Detektei für magisches Unwesen – Drei Helden für ein Honigbrot
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Genau wie Jannik, der liebend gerne Detektiv spielt. Können sie die seltsamen Honigdiebstähle im beschaulichen Ort Kiesbach gemeinsam lösen?
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Detektei für magisches Unwesen – Drei Helden für ein Honigbrot
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche Kiesbach, wo auch schon Jannik tief in Detektivarbeit steckt. Denn seltsame Honigdiebstähle erschüttern den friedlichen Ort. Keine Frage, Jannik und seine beiden Freundinnen Pola und Lulu müssen ermitteln. Und nachdem sie von Peggory in die Geheimnisse der Fabelwelt eingeweiht werden, ist auch klar, dass Janniks neuer Nachbar Herr Grauenmeier etwas im Schilde führt.
Ob sie gemeinsam den magisch-klebrigen Fall lösen können?
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Bibliografische Daten
5. Auflage
Lotte Schweizer
Lotte Schweizer arbeitete lange in einem richtigen Büro mit Kaffeemaschine und Aktenordnern. Weil sie aber viel lieber Abenteuer erlebt, klappte sie den Aktendeckel zu und reiste um die Welt. Seit ihrer Rückkehr darf sie Kinderbücher schreiben und sich jeden Tag vom Schreibtisch aus in neue Abenteuer stürzen.
Alexandra Helm
Alexandra Helm wurde 1986 in Offenbach geboren, wo sie auch heute wieder wohnt. Nach einem erfolgreichen Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach entschied sie sich für den Weg als freiberufliche Grafikdesignerin und Illustratorin.
2 - 10 von 73 Leserstimme
Fabelhafte Detektive
Zum Buch: Jannik hat zusammen mit seinen Freundinnen Pola und Lulu eine Detektivbande, du unfreiwilligste Bande der Welt. Bis sie auf den geheimen Geheimagenten Peggory Jones treffen. Ein Agent für magisches und fabelhaften. Gemeinsam gehen sie dem seltsamen Honigdiebstahl nach. Meine Meinung: Mich sprach Cover und Klappentext an, ich war neugierig. Es begann mit den Sommerferien und wir gelangweilt die Mädchen von Janniks Idee, eine Detektivbande zu gründen waren, nahm aber recht schnell an Fahrt auf und wurde noch spannend.Mir gefielen die kreativen Namen der Fabelwesen und auch der Personen, sie erzählen die Geschichte dadurch sehr humorvoll. Auch die einzelnen Illustrationen unterstützen die Erzählung sehr gut. Ich fand die Charaktere vielseitig, die Fabelwesen fantasievoll und die ganze Geschichte sehr gelungen. Die Kapitel sind nicht zu lange, man kann die Geschichte auch jüngeren Kindern ab sechs Jahren schon gut Vorlesen. Zum Selberlesen sollten sie schon gut lesen können, es ist einiges an Text. Alles in allem ist es ein humorvolles, kurzweiliges Kinderbuch mit viel Fantasy. Es bringt Lesefreude.
