Das Licht von tausend Sternen

Obwohl Harper eigentlich gar keine Zeit für die Liebe hat, erobert Ashton ihr Herz und stellt ihr durchstrukturiertes Leben völlig auf den Kopf.

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Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe
Das Licht von tausend Sternen

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …

 

Folgende weitere Romance-Titel sind von Leonie Lastella bei dtv erschienen:
»Wenn Liebe eine Farbe hätte«
»So leise wie ein Sommerregen«

Bibliografische Daten
EUR 12,95 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-74057-9
Erscheinungsdatum: 13.03.2020
2. Auflage
384 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 14 Jahre
Autor*innenporträt
Leonie Lastella

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet. Unter dem Titel ›The Book Hangover – Drei Autorinnen, drei Stimmen, ein Podcast‹ hat sie außerdem gemeinsam mit Valentina Fast und Tonia Krüger einen Podcast ins Leben gerufen. Leonie Lastella steht für Veranstaltungen zur Verfügung.

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kathirina am 15.11.2023 07:11 Uhr
Jahreshighlight

Definitiv ein Buch, bei dem ich mir wünsche es immer wieder zum ersten Mal lesen zu können. Die Storyline ist einfach superromantisch und die beiden Protagonisten auf ihre ganz eigene Art einfach Einzigartig. Sie wurden liebevoll mit ganz vielen Details versehen. Ich finde die Entwicklung der Beziehung unglaublich süß. Die Ängste, die Harper hat sind sehr authentisch und gut nachvollziehbar. Auch die Krankheit ihres Bruders wurde gut in die Geschichte eingewebt.Ash ist ein Typ, der nie aufgibt und so beharrt er schon nach ihrem ersten Treffen auf ein Date. Er ist die richtige Mischung zwischen bisschen Bad Boy und liebevoller Freund. Ich finde auch, dass die Geschichten der beiden sehr authentisch gestaltet worden sind. Auch ihre Hobbies und ihre Freunde passen perfekt ins Bild. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch!

sofannabeth am 11.09.2023 12:09 Uhr
Sehr spannend und gut umgesetzt

Ich habe das Buch gelesen weil es in einem anderen Buch vorgeschlagen wurde und ein Heft mit dem Buch mitgeschickt wurde. Ich kaufte mir dann das Buch weil es für mich sehr spannend wirkte und damit lag ich definitiv richtig. Ich hatte ein bisschen mühe drein zu kommen weil ich auch noch viel in der Schule los hatte doch das Buch fesselte mich schnell und ich würde viel dafür machen es nochmals lesen zu können.Ich finde dass, das Thema der Geschichte sehr gut umgesetzt wurde und ich musste ein paar mal auch weinen was bei mir jedoch sehr oft auch passieren kann. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen und er fesselte mich sehr. Die Charaktere fand ich sehr gut umgesetzt. Ich konnte mich gut in ihre Rollen hereinversetzten und ich verstand ihre taten und Gefühle. Harper ist mein Lieblings Charakter.Ich ein sehr grosser Fan von Romantischen Büchern und deshalb hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Ich empfehle das Buch weiter an Menschen die wie ich auch Fans von Romantischen Büchern sind.

niciandthebooks am 27.06.2023 10:06 Uhr
Schöne Liebesgeschichte mit wichtigen Themen

