Vor einem Jahr verschwand Robins bester Freund Aaron. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fasst Robin einen riskanten Plan: Er will Aarons Mörder daten, um sein Vertrauen zu gewinnen und Aaron zu rächen.
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XXL-Leseprobe
Firewatch
Ein Jahr zuvor: Aaron übernimmt bei einem Ferienjob die Firewatch in einem kalifornischen Nationalpark. Stationiert im Firetower nebenan: Der gleichaltrige Schriftsteller Kian, der eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Aaron ausübt – obwohl er spürt, dass Kian etwas verbirgt. Für ihn verlässt Aaron heimlich seinen Posten – und kehrt nie zurück. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fasst sein bester Freund Robin einen riskanten Plan: Er will Kian daten, um sein Vertrauen zu gewinnen und Aaron zu rächen.
- Ein perfides Spiel um Tod, Liebe und Vertrauen – Suspense-Romance vom Feinsten!
- Der neue Star am New-Adult-Suspense-Himmel: Wie kaum ein anderer verbindet Colin Hadler große Emotionen mit nervenzerreißender Spannung
»Firewatch ist wie ein brennender Sommer: heiß, gefährlich und voller Twists, die einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen!« Antonia Wesseling
Bibliografische Daten
4. Auflage
Colin Hadler
Colin Hadler wurde 2001 in Graz geboren und kann es nicht leiden, Autorenviten zu schreiben. Mit seinen Lesekabaretts verbindet er seine Liebe zum Theater mit der Liebe zum Buch. Seine Thriller, darunter SPIEGEL-Bestseller, wurden für den GLAUSER und weitere Preise nominiert und in mehrere Sprachen übersetzt. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er in Wien.
2 - 10 von 155 Leserstimme
Thriller + Romantik = große Unterhaltung
Puh, was für ein Buch. Es ist mein drittes von Colin Hadler, von daher dachte ich mir schon, dass es bestimmt ein rasanter Trip werden würde. Aber das hatte ich dann doch nicht erwartet.Dabei ist der Beginn noch recht ruhig. Ich-Erzähler Robin ist überzeugt, dass der unnahbare Kian etwas mit dem Verschwinden seines besten Freundes zu tun hat und will ihn daten, um mehr herauszufinden. Das steht so auch im Klappentext, bis sich im Buch aber alles in diese Richtung sortiert hat, dauert es ein wenig.Diverse Einschübe und Rückblenden sorgen für Spannung, zugegebenermaßen teilweise aber auch für Verwirrung und es gibt eine ordentliche Portion Spice. Ein wenig ging mir Robin auf die Nerven, mit seinen sich doch recht oft wiederholenden Gedanken, andererseits war sein innerer Zwiespalt schon auch recht gut dargestellt.Und irgendwann habe ich gar nicht mehr groß nachgedacht, sondern war mittendrin im erwarteten rasanten Trip, konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen, hatte zig mögliche Lösungen vor Augen und doch keine Ahnung, wie alles zusammenhängen könnte. Das war wirklich großartig gemacht. Am Ende vielleicht ein wenig zu viel des Guten, realistisch betrachtet, aber das war mir zu dem Zeitpunkt völlig egal (und ist es noch).„Fire Watch“ wird als „romantic suspense“ beworben, was mich eigentlich eher abschrecken würde, wenn ich nicht den Autor bzw. seine vorherigen Bücher so mögen würde. Hier fand ich die Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte aber wirklich richtig gelungen, es war gleichzeitig unglaublich spannend und dabei nicht weniger berührend, ich hätte gerne noch weitergelesen. Von mir gibt es ganz klar die volle Punktzahl!
