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3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt

Der Prätorianer

Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West – die Bestseller-Sensation aus Dänemark!

Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde.

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht …

Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden.

Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse

Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.



Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26477-8
Erscheinungsdatum: 20.08.2026
3. Auflage
416 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Dänischen von Knut Krüger und Thomas Altefrohne
Autor*innenporträt

Tobias Bukkehave

Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.

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Übersetzer*innenporträt

Knut Krüger

Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. ›Nur mal schnell das Mammut retten‹ war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.

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Übersetzer*innenporträt

Thomas Altefrohne

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151 von 151 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.54 von 5 Sternen


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11 - 10 von 151 Leserstimme

isabell am 11.08.2026 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Genialer Thriller

Dieser Thriller ist mir sogleich durch sein Cover ins Auge gefallen, was mich einlud genauer hinzusehen und das Buch in die Hand zunehmen, wobei ich unwillkürlich das Insekt berührte, was auch haptisch spürbar ist. Hinten auf dem Buch wird mit Bestseller-Sensation aus Dänemark geworben, was in diesem Fall tatsächlich stimmt, zumindest für mich. Der Autor hat es geschafft mich über die gesamte Länge des Thrillers zu fesseln. Geschickt lässt er mich wechselweise auf Opfer, Täter und Ermittler blicken und immer hoffe ich, dass die Ermittler, allen voran die junge Kommissarin Sara Levin, die nicht nur einen Profiler als Bruder hat, sondern auch einen Vater, der als Mörder im Gefängnis sitzt und Janus West, ein auf mich sehr sympathischer Ermittler und Kollege von Sara, die richtige Spur finden und damit den Mörder. Ich rätsele gemeinsam mit ihnen und den weiteren Kollegen über die gefundenen Spuren und bin "gefühlt" immer an ihrer Seite. Mir wird beim Lesen kalt, denn die Szenen, die sich abspielen, lassen mich frösteln, sowie auch der November in Kopenhagen im Buch dies verstärkt. Unbedingt möchte ich Sara und Janus im nächsten Fall wieder "begleiten". Für diesen Thriller hätte ich sehr gerne mehr als fünf Sterne vergeben. Absolut super!

silawicker am 10.08.2026 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Auftakt volle Spannung

Schon nach den ersten Seiten befand ich mich mitten im Geschehen – Tobias Bukkrhave versteht es, seine Leser ohne Umschweife in die Handlung zu ziehen. Der Täter mordet nicht nur, er inszeniert seine Opfer auf makabre Weise und schafft dabei einen faszinierenden Bezug zur römischen Antike. Genau dieser geschichtliche Rahmen hat für mich einen besonderen Reiz erzeugt, denn die Morde bekommen dadurch eine zusätzliche Bedeutungsebene, die den Thriller noch spannender macht.Der Schreibstil ist flüssig, temporeich und durchgehend fesselnd. Die Spannung baut sich früh auf und bleibt konstant hoch, getragen von einem starken Erzähltempo, das den Roman zu einem echten Pageturner macht.Besonders gut gefallen hat mir das Ermittlerteam: Sara Levin und Janus West überzeugen von Anfang an, und im Verlauf der Geschichte stößt Saras Bruder Adam als Profiler dazu. Schritt für Schritt erfährt man mehr über das Privatleben und die Vergangenheit der Geschwister – inklusive der Frage, warum ihr Vater im Gefängnis sitzt und ob er womöglich etwas mit den Morden zu tun hat. Diese familiären Geheimnisse verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe.Die Geschichte spielt in Dänemark, was für mich als Fan skandinavischer Thriller ein großes Plus ist. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich das teilweise konsequente Siezen der Figuren – eher untypisch in Dänemark, wüsste gerne wie es im originalbuch geschrieben ist. Diesmal hat mir der deutsche Titel Der Prätorianer sogar besser gefallen als der Originaltitel Juventas. Für mich ist Der Prätorianer ein gelungener Auftakt voller Spannung, Atmosphäre und starken Figuren – ein Thriller, der seine Leser packt und nicht mehr loslässt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.

andream am 10.08.2026 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nichts für schwache Nerven!