Ich muss kurz das Cover ansprechen: Es ist so wunderschön! Man erkennt das auf dem Foto nicht, aber alles was hier silbern erscheint (Schrift und Zeichnung) schimmert je nach Licht in den Regenbogenfarben. Ich lieb´s.Und auch der Inhalt konnte mich begeistern. Es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte mit tollen, sympathischen Charakteren. Gerade über Ben – Harper´s autistischer Bruder – zu lesen war sehr interessant, da man so einiges über Autismus und die Auswirkungen im Alltag und für die Mitmenschen erfährt. Harper´s Leben ist nicht einfach, da sie sich neben ihrem Studium um ihren kleinen Bruder kümmert. Ihre Familie hat einen tollen Zusammenhalt, den man auf jeder Seite spürt.Auch Ashton hatte es nicht immer leicht im Leben, aber er versucht das beste aus sich zu machen und seine Träume zu verfolgen. Die beiden Protagonisten zusammen zu erleben war einfach nur schön. Vieles wirkte so unbeschwert zwischen den beiden bis zu den Zeitpunkten in denen Harper´s Geheimnisse drohten alles kaputt zu machen. Diese Geheimniskrämerei an Harper mochte ich überhaupt nicht, am liebsten hätte ich sie angeschrien dass sie damit mal aufhören soll!Wie in so ziemlich jeder Lovestory, gab es natürlich DAS Drama. Leider hat es mir nicht gefallen wie sich die Geschichte da hin entwickelt hat. Wie so oft war das ganze eher unnötig und hätte leicht vermieden werden können.Im großen und ganzen war es eine sehr schöne, emotionale Geschichte mit einigen Schicksalsschlägen, Höhen und Tiefen. Es lies sich ganz wunderbar lesen und ist ein richtiges Frühling-/Sommerbuch.

wordworld am 14.03.2023 15:03 Uhr
Wunderbar zart und voller süßer Details!

