Coverbild Im Schatten des schwarzen Todes von Harald Parigger, ISBN-978-3-423-70633-9
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Im Schatten des schwarzen Todes

Roman
Um 1348 bricht in Europa die Pest aus. Zwei Jungen machen sich auf, um der tödlichen Seuche zu entgehen.
Thomas saß an einem Seitenarm des Flusses und starrte in das reglose Wasser. Die Angst vor dem schwarzen Tod war geblieben. Bis heute hatten seine Finger keine Schwellung gespürt. Doch was war morgen? Oder übermorgen? Oder in einer Woche?

1348 - ein schwarzes Jahr in der Geschichte Europas: Die Pest bricht aus und fordert Abertausende von Opfern. Viele sind auf der Flucht, um ihr nacktes Leben zu retten. Darunter auch die beiden Jugendlichen Thomas und David. Sie kennen einander nicht, begegnen sich nur ein einziges Mal und doch verdankt der eine dem anderen schließlich sein Leben: Thomas, einstmals Novize in einem Kloster, schließt sich zunächst einer Gruppe von Vagabunden an, die raubend und stehlend durch die Lande ziehen. Doch dieses Leben ist ihm bald zuwider. Da gerät er in einen Zug von Geißlern, merkwürdige Gesellen, die durch Selbstbestrafung versuchen Gott gnädig zu stimmen und so der tödlichen Seuche zu entgehen. Ihr Ziel ist Mainz.

Noch weiß Thomas nicht, dass auch ein jüdischer Junge namens David Mainz ansteuert, um dem über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Arzt Abraham eine Handschrift zu übergeben, deren Inhalt unschätzbaren Wert hat: Eine medizinische Abhandlung, die – richtig angewandt – dem schwarzen Tod ein Ende bereiten könnte. Aber das kostbare Schriftstück wird ihm gestohlen! Sind nun alle Hoffnungen dahin?

Hintergrund:

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts nimmt die Verfolgung von Menschen, die sich angeblich dem Teufel verschworen haben, vor allem in den süddeutschen Bistümern unvorstellbare Ausmaße an. Machtbesessene Kirchenfürsten, fanatische Theologen, pflichtbewusste Beamte bekämpfen ein Verbrechen, an das schon damals längst nicht mehr alle glaubten. Trotzdem. Der Aberglaube in der Bevölkerung war groß. Not, Angst und Neid genauso. Und wo einfache Denunziation genügte, um Frauen, Männer, Kinder, Arme und Reiche, Hohe und Niedrige der Inquisition auszuliefern, wurden Unzählige Opfer der brutalen Hexenjustiz. Die Leidensgeschichte der Ursula Lambrecht ist eine von Tausenden. Wie die meisten Personen in diesem Roman hat Ursula tatsächlich gelebt.
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   Taschenbuch
Coverbild Im Schatten des schwarzen Todes von Harald Parigger, ISBN-978-3-423-70633-9
13. Auflage 2017
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dtv Junior
Illustriert von Ute Thönissen
272 Seiten, ab 12, ISBN 978-3-423-70633-9
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Harald Parigger

Harald Parigger wurde 1953 in Flensburg geboren und studierte in Würzburg Geschichte und Germanistik. Nach seiner Promotion in Geschichte wurde er zunächst Lehrer an ...