Kurzweiliges Detektivabenteuer der teils magischen Art mit fesselndem Finale
Während in der Welt der Magie zahlreiche Fabelwesen verschwinden und Agent Peggory Jones mehr über ihren Verbleib herausfinden will, sind Jannik und seine Freundinnen Pola und Lulu im realen, sonst so ruhigen Kiesbach mit mysteriösen Honigdiebstählen beschäftigt. Jannik lernt Peggory Jones kennen, schnell erhärtet sich der Verdacht, dass die beiden Fälle irgendwie zusammenhängen. Welche Rolle spielt dabei Janniks neuer Nachbar, der undurchsichtige Herr Grauenmeier? Als die magischen und nichtmagischen Detektive gemeinsam nachforschen, wird es ziemlich brenzlig…Autorin Lotte Schweizer erzählt kindgemäß, abwechslungsreich und lebendig in der Vergangenheit. Sie verwendet viel wörtliche Rede. Alexandra Helm hat unterhaltsame, drollige schwarz-weiß Illustrationen zur Geschichte gestaltet, die die kleinen Leserinnen und Leser motivieren. Die Kapitel haben mit meist drei bis vier Seiten eine angenehme, lesefreundlich Länge. Der phantasievolle, originelle, gelungene Buchtitel und das ansprechende, fröhlich-magische Cover passen gut zum Inhalt der Geschichte und wecken die Neugier. Die Geschichte eignet sich zum Vorlesen für Kinder ab sechs Jahren, zum Selberlesen für Kinder ab acht. Peggory Jones ist ein ungewöhnlicher Charakter. Der sehr geheime Geheimagent kann so unauffällig sein, dass man ihn übersieht. Er hinterlässt bei den Lesern aber durchaus besonderen Eindruck. Unterstützt wird er von der außergewöhnlich belesenen Leseratte Marianne. Vergleichsweise normal wirken dagegen Jannik, der als Krimifan überall ein Verbrechen wittert, Pola, die selten ohne Kamera auftaucht und Lulu, die eigentlich lernen sollte, aber lieber andere Prioritäten setzt. Sicher findet jedes Kind hier eine Lieblingsfigur, in die es sich gut hineinversetzen kann. Dorfpolizist Olaf sorgt als Running-Gag mit seiner Verfressenheit und dem mangelndem Arbeitseifer immer wieder für lustige Momente.Ob es die Truppe schafft den Fall der verschwundenen Honiggläser und Fabelwesen zu klären?Anfangs brauchte es ein wenig, bis ich mich an die speziellen Figuren wie Peggory Jones gewöhnt habe und der vermeintlich harmlose Fall Fahrt aufnimmt. Aber gegen Ende entwickelt sich die Geschichte sehr flott, abenteuerlich und im wahrsten Sinne des Wortes fesselnd. Erstaunlich und auch ziemlich witzig, welche Bekanntschaften die Kinder bei ihren abenteuerlichen Unternehmungen so machen. Insgesamt ein nettes, leichtes, phantasievolles und originelles Kinderbuch mit interessanten Figuren.
Die ersten Schritte in eine ganze fabelhafte Welt
Es ist nicht nur ein Buch in das man eintaucht, sondern definitiv der Beginn einer Buchreihe. Es wurde eine ganze fabelhafte Welt erschaffen, mit vielen neuen Kreaturen, von süßen Unsichtbär ( als Erwachsene sind diese Wortspiele natürlich auch sehr amüsant) zum bösen ... ich will nicht zu viel verraten. Meine Kinder vier und sechs Jahre alt, hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde abends immer ausgesucht und gespannt zugehört. Beide fanden es schade, dass es zu Ende war und freuen sich schon auf den nächsten Band. Mein Mann fand es auch gut zum Vorlesen und selbst er wollte wissen wie es weitergeht. Ob das Klischee des trotteligen Polizisten und des fiesen Bruders, unbedingt bedient werden mußte, kann man als kleines mancho in einem wirklich guten Buch. Wir vier geben definitiv eine Kaufempfehlung und warten gespannt auf den nächsten Band
Die unfreiwilligste Bande der Welt