Seid ihr auch immer auf der Suche nach DIESEN Geschichten? Die, die euch beim Lesen alles vergessen lassen, die ihr in Gedanken den ganzen Tag mit euch herumtragt und in eure Träume mitnehmt? Die, die voller bittersüßer Momente von der ganz undefinierbaren Sorte sind, bei denen man sich nicht genau entscheiden kann, ob man vom Glück überwältigt oder von der Traurigkeit gerührt sein soll. Wegen diesen Büchern lese ich - und in dieser unscheinbaren Geschichte habe ich so eine seltene Perle gefunden!Doch bevor ich es schon in der Einleitung zu sehr übertreibe schnell zum Cover... Besonders an der Gestaltung ist, dass der gesamte Einband nur aus rauer, schwarzer Pappe besteht und Titel, Schrift und Motiv in silbernem und goldener Prägung wirken wie eines dieser Metallic-Kratzbilder, die ich vor einigen Jahren so geliebt habe. Zu sehen sind nur die vorsichtigen Umrisse eines Mädchens und eines Jungen, die sich umarmen und gekonnt rund um den Titel platzierte goldene Lichtpunkte. Doch das reicht aus, um auf den ersten Blick zu faszinieren und gerade dass die Schrift und die Punkte so toll im Licht leuchten und schimmern passt gut zum Titel. Warum der Roman ausgerechnet "Das Licht von tausend Sternen" heißt, war mir zuerst unklar, mit der Zeit enthüllt sich jedoch langsam, auf was angespielt wird. Die 381 Seiten werden in 65 kurze Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Harper und Ashton und einen Epilog geteilt.Erster Satz: "Das Treiben auf dem Campus wird durch die dicken Wände der Mansfiled Library ausgesperrt."Zu Beginn treffen die beiden Protagonisten ganz unspektakulär in der Bibliothek aufeinander wie ungefähr schon 1000 Buchpaare vor ihnen. Was sich nicht nach dem großen Anfang von etwas Besonderen liest, bekommt dann jedoch bald viel mehr Tiefe und Gefühl, ans ich erwartet hätte. Der Playboy Ashton überrascht sich selbst mit seinen Gefühlen und wächst dem Leser durch seine charmante Hartnäckigkeit sofort ans Herz. Während er sich nach dem Kontaktabbruch zu seinen Eltern alleine mit zwei Jobs über Wasser zu halten versucht und zwischendurch seine Sorgen mit Partys ertränkt, bedeutet Harpers Familie alles für sie. Familie bedeutet ihren kleinen autistischen Bruder Ben und ihre chronisch überarbeitete Mutter, die Nachtschichten im Krankenhaus schiebt, um ihrer Tochter das Studium zu finanzieren seid ihr Mann durch einen Unfall gestorben ist. Familie bedeutet Verantwortung, keine Abenteuer, keine Spontanität und keine Kompromisse. Doch als Ashton in ihrem Leben auftaucht, will sie wenigstens einmal egoistisch sein..."Die Erkenntnis, dass ich vermutlich nie frei sein werde, einfach das zu tun, wonach mir ist, brennt in meiner Brust. Tränen treten in meine Augen, aber ich wische sie trotzig weg und eile zurück ins Wohnzimmer. Nur einmal will ich die Wahl haben."Leonie Lastella schreibt hier von Studium, WG-Alltag, Familienleben, Partys, Träume, Verantwortung, Trauer, Kunst, Selbstverwirklichung und vor allem … über die große Liebe. Viele Themen, die junge Menschen beschäftigen, halten hier Einzug und werden stimmig zu einer berührenden, echten Geschichte verarbeitet. Auch was es bedeutet, mit einem Kind mit Autismus zusammenzuleben, was es bedeutet, die zweite Geige zu spielen, Opfer bringen zu müssen und dieser Person nicht böse sein zu können weil man sie liebt, wird sehr deutlich und authentisch beschrieben. Am besten hat mir aber nicht der tolle Themenmix gefallen sondern die wundervolle Romanze von Ashton und Harper, bei der ich mir zum ersten Mal seit längerem gut vorstellen konnte, dass sie genau so passiert ist. Hier geht es nicht zu schnell, nicht zu langsam, nichts ist unrealistisch, weit hergeholt oder langweilig - man kann die Gefühle der Figuren und die Chemie zwischen ihnen zu jedem Zeitpunkt der Geschichte nachempfinden und indem die Beiden sich gegenseitig Halt geben, aufeinander Rücksicht nehmen und das Beste im jeweils anderen zum Vorschein bringen, machen sie vor, wie eine wirklich gesunde Beziehung aussehen kann. Natürlich gibt es auch hier Missverständnisse, Dramas, Geheimnisse und das Leben, was sich zwischen die beiden zu drängen versucht. Doch anders als im typischen Young-Adult-Buch geht es hier endlich mal nicht nur um heiße Leidenschaft und anziehende Protagonisten mit sexualisierten Gedanken und großem Lebenstraumata, sondern um zwei Protagonisten die einfach unfassbar süß zusammen sind und gut als Paar funktionieren auch wenn ihre Welten scheinbar nicht kompatibel sind."Ich habe erwartet, dass Harper zu küsse der Hammer sein würde, aber auf die Explosion, die sie in mir auslöst, bin ich nicht vorbereitet. Nicht darauf, das mein Herz sich mitten in deren Epizentrum stürzt."Auch wenn auch diese Handlung recht vorhersehbar ist, wir durch die beiden Ich-Erzähler schon alle Geheimnisse, Lebensumstände und Gefühle der beiden Figuren kennen und die Protagonisten zur Abwechslung mal ganz "normale" Sachen machen wie ins Kino zu gehen, am See mit Freunden abzuhängen oder zusammen wegzufahren, wird es zu keinem Zeitpunkt der Handlung langweilig. Das ist unter anderem auch Leonie Lastellas atmosphärischem Schreibstil zu verdanken, der es ähnlich dessen der "Queen-of-Hearts" -Colleen Hoover- schafft, sämtliche Gefühle mit wenigen Worten und ohne geschwollene Metaphern oder Ausschweifungen auszudrücken und - noch viel wichtiger - lebensecht an den Leser weiter zu transportieren. Die Autorin braucht nicht viele Worte um Harpers Hin- und Her-Gerissenheit zwischen der Liebe zu ihrem Bruder und der Schuld ihrer Mutter gegenüber, die alles für sie aufgibt, und ihrer Sehnsucht nach einem eigenen, freien, ganz normalen Leben zu beschreiben. Es ist auch nicht viel nötig, um uns nahezubringen, wie eine tote Person auch nach Jahren noch Ashtons Leben durcheinander bringt. All der Schmerz, die Sehnsucht nach dem Leben und der Zwiespalt der Protagonistin haben mir fast das Herz gebrochen, all die süße Liebe hat es wieder geheilt. Die geballten Emotionen haben mich ein paar Mal ordentlich schlucken lassen."Ein paar Minuten habe ich noch." Hat sie nicht. Sie zwackt sie sich ab, um mir etwas Gutes zu tun. Mir ist übel. Und anstatt es wenigstens zuzugeben und sie um eine Entschuldigung zu bitten, bleibe ich stumm. Ich bin episch feige und wünschte inbrünstig, ich wäre mehr wie Mom. Weniger ich selbst."Ordentlich punkten konnte der Roman auch dadurch, dass alle Protagonisten eine tolle Entwicklung durchmachen und nebenher auch noch Platz für die Geschichten süßer Nebenfiguren wie zum Beispiel die von Ashtons bester Freundin Becca und dessen Freund Will, oder Ashtons Schwester Emma oder Harpers Mutter ist. Dass ich die Protagonisten Harper und Ashton zusammen mochte, habe ich ja schon gesagt, doch auch jeder für sich sind sie vielschichtig, etwas verkorkst, zerbrechlich und doch stark und somit authentische Identifikationsfiguren. Wohin ihr Weg am Ende nun genau führt und wie sie ihre Probleme vollends lösen wollen, wird am Schluss natürlich nicht komplett geklärt - das wäre ja auch viel zu unrealistisch. Dadurch dass einiges offen gelassen wird, macht die Autorin deutlich, dass es sich hier nicht um ein Ende, sondern erst um einen Anfang handelt. Dass ich diesem beiwohnen durfte hat mich sehr gefreut - das wird also nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen sein... ;-)"Es riecht nach feuchter Erde, frischem Gras und klarer Luft. Genauso hat Ashton gerochen. Wie ein perfekter Sommertag in Montana. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und sehe nichts als azurblauer Himmel, der mich unwillkürlich an Ashtons Augen erinnert. Ben hat recht. Blau ist wirklich eine Knallerfarbe."Fazit:Wunderbar zart und voller süßer Details erzählt Leonie Lastella von zwei vielschichtigen, etwas verkorksten, zerbrechlichen und doch starken Protagonisten, die sich gegenseitig Halt geben, aufeinander Rücksicht nehmen, das Beste im jeweils anderen zum Vorschein bringen und so vormachen, wie eine wirklich gesunde Beziehung aussehen kann.Eines der schönsten YA-Bücher, die ich jemals gelesen habe! Den halben Stern Abzug gibt´s nur für den gewöhnlichen Beginn ;-)4,5 Sterne