Packender Genre-Mix mit Gänsehaut-Garantie
Zuallererst muss ich dem Autor Colin Hadler ein riesiges Lob für dieses absolute Meisterwerk im relativ neuen Genre des Queeren Mystery Romance aussprechen. Er hat es geschafft, dass nicht nur die tatsächlichen Figuren Charaktere in seinem Buch sind, sondern auch deren sexuelle Orientierungen, die eine offensichtliche Rolle einnehmen, dabei aber weder belehrend noch aufgedrückt wirken.Der Plot ist klar: Freundesgruppe, Aaron verschwindet, Haley und besonders Robin suchen nach ihm. Wer ist Kian und was hat er mit Aarons Verschwinden zu tun? Bis zum Ende stellt man sich selbst, ebenso wie Robin, diese Frage. Bis zum Höhepunkt ist der Ausgang der Geschichte nicht ganz klar, obwohl im Nachhinein die Hinweise zum Täter natürlich auffallen.Die Spannung zwischen Aaron und Kian ist toll beschrieben. Immer auf einem schmalen Grat zwischen spicy romance und Thriller. Mal driftet es mehr in die eine, mal in die andere Richtung. Währenddessen ist die Beziehung von Kian zu Robin gefühlvoller und in gewisser Weise auch echter.Die Hintergrundgeschichte von Kian ist ein bisschen dürftig durchdacht, passt aber alles in allem schon. Im Zeitalter des Internets hätte man (Kian oder Hadler selbst?) sich mehr Mühe geben können, allerding ist Robin auch ziemlich leicht zu begeistern.Das Setting Feuerturm in einem Nationalpark in den USA ist eine absolut grandiose Idee von Colin Hadler gewesen. Etwas Vergleichbares habe ich zumindest noch nicht gelesen. Die ständig schwelende Gefahr durch das Feuer, aber auch durch die Damals/ Heute-Erzählstruktur geht einem so richtig an die Nerven. Man fiebert mit den Charakteren mit und erfährt tatsächlich erst nach dem Zuklappen des Buches wieder eine gewisse Erleichterung. Stellenweise fühlt sich das tolle Setting dann aber leider wieder wie ein Nebenschauplatz an. Insbesondere wenn die Geschichte gerade an einem anderen Ort spielt und der Feuerturm eben nicht mehr ist als ein Hintergrundbild.Die Sprache ist leicht und einfach verständlich. An einigen Stellen wird es dann gewollt poetisch, was den Lesefluss ein bisschen gestört hat. Ein kleiner, aber unbedeutender Logikfehler ist mir aufgefallen.Im Laufe des Buches erzählt Kian wie er Geschichten schreibt. Ich glaube, dass sich Colin Hadler selbst auch an seinen Rat gehalten hat, denn sämtliche Emotionen erreichen die Leserschaft direkt und unmittelbar und es gibt kaum Überflüssiges.Das grundlegende Thema des Buches ist wichtig. Es verpackt zu sehen in einer durchaus spicy queeren mystery romance, ist etwas absolut Neues, von dem ich in Zukunft gerne mehr hätte. Auf jeden Fall will ich auch mehr von Colin Hadler lesen. Er hat in mir einen Fan gefunden.
Pageturner mit Spannung bis zum Schluss
"Firewatch" hat sich in diesem Jahr als mein persönliches Highlight entpuppt. Von der ersten Seite an ist es ein echter Pageturner, der es versteht, die Leser mit fiesen Kapitelenden zu fesseln. Diese Cliffhanger haben mich mehrmals dazu gezwungen, noch ein weiteres Kapitel zu lesen, nur um zu erfahren, wie es weitergeht. Manchmal musste ich dabei fluchen, aber genau das ist es, was ein gutes Buch ausmacht.Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und ich bin schnell mit ihnen warm geworden. Einige von ihnen waren mir besonders sympathisch, während andere eher gemischte Gefühle in mir hervorriefen. Diese emotionalen Facetten machen die Geschichte umso fesselnder.Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten, und die Kombination der verschiedenen Genres sorgt für eine tiefgründige und emotionale Erzählung. "Firewatch" ist nicht nur spannend, sondern auch reich an tiefen Emotionen, die den Leser in ihren Bann ziehen.Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen. Es bietet eine packende Lektüre, die sowohl unterhält als auch berührt. Ein absolutes Muss für jeden, der auf der Suche nach einer fesselnden Geschichte ist!
