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Zwei tote Frauen. Ein grausames Ritual. Wer kann den Alptraum stoppen?

Die Brandung – Leichenfischer

Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die halb verwesten Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual. Die dänische Polizei und Kommissar Ohlsen aus Flensburg stehen vor einem Rätsel. Gibt es auch eine Verbindung zu den seit Kurzem vermissten jungen Frauen? Längst arbeiten die Dänen mit Archäologin Fria Svensson zusammen, doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen – und begeht einen großen Fehler!

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-40114-2
Erscheinungsdatum: 01.02.2025
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Karen Kliewe

Karen Kliewe, Jahrgang 1970, hat als Fotografin, Illustratorin und Grafik-Designerin gearbeitet, bevor sie das Krimischreiben entdeckte. Sie lebt mit ihrer Familie im Westfälischen.

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99 von 99 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.54 von 5 Sternen


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3 - 10 von 99 Leserstimme

beetletina am 18.02.2025 16:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannende Fortsetzung

Die Brandung - LeichenfischerEin Ostsee-Krimi, Band 2Aus der Reihe Fria Svensson und Kommissar Ohlsen ermitteln Von Karen KlieweBereits Band 1 „Die Brandung -Moorengel“ habe ich mit Begeisterung gelesen. Und das war erst kürzlich. Und es war auch gut so. Denn so kannte ich die Protagonisten und ihre Lebensumstände.Denn dies ist zwar ein eigenständiger Roman, aber wie schon geschrieben, erleichterte es mir ungemein mich zurechtzufinden.Ich hatte mir Band 1 gekauft, da mir Band 2 als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt werden sollte. Wieder mal ist das Cover sehr gelungen.Am Anfang ist der Kriminalroman sehr ausführlich und auch etwas verwirrend, da zwischen den Handlungen hin und her gesprungen wird. Aber lassen Sie es sich geraten haben: es wird richtig spannend. So spannend, dass mir zwischendurch die Luft weg geblieben ist. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.Apropos weitergehen: im August erscheint Band 3 „Die Brandung - Nebelschwester“. Und auch diesen werde ich bestimmt wieder mit Begeisterung lesen!

patchcop am 16.02.2025 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend mit vielen Wendungen

Ich möchte hier nicht zu viel Spoilern.Die Protagonisten des Buches sind Ohlsen, ein deutscher Hauptkommissar, und Fria, eine dänische Archäologin, welche früher mal Polizistin war. Frias gesamte Familie besteht auf der dänischen Seite der Grenze eigentlich nur aus Gesetzeshütern, Polizisten und einem Staatsanwalt. Ohlsen leitet auf deutscher Seite ein Kommissariat.Innerhalb kurzer Zeit werden auf beiden Seiten der Grenze die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden, welche offensichtlich nach Art der Wikinger bestattet wurden. Beide wurden ermordetIm Rahmen der grenzüberschreitenden Ermittlungen arbeiten die deutsche und die dänische Polizei Hand in Hand. Immer wieder gibt es falsche Fährten, Personen werden zu Verdächtigen und wieder ausgeschlossen, weitere junge Frauen geraten in die Fänge des Täters und scheinbar andere Fälle haben doch etwas mit den Morden zu tun!.Auch das Privatleben der Protagonisten und der Nebendarsteller wird gut dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen wird immer straff gehalten. Das Ende war tatsächlich nicht abzusehen.Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

blackbeard am 16.02.2025 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Solider Ostseekrimi

“Die Brandung - Leichenfischer” von Karen Kliewe ist der zweite Teil der Reihe um das dänisch-deutsche Ermittlerduo Fria Svensson und Ohlsen Ohlsen in der Flensburger Grenzregion. Vielleicht liegt es daran, dass ich den ersten Teil noch nicht gelesen habe, aber ich verstehe nicht, wieso die Reihe “Die Brandung” heißt. Das klingt zwar gut und die Krimis spielen direkt an der Ostsee, aber ansonsten steht da nichts in Bezug zu einem aufgewühlten Meer. Der Klappentext lockt mit dem unvollendeten Satz, dass Kommissar Ohlsen einen “verhängnisvollen Fehler” begeht - was auch gut klingt, aber sich auch nicht wirklich im Buch wiederfinden lässt.Das Äußere des Buches gefällt mir eigentlich sehr gut, abgesehen von den oben genannten Problemen. Nun zum Inhalt: Die Geschichte wird in mehreren parallelen Handlungssträngen erzählt, bei denen man nach und nach versteht, ob und wie sie zusammenhängen. Von den Hauptfiguren mag ich besonders Fria und ihre Familie, die scheinen ziemlich chaotisch, impulsiv und liebenswert zu sein. Die private Beziehung zwischen Fria und Ohlsson konnte ich nicht ganz einordnen, aber da fehlt mir wohl das erste Buch. Für das Verständnis des Falles braucht man das jedoch nicht.Die Autorin schreibt lebendig und angenehm und wirft immer mal wieder lokale Eigenheiten ein (oder zumindest, was ich so aus der Ferne als lokale Eigenheiten bezeichnen würde), wie zum Beispiel Flensburger Bier oder Ohlsens handballverrückte Kollegen. Der ständige Wechsel zwischen den Erzählsträngen und Sichtweisen der erzählenden Figuren war für mich kein Problem und ließ sich flüssig lesen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und gipfelt in einem spannenden Ende. Nur die Auflösung kam mir etwas konstruiert vor, etwas zu bemüht, uns Leserinnen in die Irre zu führen. Und die eine oder andere Nebenhandlung hätte es für meinen Geschmack auch nicht gebraucht.Fazit: Ich mag Ostsee-Krimis, und dieser hier reiht sich gut ein. Allerdings hat es mich nicht völlig vom Hocker gerissen.

