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Chicago, 1910. Vier junge Frauen auf der Suche nach der großen Liebe

Die Davenports – Liebe und andere Vorfälle

Die Davenports gehören zu den wenigen Schwarzen Familien, die zu Wohlstand und Ansehen gekommen sind. Sie leben in einem Anwesen mit Kristallleuchtern, Dienstboten und großen Festen. Nun werden Olivia und Helen, die beiden Davenport-Töchter, in die Gesellschaft eingeführt. Wie das Dienstmädchen Amy-Rose und die beste Freundin Ruby müssen sie ihren Weg finden.

So unterschiedlich sie sind – von Olivia, die ihr Interesse an den politischen Ungerechtigkeiten ihrer Zeit entdeckt, bis zu Helen, der Automobile wichtiger sind als Partys, vom Dienstmädchen Amy-Rose, die ihr eigenes Geschäft eröffnen will, bis zur Träumerin Ruby, deren Familie finanziell ruiniert ist – im Reigen der unerwarteten Liebe treffen sie sich wieder.

  • Eine Liebes- und Familiengeschichte in der Black Community der Jahrhundertwende
  • Verbindet Romantik mit einem Blick auf damalige Gesellschaftsstrukturen


»Mit schillernden Beschreibungen und rasantem Tempo entführt Krystal Marquis die Leser und Leserinnen in eine Welt voller Glamour. Durch Prüfung, Niederlage, Trotz und Triumph beweisen die Charaktere Herz und Tiefe. ›Die Davenports‹ ist eine frische, absolut bezaubernde Lektüre und eine dringend benötigte Ergänzung zum zeitgenössischen Kanon der Schwarzen Literatur.« Ayana Gray, New York Times Bestsellerautorin

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44292-3
Erscheinungsdatum: 17.08.2023
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Katja Hildebrandt
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt

Krystal Marquis

Krystal Marquis ist studierte Biologin und arbeitet als Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsexpertin für eine große Buchhandelskette in Connecticut, doch ihre Freizeit verbringt sie meistens in der Bibliothek. Wenn sie nicht gerade liest oder schreibt, geht sie gern wandern oder versucht ihre beachtliche Schuhsammlung zu erweitern.

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Übersetzer*innenporträt

Katja Hildebrandt

Katja Hildebrandt, geboren in Berlin, arbeitete viele Jahre als Lektorin in München, bevor es sie in die Heimat zurückzog, wo sie als freie Lektorin und Übersetzerin tätig ist. Wenn sie neben Familie und Arbeit Zeit findet, geht sie gerne joggen und Rad fahren oder faulenzt mit einem guten Buch und leckerem Kaffee, am liebsten in der Sonne am Meer.

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121 von 121 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.32 von 5 Sternen


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9 - 10 von 121 Leserstimme

lille lesemaus am 14.08.2023 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Turbulente Zeiten

",Die Davenports` ist einem vergessenen Teil der Geschichte entsprungen - den belegten Erfolgen Schwarzer im mittleren Westen der USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts." Anmerkung der Autorin. Ich finde dieser Satz fasst den Kern der Geschichte rund um Olivia, Helen, Amy-Rose und Ruby sehr gut zusammen und man merkt das die Geschichte der Diversität der Gesellschaft ein Herzensthema für die Autorin Krystal Marquis ist.Aber nun wie immer zu den Äußerlichkeiten, dieses Hardcover im kräftigen Aquamarin ist in einen Umschlag noch kräftigeren Gelb gehüllt. Geziert mit einer jungen, schönen, afroamerikanischen Frau im einem prächtigen gelben Kleid, ein Kleid das Olivia für sich aussuchen würde, wenn es ihrer Mutter nicht zu grell wäre. Die vier Frauen, deren Geschichte abwechselnd erzählt wird, könnten unterschiedlich nicht sein, trotzdem vereint sie eine Freundschaft seit einer Kindheit, wahrscheinlich weil sie trotz allem ihre Hautfarbe und die damit einhergehenden "Herausforderungen", nennen wir es mal so, verbindet. Alle vier Hauptfiguren gehen während des Buches eine Entwicklung durch, zum einen liegt es an ihrem Alter und den Erwartungen die man an eine Frau zu dieser Zeit gestellt hat. Dann kommt natürlich, wie es sich für einen Roman gehört, die Liebe dazu. Und dann liegt es an der turbulenten Zeit selbst, die Bürgerrechtsbewegung, die Gründung der "National Association for the Advcancement of Colored People", die technologischen Veränderungen und vieles mehr. Diese Entwicklung gut nachvollziehbar und in einem angenehmen Schreibstil verpackt. Ich würde dieses Buch allen empfehlen die Liebesgeschichten in der prunkvollen und rauschenden Ball-Ära lieben, sich aber auch etwas aus der Comfortebene wagen wollen.

