Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual.
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Die Brandung – Leichenfischer
Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die halb verwesten Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual. Die dänische Polizei und Kommissar Ohlsen aus Flensburg stehen vor einem Rätsel. Gibt es auch eine Verbindung zu den seit Kurzem vermissten jungen Frauen? Längst arbeiten die Dänen mit Archäologin Fria Svensson zusammen, doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen – und begeht einen großen Fehler!
Bibliografische Daten
1. Auflage
Karen Kliewe
Karen Kliewe, Jahrgang 1970, hat als Fotografin, Illustratorin und Grafik-Designerin gearbeitet, bevor sie das Krimischreiben entdeckte. Sie lebt mit ihrer Familie im Westfälischen.
8 - 10 von 99 Leserstimme
Spannende Ermittlungsarbeit
Genauso düster und geheimnisvoll wie das Buchcover gestaltete sich auch der Inhalt.Ungeklärte Mordfälle, vermisste Personen, verdächtige Gestalten prägen die Handlung, in die ich mich aufgrund der Vielschichtigkeit und gewisser Handlungssprünge erst einmal einlesen musste. Dazu kam noch der sehr detailreiche Schreibstil, der aber benötigt wurde um die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten, da es immer wieder neue Ermittlungsrichtungen gab und so das Rätsel um die Aufklärung des Falles immer wieder neuen Verdächtigungen und Spuren Raum ließ.Aber auch die privaten Umstände der tragenden Personen dieses Geschehens waren interessant zu lesen und rundeten die Handlung ab, ebenso wie der gewählte Ort.Das Ende der Handlung war für mich nicht so vorhersehbar und deshalb so überraschend.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Macht neugierig auf mehr
Leichenfischer ist bereits der zweite Fall für das deutsch-dänische Ermittlerduo Fria Svenson (Archäologin) und Hauptkommissar Ohlsen (Kripo Flensburg) unter dem Titel Die Brandung von Karen Kliewe. Die Autorin kannte ich bisher nicht, aber dieser Ostsee-Krimi hat mich so begeistert, dass ich sowohl den ersten Teil nachlesen werde und mich schon auf den 3. Band freue, der im August erscheinen soll.Das Cover mit der düsteren Strandatmosphäre hatte mich auf Anhieb neugierig gemacht und der Klappentext versprach Spannung.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und eindringlich. Durch die Sprünge in den Handlungen musste ich immer gut aufpassen, war aber auch vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich mag die Protagonisten, die spontane Art von Fria und ihre Polizistenfamilie, ebenso wie den brummeligen Ohlsen; ein wirklich interessantes Gespann.Die Geschichte ist spannend bis zum Ende und macht Lust auf mehr von diesem Ermittlerteam!
Grenzübergreifend !
Endlich wieder ein neuer Krimi von Karen Kliewe mit der Archäologin Fria Svensson und dem deutschen Kommissar Ohlsen. Durch Zufall wird bei archäologischen Ausgrabungen unter der Leitung von Fria eine Frauenleiche gefunden. Aber diese liegt nicht schon mehrere Jahrhunderte in der Erde. Da Frias Bruder der leitende Ermittler in diesem Fall ist, bekommt sie Einblicke in die Untersuchungen. Kommissar Ohlsen hat auf der deutschen Seite mit einem ähnlichen Fall zu tun und somit verschmelzen beide Ermittlungen. Wer waren diese Frauen und gehören sie zu den vermissten Personen aus der Gegend.Als ein junger Mann, angeblich durch einen Fahrradunfall verstorben, ermordet auf einer Strasse gefunden wird, kommt Fahrt in die Ermittlungen. Aber wer ist der Mörder ? Es gibt einige Verdächtige.Ein Ostsee-Krimi mit Spannung bis zur letzten Seite. Ich freue mich schon auf Band drei dieser Reihe.
Gelungener Ostsee-Krimi
Mit dem Ostsee-Krimi "Die Brandung - Leichenfischer" (zweiter Band) hat der Autorin Karen Kliewe wieder einen neuen und großartigen Folgeband auf den Büchermarkt gebracht.Es werden zwei fast verweste Frauenleichen im deutsch-dänischen Grenzgebiet bei archäologischen Ausgrabungen gefunden. Beide Leichen wurden nach Wikingerritualen mit Grabbeigaben „bestattet“. Die dänische Museumsleiterin Fria Svensson und der deutsche Hauptkommissar Ohlsen Ohlsen sind ein unschlagbares Team, doch manchmal holpert es etwas in der Umsetzung. Sie werden diesmal lange im Dunkeln tappen. Es folgt der langersehnte Durchbruch in diesem Fall, aber auch jede Menge Arbeit. Es betätigt sich, dass der Täter weiter morden wird. Die Uhr tickt, werden sie es schaffen mit einem speziellen Profil dem Täter das Handwerk zu legen?Der Anfang des Buches gestaltete sich für mich etwas schwierig. Es gab zu vielen Namen und Personen in relativ kurzen Abschnitten, so dass ich oft den Personen- und Inhaltsüberblick verloren habe. Ab dem ersten Viertel des Buches war ich besser in der Geschichte drin. Die Überschriften ergaben teilweise nicht viel Sinn, hätte man entweder anders aufbauen oder weglassen können. Die Schreibweise der Autorin ist bildlich und gut. Man fühlt sich sofort in raue Gegend der Küste mitgenommen. Das Buchcover ist hervorragend getroffen. Um den zweiten Band zu lesen, muss man nicht den ersten Band gelesen haben. Ich kann für mich sagen, dass ich das Buch gern gelesen habe und jederzeit weiterempfehlen würde.
