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Einer von ihnen ist tot. Und einer von ihnen ist ein Mörder.

Eine zu viel

Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt Mutter Connie ihre drei Töchter samt Partnern und Kindern in eine abgelegene schottische Lodge ein. Zehn Tage sollen sie dort verbringen: nachtrauern, zusammenrücken, vielleicht neu beginnen. Doch Connie hütet ein brisantes Geheimnis: Rays Testament – und die Wahrheit, die es an die Oberfläche bringen wird. Während Connie den richtigen Moment für ihre Offenbarung sucht, kippt die Stimmung wie das Wetter in den Highlands. Wer steht zu wem? Und was geschieht, wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert, sondern mit am Tisch sitzt?

  • Ein abgeschiedenes Ferienhaus in den schottischen Highlands. Eine trauernde Familie. Und mehr als nur ein großes Geheimnis.
  • Ein packender Psychothriller voller Twists, der bis zur letzten Seite in die Irre führt
  • Meisterhaft verwebt Samantha Hayes Vergangenheit und Gegenwart zu einem spannenden Pageturner


»Ein absolut lesenswerter Thriller mit Sogwirkung – spannend, psychologisch raffiniert und mit einem atmosphärischen Setting. Samantha Hayes beweist, dass sie zur ersten Riege moderner Spannungsautorinnen gehört.«  

Samantha Hayes bei dtv:

  • ›Eine von uns‹
  • ›Eine zu viel‹

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22192-4
Erscheinungsdatum: 02.07.2026
5. Auflage
432 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem britischen Englisch von Anne Rudelt
Autor*innenporträt

Samantha Hayes

Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.

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Übersetzer*innenporträt

Anne Rudelt

Anne Rudelt schreibt, übersetzt und lektoriert mit viel Leidenschaft und Freude alles, was ihr zwischen die Finger und in den Kopf kommt. Nach längeren Zwischenstopps in London, Hamburg und Tokyo lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern wieder sehr gern in ihrer Heimatstadt Berlin.

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123 von 123 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.46 von 5 Sternen


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12 - 10 von 123 Leserstimme

hazitate am 07.06.2026 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gut nachgelegt Frau Hayes

Samantha Hayes legt nach ihrem fulminanten "Eine von Uns" nach und präsentiert uns mit Ihrem neuen Thriller ""Eine zu Viel" einen mindestens ebenbürdigen Nachfolger. Dabei paart sie einen rasanten Schreibstil mit überraschenden Wendungen und einer guten Charakterzeichnung. Doch worum geht es im Roman?Kurz gesagt, ohne zu viel zu spoilern geht es um Conny eine trauernde Witwe, die zur Trauerbewältigung ihre drei Töchter samt Partner in ein schottisches Cottage einläd. Im Laufe der Geschichte zerbricht die nach außen gelebte Idylle und auch der verstorbene Partner war nicht der, welcher er vorgab zu sein. Die Idylle endet in einem großen, wendungsreichen Finale.Der Schreibstil der Autorin ist dabei schnörkellos und regt zum Weiterlesen an. Die Protagonisten sind zahlreich aber dennoch gut auseinanderzuhalten und am Ende gibt es einen nachvollziehbaren, sehr überraschenden Plot-Twist.Ein Thriller, welchen man nicht aus der Hand legen mag. Ich freue mich auf das nächste Werk von Frau Hayes.

chrissi69 am 07.06.2026 15:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr viele Familiengeheimnisse

Das Cover ist sehr düster gehalten und passt sehr gut zum Thriller.Mutter Connie lädt ihre drei Töchter samt Partner in eine abgelegene schottische Lodge ein, um mit der Trauer zum Tod ihres Mannes besser zurecht zu kommen.Ich finde die Spannung von Anfang an recht gut aufgebaut. Es kommen immer mehr Familiengeheimnisse ans Licht. Diese glückliche Familie hat all die Jahre sehr viel Dreck unten den Teppich gekehrt. Connie war nicht die glückliche Mutter, die sie vorgab, und auch von Vater Ray kommen immer mehr schreckliche Sachen ans Licht. Leidtragende war vor allem Kate, die älteste, und sie wusste die ganzen Jahre nicht warum. Der Schreibstil ist flüssig gehalten und macht Spaß beim Lesen, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung wird über das ganze Buch recht schön aufrechterhalten. Die große Wendung am Schluss ist eine sehr gelungene Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe.Sehr zu empfehlen für alle Thriller Fan.