Dieser Bestseller von Tobias Bukkehave aus Dänemark ist abolut lesenswert.Schon das coole Buchcover lädt zum Lesen ein. Der Prätorianer ist ein spannungsgeladener Thriller den man am liebsten nicht aus den Händen legt, weil er in einem sehr flüssigen Schreibstil formuliert wurde. Die Kriminalkommissarin Sara Levin ist die Hauptermittlerin, die immer das richtige Gespühr hat und so auf die Fährte des wahren Verbrechers kommt.Ihr junger Kollege Janus West hat vor, viel von ihr zu lernen und ist auch sehr gut darin die richtigen Hinweise und Spuren zu verfolgen.Zu Hilfe kommt bei diesem Fall Saras Bruder Adam Levin, ein Spitzenprofiler.In diesem Buch taucht man auch tief in die Familiengeschichte von Sara und Adam ein und erfährt von den tiefen Abgründen die mit ihrem Vater Christian Levin zu tun haben.Im ganzen Buch herrscht eine düstere Atmosphäre, an den Tatorten finden sich Hinweise, dass der Mörder ein Liebhaber der römischen Mythologie ist.Ich glaube, man kann schon sehr gespannt auf das nächste Werk in dieser Thrillerreihe sein.

nardidyana am 10.08.2026 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gepackt. Der Einstieg ist super dynamisch: Erst schlüpft man in die Perspektive des jungen DJs Joakim, der nach einer Nacht in den feinsten Kreisen Kopenhagens plötzlich brutal entführt wird. Und im nächsten Moment steckt man mittendrin in einer knallharten Wohnungsstürmung der Polizei. Tobias Bukkehave legt hier ein irre hohes Tempo vor, hält die Spannung bis zum Schluss extrem hoch und überrascht immer wieder mit cleveren Wendungen. Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig und bildhaft – man hat die Szenen im verregneten, nächtlichen Kopenhagen direkt wie einen Film vor Augen. Richtig stark fand ich die Charaktere. Die Ermittlerin Sara und ihr Bruder Adam, ein früherer Profiler beim FBI, wirken wie echte Menschen aus Fleisch und Blut. Sie tragen eine ganz schöne Last mit sich herum, vor allem wegen der düsteren Vergangenheit ihres eigenen Vaters, der im Gefängnis sitzt. Das ist nicht einfach nur ein typisches Ermittler-Team, sondern eine ziemlich komplexe Familiengeschichte, die der Handlung enorm viel Tiefe verleiht. Ich liebe skandinavische Krimis sowieso, aber diese Geschichte hat mich wirklich positiv überrascht. Die Mischung aus glamourösem Musik-Business, düsteren Geheimnissen und dieser leicht melancholischen skandinavischen Stimmung hat bei mir voll ins Schwarze getroffen. Tobias Bukkehave hat hier einen richtig starken, fesselnden Thriller abgeliefert. Wer auf packende Skandi-Krimis mit echten, vielschichtigen Figuren und einer Story steht, die einen nicht mehr loslässt, sollte sich das Buch unbedingt holen!

morbe am 10.08.2026 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Serienmord Krimi!

Der Klappentext des Buches hat mich sofort angesprochen und ich bin froh, das Buch gelesen zu haben.Es ist das erste Mal, dass Kriminalkommissarin Sara Levin als Ermittlungsleiterin zusammen mit ihrem Partner Janus West ermittelt. Ein junger Mann wird tot aufgefunden. Er liegt schwer entstellt mit einem Laken auf dem Gesicht und zwei Goldmünzen auf den Augen aufgebahrt in einem Raum. Viele Kerzen brennen und römische Artefakte stehen auf einem Tisch, wie auf einem Altar. Alles sieht nach einem Ritualmord aus. Saras Bruder Adam Levin wird als Profiler zum Fall hinzugezogen. Sie beginnen zu ermitteln, um welche Artefakte es sich handelt. Dann geschehen weitere Morde. Es bleibt bis zum Ende spannend, wie das alles zusammen hängt.Einige Erklärungen über die römische Geschichte werden gebracht, was nebenbei sehr interessant zu lesen war. Der Schreibstil war spannend und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Der Sprecher des Hörbuches hatte eine angenehme Stimme. Durch die entsprechende Anpassung der Stimme konnte man gut zwischen den Charakteren unterscheiden.Auf jeden Fall würde ich das Buch empfehlen!

westeraccum am 10.08.2026 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Latein kann man immer brauchen