Die Geheimnisse der Brandung
"Die Brandung – Leichenfischer" von Karen Kliewe ist ein faszinierender Ostsee-Krimi, der die Leser von Anfang an fesselt. Das düstere, stimmungsvoll gestaltete Cover spiegelt perfekt die Atmosphäre des Romans wider und macht neugierig auf die Geschichte dahinter.Die Handlung verknüpft auf gekonnte Weise Archäologie, lokale Geschichte und eine packende Kriminalgeschichte. Im Zentrum steht Fria Svensson, eine Archäologin, die sich mit einem mysteriösen Leichenfund konfrontiert sieht. Die Ermittlungen führen in die Abgründe menschlicher Schicksale und werfen gleichzeitig ein Licht auf die Geheimnisse der Vergangenheit. Besonders beeindruckend ist die authentische Darstellung der Figuren. Fria ist eine starke, aber auch verletzliche Protagonistin, deren Konflikte sowohl im Beruf als auch im Privatleben die Leser berühren. Nebenfiguren wie der wortkarge Kommissar Ohlsen oder die undurchsichtige Nettie geben der Geschichte zusätzliche Tiefe.Karen Kliewe hat einen klaren, bildhaften Schreibstil, der die raue Schönheit der Ostseeküste lebendig werden lässt. Die Naturbeschreibung unterstreicht die düstere Atmosphäre des Romans und verstärkt das Gefühl von Isolation und Gefahr. Der Spannungsaufbau ist durchgehend gelungen, und die Geschichte bleibt bis zur letzten Seite unvorhersehbar. Besonders die Verknüpfung von historischen Elementen und aktuellen Ermittlungen hebt diesen Krimi von vielen anderen ab."Die Brandung – Leichenfischer" ist ein vielschichtiger Krimi, der sowohl durch seine spannende Handlung als auch durch seine glaubwürdigen Figuren und die eindrucksvolle Kulisse überzeugt. Für Fans atmosphärischer, gut durchdachter Kriminalromane eine klare Leseempfehlung!
Grenzübergreifende Ermittlungen
Klappentext:Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual. Die dänische Polizei und Kommissar Ohlsen aus Flensburg stehen vor einem Rätsel. Gibt es auch eine Verbindung zu den seit Kurzem vermissten jungen Frauen? Längst arbeiten die Dänen mit Archäologin Fria Svensson zusammen, doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen – und begeht einen großen Fehler!„Die Brandung-Leichenfischer“ von Karen Kliewe ist der 2. Band für das deutsch-dänische Ermittler-Team Svensson und Ohlsen.Die Deutsch-Dänischen Ermittler gefallen mir gut.Hauptkommissar Ohlsen Ohlsen ist von der Flensburger Kripo und Leiter der Außenstelle Norgaard. Er ist ein echtes Nordlicht und braucht nicht viele Worte. Mit seinem Namen hadert er. Fria Svensson ist Leiterin des archäologischen Museums in Ørerup, hinter der deutsch-dänischen Grenze. Vor ihre Archäologie und Ur- und Frühgeschichte Studium war sie bei der Polizei.Das Ermittlerduo Ohlsen-Svenson harmonieren beruflich sehr gut zusammen, auch wenn sie sehr verschieden sind. Karen Kliewe hat Protagonisten erschaffen die mir sehr gut gefallen. Die Autorin führt ihr Charaktere gekonnt durch die Geschichte. Sie baut von Anfang an Spannung auf, die sich bis zum Ende hält und sogar am Ende ins Unermessliche steigert.Der Fall wird gut und sehr spannend beschrieben. Es tauchen an beiden Seiten der Grenze Frauenleichen auf, die ähnliche Merkmale aufweisen. Die deutsche wie die dänische Polizei müssen zusammenarbeiten.Die Polizei tappt lange im Dunklen. Auch für die Leser*innen ist es schwer einen Verdächtigen zu finden. Immer wenn man glaubt, man weiß in welche Richtung es geht baut die Autorin geschickt eine Wendung ein. Karen Kliewe hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Die Handlungsorte werden sehr gut beschrieben. Die Protagonisten sind sympathisch. „Die Brandung-Leichenfischer“ ist ein spannender Krimi, den ich gerne gelesen habe.
