Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt
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Details
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt
Der Prätorianer
Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West – die Bestseller-Sensation aus Dänemark!
Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde.
Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht …
Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden.
Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse
Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Tobias Bukkehave
Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.
Pressematerialien
Leserstimmen
14 - 10 von 186 Leserstimme
Ausflug in die römische Antike
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, richtig außergewöhnlich und hat einen Bezug zur Geschichte. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Die Personen sind klar definiert. Sara und Janus die Ermittler setzen sich nach internen Schwierigkeiten durch. Saras Bruder Adam hat einen gespaltenen Charakter. Er ist Profiler und undurchsichtig. Er wirkt zerrissen. Saras Vater, Christian, sitzt im Gefängnis. Er wurde für einen Mord inhaftiert. Er soll seine Assistentin umgebracht haben. Zu dem Opfer gibt er wertvolle Hinweise, da Indizien ihn mit in Verbindung bringen. Es geschehen noch weitere rätselhafte Morde. Das Motiv ist völlig unklar. Eines verbindet die Opfer. Es sind athletische gutaussehende Männer. Die mit Ritualen bestattet werden. Ein Verdächtiger wird gefunden - ist er es? Es bleiben viele Fragen bis zum spannenden Finale ungeklärt. Mir hat der Thriller gut gefallen und ich habe etliches über die römische Götterwelt dazugelernt.
Recht vorhersehbar
„Die Welt von Monstern zu befreien, war so, als würde man versuchen, einen Sandstrand zu fegen.“In einer kalten Novembernacht wird in Kopenhagen eine tiefgefrorene Leiche gefunden, deren Augen mit antiken Goldmünzen bedeckt sind. Kommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West erkennen schnell, dass es sich um den Auftakt einer ganzen Serie von Ritualmorden handelt. Gemeinsam mit Saras Bruder Adam, einem Profiler, versuchen sie, den offenbar von der römischen Symbolwelt besessenen Täter zu stoppen. Dabei führt eine Spur auch zu Saras Vater und zwingt Sara, sich mit der dunklen Vergangenheit ihrer Familie auseinanderzusetzen.Der Einstieg in „Der Prätorianer“ ist mir zunächst schwergefallen. Es werden recht viele Personen eingeführt und gleichzeitig verschiedene Handlungsstränge eröffnet, sodass ich erst einmal Zeit gebraucht habe, um mich zurechtzufinden. Gerade in der ersten Hälfte war mir die Geschichte deshalb zu langatmig, da die Handlung nur langsam vorankommt. Das ändert sich ungefähr zur Mitte des Buches: Dann nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf und die Spannung steigt spürbar.Gut gefallen haben mir die Bezüge zur römischen Geschichte und Mythologie. Man spürt, dass Tobias Bukkehave sich intensiv mit den historischen Hintergründen beschäftigt hat, ohne dass diese wie ein Fremdkörper in die Handlung eingebaut wirken.Die meisten Charaktere konnten mich überzeugen. Sara Levin und Janus West sind ein sympathisches Ermittlerduo, das gut miteinander harmoniert. Auch Saras Bruder Adam ist ein interessanter Charakter. Als Profiler bringt er eine ganz andere Sichtweise in die Ermittlungen ein. Saras persönliche Auseinandersetzung mit ihrer Familie verleiht der Geschichte eine zusätzliche emotionale Ebene. Die Figuren sind sympathisch genug, um mit ihnen mitzufiebern, besitzen aber gleichzeitig ihre Ecken und Kanten. Bei dem Täter, seinen Motiven und der Auflösung hätte ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht.Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und flüssig zu lesen. Einige Wendungen waren für mich recht vorhersehbar, und durch die vielen Handlungsstränge wurde das Tempo immer wieder ausgebremst. Insgesamt hätte ich mir eine überraschungsreichere Handlung gewünscht. Besonders der Cliffhanger am Ende hat bei mir leider nicht die gewünschte Wirkung erzielt.„Der Prätorianer“ bietet einige interessante Ansätze, trotzdem war mir die Handlung stellenweise zu langatmig und zu vorhersehbar. Das Buch bleibt für mich hinter seinen Möglichkeiten zurück. 3,5 Sterne.