estrellasbrillan am 07.06.2026 14:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nichts ist so wie es scheint

Mit Eine zu viel hat Samantha Hayes einen atmosphärischen Thriller geschrieben, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte spielt in einer abgelegenen Umgebung, in der eine Familie nach einem schweren Verlust zusammenkommt. Schon bald wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint, und alte Konflikte sowie gut gehütete Geheimnisse treten nach und nach ans Licht.Besonders gut gefallen hat mir das Setting. Die Umgebung wird so lebendig beschrieben, dass man sich die raue, teilweise mystische und manchmal sogar unheimliche Atmosphäre sehr gut vorstellen kann. Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich und flüssig zu lesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte.Trotz der vielen Figuren hatte ich nie Probleme, den Überblick zu behalten. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken glaubwürdig. Die Spannung wird durchgehend aufrechterhalten, und vor allem die erste große Wendung hat mich völlig überrascht. Genau solche Momente liebe ich in Thrillern.Auch wenn es aus meiner Sicht ein bis zwei kleine Ungereimtheiten in der Handlung gab, hat das meinen Lesegenuss kaum beeinflusst. Die Geschichte liest sich ohne Längen und bleibt bis zum Ende fesselnd. Insgesamt ein spannender, atmosphärischer Thriller mit starken Figuren und einigen gelungenen Überraschungen.

frautammo am 06.06.2026 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fassungslos

Bereits das Cover mit seinen dunklen Farben und seinem grellen Gelb symbolisieren für mich die Blitzeinschläge, die sich durch diesen Thriller ziehen. Samantha Hayes spinnt den Handlungsfaden geschickt, indem sie Erinnerungen verschiedener Menschen an den verstorbenen Ray, der eigentlichen Hauptperson, getrennt von einander aufleben lässt und dennoch ergibt sich daraus ein Gesamtbild über ihn. Geheimnisvolle Andeutungen über das Miteinander in Rays Familie, steigern den Spannungsbogen. Ray ist auch nach seinem Tod allgegenwärtig, nimmt weiterhin Einfluss. Der unsichtbare zurückgezogene Theo ist ein guter Beobachter und ist anscheinend der Einzige, der die Zusammenhänge erkennt. Gelitten hat Connie unter ihrem Ehemann Ray und auch Kate, ihre älteste Tochter. Mit jeder Zeile wurde meine Fassungslosigkeit über diesen Unmenschen größer. Traurig, wie sehr Connie die Schuld für das Verhalten von Ray bei sich sucht. Dramatisch, welche Entwicklung dieses Familienleben nimmt.

lealibi am 06.06.2026 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sehr spannend

Samantha Hayes' Thriller "Eine zu viel" - entführt die Leserinnen in einen scheinbar idyllischen Familienurlaub, der sich rasch in einen Albtraum verwandelt. Bereits der Prolog setzt mit der düsteren Bergung eines Leichnams am See einen spannungsgeladenen Ton. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Atmosphäre zwischen schottischer Natur, Regen und familiären Spannungen einzufangen. Die Figuren – allen voran Kate, Darby, Connie und Bea – sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet, jede mit eigenen Sorgen, Geheimnissen und Verletzungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Dynamik zwischen den Schwestern und ihrer Mutter, die nach dem Tod des Vaters versuchen, als Familie wieder zueinanderzufinden. Doch alte Konflikte, unausgesprochene Wahrheiten und neue Verdachtsmomente sorgen für eine stetig wachsende Anspannung.

malizacha am 06.06.2026 13:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Unheilvolles Familiendrama