Spannender Nordsee-Krimi
Inhalt:Zwei tote Frauen vergraben nach einem Wikinger-Ritual am deutsch-dänischen Grenzgebiet und zwei vermisste Frauen lassen den wortkargen deutschen Kommissar Ohlsen verzweifeln. Er und die Kollegen aus Dänemark kommen in dem Fall nicht weiter, sodass er die impulsive dänische Archäologin Fria Svensson um Hilfe bittet. Meine Meinung:Die Erzählweise und der Schreibstil sind klasse. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und konnte mir die beschriebenen Szenen bildlich vorstellen. So liebe ich es. Auch wenn ich das erste Buch von der Trilogie Die Brandung nicht gelesen habe – ich werde es aber noch lesen, bin ich schnell in den zweiten Teil reingekommen. Die Protagonisten sind gut beschrieben und wie im wirklichen Leben mag man den einen oder anderen Charakter.Auch die Abschnitte sind kurzgehalten und einwandfrei aufeinander abgestimmt, sodass ich beim Lesen keine Probleme hatte, der Geschichte zu folgen. Der Inhalt ist sehr lebendig, mit vielen Überraschungen geschrieben und gibt dem Leser das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein. Die Geschichte selbst ist pfiffig geschrieben. Der Leser erhält Stück für Stück raffiniert aufgebaute und ausgearbeitete Informationen, die zum Schluss zur Aufklärung führen. Titel und Cover:Das düster wirkende Cover gefiel mir sehr gut und hat mich auf den Roman aufmerksam gemacht. Der Klappentext hat mich dann dazu verleitet, den Roman zu lesen. Das Buch selbst liegt gut in der Hand und der Einband ist weich und stabil. Fazit: Ein empfehlenswerter Krimi, der an der Ostsee spielt und den ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Packender Psycho-Krimi
Das Buchcover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Ich mag diese Art der Fotographie. Es stimmt einen auch sofort in die Handlung des Krimis ein, der an der Ostsee spielt.Anfangs fand ich die verschiedenen Personen etwas verwirrend. Es war nicht von Beginn an klar, wie sie miteinander verbunden sind. Aber nach und nach kam ich in die Geschichte hinein und sie liess mich nicht mehr los. Die Archäologin Fria Svensson fand ich sehr gut beschrieben und auch Hauptkommissar Ohlsen Ohlsen kam authentisch rüber.Die Autorin zeigt uns auch auf, wie Menschen in extrem Situationen zurecht kommen. Wie sie reagieren wenn man sie manipuliert. Das fand ich sehr gut umgesetzt. Für mich war es das erste Buch der Autorin. Da "Die Brandung" ein drei Teiler ist, könnte ich mir durch aus vorstellen, den ersten Teil auch noch zu lesen und bin schon sehr gespannt auf den dritten Band. Ich kann ganz klar eine Leseempfehlung für alle Krimi-Fans geben.
Aussergewöhnlich
Der Krimi Nr.2 aus der Serie " Die Brandung ", geschrieben von der Autorin Karen Kliewe liest sich schnell und süchtig machend.Der Aufbau der Geschichte ist gut eingeteilt und auch die doch vielen handelnden Personen sind leicht und gut unterscheidbar. Allen voran das Deutsch-dänische Ermittlerpaar Ohlsen Ohlsen und Fria Svensson.Sowohl in Dänemark als auch in Deutschland werden fast gleichzeitig Frauenleiche gefunden, bei beiden Funden gibt es gleiche Merkmale, was die beiden zuständigen Polizeigruppen zu einer Zusammenarbeit vereint. Lange tappt man im Dunkeln, doch dann der Durchbruch, viele Verdächtige gibt es, die zu überprüfen sind, doch Ohlsen, der Deutsche Ermittler und seine, als Beraterin der Dänen engagierte ehemalige Polizistin und nun Archäologin, Helferin Fria geben nicht auf.Sie vermuten, dass der Täter noch mehr Morde vorhat, was auch bestätigt wird, als eine andere junge Frau plötzlich freigelassen wird, sich aber nicht traut, etwas der Polizei zu erzählen. Die Ermittlungen intensivieren sich nun aber auf ein ganz spezielles TäterprofilDas Titelbild zeigt eigenartig geformte Steine an der Ostseeküste
Zwischen Archäologie und Ermittlung
Zwei Frauen werden im Deutsch- dänischen Grenzgebiet nach einem alten Wikingerritual ermordet. Was hat es damit auf sich? Die dänische Archäologin Fria soll bei der Aufklärung helfen…Ich finde das Thema sehr spannend. Durch Frias Einfluss außerhalb der Ermittlungen gerät der spröde Polizeialltag nicht komplett in den Fokus und einige neue Eindrücke führen die Ermittler immer weiter. Dazu passt die Sprache- Fria bringt frische, Abwechslungsreiche Ausdrücke und Ideen rein. Das passt zur Idee externer Ermittler.Was mich allerdings stört ist, dass ich bei den ganzen Frauen zwischenzeitlich den Überblick verloren habe. Es sind viele Opfer, die ähnliches erleben, und doch wird der Täter teils in Schutz genommen. Ist das eine Folge von einer Posttraumatischer Belastungsstörung? Der Medikamente? Oder ist es Gewöhnungssache? Ich verstehe hiervon vermutlich zu wenig, kann das verhalten aber nicht immer verstehen. Daher vier Sterne.
Pressestimmen
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18.08.2026
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Thomas Oberholthaus, 18.08.2026