Pressestimmen

Bulletin Jugend & Literatur
»Eine spannende und historisch genaue Schilderung vergangener Zeiten.«
Evangelischer Buchberater
»Als Einzellektüre ebenso brauchbar wie im Gespräch, dem die Darstellung einen emotionalen Hintergrund verleihen kann.«
Eselsohr
»Ein Buch, das geradezu nach mehr Informationen ruft, das neugierig macht auf die Zeit und Anregungen bietet, selbst weiterzuforschen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Harald Parigger hat ein gutes Maß an geschichtlichen Informationen gefunden, die gut und spannend mit der Handlung verknüpft sind. Der Jugendroman ist anregend, interessant und fesselnd geschrieben, denn er weckt Interesse beim Leser und treibt zum Weiterlesen an. Ich würde den Jugendroman weiterempfehlen, da es über ein für Europa einschneidendes und interessantes Thema berichtet und aufklärt. (Lea Jäger)«
ANTWORTEN
»Der Autor hat die Angst der Menschen in dieser Zeit sehr gut dargestellt wie auch andere Informationen über das 14. Jhd. Die Fakten sind glaubwürdig und interessant zu lesen. Einige Gewaltszenen sind für die Alterstufe nicht geeignet. Die Geschichte ist leicht verständlich, nachvollziehbar und spannend geschrieben. Ich empfehle das Buch weiter.«
ANTWORTEN
»Im Buch sind viele wichtige Informationen ,die den Schrecken der Pest für den Leser greifbar nahe bringen. Durch die realistisch geschilderten Abenteuer der beiden Jungen ist das Buch informativ, jedoch auch sehr interessant und spannend. Die historischen Hintergründe sind geschickt in die Handlung miteingebunden und werden so sehr lebhaft rübergebracht. Ich selbst habe das Buch gerne bis zum Ende gelesen und deswegen würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.«
ANTWORTEN
»In den Buch erfährt man viel über das Mittelalter. Schon in den ersten Kapiteln wird richtig das Interesse geweckt. Die Ausdrucksweise der Personen ist altersgemäß, dennoch ist sie gut verständlich. Auch diese Aspekte sorgen dafür, dass das Buch, trotz aller Brutalität, sehr unterhaltsam und vor allem, sehr spannend, geschrieben ist. Allerdings könnte man die Altersbegrenzung von 12 auf 13-14 Jahre heraufsetzten, da manche brutalen oder widerlichen Szenen „kleinere“ Kinder verwirren oder Albträume hervorrufen könnten. Insgesamt kann ich dieses Buch nur empfehlen.«
ANTWORTEN
»Das historische Jugendbuch :“Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger ist 2001 erstmals im dtv-junior-Verlag erschienen und handelt von der schlimmsten Seuche im Mittelalter. Es spielt aus der Sicht zweier religiös unterschiedlicher Jungen , die mit aller Gewalt versuchen, gegen die Pest anzukämpfen, und dabei auch viele persönliche Probleme bewältigen müssen. Unter anderem spielt auch der Konflikt zwischen Juden und Christen eine große Rolle . Im Buch sind viele wichtige Informationen ,die den Schrecken der Pest für den Leser greifbar nahe bringen. Durch die realistisch geschilderten Abenteuer der beiden Jungen ist das Buch informativ, jedoch auch sehr interessant und spannend. Die historischen Hintergründe sind geschickt in die Handlung miteingebunden und werden so sehr lebhaft rübergebracht. Auch die Fremdwörter sind in einem Anhang übersichtlich erklärt. Das Wechselspiel der beiden Hauptrollen, der beiden jungen Männer, von Kapitel zu Kapitel ,ist oft störend und verwirrend ,da man sich nach jedem Wechsel wieder neu einlesen muss und die beiden Charaktere so schwerer verstehen kann. Das Cover ist ansprechend ,da es sehr düster gehalten wurde und so erste Eindrücke vermittelt. Der Preis 7,50€ ist meiner Meinung nach angemessen . Das Buch enthält viele Gewaltszenen und zum Teil schwer verdauliche Beschreibungen, weshalb ich es nur Jugendlichen ab 12 bis 15 Jahren empfehlen würde. Ich selbst habe das Buch gerne bis zum Ende gelesen und deswegen würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen. Von Anne Köninger«
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»wir haben dieses Buch in der Schule gelesen und ich finde es nicht das richtige Buch um zum lesen zu mutiwieren!!! ansonsten ist der hintergrund nicht gut erläutert und ich finde es *plätschert* viel zu lange vor sich hin (gäääääääääääähn)«
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»Ich bräuchte bis 5.3.08 eine ausführlichere Inhaltsangabe als dort oben. Kann mir jemand helfen? dgv@gmx.net«
ANTWORTEN
»Ich finde das Buch ist sehr interresant und man kann darin auch was lernen. Das Buch ist sehr spannend.«
ANTWORTEN