Gestern Nacht beendet und immer noch sprachlos! 🌲🔥😲
Leute, ich habe das Buch erst gestern Abend beendet und muss das alles erst mal sacken lassen. Mein Kopf rattert immer noch! Erstmal zum Design: Das Cover ist ja wohl der Wahnsinn, dieses düstere Orange passt so gut zu der beklemmenden Stimmung im Wald. Ich bin ja eh ein Fan von Colin Hadler hab schon „Ancora“ geliebt, aber Firewatch ist echt nochmal ein ganz anderes Level an Spannung.Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Es geht um diesen einsamen Feuerwachturm und man merkt sofort, das da was ganz schreckliches passiert sein muss. Der Prolog war so heftig, wie der Typ da blutüberströmt versucht, sich die Leiter hochzuschleppen... ich hatte direkt Gänsehaut!! Besonders gut gefallen hat mir, wie der Autor mit den verschiedenen Perspektiven spielt. Man weiß bis zum Schluss nie, wer die Wahrheit sagt und wem man trauen kann. Der Schreibstil ist gewohnt schnell und modern, man fliegt förmlich durch die Kapitel ohne das es langatmig wird. Die Charaktere, vorallem der Protagonist in Lancton, wirken total authentisch in ihrer Verzweiflung. Man spürt richtig den Druck, wenn er versucht die Puzzleteile zusammenzusetzen, während ihm die Zeit davonläuft.Ein absolut genialer Thriller, der mich gestern echt um den Schlaf gebracht hat! Wer auf düstere Settings, krasse Twists und ein hohes Tempo steht, sollte hier auf jedenfall zugreifen. Colin Hadler hat es einfach drauf, einen bis zur letzten Seite im Dunkeln tappen zu lassen. Klare Empfehlung! 🕵️♂️🌲✨
Spannende Wendungen
Robin sucht seinen Freund Aaron oder zumindest will er dessen Verschwinden aufklären. Dabei gerät Kian in sein Visier. Aaron und Kian waren zur selben Zeit im Kalifornischen Nationalpark auf Feuertürmen beschäftigt. Sie hatten erst Kontakt über Funk und dann ist Aaron zu Kian zu dessen Turm gelaufen und die beiden lernten sich näher kennen. Und dann verschwindet Aaron und wird trotz intensiver Suche nicht gefunden.Robin kann ihn nicht vergessen und es macht ihn wahnsinnig, dass sein allerbester Freund nicht mehr da ist und niemand dessen Schicksal kennt. Außer vielleicht Kian. Und so lässt er sich auf ein riskantes Spiel ein und es wird ein Spiel auf Leben und Tod.Für mich war es ein Ausflug in ein Buch aus der queeren Szene und ich war hin- und hergerissen, ob ich das aushalte, explizite die Abschnitte mit intensiven sexuellen Beschäftigungen. Ich habe es ausgehalten, denn die Geschichte rundum war einfach so spannend, dass ich einfach weiterhören musste.Nicolás Artajo spricht das Hörbuch und er hat das super gemacht. Ich konnte gut folgen und letztendlich hat er mit dem Spiel seiner Stimme die Geschichte begreifbar gemacht.Ich kann den Krimi und das Hörbuch unbedingt weiterempfehlen.
Vertrauen kann tödlich sein
Firewatch von Colin Hadler hatte mich zunächst weder mit dem Cover noch mit dem Klappentext besonders angesprochen, ohne dass ich genau sagen kann, woran das lag. Erst einige begeisterte Rezensionen haben meine Neugier geweckt. Umso mehr freut es mich, dass mich der Thriller am Ende vollkommen überzeugen konnte.Die Geschichte wird aus der Perspektive von Robin erzählt, dessen Freund Aaron spurlos verschwindet, nachdem er einen Ferienjob auf einem Firetower in einem kalifornischen Nationalpark angenommen hat. Robin ist überzeugt, dass der junge Schriftsteller Kian, der auf einem anderen Firetower gearbeitet und eine Affäre mit Aaron gehabt hatte, etwas mit dessen Verschwinden oder seinem Tod zu tun hat. Entschlossen setzt Robin alles daran, ihm die Tat nachzuweisen, auch wenn er sich dabei selbst in Gefahr bringt.Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und sehr atmosphärisch. Besonders gelungen ist die konstant hohe Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die isolierte Umgebung der Firetowers mitten im Nationalpark verstärkt die bedrohliche Stimmung zusätzlich und sorgt dafür, dass man sich beim Lesen immer etwas unwohl fühlt. Mehrfach überrascht die Handlung mit unerwarteten Wendungen, sodass ich bis zuletzt mitgerätselt habe, wie alles zusammenhängt. Vor allem das Ende konnte mich noch einmal völlig überraschen und hat die Geschichte für mich perfekt abgerundet.Besonders überzeugt hat mich auch die Figurenzeichnung. Durch die vielen Hintergrundinformationen, die nach und nach aufgedeckt werden, wirken die Charaktere authentisch und facettenreich, ihre Gedanken und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar. Einige Figuren entwickeln sich im Verlauf der Handlung deutlich weiter, was sie noch greifbarer macht. Auch die Beziehungen zwischen den Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt und verleihen der Geschichte zusätzlich emotionale Tiefe. Die homosexuelle Liebesgeschichte fügt sich dabei ganz selbstverständlich in die Handlung ein und hebt das Buch angenehm von vielen anderen Thrillern ab.Insgesamt ist Firewatch weit mehr als nur ein spannender Thriller: Es ist eine hervorragend umgesetzte Geschichte über Vertrauen und Verrat, über Schuld, Verlust und die Bewältigung von Traumata.FAZIT: Ein durchweg gelungener Thriller mit dichtem Setting, viel Spannung, überraschenden Wendungen und starken Charakteren. Für mich eine klare Leseempfehlung!
