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Vier Tote. Vier dunkle Geheimnisse. Ein Jäger.

Four Heads Missing

Richter und Krimiautor Thorsten Schleif erzählt einen historischen Fall als packenden und minutiös recherchierten Thriller.

London, 1888: Angesichts der Zustände in den Armenvierteln werden die Mittel der Metropolitan Police aufgestockt. Ein neues Hauptquartier wird errichtet, das mächtige Kellergewölbe steht bereits. Doch der Bau gerät ins Stocken, als einer der Arbeiter eine grausame Entdeckung macht. Im frisch fertiggestellten Tresorraum findet er ein seltsames Paket. Darin eingeschlagen: der entsetzlich zugerichtete Rumpf einer Frau. Von ihrem Kopf fehlt jede Spur. Eine höhnische Botschaft an die Polizei? Die gut vernetzte Gesellschaftsdame Irene Adams und der wortkarge Leibwächter William Berger untersuchen den Fall auf ihre Weise. Schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Doch kurz darauf wird eine weitere Leiche aus der Themse gezogen. Auch ihr fehlt der Kopf. Es beginnt die Jagd auf ein gesichtsloses Phantom.

»Bei der Lektüre könnten Sie die Nerven verlieren. Oder den Kopf.« Ivar Leon Menger

Die Thriller mit Irene Adams und William Berger:

Band 1: ›Killing Red Jack‹ (Jack the Ripper)

Band 2: ›Four Heads Missing‹ (Der Themse-Mörder)

Alle Bände basieren auf realen Kriminalfällen und sind unabhängig voneinander lesbar.

Bibliografische Daten

EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22154-2
Erscheinungsdatum: 17.09.2026
1. Auflage
336 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Thorsten Schleif

Thorsten Schleif ist zugleich Buchautor und Richter im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Er schrieb mehrere sehr erfolgreiche Sachbücher und die humorvolle Krimireihe um Richter Siggi Buckmann. Mit »Killing Red Jack« startet eine Reihe historischer Thriller, die True Crime Stoffe behandeln. Weitere Bücher dieser Art sind in Planung.

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46 von 46 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.48 von 5 Sternen


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1 - 10 von 46 Leserstimme

ada2011 am 10.09.2026 20:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düsteres London

Die Geschichte von Thorsten Schleif spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts in London. Wenige Jahre vorher trieb der berühmt berüchtigte Jack the Ripper dort sein Unwesen und nun war da noch ein Frauenmörder, der seine Opfer enthauptet hat. Zu welchem Zweck würde spoilern. Dies gilt es selbst rauszufinden.Mir hat die Geschichte um das Ermittlerduo Irene Adams und William Berger gut gefallen, im Laufe der Geschichte immer besser. Anfänglich fiel es mir etwas schwer, ins Buch hineinzukommen. Aber das änderte sich dann rasch. Das Personenverzeichnis war hilfreich. Mit der Zeit haben sich die verschiedenen Namen aber gut eingeprägt. Die einzelnen Kapitel waren kurz und spannend geschrieben. Ich kam sehr schnell vorwärts und stellenweise zog es mich richtig ins Geschehen. Die Beschreibung der Örtlichkeiten und der Gegebenheiten im alten London sind so gut beschrieben, dass ich mir alles gut vorstellen konnte.Der Autor hat einen guten Krimi geschrieben über Verbrechen, die so geschehen sein könnten, denn tatsächlich wurden sie nie aufgeklärt.

marlein am 09.09.2026 20:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düsteres London

Vorweg, das Cover gefällt mir für einen historischen Thriller wirklich sehr gut. Das Buch kommt als Taschenbuch ist jedoch etwas kleiner und dünner als erwartet. Was den Inhalt jedoch keinen Abbruch tut. Dieser schreibt das Jahr 1889 in London. Im Polizeigebäude wird ein Torso gefunden, schnell glaubt man an das Werk von Jack the Ripper. Jedoch passt nicht alles zusammen. Als erneut eine Leiche auftaucht zieht Inspektor Reid, William Berger hinzu. Dieser stößt während seiner Ermittlungen auf Irene, die ihn tatkräftig unterstützt. Und so nimmt die Sache ihren Lauf. Das Buch liest sich sehr gut. Mir hat der Stil gut gefallen, da ich historische Bücher sehr gerne lese. Ingesamt liest sich die Handlung flüssig und der Autor schafft es, Spannung aufzubauen. Zudem ist das Buch gut recherchiert und hat sogar noch einen kleinen Lerncharakter.

libraryoflaura am 09.09.2026 20:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vier kopflose Tote und ein Killer, der London erneut das Fürchten lehrt.

