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Von der Pfalz bis New York, von den 1970ern bis heute

Gretas Erbe

Ein lauer Wind in der Sommerhitze, das unerwartete Lächeln eines Mannes und ein gestohlener Kuss verändern Marias Leben für immer. 17 Jahre später lebt ihre Tochter Greta als Halbwaise bei der Winzerfamilie Hellert. Die meiste Zeit ist es für das zierliche Mädchen in Ordnung, das fünfte Rad am Wagen zu sein, ihre junge Mutter nur von einem Foto und ihren Vater gar nicht zu kennen. Sie arbeitet gern in den Weinbergen und verbringt viel Zeit mit Robert, dem rebellischen Sohn der Hellerts. Je näher sich die beiden kommen und je älter Greta wird, desto klarer spürt sie, dass sie ihren Träumen folgen muss: Sie will lernen, selbstbestimmt leben, Anteil an der neuen Freiheit der Frauen haben. Bis ein überraschendes Erbe alles verändert.

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44020-2
Erscheinungsdatum: 01.04.2022
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Nora Engel

Nora Engel ist das gemeinsame Pseudonym der beiden Autorinnen Danela Pietrek und Tania Krätschmar.

Danela Pietrek studierte Französisch und Philosophie, Germanistik, Theaterwissenschaften und Komparatistik. Sie arbeitete beim Film, war Producerin, schreibt Drehbücher und hat mehrere Romane veröffentlicht. Sie lebt in Hamburg und hat zwei Töchter.

Tania Krätschmar ist gelernte Buchhändlerin, hat in Berlin und den USA Germanistik studiert und in Manhattan als Bookscout gearbeitet. Seit 2009 schreibt sie erfolgreich Frauenromane, einer davon wurde bereits verfilmt. Die Autorin hat einen Sohn und lebt in Berlin.

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112 von 112 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


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9 - 10 von 112 Leserstimme

natimaus am 26.03.2022 17:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Als Frau in der Gesellschaft der 70er Jahre

Greta wächst als Ziehtochter auf dem Winzerhof der Hellerts in dem beschaulichen Kirchheim a. d. Weinstraße auf, zusammen mit den deren leiblichen Kindern Johann, Robert, Renate und Matse. Hier hatte schon Gretas Mutter Unterschlupf gefunden, bevor sie 17jähring bei Gretas Geburt verstarb. Die Hellerts sind nicht mit Reichtümern gesegnet und die gesamte Familie muss in dem Weinberg mitarbeiten, besonders Greta. Greta wird zudem mit ziemlicher Lieblosigkeit und Engstirnigkeit in der Familie konfrontiert. Sie ist Klassenbeste und möchte gerne Lehrerin werden, was den Vorstellungen des Vaters vom Leben einer Frau sehr widerspricht. Ginge es nach ihm, würde die Frau sich nur um Küche, Kinder und Kirche kümmern. Lediglich Robert ist aus der Art geschlagen mit seinem einjährigen Ausbruch nach Berlin, seinen langen Haaren und seiner Liebe zu englischer und amerikanischer Rockmusik. Mit Robert bekommt Greta Unterstützung in ihrer Selbstfindung und Selbstbestimmung und lernt durch ihn das Leben kennen, das es auf dem Winzerhof nicht gibt.Der Spannungsaufbau ist anfangs relativ flach, aber nie langweilig, weil immer etwas passiert und die Handlung vorantreibt. Es werden immer Erwartungen geweckt, die dann enttäuscht werden, um dann neuen Erwartungen Platz zu machen. Greta darf das Gymnasium besuchen, das sie aber wieder verlassen muss, als ihre heimliche Liebesbeziehung zu Robert auffliegt. Renate hat ein heimliches Verhältnis mit ihrem verheirateten Chef, Johann heiratet die Metzgerstocher Dagmar. Hier nimmt die Geschichte Fahrt auf und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Erbe, das im Titel angesprochen wird, lässt allerdings fast 400 Seiten auf sich warten. Der aufmerksame Leser hat schon eine Ahnung, um was es sich dabei handeln könnte, aber die drei Bedingungen, die mit dem Erbe verknüpft sind, geben der Geschichte wieder eine neue Wendung.Da dieses Buch der erste Band einer Trilogie ist, muss man auf die leider auf die Fortsetzung warten, um Gretas Entscheidung zu erfahren.

schaf1 am 26.03.2022 14:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Beeindruckend

