Der Krieg der Welten

Vor 70 Jahren verstorben und selbst der Gegenwart noch voraus: H.G. Wells - der große Zeitreisende unter den Weltliteraten.

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Neu übersetzt und kommentiert von Lutz-W. Wolff
Der Krieg der Welten

Seit Jahrhunderten blicken die Menschen sehnsüchtig zu den Sternen – ohne zu ahnen, dass auch sie beobachtet werden. Die Marsianer, eine hochintelligente Spezies, haben ihre Rohstoffreserven aufgebraucht und sind auf der Suche nach neuen Lebensräumen. Ihrer Invasion kann das irdische Militär nichts entgegensetzen. Bis ihm ungeahnte Verbündete zu Hilfe kommen.

Bibliografische Daten
EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14547-3
Erscheinungsdatum: 13.01.2017
2. Auflage
328 Seiten
Format: 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Lutz-W. Wolff
Autor*innenporträt
H.G. Wells

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen. 

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Übersertzer*innenporträt
Lutz-W. Wolff

Lutz-W. Wolff, geboren am 17. Juli 1943 in Berlin, schloss sein Studium in Frankfurt am Main, Bonn und Tübingen 1969 mit der Promotion über Heimito von Doderer ab. Neben seiner Tätigkeit als Lektor übersetzte er unter anderem Werke von Kurt Vonnegut, F. Scott Fitzgerald und Jack London.  

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