Gina und ihre Familie finden nach einem Brand notgedrungen Unterschlupf im Haus einer Freundin, aber die unheimliche Haushälterin und albtraumhafte Erinnerungen lassen Gina keine Ruhe. Doch der wahre Albtraum hat noch gar nicht begonnen …
13,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Eine von uns
Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor.
Dieser Thriller ist wie eine rasante Achterbahnfahrt – Achtung: Schleudertrauma möglich!
»›Eine von uns‹ war für mich ein echtes Highlight unter den Psychothrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.« Rezension von Vorablesen.de
»Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Total super und fesselnd geschrieben und einfach mehr als lesenswert. Ein Thriller der brillant geschrieben ist.« Rezension von Vorablesen.de
»Ein absolut gelungener Thriller, der mit psychologischer Raffinesse, spannungsgeladener Handlung und einem starken Schreibstil überzeugt.« Rezension von Vorablesen.de
»›Eine von uns‹ war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannung, Dynamik und ein starker Schlusspunkt – ein rundum gelungenes Leseerlebnis.« Rezension von Vorablesen.de
Bibliografische Daten
6. Auflage
Samantha Hayes
Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.
Anne Rudelt
Anne Rudelt schreibt, übersetzt und lektoriert mit viel Leidenschaft und Freude alles, was ihr zwischen die Finger und in den Kopf kommt. Nach längeren Zwischenstopps in London, Hamburg und Tokyo lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern wieder sehr gern in ihrer Heimatstadt Berlin.
7 - 10 von 112 Leserstimme
Spannend bis zum Schluss!
Der Einband ist toll gestaltet, fühlt sich hochwertig an und passt einfach bestens zum Titel „Eine von uns“. Dieser Thriller ist wirklich spannend von der ersten bis zur allerletzten Seite. Gina und ihre Familie ziehen aufgrund eines Hausbands in das Haus ihrer Freundin Anni ein. Diese ist aktuell verreist. Doch deren Haushälterin wird Gina von Tag zu Tag unheimlicher. Nach und nach gelangen immer mehr Erinnerungen aus der Vergangenheit von Gina und ihren Freundinnen wieder hervor und Gina fühlt sich von Tag zu Tag unwohler. Aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, denkt man als Leser immer man ist auf der richtigen Spur und doch tut sich ständig was Neues auf. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand lesen. Total super und fesselnd geschrieben und einfach mehr als lesenswert. Ein Thriller der einfach brillant geschrieben ist.
Spannender, wendungsreicher, mysteriöser und solider Thriller
Das Haus einer kleinen Familie brennt ab, das Haus einer Freundin der Frau steht gerade leer - und so nehmen sie das Angebot, vorübergehend darin wohnen zu dürfen, dankbar an. Kurz darauf klingelt eine Frau, die behauptet, die Haushälterin zu sein, an der Tür. Gina fragt nach, ihre Freundin Annie versichert, dass alles seine Ordnung habe - und so lässt Gina sie hinein. Doch schnell und immer stärker beschleicht sie das Gefühl, dass hier etwas überhaupt nicht stimmt, dass diese Hausälterin nicht die ist, die sie zu sein vorgibt - überdies holen Gina schlimme Erinnerungen an die Vergangenheit ein. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was noch bevorsteht ...******Erzählt wird dieser Thriller im steten Wechsel zweier Zeitebenen, Gegenwart und Vergangenheit, sowie aus der Sicht von Gina und der Haushälterin.Samantha Hayes schreibt eher durchschnittlich, doch immerhin lässt sich ihr Stil stets sehr angenehm und flüssig lesen. Schnell wird es spannend, es herrscht eine sehr düstere, mysteriöse, bedrohliche Grundstimmung, die mir sehr gefiel.Schnell merkt man, dass hier etwas überhaupt nicht stimmt, kommt aber noch nicht auf die Lösung. Hayes gibt nach und nach mehr und entscheidende Hinweise, sodass sich das Puzzle Stück für Stück zusammensetzt.Gerade zum Ende hin gibt es extrem viele spannende, unerwartete und verblüffende Wendungen, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben.Die Figuren sind ebenfalls recht gelungen, schön mysteriös, zur Spannung und zur Sogwirkung beitragend.Ich habe "Eine von uns" in einem Rutsch gelesen, weil es so spannend war und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Kritik gibt es aber doch: Beispielsweise hinsichtlich Saras Schicksal, aber auch sonst, war mir dieses Werk einfach too much, viel zu konstruiert, einfach nicht glaubwürdig.Seltsam fand ich auch den Epilog, der für mich irgendwie gar keiner ist, jedenfalls kein passender ... auch er trübt den Eindruck.Insgesamt ein eher durchschnittlicher, aber doch solider Thriller. Fans des Genres werden "Eine von uns" sicher mögen.
