3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt
Der Prätorianer

Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West – die Bestseller-Sensation aus Dänemark!

Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde.

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht …

Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden.

Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse

Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.



Bibliografische Daten
EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26477-8
Erscheinungsdatum: 20.08.2026
1. Auflage
416 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Dänischen von Knut Krüger und Thomas Altefrohne
Autor*innenporträt
Tobias Bukkehave

Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.

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Übersetzer*innenporträt
Knut Krüger

Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. ›Nur mal schnell das Mammut retten‹ war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.

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Übersetzer*innenporträt
Thomas Altefrohne
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padfoot am 08.08.2026 10:08 Uhr

Thriller mit Römischer Göttin

Der Prätorianer hat mich von Anfang an an gepackt. Die Mischung aus spannender Thrillerhandlung und dem historischen Hintergrund rund um die Antike fand ich besonders faszinierend. Die Ritualmorde sind ungewöhnlich inszeniert und geben der Story eine zusätzliche Tiefe, die mich neugierig gemacht hat, immer weiterzuhören.Oliver Siebeck könnte mir zwar auch das Telefonbuch vorlesen, aber durch seine wie immer hervorragende Sprecherleitung gewinnt das Hörbuch noch an Qualität.Das Ermittlerduo Sara Levin und Janus West wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, aber genau das macht sie so sympathisch. Ihre Dynamik, die familiären Verstrickungen und die persönliche Betroffenheit im Fall sorgen dafür, dass man emotional mit ihnen mitgeht.Saras Bruder Adam war für mich bis zum Schluss sehr rätselhaft und seine Rolle in dem Fall faszinierend.Für mich war das Hörbuch spannend, atmosphärisch und originell. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Fälle mit Sara und Janus.

hope23506 am 09.08.2026 10:08 Uhr

Ein mörderische guter Thriller. Spannung von der ersten Seite, grossartige Charaktere, nordisch perfekte Atmosphäre.

MEINE MEINUNG:Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe von Tobias Bukkehave und ich war sehr neugierig, weil ich das Setting und die Atmosphäre spannend und interessant finde. Kaum angefangen zu lesen, befand ich mich schon mitten im Geschehen, mitten im Mord und mitten in der Brutalität. Das alles lässt kaum Raum für Spekulationen sondern mann weiss, woran man ist und das ist blutig und brutal. Mir gefällt das sehr, da das alles ein guter Thriller für mich braucht. Auch die Ermittler habe ich gleich zu Anfang gut kennengelernt. Der Autor gibt einem Zeit und Raum sie zu beobachten und zu verfolgen. Ihr Agieren miteinander fand ich sehr gelungen. Und bei einem Mord bleibt es nicht. Der Täter mordet nicht nur, er inziniert seine Opfer und stellt einen Bezug zur römischen Antike her und das macht die Sache noch interessanter. Der Schreibstil lässt sich unheimlich h flüssig lesen, die Spannung wird am Anfang aufgebaut und zieht sich, gepaart mit hohem Tempo, durch den ganzen Thriller. Die Atmosphäre, die Kälte und das Nordische wird perfekt wiedergegeben. Ich spürte und fühlte es. Immer wieder wird auch ein Bezug zum Privatleben der Ermittler, hier besonders Sara, hergestellt und der Fall erhält damit eine besondere Brisanz. Für mich ist dem Autor hier ein genialer erster Fall gelungen. Einprägsam, atmosphärisch, interessant, spannend, und brutal. Das alles und noch mehr zieht sich durch das Buch und ich bin begeistert und hoffe auf noch viele interessante Fälle für Sara und Janus.FAZIT: Ein mörderische guter Thriller. Spannung von der ersten Seite, grossartige Charaktere, nordisch perfekte Atmosphäre.