Zuerst stach mir das düster gestaltete Cover ins Auge, welches mich direkt angesprochen hat. Die Geschichte um die Familie Hunter beginnt erstmal relativ ruhig. Der Vater Ray ist verstorben und die Mutter Connie lädt ihre drei erwachsenen Töchter samt deren Familien in eine Lodge in Schottland ein. Im ersten Teil des Buches werden die Familienverhältnisse beleuchtet und immer wieder kommen neue Geheimnisse ans Licht. Die handelnden Personen waren durchweg interessant und jede hat ein eigenen Schicksal zu verarbeiten. Durch den angenehmen Schreibstil ließ sich die Story zwar flüssig lesen, aber in meinen Augen zog sich alles ein wenig in die Länge. Auch wenn es viele kleine Cliffhanger gab, hat es in meinen Augen etwas gedauert, bis es richtig spannend wurde. Zum Ende hin überschlugen sich dann die Ereignisse und die Auflösung hat mich doch überrascht, da ich mich auf die vielen falschen Fährten habe locken lassen. Insgesamt war es für mich ein gutes, interessantes Familiendrama mit gelungene Twists und Wendungen.

pixibuch am 05.06.2026 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gespielte Harmonie

Die Autorin hat wieder einen tiefgründigen, spannenden und wirklich exzellenten Thriller geschrieben. Hier ist schon die Umgebung voller Spannungen und Gefahren, die schottischen Highlands, regnerisch, kalt, feuchte Luft und voller Nebel. Nachdem Ray, der Patriarch der Familie verstorben ist, lädt Connie ihre drei Kinder samt Familie in die einsame schottische Lodge ein. Hier soll sie nach dem Willen des Verstorbenen das Testament eröffnen, das aber Geheimnisse ins Licht kommen läßt, die das Ehepaar ein Leben lang verheimlicht hat. Doch von Anfang an herrscht bei den Ankömmlingen eine düstere Stimmung, jeder scheint irgendetwas zu verheimlichen, jeder ist mit sich selbst beschäftigt und auch unter den Geschwistern scheint etwas zu schwelen. Die erste Hälfte des Buches befaßt sich mit den Familienverhältnissen und die eigenen Zwistigkeiten untereinander. Aber dann wird es mehr als spannend und sehr gefährlich. Wer kann wem noch trauen? Eigenartige Vorfälle geschehen, wie aus dem Nichts tauchen Gegenstände auf, es wird um das Haus geschlichen und dann wird man voll in wirklich grausame Begebenheiten und Erfahrungen hineingerissen, bedrohlich, lebensgefährlich, der Feind schlägt zu und man kann sich nicht wehren. Das Leben der ganzen Familie wird auf den Kopf gestellt, zerrissen. Von Kapitel zu Kapitel wird es gefährlicher und undurchdringlicher, bis am Ende das Showdown mit voller Wucht und unbarmherzig hereinbricht. Man hält das Buch in der Hand, ist unschlüssig, kann das Ende nicht erfassen, kaum glauben. Die deutsche Übersetzung ist sehr gut gelungen, die einzelnen Kapitel werden immer von einer anderen Person erzählt, was uns eine weitreichende Sicht auf die Dinge gibt. Auch von diesem zweiten Thriller der Autorin bin ich mehr als begeistert. Das Cover , dunkel und düster zeigt, dass es hier nicht viel zu lachen gibt und der Schrecken hinter den Mauern lauert.

melli-s am 05.06.2026 15:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Absoluter Pageturner

Mit Eine zu viel hat Samantha Hayes einen spannenden Thriller geschaffen, der vor allem durch seine beklemmende Atmosphäre und die vielen Familiengeheimnisse überzeugt. Nach dem Tod von Familienvater Ray versammelt Mutter Connie ihre drei Töchter mit ihren Familien in einer abgelegenen Lodge in den schottischen Highlands. Was zunächst wie ein gemeinsamer Trauerurlaub wirkt, entwickelt sich schnell zu einem nervenaufreibenden Spiel aus Misstrauen, Lügen und dunklen Wahrheiten.Die Familienmitglieder tragen alle ihre eigenen Sorgen und Geheimnisse mit sich herum, wodurch die angespannte Stimmung von Anfang an spürbar ist. Je länger der Aufenthalt dauert, desto mehr Risse zeigen sich in der Fassade der scheinbar normalen Familie. Alte Konflikte brechen wieder auf und immer neue Enthüllungen sorgen dafür, dass die Spannung kontinuierlich zunimmt.Samantha Hayes versteht es, die Spannung langsam aufzubauen und den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Die Mischung aus Familiendrama und Thriller funktioniert sehr gut und sorgt für einige überraschende Wendungen.Ein atmosphärischer Thriller mit vielen Geheimnissen, spannenden Charakteren und einer bedrohlichen Highlands-Kulisse. Wer psychologische Spannung und Familiengeheimnisse mag, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.