Jannik ist begeisterter Nachwuchs-Detektiv und weiß alles rund ums Recherchieren, Spionieren und professionelles Ermitteln. Dumm nur, dass sich in seinem Ort nur wenig Spannendes zum Ermitteln ereignet. Doch dann gerät Jannik mit seinen beiden Freundinnen, die mal mehr, mal minder begeistert Teil der Detektivbande sind, in einen wirklich spannenden Fall, der sogar Fabelwesen und eine echte Detektivarbeit beinhaltet!Das Cover ist fast schon wie ein Wimmelbild gestaltet und lädt zum Entdecken ein. Die drei Freunde entdecken durch eine verborgene Tür das Reich der Fabelwesen und genau so bunt, wie man sich das alles vorstellt, ist das Cover gehalten. Ansprechende, liebevolle Illustrationen zeigen drei Kinder und eine Menge Fabelwesen. Der Titel macht schon neugierig auf das Abenteuer. Im Buchinneren ist die Geschichte immer wieder mit schwarz-weiß-Bildern aufgelockert und als kleines Gimmick gibt es in der rechten unteren Ecke eine Art Daumenkino.Die Story weist nicht nur eine klassische Kinder-Detektivgeschichte auf, sondern verknüpft gekonnt die reale Welt mit der der Fabelwesen. Das macht das Ganze besonders und durchaus spannend, weil somit im Reich der Phantasie alles möglich ist. Die Figuren sind sehr natürlich und sympathisch und jeder kennt wohl diese Charaktere aus seinem nahen Umfeld: den wissbegierigen, manchmal etwas altklugen Jannik, der voll und ganz in seinem „Hobby“, dem Detektivsein, aufgeht. Freundin Pola, die ihr Smartphone immer griffbereit hat, deren Eltern sich leider wenig für sie interessieren und die durch ihr cooles Aussehen mit blauen Haaren auffällt. Die dritte im Bunde ist Lulu, die in den Ferien leider Deutsch büffeln muss, da sie nur knapp die Versetzung geschafft hat. Die anderen Charaktere im Buch sind ebenso interessant, lustig und charmant angelegt.Der Schreibstil ist genau passend für die junge Zielgruppe, erklärt Fremdwörter umgehend und baut die Story so auf, dass sie auch immer wieder überrascht, während einige Stellen aber durchaus vorhersehbar sind. Ein wenig störend fand ich die Kapitelüberschriften, die zusammenfassend schon das Geschehen des Kapitels vorwegnehmen, so dass man leider schon weiß, was nun gleich geschehen wird. Mein Fazit: Das Buch verknüpft einen spannenden Kriminalfall für die Nachwuchsdetektive mit zauberhaften, phantastischen Elementen. Sympathische Charaktere und lustige Dialoge sorgen für Kurzweil und Lesespaß, so dass ich diese Geschichte uneingeschränkt empfehlen kann, für alle, die gerne mal einem Wiesenschrat begegnen oder mehr über die Detektei für magisches Unwesen wissen würden.
ein wunderbar magisches Detektivabenteuer
Der 9jährige Jannik und seine Freundinnen Pola und Lulu sind eine Detektivbande in Kiesbach. Eher unfreiwillig, denn die Mädels haben so gar keine Lust, Janniks Leidenschaft für Detektivarbeit zu teilen.Sie möchten auch nicht mit ihm ermitteln, als im Ort zuerst aus dem Feinkostladen etliche Gläser mit vergoldetem Honig gestohlen wurden, danach das Honigbrot von Oma Ilse, und danach der Honig aus den Bienenstöcken von Imker Thorsten.Erst als Jannik durch Zufall die Leseratte Marianne sowie Peggory Jones, Geheimdienst für streng geheime Angelegenheiten, kennenlernt, die einem schrecklichen Verbrechen auf der Spur sind-überall verschwinden Fabelwesen-finden auch die Mädchen Gefallen am Ermitteln. Dem Honigdieb muss eine Falle gestellt werden!Und dann ist da noch der neue Nachbar von Jannik, Herr Grauenmeier, der sich sehr verdächtig verhält.Meine Meinung:"Drei Helden für ein Honigbrot" ist der Auftakt der Reihe um eine neue Detektivbande, die es mit magischen Wesen zu tun hat.Die phantasievolle Gestaltung der einzelnen Wesen ist liebevoll, alle sind unterschiedlich (zB