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Der süchtig machende Spannungsroman der internationalen Bestsellerautorin – jetzt im Taschenbuch

Die blaue Stunde

Die geheimnisumwitterte Künstlerin Vanessa Chapman ist schon lange tot, doch ihre Werke sind berühmter denn je und werden in den renommiertesten Häusern ausgestellt. Als eines Tages ein menschlicher Knochen in einer der Skulpturen Chapmans entdeckt wird, ist die Aufregung groß: Woher stammt der Knochen und wie konnte er Teil eines gefeierten Kunstwerks werden?

»Ein vielschichtiger, Kunst und Menschen betrachtender Psychothriller.« Frankfurter Rundschau

James Becker, der Kurator des Museums, begibt sich auf Spurensuche und reist dafür auf die abgeschiedene Gezeiteninsel Eris Island, die nur eine einzige Bewohnerin hat und weit mehr als nur eine dunkle Wahrheit verbirgt.

»Mit dem Kunstweltkrimi ›Die blaue Stunde‹ knüpft Paula Hawkins an ihren Welterfolg ›Girl on the Train‹ an. Und spezialisiert sich darin erneut auf das hoch komplizierte Seelenleben ihrer Heldinnen.« Der SPIEGEL 

Atmosphärisch, vielschichtig und mit Hingabe erzählt: Paula Hawkins` Roman setzte neue Maßstäbe in der Spannungsliteratur.

Von Paula Hawkins ist bei dtv ebenfalls lieferbar: Girl on the Train

Bibliografische Daten

EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22162-7
Erscheinungsdatum: 12.03.2026
3. Auflage
384 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Birgit Schmitz
Autor*innenporträt

Paula Hawkins

Paula Hawkins arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Sie wuchs in Simbabwe auf, bevor sie 1989 nach London zog. Ihr Weltbestseller ›Girl on the Train‹ verkaufte sich über 23 Millionen Mal und wurde in 40 Sprachen übersetzt. Ihre psychologischen raffinierten Spannungsromane begeistern Leserinnen und Leser weltweit.

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Übersetzer*innenporträt

Birgit Schmitz

Birgit Schmitz wuchs am Niederrhein auf. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Berlin und arbeitete u. a. am Wiener Burgtheater sowie am Thalia Theater in Hamburg. Seit 1999 übersetzt sie erfolgreich englischsprachige Literatur ins Deutsche. Sie lebt in Frankfurt am Main.

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128 von 128 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.46 von 5 Sternen


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13 - 10 von 128 Leserstimme

daffodil am 08.12.2024 20:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die Wölfe kamen

Die verstorbene Künstlerin Vanessa Chapman hat ihre Werke einer Stiftung vermacht. Obwohl sie mit deren Kurator Streit hatte, soll der ihr Erbe verwalten. Zweifel an einer Skulptur tauchen auf: ist ein Menschenknochen, ein Knochen ihres verschwundenen Mannes, eingearbeitet? Stiftungsmitarbeiter James Becker möchte dazu die Nachlassverwalterin befragen, auch besitzt sie noch einige der zugesagten Gemälde und Tagebücher.Der Einstieg in die Handlung zieht sich. Aber: Paula Hawkins zeichnet ihre Charaktere gut vorstellbar. Egal, ob skrupellose Geschäftsmänner, verletzte Frauen und Kunstbegeisterte dazwischen, man sieht sie vor sich. Beckers Konflikt ist verständlich, gut ausgearbeitet. Die Tagebuchauszüge von Chapman offerieren das Bild einer emotionalen, sensiblen Künstlerin. Sie zeigen eine kreative Malerin, die unter einem geldgierigen Mann, machohafter Presse und anderen Schwierigkeiten gelitten hat. Die Autorin hat eine faszinierende Geschichte mit unglaublichen Twists geschrieben. Einsamkeit, exzessive Leidenschaft, Enttäuschungen, Liebe können miterlebt werden. Der Leser wird immer wieder überrascht. Langsam enthüllen sich die wahren Geschehnisse auf der einsamen irischen Insel Enis. Allerdings verbirgt ihre wilde und raue Schönheit Unheimliches. Beeindruckende Charakterstudie.

annamagareta am 08.12.2024 19:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mitreißend, spannend & vielschichtig