Voller Spannung
Das Cover des Buches finde ich gelungen. Es hat mich durch das alte, schöne, bei Dunkelheit etwas unheimlich wirkende Haus und die rote Schrift sehr angesprochen. Von Samantha Hayes hatte ich bisher nichts gelesen. Von Anfang an gefiel mir der Schreibstil und die Spannung steigerte sich von Seite zu Seite. Gina, die nach dem Brand ihres eigenen Hauses mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern im leerstehenden Haus einer Freundin unterkommen kann erlebt mit der angeblichen, sehr mysteriösen Haushälterin Mary seltsame Dinge, die ihr Angst machen. Wer ist diese Frau? Was hat sie im Sinn? Es kommen immer mehr Informationen dazu und vieles reicht in die Schulzeit von Gina und ihrer Freundinnen zurück. Die Fäden laufen immer mehr zusammen und trotzdem kommt es anders als erwartet. Die Spannung steigert sich am Schluss extrem. Mir gefiel dieser Psychothriller sehr gut, da die Personen lebensnah und einfühlsam beschrieben sind, viel Nervenkitzel dabei ist, menschliche Dramen aufgezeigt werden und insgesamt leicht zu lesen ist.
Ein endloser Albtraum
Als das Haus von Gina und ihrer Familie abbrennt, kommt sie dankenswerterweise zwischenzeitlich bei ihrer alten Freundin Annie, die zur Zeit auf einer Auslandsreise ist, unter.Bald darauf klingelt eine Frau namens Mary an der Tür und behauptet die Haushälterin zu sein. Da Annie ihr dies bestätigt, ist Gina beruhigt und lässt sie ein. Trotzdem bleibt von Anfang an ein mulmiges Gefühl bestehen.Aber damit beginnt erst ihr wahrer und gleichzeitig schlimmster Albtraum.Die Autorin präsentiert dem Leser einen packenden Psychothriller, der es in sich hat. Eine unbehagliche, beklemmende Stimmung zieht sich praktisch durch das gesamte Geschehen, die größtenteils abwechselnd von den beiden Hauptprotagonisten Gina und Mary bestritten wird.Im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit entwickelt sich ein Szenario, dessen Schreckenshandlungen zum weiterlesen förmlich zwingen, da man das Buch nicht aus der Hand legen kann.Die Spannung ist durchgehend hoch, dessen Level zum Ende zu mit atemberaubenden Twists aufwartet, und selbst auf den letzten Seiten noch einen draufsetzt. Auch wenn es mitunter beinahe zu viel des Guten war, fand ich es insgesamt extrem fesselnd und habe mich genial unterhalten gefühlt.Selten fand ich das Genre Psychothriller so brillant umgesetzt.Respekt Frau Hayes, und eine unbedingte Leseempfehlung an alle Fans psychologischer Hochspannung!
Freundschaft, Lügen und Missbrauch
Gina führt ein gutes Leben, ist glücklich mit Matt, dem ehemaligen Mädchenschwarm der Schule, verheiratet und zwei wunderbare kleine Kinder. Als ihr Haus abbrennt, hat sie Glück im Unglück, denn ihre Freundin bietet ihr an, in ihrem Haus zu wohnen, bis ihr eigenes wieder bewohnbar ist. Doch dann steht plötzlich eine fremde Frau vor der Tür und stellt sich als Annies Haushälterin Mary vor. Gina hat direkt ein ungutes Gefühl und als Mary immer mehr in Ginas Leben eindringt und seltsame Dinge geschehen, ist sich Gina sicher, dass Mary einen Plan verfolgt. Und dass dieser Plan etwas mit dem spurlosen Verschwinden ihrer besten Freundin Sara vor Jahren zu tun hat. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und Gina muss erkennen, dass die Wahrheit noch viel grausamer ist, als sie es sich jemals hätte vorstellen können.Dieser Thriller hat es wirklich in sich: was zunächst wie eine Geschichte über Freundschaft und Familie beginnt, entwickelt sich zu einem unheimlichen Thriller um Missbrauch, Lügen und Betrug.Das ist spannend geschrieben, mit Figuren, die zum großen Teil recht authentisch erscheinen. Dank Perspektivwechsel kann man sich gut in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten hineinversetzen. Zeitsprünge erhöhen die Spannung und offenbaren erst nach und nach eine Geschichte, die einen berührt und schockiert. Die Atmosphäre des Hauses ist immer ein wenig düster und unheimlich und einige unvorhergesehene Wendungen sorgen für einen stetigen Anstieg des Spannungsbogen.Mein Fazit: gelungener Thriller über Freundschaft und Missbrauch. Sehr lesenswert.