behind.the.cover am 20.09.2021 12:09 Uhr
Endutig zu empfehlen

"Ich hoffe immer noch auf ein  Date. Und wenn ich dafür sämtliche Notruf-Hotlines anrufen muss, die es in dieser Stadt gibt."~Ashton, S.62 Inhalt:Als Harper auf Ashton trifft steht ihres Welt  völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz schlägt, sie darf sich nicht auf diesen Flirt mit Ashton einlassen. Denn neben ihrem Leben als sorglos Studentin schlüpft sie Abends in die Rolle jeden der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. In ihrem Leben ist keine  Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Doch Stück für Stück erobert Ashton ihr Herz. Und zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie, doch was wenn sie plötzlich zwischen der Liebe und ihrer Familie entscheiden muss. Meinung:Schon das Aüßere hat mich überzeugt, doch das was um Buch steckt kann mit dieser Optik nicht nur mit halten sonder sie übertreffen. Diese Geschichte war unglaublich. So herzerwärmend und voller Gefühle. Es beginnt sehr sanft nahm mich als Leserin sofort mit. Von Beginn an waren mir die Charaktere sympathisch und ich wollte umbedingt mehr erfahren. Das ganze Leseerlebnis war angenehm. Beginnend beim Schreibstil und der Thematik des Buches, über die Charaktere und deren Leben war alles Stimmig. Ich möchte die Dynamik zwischen Harper und Ashton. Beim lesen konnte ich die Gefühle und das Knistern zwischen ihnen spüren. Tja wie wird es wohl zwischen den Beiden enden? Eindeutig eine Geschichte, die weiter empfehlen möchte. 4,5 von 5 Sterne ⭐ "Verwandt zu sein bedeutet nicht, dass man diesen Menschen etwas Wert ist, geschweige denn, dass sie einen unterstützen."~Ashton, S. 96

merleredbird am 21.08.2021 16:08 Uhr
»Eine Liebe, die heller strahlt als ein Himmel voller Sterne.«

