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Lügenteufel, rotes Mandl, Luzifer

Das Sonntagskind

Michael Köhlmeier ist einer der ganz großen Meister des Erzählens. In dieser Sammlung spannt er einen weiten Bogen von klassischen bis hin zu kaum bekannten Märchen und Sagen aus Österreich. Seine Nacherzählungen orientieren sich an ihren Vorbildern, entfernen sich aber oft auch weit von ihnen, spielen mit einem Thema, schweifen ab, kehren zum Ausgangspunkt zurück oder auch nicht. Köhlmeier erzählt von Sonntagskindern und Lügenteufeln, Luzifer und Paracelsus, von Kaisern und Königen, von Liebe und Verrat, von Glück, Tränen und Tod und davon, dass ein Ende immer auch ein Anfang ist.

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-14524-4
Erscheinungsdatum: 14.10.2016
4. Auflage
320 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Michael Köhlmeier

Michael Köhlmeier, 1949 in Hard am Bodensee geboren, lebt in Hohenems/Vorarlberg und Wien. Er studierte Germanistik und Politologie in Marburg sowie Mathematik und Philosophie in Gießen und Frankfurt. Michael Köhlmeier schreibt Romane, Erzählungen, Hörspiele und Lieder und tritt sehr erfolgreich als Erzähler antiker und heimischer Sagenstoffe und biblischer Geschichten auf. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Johann-Peter-Hebel-Preis, den Manès-Sperber-Preis, das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse, den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis für sein Gesamtwerk und den Ferdinand-Berger-Preis für sein politisches Engagement.

 

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