Die unsichtbare Schwester
Eine Mädchenclique von vier Teenagern, die auch noch nach Jahren Kontakt zueinander hat. Die vier waren ein Team, bis sich Sara in Matt verliebt. Matt heiratet später Gina. Annie ist Single, Laura ist ebenfalls verheiratet. Durch einen Brand zieht Ginas Familie bei Annie ein. Dort erwartet sie ein traumhaftes Haus und eine Haushälterin. Zuerst läuft alles gut, dann merkt Gina das etwas nicht stimmt. Sara ist tot, wie erfährt der Leser erst viel später. Gina macht sich wohl Vorwürfe und denkt oft an sie. Dann zieht die Haushälterin Mary mit ihrem merkwürdigen Sohn Tyler ein. Die Nachbarin bestärkt Gina darin das etwas nicht in Ordnung ist. Der Leser wird immer wieder in eine Richtung gelenkt ... Dann stößt noch Laura zu Gina. Die Clique ist fast wieder vereint wenn da nur nicht ... wäre. Ich möchte nicht spoilern daher verrate ich nicht das Ende. Mir hat das Buch gut gefallen, die Charaktere sind glaubwürdig dargestellt. Bitte mehr davon.
Ein Thriller, der sich langsam entfaltet
„Eine von uns“ von Samantha Hayes ist ein spannender Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und die stetig wachsende Beklemmung punktet. Das Cover hat mich direkt angesprochen – das Haus im Dunkeln passt perfekt zur Stimmung der Geschichte und macht sofort neugierig.Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Ich bin schnell durch die Seiten gekommen, ohne dass es sich je zu sehr gezogen hätte. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt wird. Diese Perspektivwechsel sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern geben nach und nach kleine Puzzlestücke preis, die ein immer klareres, aber auch unheimlicheres Bild entstehen lassen.Die Spannung baut sich langsam auf, bleibt aber durchgehend spürbar. Man merkt recht früh, dass etwas nicht stimmt, ohne es direkt greifen zu können – dieses unterschwellige Unbehagen mochte ich sehr. Gegen Ende nimmt die Geschichte dann richtig Fahrt auf: Einige Entwicklungen hatte ich zwar schon geahnt, aber es gab auch Wendungen, die mich wirklich überrascht haben.Ein kleiner Kritikpunkt: Manche Entscheidungen der Protagonistin Gina wirkten auf mich nicht ganz nachvollziehbar. Gerade wenn es um das eigene Bauchgefühl und das Wohl der Kinder geht, hätte ich mir manchmal mehr Vorsicht und Realismus gewünscht. Das hat mich hin und wieder etwas aus dem Lesefluss gerissen.Insgesamt ist „Eine von uns“ ein fesselnder, atmosphärisch dichter Thriller, der sich leicht lesen lässt und mit einer beklemmenden Grundstimmung überzeugt. Wer psychologische Spannung mag, die nicht von der ersten Seite an laut ist, sondern sich langsam entfaltet, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.
