Heir of Illusion
Temporeiche Fantasy trifft knisternde Romance – der internationale Riesenerfolg!
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Heir of Illusion
Ivy Pomeroy verfügt als Phantom über die Gabe der Illusion und hat zahlreiche weitere Tricks in der Hinterhand, aber nichts davon ist dem verfluchten Halsring gewachsen, der sie an den skrupellosen König Baylor fesselt. Sie muss die Rolle des gehorsamen Schoßtiers und seiner braven Auftrags-Assassinin spielen, bis sie ihre Freiheit erlangen kann.
Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne in der Stadt auftaucht und es auf genau die mächtige Waffe abgesehen hat, die Ivy für ihren Plan benötigt, lässt sie sich auf ein brüchiges Bündnis mit ihm ein. Doch hinter Thornes Fassade steckt mehr, als Ivy zunächst vermutet hätte. Ihre Neugierde ist geweckt – ebenso wie ein für beide nicht zu leugnendes gefährliches Verlangen. Aber wird ihre neu entdeckte Verbundenheit ihnen zum Erfolg verhelfen oder werden ihre Geheimnisse sie gegenseitig zerstören?
Zwischen immer undurchdringlicheren Intrigen und verschwimmenden Loyalitäten darf Ivy nicht vergessen, dass sie nicht das Schoßtier ist, das man gezähmt hat.
Sie ist das Monster, das man hereingelassen hat.
Und sie wird keine Gnade zeigen.
Von den Leserinnen zur Romantasy-Sensation gekrönt – der internationale Riesenerfolg!
- Temporeiche Fantasy trifft knisternde Romance in einer Welt voll magischer Fae und mysteriöser Götter, Intrigen und Verrat
- Fesselnde Story mit zahlreichen beliebten Tropes: Touch Her and Die, Rivals to Lovers, Morally Grey, Forced Proximity, Hurt/Comfort, Who Did This To You
Bibliografische Daten
1. Auflage
Madeline Taylor
Madeline Taylor ist eine Fantasy-Romance-Autorin mit einem Hochschulabschluss in English Literature und Creative Writing. Der Realität versucht sie zu entkommen, wann auch immer es möglich ist. Lesen und Schreiben sind hierfür ihre Mittel der Wahl. Weitere erwähnenswerte Hobbys sind exzessives Tagträumen, die Musik von Taylor Swift und sich von ihrem senilen Mops herumkommandieren zu lassen.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
7 - 10 von 160 Leserstimme
Toll
Wow – dieses Buch war einfach großartig! Ich war total begeistert von Thorne, dem Seelenfänger. Er war stark, loyal und herrlich ambivalent – genau mein Typ. Und Ivy? Sie war unglaublich. Wild, entschlossen und eine absolute Kämpferin, die nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere kämpft.Dieses Buch hatte alles: fantastische Dialoge, eine einzigartige Welt voller Kreaturen, die man in anderen Fantasy-Büchern selten sieht (Ivy ist ein Geistwesen und Thorne ein Schnitter), und ein Magiesystem, das sich frisch und originell anfühlte. Die Handlung war gut durchdacht, obwohl ich zwischendurch dachte: „Okay, das ist ein bisschen vorhersehbar.“ Aber dann – bumm! – hat Madeline Taylor mich eines Besseren belehrt. Das Ende bot eine der größten Wendungen, die ich je gelesen habe, und ich hatte sie überhaupt nicht kommen sehen. Rückblickend waren alle Hinweise da – so clever eingewoben mit Irreführungen, dass ich felsenfest davon überzeugt war, zu wissen, was passiert.Und dieser Cliffhanger? Ich brauche unbedingt den nächsten Band!
Starkes Fantasy-Debüt
Ivy verfügt über die Gabe der Illusion, doch ein verfluchter Halsring bindet sie an König Baylor. Als Phantom und unfreiwillige Assassinin sorgt sie dafür, dass seine Macht unangefochten bleibt – ob sie will oder nicht. Als der geheimnisvolle Seelenfänger Thorne auftaucht und ausgerechnet die Waffe sucht, die Ivy für ihre eigene Freiheit braucht, eröffnet sich ihr zum ersten Mal ein Ausweg. Doch ein Bündnis mit ihm ist gefährlicher, als sie ahnt.Ich mochte Ivy als Protagonistin unglaublich gerne. Sie ist verletzlich, wütend, klug und durch und durch kämpferisch. Eine Figur, deren innere Stärke man einfach spürt. Der mysteriöse Thorne bringt von Anfang an Spannung in die Geschichte, und die Dynamik zwischen den beiden ist für mich eines der Highlights dieses Buches. Die Dialoge sind einfach auf den Punkt. Das Worldbuilding und das Magiesystem hätten für meinen Geschmack an einzelnen Stellen etwas ausführlicher sein dürfen, trotzdem hat mich die Atmosphäre komplett überzeugt. Insgesamt erinnert der Vibe stark an Carissa Broadbent: düster, brutal und emotional. Dass Baylor Ivy als sein "Häschen" bezeichnet, naja.. lassen wir mal so stehen. Ich war mir lange Zeit absolut sicher, den Plot durchschaut zu haben, aber wurde am Ende eines besseren belehrt. Vor allem im letzten Drittel gibt es viele Wendungen die dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.Für mich ein starkes und fesselndes Fantasy-Debüt, das Lust auf den zweiten Band macht. Leseempfehlung für alle Fantasy- und Romantasy-Fans!
