»Warmherzig, voller Retro Vibes und sehr fesselnd: Ich liebe diesen Roman.« Liz Moore, Autorin von ›Der Gott des Waldes‹
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Details
»Warmherzig, voller Retro-Vibes und sehr fesselnd!« Liz Moore
Deep Cuts
Eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, bei der das Timing nie stimmt. Und eine Liebeserklärung an das, was uns alle bewegt – die Musik.
Eine Studentenbar, Anfang der 2000er. Hall & Oates dröhnen aus der Jukebox, und Percy Marks tut, was sie immer tut: Brillant seziert sie den Song bis zum letzten Akkord – eine Leidenschaft, die alle um sie herum zuverlässig in die Flucht treibt. Doch heute Abend bleibt jemand. Joe Morrow hört nicht nur zu, er ist fasziniert. Als er ihr am nächsten Tag einen eigenen Song zeigt, entsteht zwischen ihnen eine kreative Verbindung, wie sie beide noch nie erlebt haben. Aber auch etwas Elektrisierendes, das auf die Liebe zusteuert …
- Emotional, atmosphärisch und mitreißend – für Leserinnen, die Musik und tief berührende Liebesgeschichten mögen
- Für Leser von Sally Rooney, David Nicholls, Gabrielle Zevin und Coco Mellors
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Holly Brickley
Holly Brickley, geboren in Hope in British Columbia, arbeitete nach dem Studium an der UC Berkeley und ihrem MFA in Creative Writing an der Columbia University als Trendscout und Markenstrategin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Portland, Oregon. Ihr hinreißendes Debüt ›Deep Cuts‹ erscheint weltweit in über einem Dutzend Sprachen und wird mit Saoirse Ronan und Austin Butler in den Hauptrollen verfilmt.
Stephan Kleiner
Stephan Kleiner, Jahrgang 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug unter anderem Holly Brickley, Nick Hornby, Curtis Sittenfeld und Hanya Yanagihara ins Deutsche. 2024 wurde er für seine Arbeit mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.
Pressematerialien
Leserstimmen
2 - 10 von 78 Leserstimme
Unvollendet
Die Erzählung vermittelt eine bunte, beinahe nostalgische Stimmung, die an die frühen 2000er erinnert. Besonders prägend ist der humorvolle, zugleich pointierte Erzählton von Percy, der mich über die gesamte Geschichte hinweg gefesselt hat. Das Zusammenspiel zwischen Joe und Percy wirkt spannungsgeladen und voller Energie, wodurch ein ständiges Auf und Ab der Emotionen entsteht.Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte einen starken Fokus auf Musik legt und deren Bedeutung immer wieder in den Vordergrund rückt. Dadurch eröffnet sich eine zusätzliche Ebene, denn die Lieder und Klänge spiegeln auf eindrucksvolle Weise die Emotionen und Stimmungen der Figuren in den verschiedensten Momenten wider.Man spürt, dass hier ein Prozess des Wandels angestoßen wird – eine Entwicklung der Charaktere, die sich im Verlauf der Zeit langsam entfaltet.Allerdings hätte ich mir sehr gewünscht, auch Joes Sichtweise näher kennenzulernen. Seine Gedanken, Beweggründe und inneren Konflikte bleiben zu oft im Hintergrund, sodass seine Handlungen manchmal etwas ungreifbar wirken. Ohne diesen Einblick fühlt sich die Erzählung für mich nicht ganz abgeschlossen an.Trotzdem bleibt es eine schöne Geschichte, die durch das musikalische Denken und Fühlen der Figuren besondere Facetten erhält. Ich hätte mir lediglich mehr Tiefe und Ausgestaltung in manchen Bereichen gewünscht.