»Eine Liebe, die heller strahlt als ein Himmel voller Sterne.«Wow, was ein wunderschönes und emotionales Buch.Ich schwärme selten für New Adult, und noch seltener für deutsche New Adult Bücher.Doch Das Licht von tausend Sternen von Leonie Lastella kann ich euch wärmstens empfehlen.Wir begegnen hier Ashton, der sich vom ersten Augenblick an in Harper verguckt hat und hartnäckig versucht, nur ein einziges Date zu bekommen. Aber so sehr Harper diese Gefühle erwidern will - sie kann es nicht. Denn sobald sie aus der Uni nach Hause kommt, muss sie sich um ihren stark autistischen Bruder Ben kümmern, damit ihre alleinerziehende Mutter zur Arbeit kann.Der Schreibstil von Leonie Lastella hat mir sehr gut gefallen; das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen.Und dieses Cover - es ist einfach total schön. Auch mag ich es, wie Titel und Cover im entfernteren Sinne im Buch vorkommen; die Sterne spielen hier mehrmals eine Rolle. Aber genaueres will ich dazu nicht sagen, ihr müsst euch schon selbst überraschen lassen.Die Beziehung der beiden entwickelt sich in einem angenehm ruhigen Tempo - klar, denn Harper schlägt Ashtons Date-Vorschläge aus. Normalerweise bin ich der Typ Mensch "Nein heißt Nein" und würde mit diesem Drängeln nicht klar kommen. Aber Harper muss aus zeitlichen Gründen absagen, da sie auf ihren Bruder aufpassen muss; sie will Ashton schon kennenlernen.Das Buch ist an manchen Stellen jedoch vorhersehbar. Harper und Ashton haben beide "Dämonen" aus ihrer Vergangenheit und kämpfen damit. Besonders zum Ende führt dies zu mehreren Streitereien. Hier hätte ich lieber den Fokus auf Qualität, statt Quantität gehabt. Klingt vielleicht seltsam, aber ich meine das so: es gab viele kleine Konflikte, und zwei Tage später war die Welt wieder perfekt. Am Ende eskaliert es noch schlimmer als zuvor, aber auch das wird schnell gelöst.1. Warum müssen NA/YA-Bücher am Ende immer noch so ein riesen Drama aufbauen?2. Und wenn sie das schon machen, warum gibt man dem Vergeben nicht mehr Zeit?Ich finde leider, dass das Buch wie viele andere seines Genres zum Ende hin die Konflikte zu schnell löst, und dann einen Zeitsprung unternimmt, wo alles total perfekt ist.Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch (bzw. an dem Genre generell).Wenn ihr aber gerne New Adult lest, dann möchte ich euch dieses Buch wirklich ans Herz legen!

sunnyi am 29.06.2021 16:06 Uhr
Eine wunderschöne Liebesgeschichte!

Das erste was einem an diesem Buch auffällt ist das wunderschöne Cover. Dieses wirkt auf seine schlichte Art dennoch magisch.Ich habe mit den Hauptcharakteren mitfühlen können auch wenn ich mich manchmal erst über die Entscheidungen die sie treffen geärgert habe, müssen sie es sich den immer so kompliziert machen?!Auch Harpers kleiner Bruder hat mein Herz für sich gewonnen, man kann gut verstehen warum er Harper so wichtig ist.Ashton gewinnt schnell mit seiner Art jeden Leser;)Das Buch bekommt von mir vier Sterne, weil ich die Charaktere liebe und wie sie dargestellt werden. Außerdem finde ich es gut das in dem Roman auch tiefgründige Probleme vorkommen und nicht immer alles heikler Sonnenschein ist.Einen Stern Abzug gibt es weil gerne einfach mehr Hintergrundinformationen von Ashtons Freunden gehabt hätte. Aber vielleicht passiert das in einem anderen Roman!Es gibt von mir aber eine ganz klare Empfehlungen diesen Roman zu lesen.