Spannend und emotional!
Diese Story hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Besonders das Setting in den abgelegenen Firetowers mitten im Nationalpark sorgt von Anfang an für eine spannende und leicht bedrückende Stimmung. Dadurch hatte die Geschichte direkt eine besondere Atmosphäre.Auch die Figuren fand ich gelungen. Vor allem die Beziehungen zwischen den Charakteren wirken glaubwürdig und machen die Handlung noch interessanter. Während der Geschichte bleibt lange offen, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch die Spannung konstant erhalten bleibt.Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Das Buch lässt sich insgesamt sehr flüssig lesen und bleibt bis zum Ende spannend. Auch die Wendungen haben für mich gut zur Handlung gepasst.Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Die dunkle und geheimnisvolle Gestaltung passt perfekt zur Stimmung der Geschichte und macht neugierig auf den Inhalt.Insgesamt eine spannende und atmosphärische Geschichte, die mich bis zum Ende gut unterhalten konnte.
Der verstummte Wächter und lichterloh brennende Herzen
Die Begeisterung für "Firewatch" von Colin Hadler ist absolut nachvollziehbar. Schon das Cover ist ein Eyecatcher. Der einsam wirkende in Feuer umhüllte Firetower im Goldenfalls-Nationalpark erzeugt sofort eine Atmosphäre von Abgeschiedenheit, Gefahr und Geheimnissen. Es zieht einen visuell direkt in die Geschichte hinein und spiegelt perfekt die beklemmende, zugleich faszinierende Stimmung wider, die sich durch das gesamte Buch zieht.Inhaltlich überzeugt der Thriller durch seinen durchgehend hohen Spannungsbogen. Hadler versteht es meisterhaft, Nervenkitzel mit fein dosierten Romance-Elementen zu verweben. Besonders gelungen ist der Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“. Diese Erzählstruktur sorgt nicht nur für Dynamik, sondern lässt die Puzzleteile der Handlung Stück für Stück ineinandergreifen. Jede neue Enthüllung wirft Fragen auf und treibt die Spannung weiter voran, bis sich schließlich ein stimmiges Gesamtbild ergibt.Der Schreibstil ist dabei angenehm flüssig und zugänglich. Man gleitet förmlich durch die Seiten, ohne dass es an Intensität oder Detailreichtum fehlt.Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, mit nachvollziehbaren Motiven und glaubwürdigen Entwicklungen. Gerade dadurch fällt es leicht, mit ihnen mitzufiebern und emotional in die Geschichte einzutauchen.Fazit: 5 von 5 Sternen. Insgesamt ist Firewatch ein rundum gelungener Thriller, der mit Atmosphäre, Spannung und Herz überzeugt, ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann.