Musik verbindet
Der Titel könnte kaum passender sein, denn dieses Buch trifft tief und bleibt noch eine Weile im Gedächtnis. Die Geschichte von Percy und Joe spielt Anfang der 2000er und hat bei mir sofort ein nostalgisches Gefühl ausgelöst, da ich auch ein Kind dieser Zeit bin. Musik ist dabei nicht nur Hintergrund, sondern Herzstück, denn sie bringt die beiden zusammen, begleitet sie durch Höhen und Tiefen und macht viele Szenen besonders eindringlich.Die Figuren sind ehrlich und fehlerhaft gezeichnet, was sie realistisch und nahbar erscheinen lässt - weit entfernt von perfekten Romanfiguren. Beim Lesen hatte ich oft das Bedürfnis, die erwähnten Songs direkt abzuspielen, um noch etwas näher im Geschehen zu sein. Wer so wie ich mit Musik aufgewachsen ist, sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen kann, der kann dem Buch sicherlich viel abgewinnen, da es noch mehr Verbindung in die Welt der Protagonist:innen schafft.Holly Brickleys Schreibstil ist direkt, manchmal rau, aber gleichzeitig voller Atmosphäre. Deep Cuts ist kein leichtes Wohlfühlbuch, sondern eine Geschichte, die nachhallt – echt, verletzlich und sehr lesenswert.
Gefühlvoll
Manchmal passiert es, dass zwei Leben, die füreinander bestimmt scheinen, ganz plötzlich und unerwartet aufeinanderprallen. Es mag vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt sein, aber irgendwann passiert es, dass sich zwei Menschen rein zufällig am selben Ort treffen und eine Verbindung spüren, die tiefer zu gehen scheint. Das glaubt auch Percy, die Joe zwar schon vom Sehen an der Uni kennt, aber als die beiden in einer Bar in ein lebhaftes Gespräch kommen, weiß Percy, dass da mehr ist. Das Buch spielt mit Songtexten, Nachrichten und Briefen und lebt vor allem von der Liebe zur Musik. Die Protagonisten Percy und Joe kommen dabei leider an manchen Stellen etwas zu kurz ebenso wie die Handlung des Buches. Für mich hat aber das feeling beim lesen diese kleine Kritik auch wieder ausgeglichen. Das einzige Manko ist meiner Meinung nach nur das deutsche Cover, welches wirklich absolut nicht mit dem englischen Original mithalten kann. Sonst aber war Deep Cuts wirklich eine tolle gefühlvolle Lovestory mit der Musik.
Nachhallend
Schon der Titel lässt vermuten, dass es hier nicht um eine leichte Kost geht – und genau das bestätigt sich beim Lesen. Deep Cuts schneidet tief, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein Buch, das Emotionen aufwühlt, Themen anspricht, die sonst oft weggeschoben werden, und dabei eine beklemmende, gleichzeitig aber auch faszinierende Atmosphäre erschafft.Von Anfang an merkt man, dass Brickley weiß, wie man Spannung aufbaut. Die Sprache ist direkt und kraftvoll, manchmal schon fast brutal ehrlich. Genau das macht das Buch so intensiv: Man spürt jede Szene, jede innere Zerrissenheit und jeden stillen Moment nach. Es ist nicht die Art Geschichte, die man mal eben nebenbei liest – sie bleibt im Kopf, arbeitet nach, fordert heraus.Besonders beeindruckend fand ich, wie facettenreich die Figuren gezeichnet sind. Niemand ist nur gut oder böse, stark oder schwach. Diese Grautöne machen die Handlung authentisch und realitätsnah. Man hat das Gefühl, den Menschen wirklich zu begegnen, ihre Gedanken und Widersprüche mitzuerleben.Fazit:Deep Cuts ist kein Buch für zwischendurch, sondern eins, das einen mitnimmt und danach nicht so leicht loslässt. Es ist intensiv, ehrlich und mutig – manchmal unbequem, aber genau deshalb so stark. Wer bereit ist, sich auf diese Tiefe einzulassen, wird mit einer Geschichte belohnt, die lange nachhallt.