jasmin.st061 am 26.06.2021 21:06 Uhr
Packend

Ich mag das Buch sehr, da es einen sejr interessanten Einblick in die Welt von einem Autisten gibt. Das Buch war sehr mitreissend und auch emotional. Mir persönlich gefällt das Cover sehr, da es keine echten Bilder enthält, sondern eine Zeichnung. Das Buch ist definitiv eine schöne love at first sight Geschichte. Auch mit dem Ende bin ich sejr zufrieden. Es ist sehr gut verfasst worden und ich finde es gut, dass nicht zu viele Fremdwörter vorgekommen sind. Jedoch kann ich die beiden Hauptcharaktere nicht immer verstehen. Wieso hat das Mädchen immer die Schuld auf Ashton geschoben? Auch ihn kann ich nicht wirklich verstehen, dass er zu Beginn, als er erfuhr, dass sie einen autistischeb Bruder hat, so ausgerastet ist. Sie kann da nichts für und ich finde es süss, dass sie sich so gut um Ben kümmert. Ist er wirklich so toxisch, dass er der einzige Junge für sie sein möchte. Ich denke sie hätte verstanden, wenn er sich um seine krebskranke Schwestern hätte kümmern müssen. Nur war es bei ihr zu spät. Wunderschönes Buch, welches mich an Liebe glauben lässt.

klopfer2601 am 30.01.2021 15:01 Uhr
Ein absolutes Jahreshighlight

Meine Meinung: Das Buch habe ich in der Buchhandlung entdeckt und war direkt fasziniert von seinem Cover. Es ist wunderschön gestaltet und zieht dadurch die Blicke auf sich. Die schwarze Hintergrundfarbe ist so gewählt, dass sich sowohl der Titel als auch die Sterne und Personen davon abheben und sich das Buch direkt in mein Herz geschlichen hat. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte, musste ich dieses Buch mitnehmen und wurde einige Wochen magisch davon angezogen, bis ich es endlich lesen konnte. „Das Licht von tausend Sternen“ war mein erstes Buch der Autorin Leonie Lastella, dementsprechend ging ich recht offen an die Geschichte rund um Harper und Ash. Von Anfang an war ich in der Geschichte drin und vollkommen begeistert vom Plot. Es wurde für mich immer schwerer, mich von dem Buch zu trennen. Der Schreibstil hat mich absolut gefesselt und mich dadurch immer weiter in die Geschichte eintauchen lassen. Es war sehr angenehm zu lesen, gerade durch den flüssigen Schreibstil, welchen die Autorin gewählt hat. Mir gefiel, in welcher Art und Weise Sie das Thema Autismus mit aufgenommen hat und ohne wirklich den Fokus drauf zu legen dieses behandelt hat. Auch die Charaktere sind ihr sehr gut gelungen. Harper hat eindeutig ein nicht gerade einfaches Leben, was verdeutlicht, wie anstrengend das Leben mit Autismus für die Angehörigen ist. Genau deshalb habe ich sie das ganze Buch über bewundert, vor allem wie stark sie doch ist und konnte hinterher doch verstehen, warum sie auch mal ausbrechen musste. Auch wenn sie die gesamte Zeit über pflichtbewusst gehandelt hat, musste es passieren, dass sie irgendwann ausbricht.Ash ist mir direkt ans Herz gewachsen, nachdem er seine Geschichte offenbart hat. Mir gefiel, dass beide Charaktere ihre Probleme hatten, doch ihre Liebe ihnen dabei hilft, diese zu überwinden. Er scheint von außen unnahbar, ist innerlich verletzt und braucht die Bestätigung von Harper und Becca.Becca und Will waren wunderbare Nebencharaktere, die die zwei Hauptcharaktere unterstützt haben, dabei allerdings nicht zu aufdringlich waren. Sie waren wichtige Stützen für die Geschichte, durch welche Harper und Ash erst richtig zusammenwachsen. Harpers Mutter und ihr Bruder Ben haben die Geschichte abgerundet und dem Ganzen eine Wendung, die ich bisher in keinem Buch gefunden habe. Die Zwickmühle, in welche Harper dadurch gerät, zeigt einfach, in welcher Weise sie eingeschränkt wird. Die Handlung hat mich vollends begeistert, indem sie die perfekte Balance zwischen Liebesgeschichte und wahrer Realität hatte. Dabei waren die Rückblenden sehr hilfreich, um gerade Ashs Gefühle zu verstehen. Da die Geschichte einem roten Faden gefolgt ist, ist diese zwar teilweise etwas vorhersehbar, was dem Ganzen allerdings nicht schadet, hat aber einen strukturierten Aufbau und ist einfach zu verfolgen. Trotz des Zweitthemas Autismus war der Plot sehr ausgeglichen, was ziemlich gut war, da der Fokus nicht nur auf einem Thema lag. Auch emotional hat mich das Buch abgeholt. Die Hingabe, welche Harper zu ihrem Bruder und ihrer Mutter zeigt, hat mich persönlich zu tiefst bewegt. Besonders das sie ihren Zwiespalt mit dem Leser teilt, war für mich das Highlight und machte die Geschichte zu einem sehr emotionalen Erlebnis, bei welchem man voll und ganz in die Rollen der Charaktere eingetaucht ist.Insgesamt ist „Das Licht von tausend Sternen“ eins meiner absoluten Jahreshighlights und ich verstehe absolut nicht, warum dieses Buch nur so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Deswegen kann ich nicht anders als die vollen 5 von 5 Sterne geben und mich auf das nächste Buch von Leonie Lastella zu freuen.