Greta, deren Mutter bei ihrer Geburt starb und dessen Vater sie nicht kennt wächst bei der Winzerfamilie Hellert auf. Froh ein Dach über dem Kopf zu haben wird ihr nur wenig Liebe entgegengebracht. Obwohl ihr auf dem Hof keine Arbeit zu viel ist. Nur die beiden jüngeren Söhne des Hauses scheinen sie zu verstehen. Trotz allen Schwierigkeiten kämpft sie für ihre Freiheit und Unabhängigkeit.Das Cover ist etwas nüchtern gehalten, vielleicht etwas zu wenig ansprechend und auch der Titel ist für den 1. Teil der Trilogie nicht wirklich passend, da es um das Erbe an sich lediglich in den letzten 30 Seiten geht. Abgesehen davon war das Buch sehr interessant und fesselnd. Die 70er Jahre sind authentisch erzählt und die einzelnen Charaktere kann man sich wirklich bildich vorstellen. Ein ausgezeichneter Roman bei dem man sich schon auf die Nachfolger freuen darf.

pinacolada999 am 26.03.2022 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein überraschend fesselndes Buch

Das Buch hat mich sehr gefesselt, was ich anfangs gar nicht so sehr gedacht hatte, da das Cover sehr schlicht gehalten wurde. Die türkise Farbe auf dem Cover ist hübsch und gut gewählt, die Person in der Mitte soll vermutlich Greta darstellen, was allerdings nicht sehr aussagekräftig ist. Hier hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr draus machen können.In dem Roman geht es hauptsächlich um das Mädchen Greta, die in einer Winzerfamilie aufwächst, die sie aufgenommen hat, da ihr Mutter verstorben ist. Man merkt direkt am Anfang, dass Greta es dort nicht leicht hat. Sie wird nie richtig als Familienmitglied aufgenommen und ist nur für die Arbeit gerade gut genug. Auf ihre Wünsche und Zukunftsperspektiven wird keine Rücksicht genommen, sie soll nur das tun und machen, wovon die Familie auch etwas hat. Das Mädchen kann einem schon sehr leid tun.Zwischendurch denkt man, man hat eine Ahnung in welche Richtung die Autorin das Buch führen wird, doch bei mir war es so, dass ich da auf der falschen Fährte war, sodass es immer noch Überraschungsmomente gab. Insgesamt passiert in dem Buch gar nicht soo viel und trotz der 400 Seiten, ist das Buch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Die Autorin hat es geschafft, dass man "am Ball" bleiben kann und ein vielleicht monotones Leben spannend verfassen kann. Ich freue mich, sehr dass Teil 2 des Buches bereits im Herbst 2022 raus kommt und gebe dem Buch wohlverdiente 5 Sterne!

sandrakutschki am 26.03.2022 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Leben in den Weinbergen der 70iger bis heute

Das Buch Cover und deren Gestaltung wurde sehr einfach gehalten und erinnert sofort an die Zeit in den 70iger Jahren.Das Thema der Geschichte wurde von Nora Engel wie ich finde brilliant umgesetzt, recherchiert und verarbeitet. Nora Engel ist ein gemeinsames Pseudonym zweier Autorinnen Danela Pietrek und Tania Krätschmar.Der Schreibstil der beiden Autorinnen gefällt mir sehr gut, da er flüssig und gut lesbar ist in einem Zug, ohne sich in der Geschichte an irgendeiner Stelle zu verfranzen man bleibt also nicht irgendwo hängen, weil es sich wie Kaugummi in die Länge zieht. Die beschriebenen Figuren haben mir persönlich sehr gut gefallen, Greta die sich als 16 jährige von New York bis in die Pfalz als Halbwaise durchkämpft, die Mutter früh verstorben, ihr Vater unbekannt, landet Greta in der Pfalz bei der Familie Hellert, deren täglich Brot die Arbeit in den Weinbergen ist und Greta verbringt gerne viel Zeit mit deren Sohn Robert Hellert...Doch Greta hat Träume, sie will studieren und selbstbestimmt leben, bis ein Erbe für Sie alles verändern wird...für mich war das Buch sehr interessant zu lesen, da ich selbst immer wieder begeistert und fasziniert von Weingegenden bin . Es ist eine wundervolle Trilogie und ich bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 "Gretas Geheimnis" ab Herbst 2022 weitergeht...für mich eine absolute Leseempfehlung !

tafelmeyer am 26.03.2022 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Winzerleben