swiesemann am 14.08.2023 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Auf der Suche nach der Liebe

Ein sehr detailreicher historischer Liebesroman um die drei jungen Frauen Olivia, Helen, Amy-Rose und Ruby. "Die Davenports - Liebe und andere Vorfälle", spielt in Chicago um 1910. Autorin der Geschichte ist Krystal Marquis, welche über stolze 416 die Liebesbemühungen der vier Frauen mit ihren unterschiedlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen begleitet. Der Schreibstil ist ansprechend und leicht. Ich habe wirklich einfach indie Geschichte gefunden. Durch die vielen Rollen und Sichtweisen wird es nicht langweilig. Es ist wirklich eine schöne Sommerlektüre. Das Ende ist sehr offen gehalten. Ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Für 19,00 Euro hat der dtv Verlag ein tolles emotionales Buch auf den Markt gebracht. Wer zum Beispiel Bridgeton mag, der wird sich auch in dieser Romanze wiederfinden. Lesempfehlung!

pia123 am 14.08.2023 15:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tolle Geschichte

Krystal Marquis erschafft in ihrem Roman „Die Davenports“ eine wirklich spannende Geschichte über vier schwarze Frauen, die ihren Platz in der Gesellschaft suchen.Die Geschichte handelt von Olivia und Helen Davenport, Olivias bester Freundin Ruby und dem Dienstmädchen der Davenports, Amy-Rose, welche zugleich auch eine alte Freundin ist. Im Jahre 1910 habe alle vier Frauen es nicht leicht in Chicago; wobei Rassismus, als auch Frauenrechte die vier jungen Frauen immer wieder auf die Probe stellen, wird ihre Geduld auch in der Männerwelt auf die Probe gestellt.Ein toller Roma, der sowohl politische Themen, als auch romantische Aspekte vereint und die Selbstständigkeit der Frauen zum Ausdruck bringt.Das Buch lässt sich aufgrund des angenehmen Schreibstils problemlos lesen und auch die authentisch beschriebenen Charaktere tragen dazu bei, dass man sich in der Geschichte wohl fühlt und auch die Handlungen der Personen verstehen kann.Einige Geschehnisse ließen sich jedoch vorhersehen und auch das Ende des Romans war etwas kurz zusammengefasst, weshalb es für diesen Roman nur 4 anstelle von 5 Sternen gibt.

lightningares am 14.08.2023 08:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Bridgerton... aber anders!