Wie eine Krimiserie
In Kopenhagen wird eine Leiche gefunden - doch was Buch startet nicht mit dem eigentlichen Fall. Wir lernen also zunächst Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West kennen, wie sie an einem wirklich üblen Tatort ermitteln. Etwas später finden sie dann die in dem Klappentext beschrieben Leiche, die nicht minder gruselig hergerichtet ist. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass sich das Buch schnell lesen lässt, obwohl es 400 Seiten hat. Für mich las es sich wie eine Folge einer Crime-Fernsehserie (der Autor schreibt auch Drehbücher), da es sehr dialog-lastig war. Daher wirkte es an manchen Stellen in der ersten Hälfte auch eher langatmig. Man lernt die Charaktere eher durch ihre Dialoge als durch die wenigen Beschreibungen kennen. Hauptsächlich geht es um Sara, ihren Bruder Adam, Psychologe, und ihren Vater, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Ab der Hälfte nehmen die Geschehnisse dann an Fahrt auf und es wird spannend. Wer einen Thriller lesen möchte, der sich auf die Ermittlungen konzentriert, ist hier dann genau richtig.
Wie eine Krimiserie
In Kopenhagen wird eine Leiche gefunden - doch was Buch startet nicht mit dem eigentlichen Fall. Wir lernen also zunächst Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West kennen, wie sie an einem wirklich üblen Tatort ermitteln. Etwas später finden sie dann die in dem Klappentext beschrieben Leiche, die nicht minder gruselig hergerichtet ist.
Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass sich das Buch schnell lesen lässt, obwohl es 400 Seiten hat. Für mich las es sich wie eine Folge einer Crime-Fernsehserie (der Autor schreibt auch Drehbücher), da es sehr dialog-lastig war. Daher wirkte es an manchen Stellen in der ersten Hälfte auch eher langatmig. Man lernt die Charaktere eher durch ihre Dialoge als durch die wenigen Beschreibungen kennen. Hauptsächlich geht es um Sara, ihren Bruder Adam, Psychologe, und ihren Vater, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Ab der Hälfte nehmen die Geschehnisse dann an Fahrt auf und es wird spannend.
Wer einen Thriller lesen möchte, der sich auf die Ermittlungen konzentriert, ist hier dann genau richtig.
Düster, atmosphärisch und mit einem Ermittlerduo, das man nicht so schnell vergisst
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave ist für mich ein Thriller, der von Anfang an eine ganz besondere Atmosphäre entwickelt. Das winterliche Kopenhagen, die eisige Kälte und die ungewöhnlich inszenierten Tatorte sorgen für eine düstere Stimmung, die perfekt zur Geschichte passt. Schon der erste Mord ist so bizarr und grausam, dass man sofort wissen möchte, was hinter diesem Ritual steckt.Besonders spannend fand ich die Idee, die Mordserie mit der römischen Antike zu verbinden. Goldmünzen auf den Augen, lateinische Inschriften und die sorgfältig arrangierten Tatorte lassen den Täter unglaublich berechnend und geheimnisvoll wirken. Gleichzeitig ist man als Leser ständig auf der Suche nach einem Zusammenhang und versucht, die Hinweise gemeinsam mit den Ermittlern zu entschlüsseln.Sara Levin hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie ist keine Ermittlerin ohne persönliche Schwächen, sondern wird durch den Fall zunehmend selbst mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Dass ausgerechnet die Goldmünzen eine Verbindung zu ihrem wegen Mordes verurteilten Vater herstellen, macht den Fall für sie zu einer emotionalen Zerreißprobe. Dadurch bekommt der Thriller neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit eine sehr persönliche Ebene.Auch das Zusammenspiel zwischen Sara und ihrem Partner Janus West hat mir gut gefallen. Die beiden ergänzen sich und sorgen dafür, dass die Ermittlungen nicht nur aus düsterer Spurensuche bestehen, sondern auch durch die Figuren selbst lebendig bleiben.Der Schreibstil ist angenehm flüssig und spannungsorientiert. Besonders die atmosphärischen Beschreibungen der Tatorte und Kopenhagens haben mir gefallen. Die Geschichte entwickelt nach und nach immer mehr Sog und schafft es, die Spannung mit den persönlichen Geheimnissen der Figuren zu verbinden.Fazit: Der Prätorianer ist ein gelungener Auftakt für eine neue Thrillerreihe. Ein düsterer Serienkiller, rätselhafte Rituale, eine Ermittlerin mit familiärer Vergangenheit und ein spannendes Ermittlerduo ergeben eine Mischung, die mich sehr gut unterhalten hat. Wer skandinavische Thriller mit ungewöhnlichen Mordfällen und einer persönlichen Ermittlergeschichte mag, sollte Sara Levin unbedingt kennenlernen. Für mich ein spannender Reihenauftakt mit viel Potenzial für die nächsten Fälle.