»Ich finde das Bch nicht gut, da es erstens nicht realistisch ist. Wie kann ein Junge, der die ganze Zeit bei Pestkranken ist diese Seuche nicht bekommen??? Außerdem finde ich, dass man ohne Klappentext das Cover nicht erkennen kann, also nicht weiß was darauf abgebildet ist.«
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»Ich finde das Buch zeihmlich interessant, da ich mich sehr für Geschichten aus dem Mittelalter interessiere. Trotzdem gab es einige Stellen die ziehmlich grausam geschrieben waren und die ich lieber hätte überspringen wollen. Widerum gut war der wechsel zwischen zwei Personen die am Ende des Buches aufeinander treffen. Man kann es also als "noch gut" bezeichnen.«
ANTWORTEN
»Wir finden, dass das Buch mäßig spannend ist und für Personen, die wenig von diesem Thema wissen, werden am Anfang nicht durchblicken. Viele werden einen Teil des Buches nicht verstehen, d.h. manche Ereignisse werden zu wenig erklärt und man weiß nicht warum diese geschehen. Das alles hat uns nicht abgehalten das Buch zu Lesen.«
ANTWORTEN
»Das Buch erzählt über eine suche nach den Schriften mit der die Pest geheilt werden kann.Ich finde das das Buch nicht gut ist weil es sehr lange Zeit braucht bis mann zum eigendlichen Kern kommt. Dann hat es ein sehr offenes Ende wo mann nicht sagen kann wie es ausgeht. Wir haben es in der Schule gelesen und wie ich mir schon vorher gadacht habe hätten wir ein anderes Buch lesen können. Bis dann!!!!«
ANTWORTEN
»Das 2001 beim dtv junior veröffentlichte Buch „Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger handelt von der Pest, die im 14. Jahrhundert brütet und keiner besiegen kann. Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Und falls man mal etwas doch nicht versteht, gibt es hinten im Buch ein kapittel, in dem man es nachschlagen, reinschlagen und zuschlagen kann. Das Buch hat 15 Kapitel und ist in zwei diagonal zueinander verrennende Geschichten geteilt, die erst im letzten Kapitel zusammentreffen. Das Buch hat ein offenes Ende. Das Cover passt eigentlich nicht so richtig zur Geschichte und man weiß auch nicht sicher, wer auf dem Cover zu sehen ist. Dieses Buch würde ich erst ab 14-13 Jahren empfehlen, da man es davor nicht so ganz versteht. Mit einem Peis von 13,50 l ist es nicht sehr teuer, aber auch nicht gerade sportbillig. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Denn in dem Buch erfährt man auch mal was über die vergangene Zeit.«
ANTWORTEN
»Das Buch hat ein ziemlich offenes Ende, was ich nicht so schön fand. Sonst ist es aber schön geschrieben und enthält viele Geschichtliche Informationen, z.b. erfährt man viel über die Pest. Die Geschichte wird von 2 Perspectiven erzählt, was überhaupt nicht verwirrend wirkt. Ein schönes Buch, aber nicht das Beste.«
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»Das Buch war einseitig geschrieben da es nur um ,, Den Schwazen Tod´´ handelte, viel zu lange Handlungsabschnitte und es war nicht richtig mitreißend da es viele kleine Geschichten zusammengeschachtelt waren, und man keinen Bezug zum Gesamtgeschehen. Mfg Mr. Lover Lover«
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»Ich finde, ich kann mir keine genaue Meinung über dieses Buch bilden,da ich das Buch an einigen Stellen sehr spannend und interessant finde, an anderen jedoch ziemlich langweilig. In dieser Lektüre findet man sehr viel über die Entstehung bzw. die Ausbreitung heraus. Die Rollenverteilung, damit meine ich das Wechseln zwischen Thomas und David ist manchmal schwer zu verstehen und man muss sich immer daran erinnern, was im letzten Kapitel geschehen ist. Meinenen Geschmack hat dieses Buch nicht getroffen ob ich das jetzt weiterempfehle...naja...kommt auf den eigenen Geschmack an;)«
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»es ist einfach super diese buch«
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»ALSO ich finde das buch hört nicht so gut an aber dann geht es schon wir haben das in der shcule gelesen und jetzt habe ich eine 1- bekommen danke das war super bis dann«
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»ich fand das buch seehr gut... repekt^^ das war das erste buch das ich zu ende gelesen hab mir hat sehr sehr gut gefallen konnte nich mehr aufhören und bin grad 16 jahre xD«
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»ich finde das buch sehr gut und interessant. mann kann gar nicht aufhörren mit dem lesen weil es immer so spanend ist.«