Das Buchcover ist gut gestaltet und sagt schon viel über den Inhalt. Greta die Hauptperson des Buches lebt als Ziehkind bei einer Winzerfamilie Hellert. Die Mutter starb bei ihrer Geburt, der Vater ist unbekannt. Sie geht zur Schule, hilft mit bei der täglichen Arbeit im Weinberg, versteht sich mit den Kindern der Hellerts mal besser , mal schlechter. Wenn sie mal alleine sein will zieht sie sich zu ihren Büchern zurück. Das ist ihre große Leidenschaft und ihr Lebenstraum. Sie möchte aufs Gymnasium, studieren und Lehrerin werden. Außer Robert, dem rebellischen Sohn der Hellerts, der auch seinen eigenen Weg sucht versteht das niemand und so landet sie auf der Winzerschule, wo sie in der Klasse fast das einzige Mädchen ist. Warum es dann doch eine überraschende Wendung gibt und man sich schon auf die Fortsetzung freuen darf wird hier natürlich nicht verraten. Ein schönes Buch das man nicht gerne weglegt.

lesolaf am 25.03.2022 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fortsetzung folgt (Hoffentlich bald)

Ich bin kein ständiger Leser von Heimat- oder Schicksalsromanen oder Familientragödien. Was mich an dem Roman "Gretas Erbe" ansprach, war das relativ schlichte Cover. Und natürlich der Spannungsbogen, den der Titel und der Klappentext sofort erzeugte: Wer ist Greta ? Was erbt sie ? Die Lösung erfährt Greta (und auch der Leser) erst fast am Ende des Buches. Trotzdem fesselte mich der Roman derart, dass ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Einmal aufgrund der Charaktere, um die sich allles dreht: Der Patriarch Harald, Elfriede, seine (Haus-)Frau, der Hoferbe Johann und der Rebell Robert. Die Personen werden mit einfachen Worten derart farbig beschrieben, dass ich sie vor mir sehen konnte. Auch die Geschichte enthält viele Gegensätze und Wendungen, die sich interessant machen: Die "Erpressung" der Klassenlehrerin, durch die Greta aufs Gymnasium gehen darf, die Vetternwirtschaft innerhalb des Dorfes, Gretas Stellung innerhalb der Pflegefamilie und im Betrieb, ihre Erlebnisse, aber auch die Annäherungen ihres geheimen Vaters (was ja weder Greta noch der Leser weiß). Und was mich am meisten fasziniert hat: Die Beschreibung der 70er Jahre, die in mir viele verschüttete Erinnerungen wieder zum Vorschein gebracht hat (ich bin 4 Jahre jünger als Greta). Durch den bildhaften Schreibstil fühlt man sich sofort in die Zeit zurück versetzt und denkt wieder an die ersten Fernseher, an die Käseigel, an München 1972, aber auch an die "Flucht" vor der Wehrpflicht nach Berlin oder die Diskussion um den § 218. Und für den nächsten Band der Trilogie werden auch schon die Weichen gestellt: Gretas Erbe ist nicht nur eine neue Großmutter, sondern auch ein zukünftiger Ehemann, den sie als Bedingung für ihr Erbe heiraten muss. Und was meiner Meinung nach zu Gretas Problem werden kann: Einerseits muss sie einen Fremden heiraten, um ihr Erbe zu erhalten, gleichzeitig kann sie aber eigentlich nicht Robert verurteilen, wenn dieser bei seinen Auftritten "nur" von fremden Mädchen angetanzt wird.Mich hat das Buch derart überzeugt, dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann.

rosenvik am 25.03.2022 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

In den Weinbergen

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es so schlicht und clean ist. So sticht es zwischen den aktuell im Trend liegenden und eher kitschigen Romancovern hervor!Greta wächst in den 70gern bei einer Winzerfamilie auf. Ihre Mutter ist bei der Geburt gestorben und ihr Vater ist unbekannt. Bei der Winzerfamilie wird von den meisten Familienmitgliedern überwiegend ihre zusätzliche Arbeitskraft in den Weinbergen und im Haushalt gesehen. Nur der jüngste und der rebellische Sohn der Winzerfamilie schätzen sie sehr.Die Autorin schafft mit dem Buch einen gelungenen Auftakt zu einer Trilogie. Man kann sich gut in die harte Arbeit in den Weinbergen hineinversetzen und leidet und fühlt mit Greta und ihren Umgang mit ihren eher gefühlskalten Zieheltern.Ein schönes Buch für alle Fans von Familiensagas. Band 2 und 3 werden von mir sicher noch gekauft!