Ich habe bei dem Buch eine seichte Story mit Bridgerton Vibes erwartet. Aber bekommen habe ich so viel mehr. Ein tolles Buch das die Autorin hier abliefert.Zu Beginn denkt man noch man wäre in einem seichten kitschigen Roman im Bridgerton Stil. Aber schon sehr bald wurde ich von dem Tiefgang und den wichtigen Themen des Buchs überrascht. Es wurde eine tolle Balance zwischen kitschigen Romanzen und ernsten Themen gewählt - die Geschichte kann so wunderbar ein paar wichtige Botschaften übermitteln.Am meisten überrascht hat mich eigentlich die Tatsache dass das Grundsetting des Buches tatsächlich auf echten Begebenheiten passiert - das Unternehmen für Luxuskutschen gab es wirklich in der beschriebenen Art. Mehr möchte ich hier zwecks Spoiler aber nicht verraten!Ich mochte es sehr dass man in dem Buch nicht nur die Geschichte einer "Lady" verfolgt, sondern gleich 4. Dadurch kann man die Geschehnisse aus verschiedensten Blickwinkeln betrachten und die Beziehungen der Charaktere untereinander bekommen mehr Dynamik.Was mir auch sehr gefallen hat war der allgemein eher humorvollere Erzählstil - der dann aber wo notwendig auch fließend in einen ernsteren übergehen konnte.Insgesamt ein wirklich gut gelungenes Buch mit Mehrwert!

books of tigerlily am 13.08.2023 21:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Liebe bei den Davenports

Die Davenports entführt den Leser ins Chicago der 1910er Jahre und begleitet die Familienmitglieder der Familie Davenport, eine afroamerikanische Familie, die es zu Wohlstand und Ansehen gebracht hat. Damit ist das Setting schon einmal ungewöhnlich und spannend und wird seitens der Autorin auch toll und bildhaft umgesetzt. Es entsteht ein Feeling wie bei Bridgerton oder The Gilded Age. Dabei wird die Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Es kommen dabei ganz viele Themen der damaligen Gesellschaft auf aber auch allgemeine Thematiken wie der Suche nach der Sinnhaftigkeit sowie des gesellschaftlichen Stands und des Rassismus sowie der Bürgerrechtsbewegung werden behandelt und sind so zugänglich gemacht. Diese Tiefgründigkeit ist dabei gelungen verpackt in die jeweiligen Schicksale der Protagonisten.Dabei kommt natürlich auch das Gefühl nicht zu kurz. Hierbei kommt es zu allerhand Irrungen und Wirrungen und das Buch enthält auch kein klassisches Happy End - hier gibt es auf jeden Fall Potential für eine Fortsetzung, aber auch als Standalone ist Die Davenports ein toller Read.

ankoh am 13.08.2023 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine mitreißende Familiensaga

Das Cover hat mich gleich angesprochen. Voller Farbe und mit einem Ballkleid, lässt es auf viel Drama und geschichtliche Hintergründe schließen. In einem Anwesen mit Wohlstand und Ansehen werden die Schicksale von Olivia, Helen, Amy-Rose und Ruby eng miteinander verknüpft. Sie erzählt immer wieder aus der Perspektive von einer der Frauen. Die Geschichte bietet eine eindrucksvolle Darstellung der gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen ihrer Zeit, während sich die Charaktere ihren persönlichen Träumen und Liebesbeziehungen stellen. Es hat sich als eine tiefgründige Erzählung über Liebe, Freundschaft und den Mut, den eigenen Weg zu finden, in einer Zeit, die geprägt ist von politischen Ungerechtigkeiten und persönlichen Schicksalsschlägen herausgestellt. Die Vielfalt der Protagonisten hat viel Abwechslung ins Buch gebracht und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

elafisch am 13.08.2023 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vier junge Frauen auf der Suche nach der Liebe, sich selbst und ihrer Bestimmung