schaebchen am 16.02.2025 13:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hochspannung pur

Das sehr schön gestaltete Cover verrät uns, dieser spannende Krimi spielt an der Ostsee. Genauer gesagt handelt es sich um einen Krimi, der sich im Grenzbereich zwischen Deutschland und Dänemark abspielt. Zwei Leichen, junge Frauen, eine auf der deutschen Seite, einer auf der dänischen Seite begraben.Fria, Archäologin auf dänischer Seite mit krimineller Passion und Ohlsen, Hauptkommissar aus Flensburg, kommen hier bereits zum zweiten Mal zusammen ein Einsatz. Wenn man das erste Buch nicht gelesen hat, ist das nicht schlimm, es animiert höchstens, dies nachzuholen.Die beiden Protagonisten waren mir überaus sympathisch, in ihrer Lebensart und, wie sie die Dinge angehen.Obwohl es zunächst kaum Ansatzmöglichkeiten für die Lösung des Falles gibt, finden so nach die Puzzleteile zusammen. Dabei baut sich die Spannung immer weiter auf und bleibt bis zum Ende gnadenlos erhalten.Karen Kliewe hat mir ein spannendes Lesevergnügen geliefert, welches sehr empfehlen kann und mit Erwartung dem dritten Teil entgegensehe.

vielleserin1957 am 16.02.2025 08:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Regionalkrimi

Hier hatte ich am Anfang Probleme in die Handlung so richtig einzutauchen. Es gab viele Charaktere die ich erst „kennenlernen„ musste und auch viele Ereignisse. Vielleicht lag es auch daran, dass ich den Vorgängerband nicht kannte. Der Schreibstil ist gut lesbar, ist verständlich, wenn auch manchmal etwas langatmig. Die Spannung ist mehr oder wenige gegeben und durchzieht das Buch in „Wellenbewegungen“. Trotzdem weckte Buch schnell meine Neugierde zu erfahren, was sich wie zugetragen hat, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und verständlich. Auch wenn es oft einen Perspektivenwechsel gibt und die Übergänge nicht immer nach meiner Ansicht gut gelöst sind. Für mich wäre es leichter gewesen, den Vorgängerband gelesen zu haben, obwohl dieser Band eigenständig ist.

belanna am 15.02.2025 17:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Deutsch-Dänischer Krimi

Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden 2 Frauenleichen gefunden, damit beginnt ein Suche nach dem Täter, der noch mehr auf dem Kerbholz hat. Das ganze wird spannend dadurch das die Frauen nach einem alten Wikingerritual begraben wurden. Das ist der 2 Fall für Ohlensen und die Archäologien Fria. Zur gleichen Zeit werden auch 2 weiter Frauen vermisst, hängen diese beiden Fälle zusammen? Gleichzeitig wird auch die Geschichte von Netti erzählt. Und es gibt zum Ende noch eine überraschende Lösung.Die Personen sind detailreich geschildert, sodas man Sie sich gut vorstellen kann. Normalerweise mag es nicht immer wenn dauernd die Perspetiven der erzählenden wechseln. In diesem Buch jedoch nicht. Die Kapitel sind kurz, so das man flüssig weiterlesen kann. Im großen und ganzen hat das Buch mich doch zu 95 % gefesselt. Aber evtl. ist es hilfreich den 1. Band mit den beiden zuerst zu lesen.

udl1912 am 13.02.2025 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Deutsch-dänische Zusammenarbeit

Zunächst einmal muss ich vorausschicken, dass dies zwar schon der zweite Fall des deutsch- dänischen Ermittlerduos Fria Svensson und Ohlsen Ohlsen ( Ja, der heißt wirklich so, Vorname und Nachname identisch ) ist, ich aber leider den ersten Band der Ostsee-Krimi-Reihe " Die Brandung " von Karen Kliewe noch nicht gelesen habe. Was ich aber baldmöglichst nachholen werde, auch, wenn es dann nicht chronologisch ist. Zum Cover: Es gefällt mir sehr gut. Ein schönes Ostseefoto, natürlich krimistimmungsmäßig etwas düster und unheimlich gestaltet. Ich fühle mich im hohen Norden zuhause, bin Schleswig-Holsteinerin und die deutsch- dänische Kooperation ist mir nicht fremd. Zu Anfang musste ich mich etwas reinfuchsen, da doch ziemlich viele Charaktere schnell eingeführt werden, aber nachdem ich es im Kopf etwas sortiert habe, nahm der Krimi auch Fahrt auf und hat mich mitgerissen. Guter, solider, spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Ermittler*innen!