Musik als Lebensgefühl
Percy Marks ist keine Musikerin, aber sie hat ein untrügliches Gespür für Songs. Als sie in einer Bar auf Joe trifft, einen unsicheren Musiker mit viel Potenzial, entsteht eine besondere Dynamik. Sie inspiriert sich gegenseitig, manchmal fast zärtlich, manchmal eher wie Konkurrenten. Gerade diese Mischung aus Nähe und Distanz hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht.Sehr schön fand ich die vielen Anspielungen an die frühen 2000er. Bands, Songtitel, MySpace – lauter kleine Erinnerungsanker, die beim Lesen sofort ein nostalgisches Gefühl erzeugen. Die begleitende Playlist hat dieses Erlebnis noch verstärkt. Gleichzeitig blieb für mich bei manchen Nebenfiguren Luft nach oben, da sie eher blass wirkten.Das Cover ist schlicht, aber stimmungsvoll, und passt gut zur Atmosphäre des Romans. Brickleys Schreibstil ist angenehm lesbar, aber auch fordernd, wenn es um die detaillierten Analysen von Musik geht. Das macht den Roman sehr authentisch, verlangt aber auch Aufmerksamkeit von der Leserschaft.Mein Fazit: Deep Cuts ist eine feinfühlige Coming-of-Age-Geschichte über Leidenschaft, Selbstsuche und die Kraft der Musik. Für Musikliebhaber ein kleines Highlight – für alle anderen vielleicht zu speziell, aber trotzdem ein atmosphärisches Leseerlebnis.
Toll!
Ein Buch mit ganz viel Musik und Nostalgie, sowie zwischen Neid, Freundschaft und Liebe.Dieses Geschichte von Holly Brickley (ü: Stephan Kleiner) versetzt uns zurück in den Anfang der 2000er Jahre. Dieses Gefühl und die Euphorie in den nächsten Laden zu rennen und die neuste CD zu kaufen, erfüllte mich schon mit dem Lesen mit einem Hauch Nostalgie. Wir begleiten hier unser Protagonistin Percy in ihrem Leben und in ihrer Liebe zur Musik. Sowie auch ein Lied in ihre Einzelteile zu zerlegen. Diese Dynamik, die hier durch die Songtexte und Blogbeiträge innerhalb der Geschichte geschaffen wurde, fühlt sich einfach so gut an. Machte die Geschichte echt und authentisch. Obwohl mir noch mehr von den Gefühlen gefehlt hat.Ein tolles Buch, vor allem die Bücher von Layne Fargo und Taylor Jenkins Reid mögen, sollten sich auch dieses kleine Schmuckstück anschauen. Finde das Cover schon sehr sehr gelungen. Und wer gerne Musik hört zum lesen sollte sich die Playlist genauer anschauen, die es dazu gibt 🎶
Jukebox des Lebens
Deep Cuts ist ein Roman, der von der ersten Seite an in Schwingung gerät wie eine vertraute Melodie, die man lange nicht gehört hat. Erzählt wird die Geschichte zweier Menschen Percy und Joe deren Beziehung ebenso verworren wie intensiv ist – fast scheint es so, als ob sie einzig und allein durch die Musik wirklich miteinander verbunden wären. Die Musik der Beziehung der beiden klingt nach Sehnsucht, manchmal nach Schmerz, immer nach einer Wahrheit, die sich nicht in klare Worte pressen lässt.Dabei sind es nicht nur Songs, die sie verbinden, sondern das, was sie auslösen: all die Emotionen, die durch die Musik das Leben greifbarer machen. Besonders eindringlich ist die Nostalgie der 2000er, die beim Lesen mitschwingt: bekannte Songs, die Erinnerungen hervorrufen, aber auch verborgene Perlen, die längst vergessen geglaubte Gefühle wieder ans Licht holen. Dieses Spiel mit Erinnerung und Gegenwart schafft eine Atmosphäre, die zugleich vertraut und neu ist. Und dazwischen zwei Menschen, die ihren Platz im Leben suchen. Doch der Roman ist nicht nur eine Hommage an die Musik, sondern auch an die Freude der Kreativität selbst. Brickley erzählt von der Magie, etwas Eigenes zu erschaffen, von dem Rausch, gemeinsam kreativ zu sein, und von der Unsicherheit, das eigene Talent zu erkennen – oder es unbemerkt vor sich selbst zu verstecken. Hinter allem liegt ein Gefühl tiefer Freundschaft, von Freiheit, von den unendlichen Möglichkeiten des Lebens, und von der Liebe zur Musik, die alles durchdringt.Lest dieses Buch, wenn ihr das Leben liebt, die Musik, wenn ihr euch selbst finden und tiefe Emotionen spüren wollt. Und dann legt euren liebsten Song auf und tanzt!