blackbird am 09.08.2026 12:08 Uhr

Spannend, bisschen Da Vinci-Feeling, toller Sprecher

Titel und Cover haben mich direkt abgeholt und auch die Leseprobe war super. Endlich mal wieder ein Hörbuch. Die Sprecherstimme ist ganz toll und es macht unheimlich viel Spaß das Hörbuch zu hören :)Sara Levin und Janus West sind das Ermittlerteam und sie haben es mit einem besonders bestialischen Serienmörder zu tun. Durch geschichtliche Hintergründe erinnert die Story ein wenig an Dan Brown, weil es auch um die Deutung von Symboliken geht. Spannend wird es dann vor allem, als Saras Bruder Adam und ihr Vater Christian, der gerade wegen Mordes im Gefängnis sitzt, auftauchen und bei den Ermittlungen unterstützen.Teilweise war es ein wenig vorhersehbar, die großen Überraschungen blieben für mich aus, aber trotzdem spannend geschrieben und toll erzählt.Das Ende lässt Vermmutungen zu, dass es vermutlich eine Fortsetzung geben wird?! Ich hoffe es.

manniz am 09.08.2026 13:08 Uhr

Düstere Spannung

Der Prätorianer von Tobias Bukkehave ist ein sehr spannender und düsterer Thriller.Sarah und Janus ermitteln in einer Mordserie bei der die Opfer, nach antiken römischen Gebräuchen, grausig inszeniert aufgefunden werden. Das ist eher nichts für zart besaitete Gemüter, da es schon detaillierte Beschreibungen der grausigen Taten gibt. Es wird auch Sarahs Bruder Adam als Profiler hinzugezogen sowie der Vater der beiden, der als verurteilter Serienkiller im Gefängnis sitzt und anscheinend Einblicke in die Psyche des Täters geben kann. Die Spannung ist durchgehend hoch und die psychologische Hintergründe waren interessant. Der Schreibstil ist gut und schnell zu lesen. Die Charaktere sind interessant und der Schluß zufrieden stellend.Für etwas härter gesottene Leser kann ich diesen düsteren Thriller weiter empfehlen!

forst am 09.08.2026 15:08 Uhr

Unheimliche Serienmorde

Der Thriller " Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave ist so spannend geschrieben, dass ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören konnte. Die Handlung spielt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West entdecken an einem Tatort eine übelst zugerichtete Leiche, deren Augen mit Goldmünzen bedeckt und in deren Körper lateinische Inschriften gestochen wurden. Der Beginn einer Reihe von Ritualmorden. Sara und Janus ermitteln in alle Richtungen und ziehen letztendlich Saras Bruder Adam hinzu, der als Profiler auf Serientäter spezialisiert ist. Auch Saras Vater gerät unter Verdacht, obwohl er zum Zeitpunkt der Taten noch inhaftiert ist. Die Spannung in dem Thriller ist fast die ganze Zeit über gleichbleibend hoch. Tobias Bukkehaves Schreibstil ist sehr fesselnd. Neben der spannenden Story nimmt sich der Autor Zeit seine Protagonisten und ihr Privatleben zu beschreiben. Ich kann den Thriller uneingeschränkt weiterempfehlen.

mellilein am 09.08.2026 16:08 Uhr

Gottheiten

Das Cover kommt sehr ruhig daher und verrät noch nicht, wie blutrünstig der Inhalt werden wird.Das Ermittlerduo Sara Levin und Janus West bekommen einen seltsamen Mordfall zur Auflösung übergeben. Sara hat eine Zusatzausbildung in Bezug auf Serienmörder absolviert, daher ist erst einmal verwunderlich, dass sie den Fall übernehmen soll. Doch schon bald zeichnet sich ab, dass es sich bei dem Täter tatsächlich um einen Serienmörder handeln könnte. Zudem wird noch Sara's Bruder Adam eingeschaltet, der sich als Profiler einen Namen gemacht hat. Damit die Familie auch wirklich bald zusammen agiert, wird noch der Vater der Beiden befragt, der selbst als Mörder verurteilt im Gefängnis sitzt.Lange Zeit ist das genaue Motiv unklar, doch je mehr Morde passieren desto mehr kristallisiert sich ein Motiv heraus. Die Lösung rückt allerdings nur spärlich näher, es muss eine Menge kleinteilige Ermittlungsarbeit geleistet werden.Die Spannung steigt stetig bis zum guten Schluß alles inklusive Motivation aufgeklärt werden kann. Der Schreibstil ist mitreissend und in die Kapitel sind recht kurz. Dieses Buch macht Spaß auf mehr Fälle der Ermittler.

fuhr@neusob.de am 08.08.2026 13:08 Uhr

Ziemlich heftig!