„Die blaue Stunde“ ist ein wendungsreicher Thriller der britischen Schriftstellerin und Autorin Paula Hawkins.Auch nach dem Tod der Künstlerin Vanessa Chapman sorgen ihre Werke für Aufsehen. In einer ihrer Skulpturen ist ein menschlicher Knochen gefunden worden. Mit dem Wissen, dass ihr Ehemann vor über 20 Jahren verschwunden ist und keine Leiche gefunden wurde, sorgt bereits das für den ersten Gänsehautmoment. James Becker, der für ihre Exponate zuständige Kurator, fürchtet einen Skandal. Um der Sache auf den Grund zu gehen, reist er auf die ab abgeschiedene Insel Eris Island, der ehemaligen Wirkungsstätte der Künstlerin. Dort trifft er auf Grace, die Vanessa bis zu ihrem Tod gepflegt hat und offensichtlich etwas zu verbergen hat. Ohne es zu wissen begibt er sich damit in große Gefahr.Der Schreibstil von Paula Hawkins hat mich wieder einmal sehr gefesselt. Durch Tagebucheinträge gibt es Rückblicke in die Vergangenheit der Künstlerin und was da zu Tage kommt, hat mich mehr als einmal erstaunt. Dies ist keine gradlinige Geschichte und ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich einen roten Faden gefunden hatte. Auch das Ende hat mich nicht 100%ig überzeugt und trotzdem fand ich das Buch grandios geschrieben, da es mich durch seine Wendungen, die Einblicke in die menschliche Psyche mit ihren Abgründen und den dunklen Geheimnissen einfach mitgerissen hat. Das Setting, die einsame Insel Eris Island umgeben vom Meer, fand ich ebenfalls gut gewählt.Für mich war es nicht das beste Buch der Autorin, aber dennoch ein lohnenswertes Leseerlebnis.

blackcat am 08.12.2024 17:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Großartig!

Als ein Ausstellungsbesucher erkennt, dass in einem Werk der berühmten, verstorbenen Künstlerin Vanessa Chapman menschliche Knochen verarbeitet sind, geht James Becker, der Kurator der Stiftung, die Vanessas Werke geerbt hat und vermittelt, der Sache auf den Grund: Er besucht Grace, die engste Vertraute der Künstlerin, die auf einer abgelegenen schottischen Privatinsel wohnt. Erzählt wird aus drei Perspektiven, eine davon besteht aus Tagebucheinträgen, Notizen und Briefen der verstorbenen Künstlerin. Der atmosphärische, ausdrucksstarke, filmische Schreibstil allein, macht “Die blaue Stunde” von der ersten bis zur letzten Seite absolut mitreißend! Dann sind da noch die faszinierend verstörenden Charaktere (voller Widersprüche), die komplizierten Dynamiken zwischen ihnen sowie die düsteren, rätselhaften Geschehnisse, voller dunkler Geheimnisse bzw. erschütternder Enthüllungen! Vanessas exzentrischer Lebensstil und James’ Besessenheit von der Künstlerin bzw. ihren Werken nehmen viel Raum ein, im Grunde geht es jedoch um Grace, sie ist die heimliche Hauptfigur ... Die Handlung ist psychologisch ausgeklügelt, raffiniert aufgebaut und voller Wendungen, die zu einem fulminanten Finale führen! “Die blaue Stunde” ist mMn Paula Hawkins bisher bestes Buch!!!

claudiliest am 08.12.2024 12:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Stimmungsvoller und eher klassisch erzählter Spannungsroman

Meine Meinung :Nach "Girl on the train" zählte Paula Hawkins zu einer meiner liebsten Autorinnen, wenn ich auch sagen muss, dass ihre nachfolgenden Bücher zwar immer sehr gut waren, an dieses Highlight aber nie so richtig heranreichen konnten. Natürlich geht man, bei so vielen Vorschusslorbeeren umso kritischer an ein Buch heran, denn natürlich hoffte ich immer wieder, dass sie an diesen Erfolg mal wieder heranreichen kann. Aber was soll ich sagen, das Buch beginnt zunächst eher ruhig, mit einer tiefgründigen und untergründigen Spannung, die vor allem durch eine sehr dichte Atmosphäre zu überzeugen weiß. So ist die Geschichte von Anfang an spannend, sehr undurchsichtig und von einer solch schauerlichen Atmosphäre, dass man während des Lesens beinahe des Gefühl bekommt, man würde gerade einen Klassiker der Spannungsliteratur lesen. Erst nach und nach steigert sich der Spannungsbogen und nimmt gerade zum Ende hin immer mehr an Spannung auf. In meinen Augen ist dieser Roman eher ein ruhigerer, sehr klassisch erzählter, der durchaus spannend ist, aber nicht atemberaubend spannend. Fazit :Für mich ein überzeugender, stimmungsvoller und klassischer Kriminalroman.