Dies ist der erste Fall für das dänische Ermittlerduo Sara Levin und Janus West.In einer Trafostation wird ein toter junger Mann aufgefunden. Seine Leiche ist wie für eine Zeremonie drapiert und mit zwei wertvollen römischen Goldmünzen und anderen Artefakten geschmückt. Ein lateinischer Spruch wird ebenfalls gefunden.Da man sonst nicht weiterkommt, bittet Sara ihren Bruder Adam um Hilfe. Adam hat lange in den USA zu Täterprofilen geforscht und gilt als ausgewiesener Fachmann. Doch der Fall ist noch längst nicht aufgeklärt, als eine weitere Leiche gefunden wird. Was hat Saras Vater, ein profunder Kenner der Römischen Geschichte, mit der Sache zutun? Sara muss ihn im Gefängnis aufsuchen, wo er wegen Mordes sitzt. Und die Fälle werden immer mysteriöser.Ich fand das Buch sehr ungewöhnlich, denn der Hintergrund des Täters bleibt lange im Dunkeln und die Bezüge zum Römischen Reich fand ich sehr spannend.Trotzdem ist noch Luft nach oben und der Cliffhanger am Ende des Buches gefällt mir nicht so gut.Auf jeden Fall ist das Buch sehr gut zu lesen, die handelnden Personen wirken authentisch. Der perfekte Urlaubskrimi!

tabasc0 am 10.08.2026 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein atmosphärischer, klug konstruierter Thriller aus Dänemark

Der Prätorianer von Tobias Bukkehave entfaltet eine düstere, frostige Spannung, die sich sofort über Kopenhagen legt. Schon der erste Tatort ist ein Schock: Ein junger Mann, kunstvoll inszeniert, die Augen bedeckt mit antiken Goldmünzen, lateinische Inschriften in die Haut geritzt, umgeben von hunderten Kerzen und einer feinen Schicht aus Eiskristallen. Diese Mischung aus Ritual, Symbolik und Brutalität zieht einen unmittelbar in die Geschichte hinein und macht klar, dass hier ein Täter am Werk ist, der nicht nur mordet, sondern eine Botschaft hinterlässt.Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West bilden ein Ermittlerduo, das angenehm rund und sympathisch wirkt. Sie ergänzen sich gut, ohne in stereotype Rollen zu verfallen. Besonders spannend ist die Figur Adam Levin, Saras Bruder und Profiler, der mit seiner Expertise für Serienverbrechen eine zusätzliche Ebene in die Ermittlungen bringt. Die familiäre Belastung durch den verurteilten Vater Christian Levin verleiht der Handlung eine emotionale Tiefe. Sara muss nicht nur den Täter finden, sondern sich gleichzeitig den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit stellen – ein gelungener Balanceakt zwischen persönlichem Drama und professioneller Ermittlungsarbeit. Besonders gefallen haben mir die Kapitel mit den ständigen Wechseln zwischen den Personen.Sehr überzeugend ist die Einbettung der römischen Mythologie, der historischen Hintergründe und der Bedeutung der Münzen. Diese Elemente wirken nie aufgesetzt, sondern sind sorgfältig recherchiert und atmosphärisch in die Handlung verwoben. Die Münzen werden zu einem Schlüssel, der die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart öffnet, und die lateinischen Inschriften verstärken das Gefühl, dass der Täter einer fanatischen Idee folgt. Diese historischen Geheimnisse machen den Thriller irgendwie aus.Der Roman liest sich insgesamt als echter Pageturner. Die Kapitel sind straff, die Perspektiven gut gesetzt, und die Kälte Kopenhagens bildet eine perfekte Kulisse für die Jagd nach einem Killer, der zwischen Licht und Dunkelheit agiert. Nicht jeder Twist überrascht, aber die Spannung bleibt konstant hoch, und die Figuren tragen die Geschichte mit einer angenehmen Authentizität.Am Ende bleibt ein Thriller, der atmosphärisch dicht, spannend und klug konstruiert ist. Der Prätorianer überzeugt mit starken Ermittlern, einer faszinierenden mythologischen Ebene und einem Fall, der bis in die tiefsten Risse einer Familie reicht. Für mich ein sehr gelungener 4‑Sterne‑Roman, der Lust auf weitere Fälle von Sara Levin und Janus West macht.