Genialer Thriller
Dieser Thriller ist mir sogleich durch sein Cover ins Auge gefallen, was mich einlud genauer hinzusehen und das Buch in die Hand zunehmen, wobei ich unwillkürlich das Insekt berührte, was auch haptisch spürbar ist. Hinten auf dem Buch wird mit Bestseller-Sensation aus Dänemark geworben, was in diesem Fall tatsächlich stimmt, zumindest für mich. Der Autor hat es geschafft mich über die gesamte Länge des Thrillers zu fesseln. Geschickt lässt er mich wechselweise auf Opfer, Täter und Ermittler blicken und immer hoffe ich, dass die Ermittler, allen voran die junge Kommissarin Sara Levin, die nicht nur einen Profiler als Bruder hat, sondern auch einen Vater, der als Mörder im Gefängnis sitzt und Janus West, ein auf mich sehr sympathischer Ermittler und Kollege von Sara, die richtige Spur finden und damit den Mörder. Ich rätsele gemeinsam mit ihnen und den weiteren Kollegen über die gefundenen Spuren und bin "gefühlt" immer an ihrer Seite. Mir wird beim Lesen kalt, denn die Szenen, die sich abspielen, lassen mich frösteln, sowie auch der November in Kopenhagen im Buch dies verstärkt. Unbedingt möchte ich Sara und Janus im nächsten Fall wieder "begleiten". Für diesen Thriller hätte ich sehr gerne mehr als fünf Sterne vergeben. Absolut super!
Ein Auftakt volle Spannung
Schon nach den ersten Seiten befand ich mich mitten im Geschehen – Tobias Bukkrhave versteht es, seine Leser ohne Umschweife in die Handlung zu ziehen. Der Täter mordet nicht nur, er inszeniert seine Opfer auf makabre Weise und schafft dabei einen faszinierenden Bezug zur römischen Antike. Genau dieser geschichtliche Rahmen hat für mich einen besonderen Reiz erzeugt, denn die Morde bekommen dadurch eine zusätzliche Bedeutungsebene, die den Thriller noch spannender macht.Der Schreibstil ist flüssig, temporeich und durchgehend fesselnd. Die Spannung baut sich früh auf und bleibt konstant hoch, getragen von einem starken Erzähltempo, das den Roman zu einem echten Pageturner macht.Besonders gut gefallen hat mir das Ermittlerteam: Sara Levin und Janus West überzeugen von Anfang an, und im Verlauf der Geschichte stößt Saras Bruder Adam als Profiler dazu. Schritt für Schritt erfährt man mehr über das Privatleben und die Vergangenheit der Geschwister – inklusive der Frage, warum ihr Vater im Gefängnis sitzt und ob er womöglich etwas mit den Morden zu tun hat. Diese familiären Geheimnisse verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe.Die Geschichte spielt in Dänemark, was für mich als Fan skandinavischer Thriller ein großes Plus ist. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich das teilweise konsequente Siezen der Figuren – eher untypisch in Dänemark, wüsste gerne wie es im originalbuch geschrieben ist. Diesmal hat mir der deutsche Titel Der Prätorianer sogar besser gefallen als der Originaltitel Juventas. Für mich ist Der Prätorianer ein gelungener Auftakt voller Spannung, Atmosphäre und starken Figuren – ein Thriller, der seine Leser packt und nicht mehr loslässt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.
Nichts für schwache Nerven!