belamour am 16.01.2021 15:01 Uhr
Wunderschöne Geschichte mit etwas schwachen Charakteren

Zum Inhalt:Harper trifft in der Bibliothek ihres Colleges auf Ashton und verliebt sich sofort Hals über Kopf in ihn. Und ihm geht es nicht anders. Es wäre also alles perfekt, hätte Harper ein Geheimnis: Sie hat einen autistischen kleinen Bruder, um den sie sich jeden Tag, wenn sie nicht grade im College ist, kümmern muss. Da bleibt für die Liebe wenig Zeit. Und so muss Harper sich entscheiden: Liebe oder Familie.Eine Sache, die ich vorweg sagen muss, ist, dass das Cover des Buches einfach nur wunderschön. Die Farbwahl, die angedeutete Zeichnung der zwei Personen und die Schriftart passen einfach nur perfekt zusammen. Ich hatte selten ein Buch, wo mir das Cover so gut gefallen hat.Inhaltlich ist das Buch ebenfalls sehr gut aufgestellt. Die Geschichte ist flüssig zu lesen, etwas anderes bin ich bei Büchern von Leonie Lastella aber auch nicht gewohnt. Die Geschichte ist romantisch und man fiebert die ganze Zeit mit.Mein einziger kritikpunkt sind die Charaktere, vor allem Harper. Sie benimmt sich oft sehr realitätsfern, kindisch und nicht nachvollziehbar. Das stört leider sehr und hat mich beim lesen etwas passiv aggressiv gemacht. Ashton ist mir da schon deutlich sympathischer, auch wenn es bei ihm auch zwischenzeitlich ein paar kleine Dinge gab, die mich aufgeregt haben. Daher konnte ich mich leider kaum mit den Charakteren identifizieren.Fazit: Trotz aller Kritik hat es mir trotzdem sehr viel Freude bereitet, dass Buch zu lesen. Es ist eine leichter, romantische Liebesgeschichte für Zwischendurch, die ich jedem ans Herz legen kann.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

buchmedia magazin

›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt - und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.

Lehrerbibliothek.de

Dieses Buch ist nicht nur ein großartiger Jugendroman, sondern auch für Erwachsene eine durchaus rüh...rende und romantische Geschichte, die absolut lesenswert ist. Empfehlenswert! mehr weniger

Marion Meindl, 20.01.2021