jidewi am 10.08.2026 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ritualmorde

Dieser Thriller hat es in sich und die ersten Seiten ziehen den Leser direkt in einen Sog, sodass ich ihn in nur wenigen Tagen verschlungen habe.Ein Serienmörder treibt im winterlichen Norwegen sein Unwesen und hinterlässt dabei Tatorte, die alles andere als gewöhnlich erscheinen. Das erste Opfer wurde geradezu aufbereitet, umgeben von Kerzen und die Augenlider gespickt mit antiken Goldmünzen. Kommissarin Sarah Levin steht vor einem Rätsel und begreift recht schnell, dass diese Morde unweigerlich mit ihrer eigenen Geschichte zusammenhängen und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Der Stil ist sehr leicht, die Geschichte gewinnt sehr schnell an Geschwindigkeit, bleibt aber dabei kompakt von der Länge her. Die Charaktere sind gut gezeichnet, Sarah Levin natürlich auf sehr persönlicher Ebene, was dem ganzen einen besonderen Reiz gibt, weil die Morde eng mit ihrem eigenen Leben verknüpft sind. Solche Verbindungen als extra Storyline finde ich sehr spannend. Generell super schnell zu lesen, fesselnd und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Ein Stern Abzug für meinen Wunsch nach einer noch komplexeren, wendungsreicheren Handlung, aber das verbleibt lediglich persönlicher Geschmack.

sabrinchen am 10.08.2026 13:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

"Die Prätorianer waren die Elitetruppe (Garde) oder Leibwache der römischen Kaiser und Feldherren"

Auf dieses Buch bin ich durch den Klappentext aufmerksam geworden und wollte diesem dänischen Autor und der Geschichte eine Chance geben obwohl ich nicht so gern skandinavische Thriller lese die sind mir meist zu düster. Auch habe ich manchmal ein Problem mit dem Verständnis der dort typischen Straßen- Orts- und Personen-Namen was auch in diesem Fall teilweise so war.Ich war aber gewillt mich darauf einzulassen da mir der Titel der Prätorianer einen "historischen" Bezug versprach und das mal ein Thema außer der Norm versprach. Bei diesem Auftakt einer neuen Thriller Reihe fühlte es sich manchmal an als wenn es schon ein Vorgänger geben würde. Es ist aber definitiv ein Debüt und das erste Buch dieses Autors. Der Schreibstil war nachvollziehbar und auch der Erzählstil war nicht zu kompliziert zu verstehen, bis auf besagte skandinavischen Authenzität mit den Namen und neumodische Worte die mir zu diesem Genre noch nicht geläufig waren . Die Zusammenhänge in der Handlung waren glaubwürdig und die schnell wechselnden Kapitel ließen keine Langeweile aufkommen.Auch in diesem Buch haben die Ermittler jeweils ihre Päckchen zu tragen, Sara Lundin und Janus West sind sympathisch erarbeitet und grad Sara muss sich doch mal durchboxen wobei sie unerwartete Hilfe von ihrem Bruder bekommt der dann als psychologischer Berater an ihrer Seite arbeiten darf. Das Motiv schaffte zu überraschen und hielt den Spannungsbogen bis zum Schluss.Trotz Klärung des Falls wird Neugierde geschürt wie es weitergehen kann und die Familienbande sind bestimmt noch für die eine oder andere Überraschung gut das ich weiter verfolgen möchte.

jenny87 am 10.08.2026 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr spannend hat mich gleich gepackt