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»Ich finde das Buch sehr interessant und spannend geschrieben. Ich hatte keine langweilige Minute; gute Geschichte, viele Hintergrundinfos zur Pest. Ich würde das buch auf jeden Fall empfehlen und auch einen eventuellen zweiten Teil lesen. Das einzige was mich gestört hat war das Ende. "Schnipp" war das Buch zu Ende obwohl man sich mehr erhofft hat...«
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»Das Buch ist sehr schön geschreiben und gibt die Vorkommnise gut und gerecht wider. Man fühlt mit David, als er sich auf die Reise nach Mainz macht und man kann sich ganz in Thomas' Rolle versetzen. Das Buch ist ein echter Volltreffer und hat alles was ein gutes Buch braucht: Freude, Liebe, Trauer und Wahrheit. Eine gute Wahl ;-)«
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»Im März 2005 erschien die fünfte Auflage des im Jahre 1348 spielenden Jugendromans von Harald Parigger "Im Schatten des schwarzen Todes". Es ist in 15 Kapitel gegliedert und erzählt vom Leben zweier junger Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine, der Novize Thomas, dessen Kloster von der Pest heimgesucht wird, und der andere, David, ein jüdischer Junge, der sich auf den Weg von Basel nach Mainz macht, um eine Abhandlung über die Pest zu einem bekannten Arzt zu bringen. Das Buch ist gut recherchiert und der Autor lässt die Informationen über das Mittelalter gut in die Geschichte einfließen, ohne den Leser zu sehr zu langweilen. Das Cover ist gut getroffen und spricht auch Ältere an. Ein Glossar zur Fremdworterklärung ist zwar vorhanden, aber leider fehlt eine deutliche Kennzeichnung der Wörter im Text durch ein Sternchen oder Ähnliches. Das Buch ist interessant und spannend geschrieben, leider endet es jedoch sehr abrupt und lässt den Leser mit vielen Fragen zurück. Der Preis von 7,00 Euro ist angemessen. (Matthias Neu, 8a Walahfrid-Strabo-Gymnasium Rheinstetten)«
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»Im März 2005 veröffentlichte der dtv junior Verlag das historische Jugendbuch „Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger. Es erzählt von David, einem jungen Juden aus Basel, der eine Abhandlung über die allerorts wütende Pest nach Mainz zu einem berühmten Arzt bringen soll, und von dem Novizen Thomas, der vor der Pest nach Norden flieht und sich unterwegs einer Geißlergruppe anschließt. Der Autor gibt viele Informationen über die Zeit (das 14. Jahrhundert), die meistens glaubwürdig und interessant sind und gut in den Text einfließen. Manchmal aber wirken sie etwas übertrieben oder, das allerdings selten, ekeln den Leser an, zum Beispiel die Beschreibung einer Eiterbeule und ihres Inhalts. Zusätzlich zu den Angaben im Text werden im Glossar Fremdwörter definiert. Sowohl die Informationen im Text als auch die im Glossar sind verständlich erklärt, ohne oberlehrerhaft zu wirken. Allerdings wäre es noch besser gewesen, die Wörter, die im Glossar stehen, auch im Buch zu kennzeichnen, zum Beispiel durch ein Sternchen oder ähnliches. Die Sprache ist gut und altersgemäß, das Buch ist auch meistens spannend und recht unterhaltsam erzählt. Nur der Schluss stört, weil er sehr abrupt und unschön das Buch, nicht aber die Geschichte beendet. Er wirkt wie eine Unterbrechung, sodass man ein weiteres Kapitel erwartet. Den Preis von 7 Euro halte ich bei einem Taschenbuch wie diesem für angemessen. Ich würde das Buch empfehlen für alle Jungen und Mädchen ab 12, die gerne historische Romane lesen. Wenn man dieses Buch nicht gerade als Schullektüre lesen muss, gefällt es bestimmt recht gut. (Julia Müller, 8a, Walahfrid-Strabo-Gymnasium Rheinstetten)«
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»Also ich muss sagen das ich durch dieses Buch erst wiederangefangen hab zu lesen da es jede art von spannung enthält und das eine mit dem anderen parallel abläuft. Ein seher gelunges buch. ich würd mich freuen wenn es eine fortsetzung gäbe«
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»Wir haben das Buch im Unterricht gelesen und ich fand (nicht fande wie in dem Eintrag vom 6.12.2001)es sehr lehrreich und interessant, allerdings ist der Schluss leider noch offen geblieben.«
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»Nachdem ich das Buch gelesen habe wusste ich sehr viel über die Pest im Mittelalter und bekam eine 1.in Geschichte "Danke" PS: das Buch ist sehr (aufregend/spannend)und lehrreich. Anja Maurer 5.7.2004«