azyria_sun am 08.12.2024 11:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Stetig steigende Spannung

Worum geht’s?Als die einsam lebende Künstlerin Vanessa Chapman stirbt, vermacht sie ihre Werke der Galerie eines ihrer Ex-Lover. Dort wird in einem der Kunstwerke ein menschlicher Knochen entdeckt. Woher kommt dieser? Wie kommt er in das Kunstwerk? Und hat er etwas mit ihrem auf mysteriöse Weise verschwundenen Ex-Mann zu tun?Meine Meinung:Paula Hawkins Roman „Die blaue Stunde“ ist bereits das zweite Buch der Autorin, das ich lesen. Von Ablauf der Story her hat es mich sehr an „Girl on Train“ erinnert. Ich mag ihre Schreibweise, die Landschaftsbeschreibungen und die undurchsichtigen Charaktere.Hier begleiten wir hauptsächlich James und Grace. Dazwischen lesen wir immer wieder Auszüge aus dem Tagebuch bzw. aus Briefen von Vanessa Chapman, der verstorbenen Künstlerin. Dies sind auch schon unsere Hauptcharaktere. Daneben haben wir noch James Frau Helena, seinen Chef Sebastian und die auf dem Festland bei Eris Island lebende Marguerite. Wobei mir der Charakter von Grace mit am Besten gefallen hat – ich kann hier nicht zu viel verraten, aber ihre Veränderung bzw. ihr Wesen ist wirklich einzigartig.Die Geschichte ist dann, wie oben beschrieben, vom Aufbau ähnlich wie „Girl on Train“. Es fängt sehr langsam an und die Spannung baut sich dann stetig auf. Aber es ist ja ein Roman, von daher darf es gerne auch langsamer beginnen. Wobei es hier doch auch leider einige Längen gab und es etwas dauerte, bis ich beim Lesen so richtig im Flow war. Dann jedoch wurde es immer spannender. Besonders die Kulisse auf Eris Island hat gut zu der sich aufbauenden Spannungskurve und dem Finale gepasst. Durch die Insel kam eine richtiggehend atmosphärische und düstere Stimmung mit hinein, die wirklich genial war. Und trotz der fast schon achtsamen Langsamkeit zu Beginn wurde es immer rasanter und spannender. Und wie von der Autorin gewohnt hatten wir dann im letzten Drittel des Buches viele Möglichkeiten und viele Wendungen, die nochmal richtig Drive hineingebracht haben. Ein bisschen ist das Buch wie ein Dauerlauf, das gemütlich und gleichmäßig startet und mit einem atemberaubenden Sprint endet. Ich habe es sehr gerne gelesen und von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.Fazit:In ihrem Roman “Die blaue Stunde“ beginnt Paula Hawkins langsam, fast ein bisschen zu langsam. Aber von Seite zu Seite steigern sich Spannung und Tempo und am Ende haben wir dann richtig Nervenkitzel und einen genialen Showdown, auf den einige Wendungen hinführen. Ein Buch, wie ein Dauerlauf, der gemütlich beginnt und in einem rasanten Sprint endet.4 Sterne von mir.

gärtnerin am 08.12.2024 07:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schein oder Sein

"Die blaue Stunde" von Paula Hawkins ist ihr neuester Roman, ein Thriller, auf den ich mich sehr gefreut habe. Dementsprechend waren hier auch die Erwartungen sehr hoch. Ich wurde nicht enttäuscht, es war für mich nur nicht das Highlight, mit dem ich gerechnet habe.James Becker ist Kurator einer privaten Stiftung, der jetzt auch das Erbe der Künstlerin Vanessa Chapman zufällt, sie hat es der Stiftung vererbt. Becker ist aber auch seit vielen Jahren Bewunderer und Kenner der Künstlerin und deshalb besonders engagiert.Er reist auf die kleine Privatinsel, auf der Grace, eine Freundin und Mitbewohnerin der Künstlerin noch lebt, um das Erbe zu sichten und für die Stiftung zu bergen.Allerdings ist hier bei weitem nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint und auch der zweite scheint da zu trügen. Nach und nach schält sich die wahre Geschichte heraus, die von Vanessa, die von Grace und auch die von Becker selbst.Erzählt wir aus mehreren Perspektiven und Zeitebenen, auch Vanessa selbst kommt in Briefen und Tagebüchern zu Wort. Allerdings wird es nie verwirrend, es liest sich sehr gut und flüssig.Mir hat gefallen, dass es hier nicht nur um gut und böse geht, sondern wirklich die Abstufungen der menschlichen Schwächen und Stärken. Hauptfiguren werden nebensächlich und umgekehrt. Das Buch ist spannend, es hat aber auch seine Längen, man muss sich beim Lesen darauf einlassen können. Leider habe ich viel zu früh erahnt, worauf alles hinausläuft.

