlight war eigentlich das gesamte Drumherum. Alaska, die Katmere Academy, die besonderen Schüler und Schülerinnen, die Nebencharaktere, das Setting allgemein, die Atmosphäre und die verschiedenen Beziehungen und Zusammenhänge. Das Buch hatte einige Parts, die super vorhersehbar waren, aber gleichzeitig konnte es mich dafür an anderen Stellen umso mehr überraschen. Es war zwar super nervenaufreibend, aber gleichzeitig auch unglaublich spannend, dass ich nie genau wusste, wem ich trauen kann und wem nicht und wer vorgibt jemand zu sein, der er nicht ist. Es gab einige unerwartete Wendungen und eine Storyline, wegen der ich wirklich durchgehend vom Anfang bis zum Ende komplett verwirrt war und es auch jetzt noch immer bin. Und die Enthüllungen und Entwicklungen zum Ende hin haben es definitiv nicht besser, sondern eher noch schlimmer gemacht. Ich habe so unfassbar viele Fragen, bin sprachlos und VERWIRRT, bin schockiert und habe ehrlich keine Ahnung, was ich denken oder fühlen soll. Das einzige, was ich mit Sicherheit weiß, ist, dass ich Band 2 ganz ganz dringend brauche, weil ich einfach wissen MUSS, wie es weitergeht. Und die Tatsache, dass ich die Fortsetzung nicht vor 2022 bekommen werde, macht das Ganze nur noch schlimmer.Insgesamt muss ich sagen, hat das Buch zwar nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, aber zählt definitiv zu den Büchern, die ich weiterempfehlen würde. "Crave" hat wirklich unglaubliches Suchtpotenzial, das Setting und die Atmosphäre sind einmalig und auch sonst ist die Geschichte - bis auf ein paar Kleinigkeiten - sehr fesselnd, spannend und wirklich gut umgesetzt! Der Cliffhanger ist gemein und wird mich bis zum ET vom zweiten Band vermutlich super hibbelig machen, aber er sorgt auch dafür, dass ich mich umso mehr auf die Fortsetzung freue und die Tage bis dahin zählen werde!
Pressestimmen
Wer auf ein lustiges ›Twilight‹ mit überschaubaren Geheimnissen steht, kann hier nichts falsch mache...n. Solide Romantasy-Kost! mehr weniger
Abgesehen vom großartigen Inhalt ist es auch noch ein wunderschön gestaltetes Buch.
Réjane van de Logt, 27.01.2022
Der Auftakt der ›Katmere Academy‹-Reihe von Tracy Wolff ist unterhaltsam und führt in eine Welt voll...er ungewöhnlicher Menschen und Monster – und einiger übernatürlicher Abenteuer. mehr weniger
Sandra Mönius, 18.09.2021
Überzeugender Auftakt einer neuen Reihe, in der es um Vampire – und die große Liebe geht.
Dominique Salcher, 07.09.2021