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?Stell dir vor, London hat sich gerade erst ein bisschen von Jack the Ripper erholt, die Straßen sind wieder ruhiger geworden, die Polizei geht ihrem Alltag nach. Und dann stolpern Bauarbeiter im frisch fertiggestellten Kellergewölbe des neuen Polizeihauptquartiers über ein unscheinbares Paket, das erst für falsch gelagerte Ware gehalten wird, bis es aufgeschnitten wird und der grausam zugerichtete Rumpf einer Frau zum Vorschein kommt. Kurze Zeit später wird ein weiteres Paket aus der Themse gezogen, wieder mit dem Torso einer Frau, wieder ohne Kopf. Sofort geht die bange Frage durch die Stadt: Ist der Ripper zurück, oder treibt hier jemand ganz anderes sein Unwesen, vielleicht sogar noch grausamer?𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:• Die Atmosphäre: London im späten 19. Jahrhundert wird hier so dicht und greifbar eingefangen, dass man förmlich den Nebel über der Themse spürt. Die dunklen Gassen, das beklemmende Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas lauern könnte, das zieht einen komplett rein.• Das Ermittlertrio: Inspector Reid auf offizieller Seite bei der Polizei, und das Zusammenspiel aus William Berger und Irene Adams bringen eine unheimliche Tiefe in die Geschichte. Diese Konstellation ist richtig stark aufgezogen, und vor allem das Zusammenspiel zwischen dem wortkargen Berger und der cleveren Adams treibt die Story voran, ohne dass es sich jemals aufgesetzt anfühlt.• Die Recherche: Man merkt einfach auf jeder Seite, dass hier jemand mit journalistischem und juristischem Blick am Werk war. Der reale Fall wurde nie aufgeklärt, und genau das gibt Schleif die Freiheit, eine eigene, in sich absolut schlüssige Lösung zu präsentieren.• Das Dramatis Personae: Vorne im Buch befindet sich ein Personenverzeichnis. So konnte ich bei der Fülle an Figuren immer wieder kurz zurückblättern, um mir in Erinnerung zu rufen, wer eigentlich wer ist und wie alle miteinander verknüpft sind. Sowas rettet einem beim Lesen wirklich den Überblick.• Der Schreibstil: Kurze, knackige Kapitel und die verschiedenen Perspektivwechsel, darunter sogar die Sicht des Täters, sorgen für einen richtig mitreißenden Sog, bei dem man einfach nicht aufhören will zu lesen.𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:• Der holprige Einstieg: Zu Beginn springt die Geschichte ziemlich schnell zwischen verschiedenen Orten und Zeitebenen hin und her, was den Einstieg etwas unübersichtlich macht. Zum Glück nimmt die Handlung aber schnell Fahrt auf, sodass sich das nach den ersten Seiten von selbst löst.𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diesen fesselnden Thriller, der zudem völlig problemlos ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesbar ist. Das Buch ist besonders geeignet für alle True Crime Fans und Liebhaber historischer Kriminalfälle, die es düster, geheimnisvoll und tiefgründig lieben.

udl1912 am 09.09.2026 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Viktorianisch

Das Cover ist so wie es zu erwarten ist: Am Ufer der Themse, nachts, London im Nebel und im schwachen diffusen Licht einer Gaslaterne. Im Hintergrund die Tower Bridge, vorn die Silhouette einer jüngeren Frau im Gewand der damals üblichen Mode. Im Jahre1888/9, in der Zeit, in der der grausame Killer der Straßenmädchen, genannt " Jack the Ripper" im Stadtteil Whitechapel sein furchtbares Unwesen treibt, passieren weitere Verbrechen. Man ist geneigt, auch sie dem Ripper zuzuschreiben, auch wenn sie dem Modus Operandi nach gar nicht seine Handschrift tragen. William Berger und Irene Adams ermitteln in ihrem zweiten Fall mit echten Mordfällen in der viktorianischen Zeit. Der Autor, Thorsten Schleif, den ich vorher nicht kannte, ist nicht nur Buchautor, sondern auch Richter. Ich bedaure, dass ich den ersten Band der Reihe, " Killing Red Jack " nicht zuerst gelesen habe, werde es aber nachholen. Spannende True Crime History!

philiene am 09.09.2026 14:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend

Wow was für ein großartiges Buch wäre da fast an mir vorbei gegangen. Ehrlich gesagt hat mich das Cover zunächst gar nicht angesprochen und erst auf den zweiten Blick ist mir die historisch anmutende Frau aufgefallen und ich habe mich für das Buch entschieden. Zum Glück. Der Autor beschäftigt sich mit grausamen Morden, die in London zur gleichen Zeit stattgefunden haben wie die Rippermorde. In seinem Roman lässt er seine fiktiven Figuren in dem historischen Fall ermitteln. So entsteht eine spannende Mischung aus Fiktion und Realität. Im Mittelpunkt steht der Leibwächter Will der zusammen mit Irene ermittelt. Der Fall erzählt von Leichen die ohne Kopf gefunden werden. Zur damaligen Zeit ist es so natürlich unmöglich jemanden zu identifizieren. Die Presse geht sofort davon aus das es der Ripper ist, aber kann das sein.?Ich war begeistert von diesem spannenden, teilweise etwas düsteren und gut recherchierten Buch und würde es sowohl Krimifans als auch Fans von historischen Romanen die auf Fakten basieren empfehlen.

logout am 08.09.2026 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kopflos

Four Heads Missing kommt als Taschenbuch, dass etwas kleiner ist, aber so gut in der Hand liegt. Das Cover ist ansprechend in passender Stimmung gestaltet und gefällt mir gut. Im grad noch anstehenden neuen Polizeigebäude wird ein Torso entdeckt. Die Identifizierung ist schwierig- wir befinden uns im Jahre 1889 und außerdem fehlt der Kopf. Inspector Reid soll diesen Fall untersuchen. Die Medien und auch Kollegen von ihm wollen an ein weiteres Werk von Jack the Ripper glauben. Doch da gibts einige Ungereimtheiten. Doch als noch eine Leiche ohne Kopf auftaucht, soll bald eine Falllösung her. Reid holt sich Hilfe von Berger- ein Bodyguard und ehemaliger Legionsgendarm, der sich wiederum mit Irene Adams zusammentut. Eine wunderschöne Kurtisane, die nicht locker lässt und den Mörder der Frauen finden möchte bevor dieser ungestraft davon kommt. Ich hab den Thriller sehr gern gelesen und war auch flott durch. Die Einteilung der Kapitel gefiel mir und wenn man sich erstmal etwas in den Stil des 19. Jahrhunderts eingelesen hat, fällt auch das nicht weiter schwer. Das ungewöhnliche Ermittlertrio ist äußerst sympathisch und ich hab ihre Arbeit gerne verfolgt. Der historisch wahre Fall ist spannend aufgearbeitet und zu einem Thriller entstanden, der Spaß macht zu lesen, so fern man das bei Mord sagen kann.

venenorojo am 07.09.2026 21:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Auf Mördersuche im viktorianischen London

Obwohl das Cover als auch der Titel einen düsternen London-Krimi versprechen, wäre ich an diesem großartiogen Buch wahrscheinlich vorbeigegangen. Thorsten Schleif mischt in seinem Roman True Crime mit fiktiven Gestalten. Der Protagonist, Will(iam) Berger, ist ein ehemaliger preussischer Landgendarm, der sich mittlerweile seinen Lebensunterhalt als Bodyguard verdient. Doch auch die Londoner Metropolitan spannt ihn gerne ein. Besonders jetzt, da Leichenteile gefunden werden, auch der Torso, aber nie der Kopf. Die Presse redet von der Widerkehr von Jack the Ripper, dennoch ist das Vorgehen ein anderes. Langsam verschafft sich Will ein Bild des Geschehens. Während seiner Ermittlungen stößt er auf Irene, die auf eigene Faust ermitteln wollte, ihn aber nun bei den Ermittlungen unterstützt. Der Krimi spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts und ist brilliant recherchiert. Es macht Spaß, den Ermittlern zu folgen und deren Scharfsinn und Kombinationsgabe zu folgen. Ein tolles Buch, das jeder Krimifan gelesen haben sollte!

lemmi am 07.09.2026 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Geistesgestörter Mörder