große Liebe zur Musik
Ich muss gestehen, dass ich nicht mal die Hälfte der Lieder kannte, die Percy sezierte aber ihre Analyse gefiel mir trotzdem. Ich habe sie alle während des Lesens gehört. Wenn jemand eine derart obsessive Liebe zu etwas empfindet, dann bringt mich das zum Nachdenken darüber, was ich in meinem eigenen Leben liebe und das ich auch gerne etwas hätte, das mich derart fasziniert wie Percy Musik.Aber worum geht’s eigentlich?Um Percy Marks, die sich in den 2000er Jahren in ihren 20igern befindet, Englisch an der Berkley University studiert und besessen von Musik, jedoch in jedem anderen Aspekt ihres Lebens eher dysfunktional ist. Sie trifft in einer Studentenkneipe in Berkeley auf Joe, der Musiker ist, und im Gegensatz zu Percy sowohl eigene Songtexte schreibt als auch ein Musikinstrument spielt. Er bittet Percy um Feedback zu einem seiner Songs. Er ist fasziniert von Percys Analysen, die beiden teilen auf jeden Fall ihre Leidenschaft für Musik, ihre Beziehung kann man sonst aber nur als toxisch beschreiben.Es geht um funktionierende Beziehungen, Freundschaften, sich selbst treu zu bleiben, herauszufinden, was uns glücklich macht, und sich Gehör zu verschaffen. Die Charaktere haben viel Tiefe und sind vielschichtig und die Charaktere, ihre Beziehungen und auch ihre Toxizität hat sich für mich vor allem ECHT angefühlt.Ich habe gelesen, dass das Buch mit Saoirse Ronan und Austin Butler in der Hauptrolle verfilmt wird. Die beiden passen super zu den Rollen, das werde ich mir auf jeden Fall anschauen
Musikalische Nostalgie
Das Cover ist speziell und passt sehr gut zu dieser Geschichte.Wir begleiten Percy über mehrere Jahre zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Ihr besonderes Talent, Songs zu sehen, mitsamt der Verbesserungsmöglichkeiten fuhrt sie zu Joe, mit dem sie eine ungewöhnliche Freundschaft/Liebe verbindet. Sein Erfolg als Sänger und Songwriter lässt sie ein wenig zurück, während sie sich als Talentscout einen Namen macht.Jedes Kapitel trägt einen Songtitel, passend gewählt, immer wieder taucht ein Blogartikel auf, der Percy’s Stil trägt.Irgendwie habe ich mich immer wieder a die RomComs dieser Zeit erinnert gefühlt, ist die Beziehung von Percy und Joe nicht weniger kompliziert als die der Friends aus dem Central Perk. Nostalgie pur und dennoch spannend, denn obwohl es noch nicht so lange her ist, erleben wir den 11. September genauso mit wie die Geburtsstunde der Influencer. Tolle Insights zur Musikbranche und eine seelenvolle Playlist noch dazu. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Must read für Musiknerds.