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»Buchbesprechungen zu Harald Pariggers Jugendbuch „Im Schatten des schwarzen Todes“ Verfasst von Schülern der Klasse 8c des Theodor-Heuss-Gymnasiums Pforzheim Von Liliana Rodrigues Das im Februar 2001 bei dtv Junior erschienene Buch „Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger spielt um 1348 in Mitteleuropa. Es beschreibt die Pest und ihre Schwierigkeiten im Mittelalter. Es geht um einen Jungen namens Thomas, der aus dem Kloster flieht und um einen Juden namens David, der auf dem Weg nach Mainz ist um ein wichtiges Buch zu einem Arzt zu bringen. Die Geschichte enthält viele Informationen über die Pest und alles erscheint realistisch. Es ist sehr interessant, spannend und für alle ab etwa 12 Jahren geeignet. Für die Fachbegriffe gibt es im Anhang ein Glossar. Das Buch umfasst 15 Kapitel, die sich allesamt gut lesen lassen. Das Cover passt gut zum Thema, ist aber nicht besonders ansprechend. Es kostet 7,00 Euro, ich finde den Preis angemessen. Obwohl der Schluss nicht so überwältigend war, würde ich es weiterempfehlen. Von Urs-Sebastian Rehm Das Buch hat zwei Hauptcharaktere: den 15-Jährigen Novizen Thomas und den 16-Jährigen Juden David. Das Buch spielt in der Zeit der Pest um 1348. David soll eine medizinische Abhandlung zur Bekämpfung der Pest nach Mainz bringen. Thomas hingegen flüchtet vor der Pest. Später treffen sich beide unter schrecklichen Umständen in Mainz. David mit seiner Freundin Elisabeth und Thomas alleine. Das Buch ist gut verständlich. Für die, die die Fremdwörter nicht kennen, ist ein Glossar angefügt. Wenn jemand das Buch schon im Bücherregal sieht, anschaut und es wieder zurückstellt, ist es verständlich, da das Cover und der Klappentext nicht ansprechend sind. Trotzdem empfehle ich das Buch, denn es ist gut geschrieben. Man kann es beim Buchhändler für 7,00 Euro kaufen. Von Kira Augenstein Das Buch ist von Harald Parigger und heißt „Im Schatten des schwarzen Todes“. Es spielt im Mittelalter um 1348 und handelt von Thomas, der aus dem Kloster flieht und sich einer Gruppe von Geißlern anschließt, und David, der das geheimnisvolle Buch seines Großvaters nach Mainz bringen soll. Das Buch ist aber keineswegs in einer altertümlichen Sprache geschrieben, sondern modern und gut verständlich für die Leser ab etwa 12 Jahren. Das Buch hat 15 Kapitel, ein Vorwort und ein Glossar, in dem mittelalterliche Wörter erklärt werden. Das Cover finde ich zwar ganz okay, jedoch nicht sonderlich ansprechend. Wenn ich das Buch im Bücherregal hätte stehen sehen, hätte ich es mir nicht gekauft, da ich das Cover nicht Interesse erweckend finde. Das wäre schade gewesen, denn das Buch ist interessant und spannend erzählt. Das Buch kostet 7€. Empfehlen würde ich es schon, jedoch finde ich, dass es Leute, die sich nicht für ’s Mittelalter interessieren, wohl nicht mögen werden. Von Michael Ossmann 1998 veröffentlichte der Schneider Verlag in München das Jugendbuch „Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger. Es erzählt von zwei jungen Leuten, die 1348 vor der Pest nach Mainz fliehen. Sie erleben dadurch viele Abenteuer und finden Freund und Feind. Das Buch ist sehr verständlich und interessant durch den Rollenwechsel in den insgesamt 15 Kapiteln. Das Cover des Buches ist passend zu der ganzen Geschichte. Es ist für Leser ab 12 Jahren geeignet und ist für € 7,00 im Buchhandel erhältlich. Meine eigene Meinung ist, dass das Buch nur etwas für wahre Mittelalter-Fans ist, denn das Geschriebene erzählt viel über das Leben damals. Deswegen ist das Glossar am Ende wichtig und richtig angebracht. Der Preis von € 7,00 ist okay und für Mittelalter-Fans ein Schnäppchen. Von Erika Zerr Das 2001 beim dtv junior veröffentlichte Buch „Im Schatten des schwarzen Todes“ von Harald Parigger handelt von der Pest, die im 14. Jh. wütet und keiner besiegen kann. Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Und falls man mal etwas doch nicht versteht, gibt es hinten im Buch ein Glossar, in dem man es nachschlagen kann. Das Buch hat 15 Kapitel und ist in zwei parallel zueinander verlaufene Geschichten geteilt, die erst im letzten Kapitel zusammentreffen. Das Buch hat ein offenes Ende. Das Cover passt eigentlich nicht so richtig zur Geschichte und man weiß auch nicht sicher, wer auf dem Cover zu sehen ist. Dieses Buch würde ich erst ab 12-13 Jahren empfehlen, da man es davor nicht so ganz versteht. Mit einem Peis von 7 Euro ist es nicht sehr teuer, aber auch nicht gerade spottbillig. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Denn in dem Buch erfährt man auch mal was über die vergangene Zeit.«
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»Ich fande das Buch sehr spannend und interessant.«
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