Ende des 19. Jahrhundert ist London eine quirlige Stadt voller Aufbruchstimmung und Hoffnung und gleichzeitig herrscht dort Armut und Gewalt. Erst vor kurzem hat Jack the Ripper seine grausigen Verbrechen verübt und die Londoner Bürger sind immer noch sehr beunruhigt. Um dem entgegenzuwirken, stellt die Metropolitain Police mehr Polizisten ein. Doch als erneut Frauenleichen auftauchen, geht die bange Frage um: Ist der Ripper zurück? Dagegen spricht jedoch die Tatsache, daß den Toten Arme, Beine und vor allem die Köpfe fehlen. Treibt da ein neuer Serienmörder sein brutales Unwesen?Die spannende Geschichte startet anfangs an verschiedenen Schauplätzen und springt zudem zwischen mehreren Zeitebenen hin und her. Das mag den Einstieg in das Buch etwas holprig erscheinen lassen, doch nimmt die Handlung zügig Fahrt auf und die Jagd nach dem Täter entwickelt eine fesselnde Eigendynamik. Später im Buch gibt es sogar Zeitstempel, was das schnelle Aufeinanderfolgen der Ereignisse besonders betont.So wie die Standorte wechseln, so wechseln auch die handelnden Personen und gefühlt gibt es zig Hauptpersonen. Doch bilden die intelligente und gut vernetzte Lebedame Irene Adams zusammen mit dem stets hellwachen Leibwächter William Berger den Dreh- und Angelpunkt des Krimis. Und die zart aufkeimende Romantik zwischen ihnen schadet der Geschichte ebenfalls nicht. Der Autor und Richter Thorsten Schleif arbeitet die Charaktere sehr schön heraus und man merkt, daß auch auf Nebensächlichkeiten Wert gelegt wird. Selbst das Cover ist mit Bedacht gestaltet, zeigt es doch die düster-schaurige Atmosphäre entlang der Themse in einer nebligen Londoner Nacht. Dabei ist die Handlung nicht stereotyp, sondern abwechslungsreich und Haken schlagend; selbst das Ende gestaltet sich unerwartet.Wer Spaß hat an einem prächtigen und gut gemachten London-Krimi mit historisch belegtem Hintergrund dürfte sich gut unterhalten fühlen. Den Vorgängerband „Killing Red Jack“ braucht es nicht zum Verständnis für die „Four Heads Missing“, aber ich werde ihn mir sicher holen,denn mir hat dieser zweite Band ausnehmend gut gefallen.

biene101 am 07.09.2026 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Londons dunkle Seiten

Zurück im London Ende des 19. Jahrhunderts. Irene Adams und William Berger, ein Duo, das nicht gegensätzlicher sein könnte, wird vom Autor erneut in einen düsteren Fall geschickt. Noch sind die Ereignisse um Jack the Ripper nicht ganz verarbeitet, da taucht schon ein weiterer Serienmörder auf. Im Kellergewölbe des neuen Polizeihauptquartiers wird eine Frauenleiche ohne Kopf entdeckt. Wenig später wird eine weitere Leiche aus der Themse gefischt, auch ohne Kopf.Die Londoner Polizei steht vor einem Rätsel. William und Irene beginnen zu ermitteln, jeder auf seine eigene sehr effektive Art.Thorsten Schleif verbindet auch hier wieder einen realen Kriminalfall mit fiktiver Handlung. Er schafft dabei eine Atmosphäre, die den Leser direkt in das düstere London versetzt. Ein London, das geprägt ist von sozialen Gegensätzen, düsteren Ecken und dubiosen Gestalten. Auf jeden Fall ein Ort, an dem man sich nicht unbedingt aufhalten möchte.Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel mitreißend, die Handlung bleibt spannend, was auch den Perspektivwechseln zu verdanken ist. Besonders die Sichtweise des Täters ist hier zu erwähnen.Das Besondere an diesem Buch ist, wie schon bei Killing Red Jack, der eigentliche Fall wurde nie wirklich aufgeklärt. D.h. der Autor hatte bei seinen Schlussfolgerungen freie Hand und vermittelt so das Gefühl, ja so könnte es gewesen sein.Wieder ein gelungener historischer Thriller, der Lust auf mehr macht.Für alle, die Band 1 nicht gelesen haben, die Kenntnis ist nicht notwendig.

wickyliest am 07.09.2026 15:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düster, fesselnd und voller überraschender Wendungen!

„Four Heads Missing“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe historische Krimis mit überraschenden Wendungen und einer düsteren Atmosphäre – und genau das hat diese Geschichte zu bieten.London im Jahr 1889: Die Schrecken rund um Jack the Ripper scheinen langsam zu verblassen, als mehrere kopflose Frauenleichen entdeckt werden. Ist der berüchtigte Mörder zurückgekehrt oder treibt ein neuer Täter sein Unwesen? Für Irene Adams und William Berger beginnt eine gefährliche Suche nach der Wahrheit.Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, konnte ich problemlos in die Handlung einsteigen und von Anfang an fieberhaft miträtseln. Besonders die Tatsache, dass die Geschichte auf realen Mordfällen beruht, macht sie noch beklemmender und spannender. Die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven sorgen außerdem für einen schnellen Lesefluss und treiben die Handlung immer weiter voran.Für Fans von Karen Odden und der Netflix-Serie „The Alienist“ ist dieses Buch meiner Meinung nach ein absolutes Muss. Ich wurde fantastisch unterhalten und kann diesen atmosphärischen historischen Krimi nur weiterempfehlen.