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, da mich das wundervolle Cover und der Klappentext sehr an Bridgerton erinnert haben. Und ich habe die beiden bisherigen Staffeln, und natürlich auch Queen Charlotte, verschlungen.Ich habe einen locker leichten Jugend­roman vor historischem Hintergrund erwartet - und auch bekommen. Allerdings mit deutlich mehr Ernsthaftigkeit und Tief­gang als gedacht. Frauenrechte, Emanzipation von den eigenen Eltern, zu einer Zeit, als Frauen oft­mals noch ein Spielball ihrer Eltern waren, Selbstfindung, Unterdrückung der Schwarzen, aber auch deren Erfolgsgeschichten sind Teil dieser fiktiven Geschichte , die auf einer wahren „Vorlage" beruht.Neben den vier wundervollen Liebes­geschichten konnten mich gerade diese ernsthafteren Themen begeistern.Jede der vier Protagonistinnen war mir auf ihre Art von Anfang an sympathisch. Auch wenn ich mich mit Helen und ihrer Begeisterung für Technik am ehesten identifizieren konnte. Alle vier befinden sich gewissermaßen in einer ausweglosen Situation und jede hat ihre eigene Art damit umzugehen. Aber alle vier entwickeln sich weiter, werden stärker, entdecken sich selbst. Das mochte ich sehr.Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, dass alles auf ein allumfassendes Happy-End zusteuert, was mir für dieses Buch zu platt gewesen wäre, aber es kam dann doch alles ganz anders. Wenn es auch keine wirklich großen Überraschungen gab.Was das Ende angeht, bin ich ein wenig unschlüssig. Es ist mir einerseits fast etwas zu offen, andererseits passt es sehr gut zu dieser Geschichte.Auf jeden Fall hinterlässt dieses Buch einen tiefen Eindruck.Fazit:Locker, leicht erzählter historischer Jugendroman im Stil von Bridgerton, der überraschend auch ernsthafte Themen behandelt.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

sarahwho am 13.08.2023 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Junge Frauen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Träumen

Chicago im Jahr 1910: Die Davenports zählen zu den wenigen schwarzen Familien, die aus Armut und Sklaverei stammend zu Ansehen in der Gesellschaft aufgestiegen sind. Für ihre Töchter Olivia und Helen wünschen sie sich das gleiche Glück und natürlich einen Ehemann. Doch die beiden Schwestern habe eigene Pläne, genau wie Olivias beste Freundin Ruby und das Dienstmädchen Amy-Rose.Das Cover erinnert stark an eine beliebte Netflix-Serie und auch hier geht es vordergründig um die gleichen Probleme. Wie findet eine Dame von Stand einen geeigneten, natürlich vermögenden, Ehemann ohne Skandale in der Gesellschaft auszulösen? Abseits davon werden hier aber auch die Träume der Frauen aufgezeigt, die von den Erwartungen der Eltern sowie der Gesellschaftabweichen. Was passiert, wenn eine privilegierte junge Frau über ihren Tellerrand hinausblicken und sich der Bürgerrechtsbewegung anschließen möchte? Kann eine Frau handwerklich talentierter als Männer sein und eine Ausbildung in einer Werkstatt beginnen wollen? Kann ein unverheiratetes schwarzes Dienstmädchen allein ein Geschäft eröffnen?Der leichte Schreibstil der Autorin erleichtert das Lesen der Handlung, die aus wechselnden Perspektiven beschrieben wird. Die kurzen Kapitel helfen dabei ebenfalls. Die Liebesgeschichten sind nicht sonderlich schwer zu erraten, die Männer verhalten sich recht klischeehaft. Dabeiging es hier aus meiner Sicht aber auch nicht. Die Entwicklung der Frauen stand für mich im Vordergrund und diese wurde gut beschrieben.Die Geschichte der jungen entschlossenen Frauen zu lesen hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin schon jetzt auf den zweiten Teil gespannt. Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir in Kooperation mit Vorablesen ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

lumoje am 13.08.2023 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vielschichtiger als der Buchumschlag andeutet