Dieser Bestseller von Tobias Bukkehave aus Dänemark ist abolut lesenswert.Schon das coole Buchcover lädt zum Lesen ein. Der Prätorianer ist ein spannungsgeladener Thriller den man am liebsten nicht aus den Händen legt, weil er in einem sehr flüssigen Schreibstil formuliert wurde. Die Kriminalkommissarin Sara Levin ist die Hauptermittlerin, die immer das richtige Gespühr hat und so auf die Fährte des wahren Verbrechers kommt.Ihr junger Kollege Janus West hat vor, viel von ihr zu lernen und ist auch sehr gut darin die richtigen Hinweise und Spuren zu verfolgen.Zu Hilfe kommt bei diesem Fall Saras Bruder Adam Levin, ein Spitzenprofiler.In diesem Buch taucht man auch tief in die Familiengeschichte von Sara und Adam ein und erfährt von den tiefen Abgründen die mit ihrem Vater Christian Levin zu tun haben.Im ganzen Buch herrscht eine düstere Atmosphäre, an den Tatorten finden sich Hinweise, dass der Mörder ein Liebhaber der römischen Mythologie ist.Ich glaube, man kann schon sehr gespannt auf das nächste Werk in dieser Thrillerreihe sein.
Ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gepackt. Der Einstieg ist super dynamisch: Erst schlüpft man in die Perspektive des jungen DJs Joakim, der nach einer Nacht in den feinsten Kreisen Kopenhagens plötzlich brutal entführt wird. Und im nächsten Moment steckt man mittendrin in einer knallharten Wohnungsstürmung der Polizei. Tobias Bukkehave legt hier ein irre hohes Tempo vor, hält die Spannung bis zum Schluss extrem hoch und überrascht immer wieder mit cleveren Wendungen. Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig und bildhaft – man hat die Szenen im verregneten, nächtlichen Kopenhagen direkt wie einen Film vor Augen. Richtig stark fand ich die Charaktere. Die Ermittlerin Sara und ihr Bruder Adam, ein früherer Profiler beim FBI, wirken wie echte Menschen aus Fleisch und Blut. Sie tragen eine ganz schöne Last mit sich herum, vor allem wegen der düsteren Vergangenheit ihres eigenen Vaters, der im Gefängnis sitzt. Das ist nicht einfach nur ein typisches Ermittler-Team, sondern eine ziemlich komplexe Familiengeschichte, die der Handlung enorm viel Tiefe verleiht. Ich liebe skandinavische Krimis sowieso, aber diese Geschichte hat mich wirklich positiv überrascht. Die Mischung aus glamourösem Musik-Business, düsteren Geheimnissen und dieser leicht melancholischen skandinavischen Stimmung hat bei mir voll ins Schwarze getroffen. Tobias Bukkehave hat hier einen richtig starken, fesselnden Thriller abgeliefert. Wer auf packende Skandi-Krimis mit echten, vielschichtigen Figuren und einer Story steht, die einen nicht mehr loslässt, sollte sich das Buch unbedingt holen!
Spannender Serienmord Krimi!
Der Klappentext des Buches hat mich sofort angesprochen und ich bin froh, das Buch gelesen zu haben.Es ist das erste Mal, dass Kriminalkommissarin Sara Levin als Ermittlungsleiterin zusammen mit ihrem Partner Janus West ermittelt. Ein junger Mann wird tot aufgefunden. Er liegt schwer entstellt mit einem Laken auf dem Gesicht und zwei Goldmünzen auf den Augen aufgebahrt in einem Raum. Viele Kerzen brennen und römische Artefakte stehen auf einem Tisch, wie auf einem Altar. Alles sieht nach einem Ritualmord aus. Saras Bruder Adam Levin wird als Profiler zum Fall hinzugezogen. Sie beginnen zu ermitteln, um welche Artefakte es sich handelt. Dann geschehen weitere Morde. Es bleibt bis zum Ende spannend, wie das alles zusammen hängt.Einige Erklärungen über die römische Geschichte werden gebracht, was nebenbei sehr interessant zu lesen war. Der Schreibstil war spannend und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Der Sprecher des Hörbuches hatte eine angenehme Stimme. Durch die entsprechende Anpassung der Stimme konnte man gut zwischen den Charakteren unterscheiden.Auf jeden Fall würde ich das Buch empfehlen!
Auch als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg
Ungekürztes Hörbuch, gelesen von Oliver Siebeck.
Leseprobe
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Der Sound zum Thriller
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Autor Tobias Bukkehave über ›Der Prätorianer‹
Erfahren Sie direkt von Tobias Bukkehave, dem Autor von ›Der Prätorianer‹, was Sie in seinem neuen Thriller erwartet!