Gurkentrolle, Wiesenschrate, Irrlichter, Ulkelfen), und so kann sich jedes Kind einen Favoriten herauspicken. Ganz vorne mit dabei ist bestimmt der Unsichtbär, der wirklich herzallerliebst ist (wenn er denn zu sehen ist ;)Diese Geschichte ist eine 'typische' Detektivgeschichte, die in einer magischen Welt mit vielen Fabelwesen und Magie angesiedelt ist.Die einfache, kindgerechte und leicht verständliche Schreibweise sowie die kurzen Kapitel regen auch Lesemuffel an, dranzubleiben.Es gibt natürlich einen Bösewicht, der recht schnell klar ist und der seine fiesen Gedanken in die Tat umsetzten will, doch von den Kindern durch ihre Cleverness und ihren Mut überführt wird. Und selbstverständlich gibt es auch einen dümmlichen Polizisten, der durch seine Faulheit und seine Scheuklappen nie den Täter hätte ermitteln können und der ohne die Kinder aufgeschmissen gewesen wäre. Ist zwar etwas klischeebehaftet, sorgt aber für lustige Unterhaltung.Besonders gut hat mir gefallen, dass Modernes (die Kids besitzen Handys) mit Altmodischem (Zaubersprüche in dicken alten Wälzern) verbunden ist.Etliche detailreiche schwarz-weiß Illustrationen peppen die Geschichte auf und untermalen das Gelesene.Fazit:Eine 'typische' Detektivgeschichte phantasievoll umgesiedelt in eine magische Welt. Kindgerecht, lustig, modern, und natürlich spannend. Ein magisches Lesevergnügen.
Ein magisches Erlebnis für große und kleine Detektive!
Das Buch "Detektei für magisches Unwesen - Drei Helden für ein Honigbrot" ist einfach entzückend und wunderbar!Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche Kiesbach, wo auch schon Jannik tief in Detektivarbeit steckt. Denn seltsame Honigdiebstähle erschüttern den friedlichen Ort. Keine Frage, Jannik und seine beiden Freundinnen Pola und Lulu müssen ermitteln. Und nachdem sie von Peggory in die Geheimnisse der Fabelwelt eingeweiht werden, ist auch klar, dass Janniks neuer Nachbar Herr Grauenmeier etwas im Schilde führt. Ob sie gemeinsam den magisch-klebrigen Fall lösen können?Die Sprache ist sehr angenehm und kurzweilig, die Illustrationen wunderschön. Die Schriftgröße ist angenehm. Daher eine absolute Empfehlung!
>> Detektei für magischen Unwesen
Kurzer ÜberblickSpannung: ⭐⭐⭐⭐Fantasy: ⭐⭐⭐⭐⭐Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐⭐Charaktere: ⭐⭐⭐⭐FazitIch finde ja, dieses Cover hat Weihnachtsvibes. Auch wenn das Buch es überhaupt nicht ausspricht, sehe ich das einfach unter dem Weihnachtsbaum bei den jungen Lesenden. „Drei Helden für ein Honigbrot“ hat auf den ersten Blick schon viele Pluspunkte. Die Schmutzseiten ist voll von schönen Portraitillustrationen, damit man direkt mit einem Bind der Protagonisten vor Augen starten kann. Ich finde das mega gut gemacht. Auch die Bildchen zwischen den Seiten sind unglaublich gut getroffen und müssen hier einfach gesondert nochmal gelobt werden. Toll gemacht lieber Illustrator.Die ersten zwei bis drei Kapitel finde ich etwas holprig, allerdings ist der Erzählstil danach so flott, dass man die anfänglichen Schwierigkeiten der Story schnell vergessen hat. Man blättert immer weiter und schneller durch die Seiten um herauszufinden, wer denn nun die arme Oma Ilse bestohlen hat und entdeckt immer wieder etwas neues. Sei es ein neues kleines Bildchen, oder eben ein Hinweis auf den Dieb. Auch ein paar Seiten, die aufgebaut sind, wie kleine Lexikoneinträge sind vorhanden und runden einfach dieses spannende Geschichte noch ab.Zusammengefasst, kann ich diese Detektivgeschichte also aus vollem Herzen empfehlen und bin überzeugt, dass große und kleine Kinder Spaß mit Jannik, Lulu, Pola und Detektiv Peggory Jones haben werden.