kraberg am 07.12.2024 12:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

der Einstieg sehr schwergefallen

Das Vermächtnis der Künstlerin Vanessa Chapman sorgt für Überraschungen und viel Ärger. Selbst jetzt so viele Jahre nach ihrem Tod noch. Diese erfolgreiche Frau, die auf Gezeiteninsel Eris Island ein sehr zurückgezogenes Leben führte, hat sich hier in der Abgeschiedenheit als Künstlerin ausprobiert. Nicht nur Malerei, auch Töpferkunst und Skulpturen sind auf der Insel entstanden. Ihr Division II-Kunstwerk sorgt aktuell für Unruhe, denn in ihm hat sie eine menschliche Rippe mitverarbeitet. Die Stiftung, der Vanessa ihr Kunstschaffen vererbt hat, ist in heller Aufregung wegen eines möglichen Skandals…Mit dem Einstieg in die Geschichte habe ich mich etwas schwergetan. Zwar versucht die Autorin mit Tagebucheinträgen und Rückblicken Abwechslung in die Handlung zu bringen, jedoch den roten Faden und damit das Eintauchen in die Geschichte von Vanessa und Grace habe ich erst nach einem Drittel des Buchs geschafft. Stück für Stück wird Grace, die Vanessa bis zu ihrem qualvollen Krebstod hingebungsvoll gepflegt hat, immer mehr zur Hauptfigur. Einmal der Tatsache geschuldet, dass sie laut Testament nun die Besitzerin des Anwesens auf der Insel ist und zum anderen, weil in den Rückblenden immer mehr aus ihrem Leben und ihrem Tun verraten wird. Das zu erfahren war für mich mit sehr vielen Überraschungen verbunden und hat meinen Blick auf Grace verändert. Doch verurteilen konnte ich sie nicht. Denn Vanessa, der glamouröse Stern hat es mit ihren Mitmenschen manchmal arg getrieben, besser gesagt hintertrieben. Genau wie Grace hat auch James Becker, Kurator der Stiftung die die Kunstwerke geerbt hat, diese Künstlerin seit seiner Jugend verehrt. Darum kann er auch verstehen, dass Grace, selbst jetzt so viele Jahre nach Vanessas Tod, sich noch immer sperrt die noch auf der Insel gelagerten Werke und Notizen an die Stiftung zu übergeben. Er besucht Grace auf der Insel, geht dort auf Spurensuche nach weiteren Werken und Hintergründen für die Kunstwerke, ohne zu merken in welche Gefahr er sich damit begibt. Insgesamt kann ich wegen des schwierigen Einstiegs jedoch nur 3,5 Lese-Sterne geben, denn dadurch kam bei mir erst sehr spät Spannung auf.

antonia am 05.12.2024 21:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannung bis zur letzten Seite

Paula Hawkins- die Autorin vom Bestseller "Girl on the Train" hat es wieder einmal geschafft ein neues spannendes Buch zu schreiben. Da mir das obig genannte so gut gefallen hat, wollte ich auch unbedingt ihr neues Buch "Die blaue Stunde" lesen. Das Cover hat mich auch direkt angesprochen und auch die ersten Seiten lassen erahnen wie spannend das Buch wird. Die Handlung spielt in der Welt der Kunst und einem grausigen Knochenfund. Der Museumskurator begibt sich auf die Suche nach des Rätsels Lösung und landet auf einer abgeschieden Gezeiteninsel. Sowohl die Figur als auch die Orte haben mir sehr gut gefallen.Ein klares Muss für jeden Krimi-Fan. Spannend, düster und mit einer überraschenden Wendung wird das Buch nie langweilig zu lesen. Vielleicht ja auch das perfekte Geschenk für Weihnachten, um Buch-Liebhabern eine Freude zu bereiten