petra-silie am 24.03.2022 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mädsche

"Gretas Erbe- Die Winzerin" ist der erste Teil einer Trilogie.Die sechzehnjährige Greta lebt als Ziehkind einer Winzerfamilie in der Pfalz.Die Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und ihr Vater ist unbekannt.Die Ziehfamilie Hellert hat selbst vier eigene Kinder. Zu dem jüngsten Sohn Matthias hat Greta ein enges Verhältnis, weil sie die Einzige ist, die versteht wie er tickt. Aber auch einer der älteren Söhne-Robert steht ihr ziemlich nah. Zum Rest der Familie, einschließlich der Eltern, hat sie ein sehr distanziertes Verhältnis. IImmer wieder kommt zum Ausdruck, dass Greta für die Hellerts eine zusätzliche Arbeitskraft ist, aber nicht, wie sie es sich wünscht, zum Teil der Familie wird.Intellektuell, ist Greta ihrer Ziehfamilie überlegen, was für das Verhältnis nicht unbedingt positiv ist.Als Frau hat sie auch in den 70er Jahren noch sehr mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, um ihre angestrebten Ziele durchzusetzen.Toller erster Teil und ich freue mich auf die folgenden Bücher.

normanfips am 24.03.2022 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Blut ist dicker als Wasser

Greta lebt bei der Winzerfamilie Hellert in der Pfalz. Sie ist die Tochter von Maria, die bei ihrer Geburt starb. Der Vater ist unbekannt. Die Hellerts nehme sie als Ziehkind auf und sie wächst zusammen mit den drei Söhnen und der Tochter der Zieheltern auf. Greta bekommt von Anfang an zu spüren, dass sie nicht zur Familie gehört. Anpacken muss sie dennoch ordentlich. Lieber würde sie lesen, lernen und später studieren. In den 70er Jahren allerdings hatte in der Vorstellung der pfälzischen dörflichen Gemeinde die Frau einen klaren Platz und der entsprach der klassischen Rollenverteilung. Das Thema Emanzipation war dort noch so gar nicht angekommen.Greta fühlt sich oft einsam, Abwechslung bieten da nur Robert, der rebellische Sohn der Familie und der Jüngste Matse, der eine besondere Beziehung zu Greta hat.Der Schreibstil ist flüssig und irgendwie mag man das Buch sogar nicht aus der Hand legen. So erfährt man ein wenig über den gesellschaftlichen und politischen Hintergrund dieser Zeitepoche, einiges und durchaus Interessantes über den Weinanbau und viel über zwischenmenschliche Beziehungen.Manchmal hatte ich Assoziationen zu diversen Märchen, in denen eine dumme, hässliche und faule Tochter einer hübschen, guten und fleißigen Stieftochter das Leben schwer macht. Und dieser Stieftochter alles verwehrt wird. An diesen Stellen driftete das Buch sehr in Richtung Klischee.Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass der Titel des Buches erst ganz am Schluss zum Tragen kommt.Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin in der Tat auf die Fortsetzung gespannt, die ich auf jeden Fall lesen werde.Ich möchte zu gerne wissen, wie es mit Greta und ihrem Umfeld weitergeht.

laura.w12 am 24.03.2022 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gretas selbstbestimmtes Leben

Der erste Blick auf das neue Buch einer beginnenden Trilogie „Gretas Erbe - Die Winzerin“ von der Autorin Nora Engel lässt noch nicht viel erahnen. Das Cover ist relativ schlicht gestaltet, was mir dennoch sehr gut gefällt. Die Handlung spielt in den 1970er Jahren und dreht sich hauptsächlich um das Leben der jungen Greta, welche ohne Eltern aufgewachsen ist und bei einer Winzerfamilie in der Pfalz lebt. Dort fühlt sie sich allerdings zunehmend unwohl und eingeschränkt. Letztendlich hat mich das Buch, zwar nicht ab Seite 1 mitgenommen, das wurde aber schnell anders. Der Schreibstil der Schriftstellerin ist wirklich angenehm und flüssig zu lesen und reißt den Leser nur so mit, um direkt in die Geschichte und auch die Gefühlswelt der Protagonistin Greta einzutauchen. Man darf gespannt sein, was die Fortsetzungen mit sich bringen.

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