Eine ungewöhnliche und magische Detektivbande!
Bei diesem Buch hat uns schon das tolle Buchcover neugierig gemacht!Die Detektivbande besteht aus Jannik, Pola und Lulu. Drei Freunde, die in diesem Buch einem Honigdieb auf den Fersen sind. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auf den Geheimagenten Peggorv Jones. Der gehört einem sehr alten Geheimdienst für streng geheime Angelegenheiten an. Und er ist auf der Suche nach den verschwundenen Fabelwesen!Die Geschichte ist spannend erzählt, mit viel Witz und tollen Charakteren. Allen voran die Kinder, die in einem langweiligen Dorf leben. Hier ist so gar nichts los und jeden Tag nur den Dorfpolizisten Olaf zu belauern macht auch keinen Spaß. Der allerdings ist ein ganz besonderer Typ, arbeiten ist so gar nicht sein Ding. Die magischen Wesen Marianne, Henri, Fiona und die anderen sind etwas ganz besonderes. In die muss man sich einfach verlieben. Was uns ganz besonders gefallen hat, waren die vielen zauberhaften Illustrationen! Die machen dieses spannende Buch gleich noch viel interessanter. Gerade bei Kinderbüchern ist das wichtig. Man bekommt direkt ein Bild und das Lesen wird erleichtert.Hier ist der Fantasie der Autorin Lotte Schweizer ein ganz besonderes Detektivbuch entsprungen!!! Wir sind begeistert!
für kleine und große Detektive
Das Kinderbuch "Detektei für magisches Unwesen - drei Helden für ein Honigbrot" von Lotte Schweizer und wunderschönen Illustrationen von Alexandra Helm handelt von dem Agenten für Magisches Peggory Jones und die Detektive Pola, Lulu und Jannik. Das Verschwinden von Fabelwesen führt Peggory nach Kiesbach wo auch weitere merkwürdige Dinge geschehen wie das Verschwinden von Honigbroten und das Auffinden von zerstörten Honigwaben. Gemeinsam gehen sie der Sache auf die Spur. Wenn man das Buch aufschlägt, findet man eine Vorstellung der wichtigen Charaktere mit Bild und Namen. Gelegentlich findet man im Buch passende schwarz-weiß Bilder, die wirklich schön sind. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch hat kürzere Kapitel. Das sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte und in die magische Welt versinken kann. Die Schriftgröße ist in Ordnung. Von mir gibt es eine Buchempfehlung!
Magisches Leseerlebnis für Groß und Klein
Das Cover hatte uns (Mutter und achtjähriger Sohn) als erstes in den Bann geschlagen. All die magischen Wesen, die sich auf dem Titel verstecken, machen Lust auf mehr. Und was soll ich sagen, die Geschichte enttäuscht nicht. Jannik, Lulu und Pola sind gute Freunde, spielen gern Detektiv und sind in ihrem Dorf Kiesbach auf der Suche nach einem echten Fall. Im Verlauf der Geschichte verschmilzt die magische und die echte Welt auf wunderbare Weise und wir fanden all die herrlichen Details sehr schön eingebaut. Es gibt einen Fabelwesen-Kompass, Ulkelfen, Unsichtbarbären und noch vieles andere, was die Phantasie anregt und zum weiterlesen animiert. Es ist eine gut durchdachte Story, die zu unterhalten weiß und die uns beim Lesen sehr viel Spaß gemacht hat. Wir hoffen, daß es noch einige Bücher der Autorin gibt, denn es hat uns sehr gut gefallen und wir würden es jedem weiterempfehlen, der Lust auf eine gut geschriebene Fantasiewelt hat, die sich mit der gewohnten Realität verwebt.
Veranstaltungen & Medientermine
Brandenburger Str. 41/42
14467 Potsdam
Schullesungen im Rahmen der Braunschweiger Jugendbuchwoche
Pressestimmen
Eine super Mischung aus Krimi und Fantasy mit vielen feinen Illustrationen.
Christine Straten, 01.12.2022