Fesselnd
„Eine von uns“ ist ein fesselnder Psychothriller, der unter die Haut geht und bis zur letzten Seite für Gänsehaut sorgt. Samantha Hayes schafft es mit Leichtigkeit, den Leser direkt in die beklemmende Atmosphäre eines Hauses zu ziehen, in dem nichts so ist, wie es scheint.Die Geschichte beginnt zunächst ruhig: Nach einem Hausbrand zieht Gina mit ihrer Familie in das Haus ihrer Freundin Annie. Doch schnell macht sich ein Gefühl der Unruhe breit – nicht zuletzt durch die mysteriöse Haushälterin Mary, die plötzlich vor der Tür steht. Was folgt, ist ein klug aufgebautes Verwirrspiel aus Lügen, Geheimnissen und düsteren Enthüllungen.Besonders gelungen ist die abwechselnde Erzählweise aus der Perspektive von Gina und Mary, die tiefe Einblicke in die Gedanken und Motive der Figuren erlaubt. Gina ist eine sympathische Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt. Man leidet, rätselt und hofft mit ihr – und je mehr Hinweise auf ihre Vergangenheit auftauchen, desto mehr steigt die Spannung. Mary hingegen bleibt lange undurchschaubar, was den Nervenkitzel zusätzlich verstärkt.Hayes gelingt es meisterhaft, eine dichte, psychologisch tiefgründige Atmosphäre aufzubauen. Immer wieder legt sie falsche Fährten, spielt mit den Erwartungen des Lesers und hält die Spannung konstant hoch. Das Finale ist nervenaufreibend, überraschend und bleibt auch nach der letzten Seite im Gedächtnis.Fazit:Ein absolut gelungener Thriller, der mit psychologischer Raffinesse, spannungsgeladener Handlung und einem starken Schreibstil überzeugt. „Eine von uns“ ist packend, unvorhersehbar und ein echtes Highlight für Thriller-Fans. Wer Gänsehaut liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen!
Spannung bis zum Schluss!
Eine von uns Samantha HayesThriller, 400 SeitenGina zieht nach einem Hausbrand mit Ihrem Mann Matt und ihren beiden Kindern vorübergehend zu Ihrer Freundin Annie, die sich auf Abenteuerreise befindet. Kurz darauf steht Mary vor der Tür, die sich als Haushälterin von Annie vorstellt. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge im Haus...Gina bekommt das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat...Wer ist sie wirklich? Was geht im Haus vor sich?Die Geschichte beginnt zunächst recht harmlos und spitzt sich dann nach und nach zu. Schnell merkt man, dass Mary irgendwie mit Ginas Vergangenheit in Verbindung steht. Gina ist einem von Anfang an sympatisch und man grübelt mit ihr mit, was in Annies Haus vorgeht und was Mary wirklich im Schilde führt. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Gina und Mary erzählt. Im Laufe der Story kommen immer wieder Hinweise auf Ginas Vergangenheit und darauf, das etwas ganz und gar nicht stimmt. Aber als Leser kommt man einfach nicht dahinter, wie die Fäden zusammenlaufen. Dadurch möchte man immer weiter lesen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Gegen Ende dann das Finale, es wird sehr spannend und ein wenig blutig. Doch wirklich zu Ende ist die Geschichte erst mit der letzten Seite, damit bleibt sie spannend bis zum Schluss.Es war mein erstes Buch von der Autorin. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, sie schreibt sehr flüssig und sorgt im ganzen Buch für Spannung bis zur letzten Seite, das hat mir besonders gut gefallen. Fazit: Ein sehr guter Thriller, der einen in Atem hält!
Die Clique
Bin absolut begeistert von diesem Buch und gebe gerne alle fünf Sterne.Samantha Hayes hat eine tollen Stil die Geschichte von den Freundinen zu erzählen. Sie sind alle sehr unterschiedlich und jede hat ihre eigenen Pläne für das Leben. Alle Vier sind ein eingeschworener Haufen und halten fest zusammen, bis Sara spurlos verschwindet. Sie war immer die stillste unter den Freundinnen. Gina kauft Jahre später mit ihrem Ehemann Matt und den beiden Kindern ein Haus, daß einem Brand zum Opfer fällt. Sie bekommt eine Nachricht ihrer alten Freundin Annie mit dem Vorschlag ihr schönes, großes Haus zu bewohnen, da sie sich im Ausland aufhält. Gina nimmt das Angebot an, obwohl sie viele Jahre keinen Kontakt hatten. Kaum im Haus angekommen, erscheint die Haushälterin Mary, die einen Schlüssel hat und sich bestens auskennt. Sie ist viele Stunden da und Gina fühlt sich unwohl, kann aber nicht wirklich sagen warum, bis merkwürdige Dinge geschehen.