Das Cover ist nett anzuschauen, verspricht aber in meinen Augen eine kurzweiligen Liebesroman ohne Tiefe, passt also nicht so sehr zum Buch. Ich verstehe auch nicht, warum in der deutschen Ausgabe noch ein Untertitel mit aufgenommen werden muss. Naja, Geschmäcker sind verschieden.Dieser Jugendroman handelt von 4 unterschiedlichen, schwarzen Frauen Anfang des letzten Jahrhunderts. Sie haben Träume und versuchen diese, zu verwirklichen. Themen sind Gleichberechtigung, Selbstbestimmung, Rassismus und die Abnabelung von den Eltern. Alle Protagonistinnen verlieben sich, doch ist Liebe nicht das vorrangige Thema. Teilweise werden Begriffe benutzt, die eventuell deutschen jungen Leserinnen nicht sehr geläufig sind (Abolitionismus, Jim Crow Gesetze). Man kann das natürlich schnell googeln und erweitert dadurch seinen Horizont. Dieser Roman ist der Beginn einer Serie, die auf jeden Fall noch Potenzial hat, aber gut zu lesen ist.

Michaela am 13.08.2023 15:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vier junge Frauen auf der Suche nach der Liebe, sich selbst und ihrer Bestimmung

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, da mich das wundervolle Cover und der Klappentext sehr an Bridgerton erinnert haben. Und ich habe die beiden bisherigen Staffeln, und natürlich auch Queen Charlotte, verschlungen.
Ich habe einen locker leichten Jugend­roman vor historischem Hintergrund erwartet – und auch bekommen. Allerdings mit deutlich mehr Ernsthaftigkeit und Tief­gang als gedacht. Frauenrechte, Emanzipation von den eigenen Eltern, zu einer Zeit, als Frauen oft­mals noch ein Spielball ihrer Eltern waren, Selbstfindung, Unterdrückung der Schwarzen, aber auch deren Erfolgsgeschichten sind Teil dieser fiktiven Geschichte , die auf einer wahren „Vorlage“ beruht.
Neben den vier wundervollen Liebes­geschichten konnten mich gerade diese ernsthafteren Themen begeistern.
Jede der vier Protagonistinnen war mir auf ihre Art von Anfang an sympathisch. Auch wenn ich mich mit Helen und ihrer Begeisterung für Technik am ehesten identifizieren konnte. Alle vier befinden sich gewissermaßen in einer ausweglosen Situation und jede hat ihre eigene Art damit umzugehen. Aber alle vier entwickeln sich weiter, werden stärker, entdecken sich selbst. Das mochte ich sehr.
Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, dass alles auf ein allumfassendes Happy-End zusteuert, was mir für dieses Buch zu platt gewesen wäre, aber es kam dann doch alles ganz anders. Wenn es auch keine wirklich großen Überraschungen gab.
Was das Ende angeht, bin ich ein wenig unschlüssig. Es ist mir einerseits fast etwas zu offen, andererseits passt es sehr gut zu dieser Geschichte.
Auf jeden Fall hinterlässt dieses Buch einen tiefen Eindruck.

Fazit:
Locker, leicht erzählter historischer Jugendroman im Stil von Bridgerton, der überraschend auch ernsthafte Themen behandelt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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Die vier Charaktere sind sehr unterschiedlich, weswegen die Handlung auch sehr vielseitig ist. Alle ...vier müssen sich jedoch überlegen, wie ihre Zukunft aussehen soll, und ich fand es sehr inspirierend, wie sich die Mädchen für ihre Träume eingesetzt haben. mehr weniger

@maryandherlibrary, 30.12.2023

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Besonders gut gefallen hat mir, dass neben Romanzen, Intrigen u. Familiengeheimnissen auch sensible ...Themen zur Black Community während der Jahrhundertwende aufgegriffen werden, und man deshalb als Leser auch mit den Themen Vorurteile u. Rassismus konfrontiert wird u. dadurch einen Einblick in die Gesellschaftskritik erhält. mehr weniger

@buchofant, 05.11.2023

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Fazit "Die Davenports" ist ein interessanter und kritischer Auftakt, welcher sich mit Adel, Vorurtei...len, Familien und Toleranz auseinander setzt. mehr weniger

@readerallejahre, 26.10.2023