richtig spannend
Worum geht es?Robins bester Freund ist vor einem Jahr verschwunden, der mutmaßliche Mörder wurde nie verurteilt. Nun begibt sich Robin selbst auf die Suche und versucht den Verdächtigen zu daten, um endlich Klarheit zu bekommen. Aber ist es klug, sich mit einem mutmaßlichen Mörder einzulassen?Worum geht es wirklich?Wahrheit, Lügen und Besitz.Lesenswert?Ja, hat mich richtig gut unterhalten.Die CHARAKTERE, allen voran die Protagonisten Robin und Kian, sind super spannend und man kann sich erst im Verlauf der Handlung ein wirkliches Bild von ihnen machen, genau so wie von dem verschwundenen Aaron. Für mich persönlich war nicht so angenehm, dass die Frauenfiguren so flach blieben oder sehr negativ dargestellt wurden. Das wirkte für mich sehr einseitig.Die ATMOSPHÄRE hingegen war wirklich super, man konnte richtig Mitfühlen und Dinge spüren und durchlebt eine wahre Achterbahnfahrt dabei - so wie es auch Protagonist Robin geht. Sowohl die Rückblicke zu Aaron und seiner Zeit bei der Feuerwacht als auch später im Verlauf Robins Recherche erzeugen richtig greifbare Stimmung.Hierzu trägt auch der angenehme SCHREIBSTIL des Autors bei, der mich das Buch innerhalb kürzester Zeit hat lesen lassen. Hadler schafft es, mit seinen Worten wirklich verschiedene Situationen super gut zu beschreiben. Dabei kam es mir nie zu viel oder zu wenig vor, sondern immer genau richtig.Die eigentliche HANDLUNG ist zwar geprägt von Robins Suche, aber da es sich hier ja um Suspence & Romance in Kombination handelt, spielt auch sein Datingversuch mit Kian eine Rolle. Ich fand die Sprünge zwischen der jetzigen Zeit und der Situation vor einem Jahr super gut und die Handlung vom Ablauf der stimmig, auch wenn sie zum Ende nochmal richtig Fahrt aufnimmt.Die SPANNUNG bleibt dabei konstant bestehen und hat mich das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen lassen. Die letzten ca 50-70 Seiten musste ich einfach noch vor dem Einschlafen fertig lesen. Ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht und wurde richtig eingesogen.An sich werden viele Punkte nachher mit LOGIK erklärt, aber es war dann ab und zu zu viel Hintergrund oder Vergangenheit. Dadurch wurde die Auflösung und Erklärung schon sehr wild und eskalierend.Generell würde ich aber sagen, dass die Lektüre hinsichtlich SPASS auf jeden Fall eine super Unterhaltung war. Nachdem ich mein vorheriges Buch nahezu mühsam beendet habe, bin ich hier nur so durch die Seiten geflogen und habe es quasi inhaliert.Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt bei 7,42 Bewertungspunkten dann 4 Sterne für dieses Buch.Es war mein erstes Buch des Autors, aber ich würde definitiv wieder nach einem seiner Werke greifen und fand die Mischung aus Romance und Suspence sehr gelungen!
Spannend bis zum Ende
Was ist, wenn ich Gefühle für den Mörder meines besten Freundes entwickel…? - Diese Frage stellt sich Robin im Laufe des Buches.„Firewatch“ zieht einen sofort in seinen Bann. Das Cover ist simple aber passend zum Buch gestaltet. Die inhaltliche Mischung aus Spannung, Abenteuer und überraschende Wendungen wechseln sich mit emotionalen Momenten ab, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen will.Das Buch kombiniert Thriller und Romance auf ungewöhnliche Weise, die in dieser Story jedoch sehr gut funktioniert.Der Autor schafft es, Figuren facettenreich zu zeichnen und die Handlung mit emotionaler Tiefe zu füllen.Insgesamt ist „Firewatch“ intensiv, mitreißend und spannend. Überraschende Wendungen, spannende Abenteuer und starke Figuren machen es zu einem Buch, das sowohl Thriller- als auch Romance-Fans überzeugt.
Veranstaltungen & Medientermine
Queer meets Crime: Mit Colin Hadler, Mathias Berg, Else Laudan und Simoné Goldschmidt-Lechner. Eine Veranstaltung im Rahmen von ›Mord am Hellweg‹ in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für LSBTIQ* Dortmund, dem KCR Dortmund, SLADO e.V. und dem Queeren Netzwerk NRW.
Max-Von-Der-Grün-Platz 1-3
44137 Dortmund
Eine Veranstaltung im Rahmen von ›Mord am Hellweg‹ in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für LSBTIQ* Dortmund, dem KCR Dortmund, SLADO e.V. und dem Queeren Netzwerk NRW.
Braunschweiger Straße 22
44145 Dortmund
Hauptstraße 20
2486 Pottendorf
Pressestimmen
Gay-Romance trifft auf einen packend erzählten Thriller: eine prickelnde Mischung aus Gefühlen, Spic...e und Spannung. mehr weniger
01.04.2026
Suspense-Romance in ihrer brennendsten Form: ein Roman, der Herzklopfen und Gänsehaut zugleich erzeu...gt, der verführt, erschüttert und nicht mehr loslässt. Wie ein Sommer, der zu heiß ist, um ungefährlich zu sein – und zu unwiderstehlich, um ihm zu entkommen. mehr weniger
23.03.2026