Mit „Der Prätorianer“ legt Tobias Bukkehave einen spannungsgeladenen Thriller vor, der klassische Serienmörder-Thematik mit skandinavischer Atmosphäre, römischer Antike und einem komplizierten Familiendrama verbindet. Das Buch ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe rund um die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Schon die Ausgangssituation hat es in sich: In Kopenhagen wird eine junge Leiche gefunden, deren Augen mit antiken Goldmünzen bedeckt sind. Dazu kommen lateinische Inschriften auf der Haut und eine Inszenierung, die eher an ein düsteres Ritual als an einen gewöhnlichen Tatort erinnert.Was zunächst wie der Fall eines offensichtlich von der Antike besessenen Serienmörders wirkt, entwickelt sich schnell zu einer Geschichte, die für Sara Levin immer persönlicher wird. Denn die gefundenen Goldmünzen scheinen eine Verbindung zu ihrem Vater Christian Levin zu haben, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Gemeinsam mit ihrem Bruder Adam, einem auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler, versucht Sara herauszufinden, was hinter den Morden steckt. Dadurch geht es nicht mehr nur darum, einen Killer zu finden. Sara muss gleichzeitig ihre eigene Familiengeschichte hinterfragen und sich mit Dingen auseinandersetzen, die sie lange verdrängt hat.Die AtmosphäreBesonders gut gefallen hat mir die düstere Atmosphäre. Das winterliche Kopenhagen mit Schnee, Eis und Kälte bildet eine passende Kulisse für die Geschichte. Die Tatorte sind außergewöhnlich und teilweise wirklich verstörend. Kerzen, Eiskristalle, antike Münzen und lateinische Botschaften erzeugen eine beklemmende Stimmung, bei der man sich ständig fragt, welches Ritual als Nächstes stattfinden könnte.Der Autor schafft es dadurch, eine unheimliche Grundspannung aufzubauen. Man hat beim Lesen immer das Gefühl, dass hinter den Morden ein größerer Plan steckt und dass noch längst nicht alle Geheimnisse ans Licht gekommen sind.Sara Levin als ErmittlerinSara Levin ist eine interessante Hauptfigur, weil sie nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Verbindung zwischen den Ermittlungen und ihrer Familie macht den Fall emotionaler und sorgt dafür, dass Sara nicht einfach nur eine Ermittlerin ist, die einen Serienkiller jagt.Auch die Beziehung zu ihrem Bruder Adam fand ich interessant. Die beiden haben sich durch die Ereignisse in ihrer Familie voneinander entfernt, müssen nun aber zusammenarbeiten. Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte, aber auch Momente, in denen deutlich wird, dass trotz aller Schwierigkeiten noch eine Verbindung zwischen den Geschwistern besteht.Janus West ergänzt das Ermittlerteam ebenfalls gut und sorgt dafür, dass Sara nicht alleine durch diesen düsteren Fall gehen muss.Der TäterDer Serienkiller gehört für mich zu den interessantesten Elementen des Buches. Seine Vorgehensweise ist ungewöhnlich und wirkt gleichzeitig erschreckend geplant. Die Verbindung zu den römischen Prätorianern und der Antike gibt der Geschichte einen besonderen Twist.Gerade die Frage, warum der Täter seine Opfer auf diese Weise inszeniert und was hinter den Botschaften steckt, hält die Spannung aufrecht. Man möchte unbedingt verstehen, was seine Motivation ist und wie weit sein Plan bereits reicht.Spannung und SchreibstilDer Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beziehungsweise mit verschiedenen Blickwinkeln erzählt, wodurch man immer wieder neue Informationen erhält. Dadurch entstehen einige interessante Wendungen und man kann als Leser durchaus versuchen, dem Täter selbst auf die Spur zu kommen.Allerdings gibt es zwischendurch auch einige ruhigere Passagen, in denen die Handlung etwas an Tempo verliert. Gerade im Mittelteil hätte die Geschichte für meinen Geschmack stellenweise etwas schneller vorangehen können. Trotzdem bleibt die Spannung insgesamt erhalten, weil die persönlichen Verwicklungen und die Mordserie immer wieder neue Fragen aufwerfen.Besonders gelungen finde ich die Verbindung verschiedener Elemente: klassischer Serienkiller-Thriller, Ermittlungsarbeit, Psychologie, Familiengeheimnisse und die römische Antike. Dadurch hebt sich „Der Prätorianer“ etwas von einem gewöhnlichen Krimi ab.Mein Fazit„Der Prätorianer“ ist ein gelungener und atmosphärisch düsterer Thriller, der vor allem durch seine ungewöhnlichen Mordfälle und die Verbindung zur römischen Antike überzeugt. Die Geschichte ist teilweise brutal und nichts für besonders zartbesaitete Leser, aber genau diese schonungslose Darstellung passt zur düsteren Grundstimmung des Romans.Besonders gefallen haben mir Sara Levin, die komplizierte Familiengeschichte und die Frage, welche Rolle Saras Vater tatsächlich in dem Fall spielt. Dadurch bekommt die Jagd nach dem Serienkiller eine persönliche Ebene, die den Thriller zusätzlich interessant macht.Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass die Handlung im Mittelteil stellenweise etwas an Tempo verliert. Trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt gut fesseln. Vor allem die ungewöhnlichen Tatorte und das Geheimnis rund um die antiken Münzen sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte.Da „Der Prätorianer“ gleichzeitig der Auftakt einer Reihe ist, bin ich gespannt, wie sich Sara Levin, Janus West und die weiteren Figuren entwickeln werden. Der erste Fall macht auf jeden Fall neugierig auf mMit „Der Prätorianer“ legt Tobias Bukkehave einen spannungsgeladenen Thriller vor, der klassische Serienmörder-Thematik mit skandinavischer Atmosphäre, römischer Antike und einem komplizierten Familiendrama verbindet. Das Buch ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe rund um die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Schon die Ausgangssituation hat es in sich: In Kopenhagen wird eine junge Leiche gefunden, deren Augen mit antiken Goldmünzen bedeckt sind. Dazu kommen lateinische Inschriften auf der Haut und eine Inszenierung, die eher an ein düsteres Ritual als an einen gewöhnlichen Tatort erinnert.Was zunächst wie der Fall eines offensichtlich von der Antike besessenen Serienmörders wirkt, entwickelt sich schnell zu einer Geschichte, die für Sara Levin immer persönlicher wird. Denn die gefundenen Goldmünzen scheinen eine Verbindung zu ihrem Vater Christian Levin zu haben, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Gemeinsam mit ihrem Bruder Adam, einem auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler, versucht Sara herauszufinden, was hinter den Morden steckt. Dadurch geht es nicht mehr nur darum, einen Killer zu finden. Sara muss gleichzeitig ihre eigene Familiengeschichte hinterfragen und sich mit Dingen auseinandersetzen, die sie lange verdrängt hat.Die AtmosphäreBesonders gut gefallen hat mir die düstere Atmosphäre. Das winterliche Kopenhagen mit Schnee, Eis und Kälte bildet eine passende Kulisse für die Geschichte. Die Tatorte sind außergewöhnlich und teilweise wirklich verstörend. Kerzen, Eiskristalle, antike Münzen und lateinische Botschaften erzeugen eine beklemmende Stimmung, bei der man sich ständig fragt, welches Ritual als Nächstes stattfinden könnte.Der Autor schafft es dadurch, eine unheimliche Grundspannung aufzubauen. Man hat beim Lesen immer das Gefühl, dass hinter den Morden ein größerer Plan steckt und dass noch längst nicht alle Geheimnisse ans Licht gekommen sind.Sara Levin als ErmittlerinSara Levin ist eine interessante Hauptfigur, weil sie nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Verbindung zwischen den Ermittlungen und ihrer Familie macht den Fall emotionaler und sorgt dafür, dass Sara nicht einfach nur eine Ermittlerin ist, die einen Serienkiller jagt.Auch die Beziehung zu ihrem Bruder Adam fand ich interessant. Die beiden haben sich durch die Ereignisse in ihrer Familie voneinander entfernt, müssen nun aber zusammenarbeiten. Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte, aber auch Momente, in denen deutlich wird, dass trotz aller Schwierigkeiten noch eine Verbindung zwischen den Geschwistern besteht.Janus West ergänzt das Ermittlerteam ebenfalls gut und sorgt dafür, dass Sara nicht alleine durch diesen düsteren Fall gehen muss.Der TäterDer Serienkiller gehört für mich zu den interessantesten Elementen des Buches. Seine Vorgehensweise ist ungewöhnlich und wirkt gleichzeitig erschreckend geplant. Die Verbindung zu den römischen Prätorianern und der Antike gibt der Geschichte einen besonderen Twist.Gerade die Frage, warum der Täter seine Opfer auf diese Weise inszeniert und was hinter den Botschaften steckt, hält die Spannung aufrecht. Man möchte unbedingt verstehen, was seine Motivation ist und wie weit sein Plan bereits reicht.Spannung und SchreibstilDer Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beziehungsweise mit verschiedenen Blickwinkeln erzählt, wodurch man immer wieder neue Informationen erhält. Dadurch entstehen einige interessante Wendungen und man kann als Leser durchaus versuchen, dem Täter selbst auf die Spur zu kommen.Allerdings gibt es zwischendurch auch einige ruhigere Passagen, in denen die Handlung etwas an Tempo verliert. Gerade im Mittelteil hätte die Geschichte für meinen Geschmack stellenweise etwas schneller vorangehen können. Trotzdem bleibt die Spannung insgesamt erhalten, weil die persönlichen Verwicklungen und die Mordserie immer wieder neue Fragen aufwerfen.Besonders gelungen finde ich die Verbindung verschiedener Elemente: klassischer Serienkiller-Thriller, Ermittlungsarbeit, Psychologie, Familiengeheimnisse und die römische Antike. Dadurch hebt sich „Der Prätorianer“ etwas von einem gewöhnlichen Krimi ab.Mein Fazit„Der Prätorianer“ ist ein gelungener und atmosphärisch düsterer Thriller, der vor allem durch seine ungewöhnlichen Mordfälle und die Verbindung zur römischen Antike überzeugt. Die Geschichte ist teilweise brutal und nichts für besonders zartbesaitete Leser, aber genau diese schonungslose Darstellung passt zur düsteren Grundstimmung des Romans.Besonders gefallen haben mir Sara Levin, die komplizierte Familiengeschichte und die Frage, welche Rolle Saras Vater tatsächlich in dem Fall spielt. Dadurch bekommt die Jagd nach dem Serienkiller eine persönliche Ebene, die den Thriller zusätzlich interessant macht.Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass die Handlung im Mittelteil stellenweise etwas an Tempo verliert. Trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt gut fesseln. Vor allem die ungewöhnlichen Tatorte und das Geheimnis rund um die antiken Münzen sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte.Da „Der Prätorianer“ gleichzeitig der Auftakt einer Reihe ist, bin ich gespannt, wie sich Sara Levin, Janus West und die weiteren Figuren entwickeln werden. Der erste Fall macht auf jeden Fall neugierig auf mehr.ehr.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Oberhessische Presse
Hochspannung ist garantiert in dieser Achterbahnfahrt zwischen familiären Fieberträumen und der Jagd... auf einen eiskalten Täter. mehr weniger