Das Cover ist in hellen Farben gehalten und nur die Fliege mit dem Blutfleck auf dem Flügel deutet auf einen Thriller hin. In Kopenhagen wird in einer Novembernacht eine Leiche gefunden. Die Auffindsituation überrascht die Ermittler, denn diese wirkt wie die Aufbahrung in einem Mausoleum. Der Mörder hat sich alle Mühe gegeben und alles mit Kerzen und altertümlichen Gegenständen dekoriert. Die Kriminalkommissare Sara Levin und ihr Kollege Janus West stehen vor einem Rätsel. Hilfe erhoffen sie sich von Saras Vater, der als verurteilter Mörder im Gefängnis ist. Für Sara ist dies eine harte Prüfung, denn sie hat seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm.Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und die Spannung beginnt bereits mit dem ersten Kapitel. Dem Autoren ist es gelungen mir viele spannende und manchmal auch gruselige Lesestunden zu bescheren. Hoffe auf einen weiteren Fall für Sara und Janus!

annamagareta am 08.08.2026 18:08 Uhr

Nichts für schwache Nerven

„Der Prätorianer“ ist der Auftakt einer spannenden Thrillerreihe von dem dänischen Autor Tobias Bukkehave.Direkt zu Beginn werden die eigenwillige Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem Einsatz gerufen, der deutlich macht, dass das Buch nichts für schwache Nerven ist. Dieser Einsatz ist allerdings nichts im Gegensatz zu dem, was danach kommt. Bei dem nächsten Tatort handelt es sich um eine Trafostation, in der eine brutal zugerichtete Leiche kunstvoll inszeniert wurde. Schnell wird klar, dass es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt, da es weitere Tote gibt, die ähnlich grausam zugerichtet wurden.Tobias Bukkehave nimmt sich Zeit, seine Protagonisten einzuführen. So habe ich schnell ein gutes Bild von Sara und Janus erhalten, aber auch von Saras Bruder Adam, der als Profiler zu den Fällen hinzugezogen wird. Ihre Zusammenarbeit gefiel mir sehr, da ich ihre Ansätze und Vorgehensweise nachvollziehbar fand.Die Spannung ist von Beginn an hoch. Der Mörder arbeitet mit lateinischen Inschriften und Symbolen aus der Zeit des römischen Kaisers. Christian Levin, der Vater von Sara und Adam sitzt als verurteilter Serienmörder im Gefängnis und wird aufgrund seiner Kenntnisse in dieser Thematik zu dem Fall hinzugezogen.Die kunstvoll inszenierten Ritualmorde, die damit verbundenen Bezüge zur römischen Antike, tiefe Blicke in psychologische Abgründe und die persönlichen Verhältnisse in der Familie Levin sorgen für ein ganz besonderes Thrillererlebnis, da durchgehend die Frage im Raum schwebt, ob die Vergangenheit der Levins etwas mit den aktuellen Ereignissen zu tun hat.Da die Grausamkeiten des Mörders sehr detailliert geschildert werden und der Autor dafür sorgt, dass zwangsläufig ein wildes Kopfkino entsteht, muss man wirklich starke Nerven haben.Wer Spannung in eisiger Atmosphäre mag und gerne in menschliche Abgründe blickt, der liegt mit diesem Thriller richtig.