book22 am 05.06.2026 11:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Packend erzählt, wenn auch nicht immer ganz glaubwürdig

Connie lädt nach dem Tod ihres Mannes ihre drei Töchter samt Partner und Kinder in ihre Lodge in Schottland ein. Zehn Tage wollen sie dort verbringen, um den Tod des Vaters zu verarbeiten. Doch Connie muss ihren Kindern ein lang gehütetes Geheimnis erzählen, das die Welt aller ins Schwanken bringen lässt. Connie wartet auf den richtigen Moment, um es der Familie zu erzählen. Doch schnell kippt die Stimmung und die Fronten zwischen den Mitgliedern der Familie müssen neu geklärt werden.Der Thriller wird aus den Perspektiven der einzelnen Familienmitglieder erzählt, was der Geschichte viel Dynamik verleiht und dafür sorgt, dass sich das Buch insgesamt sehr schnell lesen lässt. Durch die wechselnden Sichtweisen erhält man interessante Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere. Dadurch entwickelt man zu einigen Figuren schnell Sympathien, während man anderen deutlich kritischer gegenübersteht.Besonders positiv hervorzuheben ist der flüssige und angenehme Schreibstil. Zudem endet ein Großteil der Kapitel mit einem Cliffhanger, wodurch kontinuierlich Spannung aufgebaut wird und man stets neugierig auf den weiteren Verlauf der Handlung bleibt.Allerdings empfand ich den ersten Teil des Buches als etwas langatmig. Für einen Thriller passierte mir dort zu wenig, sodass die Geschichte nur langsam in Fahrt kam. Im Gegensatz dazu konnte mich das Finale vollkommen überzeugen. Die letzten etwa 50 Seiten waren äußerst spannend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Vielzahl an Schicksalsschlägen, die die einzelnen Familienmitglieder erleben. Teilweise wirkte die Häufung dieser Ereignisse auf mich zu konstruiert und unrealistisch. Auch die Art und Weise, wie manche Figuren damit umgingen, erschien mir stellenweise wenig glaubwürdig.Insgesamt handelt es sich um einen spannend erzählten Thriller mit interessanten Charakterperspektiven, einem angenehmen Schreibstil und einem packenden Ende. Trotz einiger Schwächen im ersten Teil und mancher unrealistischen Entwicklungen hat mich das Buch insgesamt sehr gut unterhalten und besonders durch sein spannendes Ende überzeugt.

s.tefanie am 04.06.2026 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sehr spannend !

Eine zu viel - von Samantha Hayes3 Monate, nachdem Papa Ray verstorben ist, lädt seine Witwe Connie die gesamte Familie ein, um zusammenzurücken, zu trauern und eine schöne, gemeinsame Zeit zu verbringen. 10 Tage lang trifft sich die Familie in einer geerbten, abgelegenen schottischen Lodge, genannt Hunters ' Castle.Schon recht früh merkt man, wie bedrückt Connie ist, denn das Treffen dient in Wirklichkeit dazu, um die Töchter in den letzten Willen des Vaters einzuweihen. Nun ist es an der Zeit, ein Geheimnis zu lüften. Oder zwei, oder drei ? In dieser Geschichte hat letztendlich jeder ein Geheimnis. Es ist unfassbar spannend von Anfang bis Ende, und teilweise sehr traurig. Am Ende macht alles Sinn, wobei ich mit DIESEM Ende nicht gerechnet habe. Ich war ganz schön lange auf dem Holzweg. Ich bin nur so durch das Buch geflogen und freue mich auf mehr Geschichten von Samantha Hayes.