ghosty am 13.02.2025 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Interessante Charaktere

Die Brandung sagte mir optisch mit dem etwas düsteren Cover zu und versprach, dass es ungemütlich und kalt werden würde. Die Leseerfahrung war tatsächlich etwas durchwachsen - durch die relativ kurzen Kapitel fiel es zwar leicht immer noch weiterzulesen, aber genau diese brachten mich zu Beginn etwas durcheinander, weil ich den Eindruck hatte Geschichten von diversen Autor:innen zu lesen und mich so immer gefühlsmäßig neu finden musste - es war nicht ganz flüssig. Die einzelnen Charaktere waren dennoch interessant, abwechslungsreich, sympathisch oder zumindest unverwechselbar. Fria ist authentisch, klug, mutig und ein starkes Wesen und um sie herum baut sich ein Netz aus Familie, Freund:innen und Kolleg:innen auf, das mich als Leserin zwar zuschauen, aber nicht hinter die Kulissen blicken lässt. Fria bekommt für ihren Scharfsinn einen Bonuspunkt, der rote Faden durch seine Knötchen einen Minuspunkt.

mihu am 13.02.2025 10:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Thriller pur!

„Leichenfischer“ ist der zweite Teil der Serie „Die Brandung“ von Karen Kliewe. Ich kenne den ersten Teil nicht und finde aber auch nicht, dass man ihn gelesen haben muss um mitzukommen. Die Archäologin Fria Svensson und der Kommisar Ohlsen ermitteln hier in einem wirklich spannenden Fall. Zwei Frauen werden tot aufgefunden, zwei weitere vermisst. Die Charaktere aus deren Sichtweise erzählt wird, wechseln sehr häufig. Es war anfangs total schwer mitzukommen, wer wo was macht und wie alles zusammenhängen könnte. Aber gerade das finde ich super spannend, und lässt mich als Leser nicht los immer weiter und weiter zu lesen um zu erfahren was geschieht. Ich finde der „Ostsee-Krimi“ ist eher ein Ostsee-Thriller. Es ist teilweise schon wirklich als Leser hart zu lesen, was alles passiert und wieviel Grausamkeit in manchen Menschen steckt. Aber alles in allem eine ganz klare Leseempfehlung an alle die Krimis und Thriller lieben!

dalmat3 am 12.02.2025 10:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend und ausführlich

Fria Svensson ehemalige Polizistin, ist jetzt Leiterin eines Museums, wobei sie sich allerdings auch an Grabungsarbeiten beteiligt. Bei Ausgrabungen wird eine Frauenleiche gefunden, bei der Wikingersymbole aufgefunden wurden. Parallel arbeiten Kommissar Ohlsen an einem Fall mit einer Toten, wo die Auffindungssituation ähnlich ist. Es kommt zu einer Zusammenarbeit, wobei Fria als Zivilistin mitermittelt. Ich habe zuvor noch nie von der Autorin etwas gelesen, auch der erste Band fehlte mir. Vielleicht habe ich mir auch deswegen am Anfang etwas schwer getan, da es mehrere parallele Handlungsstränge gibt, mit unterschiedlichen Personen. Aber als mir dann die Zusammenhänge klar wurden, wurde es für mich immer spannender, der Schluss kam für mich sehr überraschend. Das Cover finde ich sehr passend, allerdings bin ich ein Fan von eher düsteren nordisch angehauchten Fotos. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, gute Satzbildungen. Die Hauptpersonen wirken sehr sympathisch, auch die Mischung des /der Kriminalfälle mit persönlichen Geschichten fand ich gut. Realistisch gesehen - ich bin ebenfalls bei der Polizei tätig - kann ich mir die Einbeziehung von Zivilpersonen, vor allem was Fria betrifft, nur sehr schwer vorstellen. Wobei ich allerdings nur das österreichische System kenne. Ich lese eigentlich fast nur Krimis und Thriller, weswegen das Buch natürlich für mich sehr interessant war, vor allem bezüglich der polizeilichen Maßnahmen, die gut recherchiert worden sind. Als Fazit finde ich das Buch absolut gelungen, empfehlenswert, ich würde gerne mehr von der Autorin lesen.

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Dieses Buch (sogar die ganze Serie) bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und ich fiebere jet...zt schon Band 3 entgegen! mehr weniger

@aebbies.buechertruhe, 19.02.2025