»Mir gefällt, […] wie Musik jeden Teil unseres Lebens durchdringt und prägt, und das nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Andere Kunstformen sind dazu nicht in der Lage, nicht wahr? Man liest normalerweise kein Buch oder betrachtet ein abstraktes Gemälde, während man zugleicht tanzt oder Sex hat.« (S. 273)Anfang der 2000er in Berkeley (Kalifornien): In einer Studentenkneipe treffen Percy Marks und Joe Morrow, beide Anfang 20, aufeinander. Die Jukebox gibt »Sara Smile« von Hall & Oates zum Besten und Percy lässt es sich nicht nehmen, den Song als »[g]rässliches Lied« (S. 7) zu bezeichnen. Durch ihre Aussage kommt sie ins Gespräch mit Joe. Die beiden sparen sich den Small Talk und sind sofort in ihrem Element: Percy als feinfühlige, geniereiche Musikkritikerin und Joe als Musiker. Am nächsten Morgen macht Joe, der Leadsänger der Band »Caroline«, Nägel mit Köpfen und möchte Feedback von Percy zu seinen Songs.Während der gemeinsamen kreativen Arbeit funkt es zwischen den beiden, doch die Gefühle füreinander auszuleben gestaltet sich alles andere als einfach. Die Autorin Holly Brickley macht es den beiden nicht leicht zueinander zu finden — zahlreiche Twist führen zu Liebe, Wut, Eifersucht und gegenseitigen Verletzungen.Unterstützt werden Percy und Joe von liebevoll ausgearbeiteten Nebenfiguren. Vor allem Zoe ist eine loyale Freundin für Percy UND Joe.Geschrieben ist das Buch in Ich-Form aus der Perspektive von Percy. Ihre Gedanken und Handlungen sind nachvollziehbar. Für mich trifft Holly Brickley in »Deep Cuts« genau die richtigen Töne. Ihr findet in diesem Buch eine Liebesgeschichte, die ohne Kitsch auskommt, sondern mehr und mehr bittersüß schmeckt. Die Liebe und das Detailwissen wird an vielen Stellen deutlich. Außerdem lässt Brickley in ihrem Werk Platz für das politische Zeitgeschehen wie beispielsweise 9/11 oder die Bush-Jahre (Die Story beginnt Anfang der 2000er und endet etwa 10 Jahre später) und patriarchale Strukturen innerhalb der Musikindustrie.»Für mich [Percy] persönlich hat ein »Deep Cut-Song« sowieso eine andere Bedeutung, die zudem mit den Ansichten anderer Leute nichts zu tun hat: Für mich geht es bei einem Deep Cut vornehmlich darum: Wie tief schneidet er dir ins Fleisch? Wie nah kommt er deinem Innersten? Wie lange hängt er dir nach?« (S. 42)Nice to know: Unter dem Slangwort »Deep Cuts« dürfen wir übrigens verkannte Meisterwerke verstehen; es geht also um Songs, die die wahren Fans als solche entdecken und für die Allgemeinheit jedoch eher unbekannt bleiben. Abgeleitet wird »Deep Cuts« von der Rillen einer Schalplatte. Mir wird das Buch noch lange im Kopf bleiben. Percy ist eine unvergessliche Protagonistin und dadurch ist »Deep Cuts« für mich auch definitiv ein Lesehighlight. Kaum zu glauben, dass es sich bei diesem Roman um ein Debüt handelt. Wahnsinn! Ich bin sehr begeistert! Am Ende des Buches findet ihr übrigens einen QR-Code, der zur Playlist mit allen »Deep Cuts«, die innerhalb der Lektüre aufgegriffen werden, führt. Mein favorisierter Deep Cut ist Fleetwood Mac mit »What makes you think you’re the one« <3 Lieb’s! & wie genial ist bitte das Cover, das alle Deep Cuts auflistet?! Ich flipp echt aus, so toll ist dieses Buch!Ach ja, »Deep Cuts« wird aktuell mit Saoirse Ronan und Austin Butler in den Hauptrollen verfilmt.CN: Queerfeindlichkeit, sexualisierter Übergriff, Verharmlosung von Drogen, Alkohol und Zigaretten, patriarchale Strukturen in der Musikindustrie.Ins Deutsche übersetzt von Stephan Kleiner.