Manfred Hitzeroth, 22.08.2026

Auch als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg

Ungekürztes Hörbuch, gelesen von Oliver Siebeck.

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Eiskalte Spannung zu gewinnen

Grafik zeigt die möglichen Gewinne des Gewinnspiels zu "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave: Ein Messerblock von SMEG, ein Mini-Kühlschrank von SMEG sowie das 3D-Cover des Buchs

In ›Der Prätorianer‹ legt ein eiskalter Killer Kopenhagen mit einer Serie von Ritualmorden lahm – und Kriminalkommissar*innen Sara Levin und Janus West geraten in einen besonders komplizierten Fall. Denn je weiter die Ermittlungen vorankommen, desto stärker drängt sich eine Frage in den Vordergrund: Was, wenn die Spur nicht nur zum Täter führt, sondern mitten in Saras eigenes Leben?

Zum Erscheinen des Thrillers feiern wir dieses Kribbeln zwischen Kälte und Nervenkitzel mit einem Gewinnspiel. Machen Sie mit und sichern Sie sich die Chance auf unsere Preise – und auf einen Thriller, den Sie nicht mehr aus der Hand legen möchten.

  • 1. Preis: ein SMEG Minibar Retrokühlschrank Standgerät in der Farbe Pastellblau im Wert von ca. 1.000€ sowie ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹
  • 2. Preis: ein SMEG Messerblock-Set 7-tlg. in der Farbe Pastellblau im Wert von ca. 350€ sowie ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹
  • 3. Preis: 3x je ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, füllen Sie das untenstehende Formular aus und beantworten Sie folgende Frage: Atmosphäre oder Tempo – was macht für Sie einen richtig eiskalten Thriller aus?

Das Gewinnspiel endet am 13. September um 23:59 Uhr.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Der Sound zum Thriller

Finden Sie heraus, wie sich ›Der Prätorianer‹ anhört

Autor Tobias Bukkehave über ›Der Prätorianer‹

Erfahren Sie direkt von Tobias Bukkehave, dem Autor von ›Der Prätorianer‹, was Sie in seinem neuen Thriller erwartet!