engel1909 am 08.08.2026 13:08 Uhr

Morde mit Inszenierung

Der dänische Autor Tobias Bukkehave hat mit "Der Prätorianer" einen tiefgründigen atmosphärischen Thriller in kühler skandinavischer Atmosphäre geschrieben. Er verknüpft in dieser Geschichte Spannung und ungewöhnliche Mordszenarien mit Mystik und alten Symbolen.Die Leiterin der Mordkommission Kopenhagen Sara Levin ermittelt mit ihrem Partner Janus West sowie ihrem Bruder Adam. Gleichzeitig sind die Geschwister aufgrund ihrer familiären Vergangenheit mit ihrem Vater Christian persönlich involviert. Sie müssen auf die Hilfe Christians, der wegen Mordes verurteilt wurde und im Gefängnis sitzt, zurückgreifen. Das Ermittlerteam soll einen Serienmörder fassen, der nicht nur sehr genau plant, sondern auch äußerst brutal vorgeht.Der Schreibstil ist flüssig und die skandinavische Atmosphäre wird perfekt dargestellt. Ein ständiger Perspektivwechsel zwischen Sara, Adam und aus Tätersicht steigert den Spannungsbogen bis zum Schluß. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben. Die Arbeit des Ermittlerteams ist gut, teilweise zu sehr detailliert, ausgearbeitet. Die Auflösung der Story war überraschend und erst in den letzten Kapiteln erkennbar. Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß teilweise Tat- bzw. Opferbeschreibungen sehr ausführlich waren, also evtl. nichts für ganz zart besaitete Leser.Das Buchcover ist passend gewählt. Es spiegelt die düstere spannende Atmosphäre wieder. Sehr gerne gebe ich eine klare Leseempfehlung für diesen skandinavischen Thriller, der Lust auf weitere spannende Fälle dieses neuen Ermittlerteams macht.

silawicker am 10.08.2026 22:08 Uhr

Ein Auftakt volle Spannung

Schon nach den ersten Seiten befand ich mich mitten im Geschehen – Tobias Bukkrhave versteht es, seine Leser ohne Umschweife in die Handlung zu ziehen. Der Täter mordet nicht nur, er inszeniert seine Opfer auf makabre Weise und schafft dabei einen faszinierenden Bezug zur römischen Antike. Genau dieser geschichtliche Rahmen hat für mich einen besonderen Reiz erzeugt, denn die Morde bekommen dadurch eine zusätzliche Bedeutungsebene, die den Thriller noch spannender macht.Der Schreibstil ist flüssig, temporeich und durchgehend fesselnd. Die Spannung baut sich früh auf und bleibt konstant hoch, getragen von einem starken Erzähltempo, das den Roman zu einem echten Pageturner macht.Besonders gut gefallen hat mir das Ermittlerteam: Sara Levin und Janus West überzeugen von Anfang an, und im Verlauf der Geschichte stößt Saras Bruder Adam als Profiler dazu. Schritt für Schritt erfährt man mehr über das Privatleben und die Vergangenheit der Geschwister – inklusive der Frage, warum ihr Vater im Gefängnis sitzt und ob er womöglich etwas mit den Morden zu tun hat. Diese familiären Geheimnisse verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe.Die Geschichte spielt in Dänemark, was für mich als Fan skandinavischer Thriller ein großes Plus ist. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich das teilweise konsequente Siezen der Figuren – eher untypisch in Dänemark, wüsste gerne wie es im originalbuch geschrieben ist. Diesmal hat mir der deutsche Titel Der Prätorianer sogar besser gefallen als der Originaltitel Juventas. Für mich ist Der Prätorianer ein gelungener Auftakt voller Spannung, Atmosphäre und starken Figuren – ein Thriller, der seine Leser packt und nicht mehr loslässt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.

Auch als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg

Ungekürztes Hörbuch, gelesen von Oliver Siebeck.

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Der Sound zum Thriller

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Autor Tobias Bukkehave über ›Der Prätorianer‹

Erfahren Sie direkt von Tobias Bukkehave, dem Autor von ›Der Prätorianer‹, was Sie in seinem neuen Thriller erwartet!