Wunderschön
Dieses Buch hat jede meiner Erwartungen übertroffen. Das worldbuilding wurde hier wirklich sehr gut geschrieben. Nicht nur ist das Cover und der farbschnitt wunderschön sondern auch der Inhalt dessen ist wirklich grandios. Und die charakterkarte? Wirklich wunderschönes Werk.Die Autorin hat es hier geschafft mich in die Geschichte hinein zu ziehen und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ihr schreibstil ist wirklich sehr flüssig. Die Protagonistin Ivy fand ich so verdammt stark, ihre Rebellion und ihre Gnade wurden hier genial geschrieben. Außerdem fand ich Thorne wirklich toll, ich hä hier ganz besonder an ihm den Faktor geliebt „touch her and you die“. Ich fand das die Autorin hier die Spannung sehr hoch gehalten hat.Ich kann dieses Meisterwerk echt jeden an den Herz legen. Ich konnte nicht aufhören es zu lesen! Wirklich wunderschön geschrieben.
Highlight und ich hatte hohe Erwartungen!
Bereits im Vorfeld fand ich die Gestaltung wunderschön, doch als ich das Buch endlich in den Händen hielt, hielt es sogar noch weitere optische Überraschungen für mich bereit. Zum Glück stand die Geschichte rund um Ivy und Thorne der äußeren Erscheinung in nichts nach.Ivy hat es mir als Protagonistin besonders angetan. Mir gefällt ihre Vielschichtigkeit und vor allem, dass sie nicht perfekt ist – das macht sie in meinen Augen deutlich greifbarer. Ihre Charakterentwicklung empfand ich als eines der stärksten Elemente der Geschichte. Thorne ist ebenfalls ein gelungener Charakter, auch wenn ich ihn rückblickend eher als passendes Gegenstück zu Ivy wahrgenommen habe, statt als alleinstehenden Akteur. Dennoch besitzt auch er Potenzial.Die Handlung mitsamt der großartigen Kulisse ist nur so an mir vorbeigeflogen. Ehe ich mich versah, war die Geschichte zu Ende, sodass ich nun dringend die Fortsetzung brauche. Ich hatte eine spannende und sehr atmosphärische Zeit mit dem Buch. Abschließend muss noch der Schreibstil gelobt werden: Madeline Taylor schreibt fesselnd, bildgewaltig und einfach mitreißend.
Magie, Macht und ein Ende, das alles verändert
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, weil mich dieser Auftakt so unerwartet heftig abgeholt hat. Heir of Illusion ist ein solider erster Band, der nicht nur Lust auf mehr macht, sondern mich mit einem der krassesten Enden der letzten Zeit zurücklässt. Ich sitze immer noch da und denke: „Okay… was zur Hölle ist da gerade passiert?“ Im positivsten Sinne, versteht sich.Was dieses Buch für mich absolut herausragen lässt, ist das Worldbuilding. Und zwar auf einem Niveau, das man nicht häufig bekommt. Die Detailtiefe ist irre gut: Feen, Halbfeen, Menschen, Götter, die gesellschaftlichen Unterschiede, die Machtstrukturen, dazu dieses düstere, magisch aufgeladene Setting – alles greift so stimmig ineinander, dass man völlig darin versinkt. Ich liebe es, wenn eine Welt sich anfühlt, als würde sie existieren, während ich nicht hinsehe. Genau das passiert hier.Ivy als Protagonistin ist ein Paradebeispiel für eine Figur, die gleichzeitig stark und zerbrechlich sein darf. Dieses erzwungene Leben durch den Halsring, der sie unfrei macht, ihr „Bad-Girl“-Image, das eigentlich nur eine Maske ist, und ihre unerschütterliche Menschlichkeit, obwohl sie mehr Blut an den Händen hat, als sie jemals wollte – das alles macht sie unglaublich greifbar. Ihre Doppelidentität als „Engel der Gnade“ passt perfekt zu diesem inneren Konflikt. Und ja… ihr tyrannischer König ist einfach ein komplettes Sackgesicht. Da gibt es nichts zu beschönigen.Thorne ist da nochmal ein eigenes Kapitel. Seine Scharade, seine rätselhafte Art und diese Anziehung zwischen ihm und Ivy, die intensiv, aber nie überzogen wirkt – genau solche Dynamiken liebe ich in Romantasy. Die Beziehung der beiden ist präsent, aber sie tritt nie so sehr in den Vordergrund, dass sie die Handlung erschlägt. Es bleibt eindeutig Ivys Geschichte. Und selbst die Nebenfiguren bekommen genug Tiefe, um emotional zu funktionieren. Das ist selten und hier richtig gut gelungen.Und dann kommt dieses eine Geheimnis ans Licht. Nichts, was ich erwartet hätte. Ein Puzzleteil, das plötzlich alles sprengt, was man sich bis zu diesem Punkt zusammengebaut hat – und es sorgt für einen Abschluss, der einen einfach stehen lässt. Mit offenen Fragen, mit Verwirrung, mit purer Neugier darauf, was jetzt eigentlich wirklich dahintersteckt. Genau so muss ein Cliffhanger sein.Der Schreibstil ist bildhaft, detailreich, atmosphärisch und zieht einen sofort rein. Man wird quasi in die Handlung geworfen, ohne dass es sich überstürzt anfühlt. Alles wirkt so lebendig und durchdacht, dass ich jetzt schon das Gefühl habe, Band zwei wird noch viel größer, düsterer und epischer.Für mich ist dieser Auftakt ein Traum für jedes Regal – inhaltlich wie optisch. Und ich gebe bewusst 4 von 5 Sternen, nicht weil mich etwas gestört hätte, sondern weil ich ganz genau weiß, dass da noch so viel mehr drinsteckt. Dass der nächste Band die Chance hat, mich komplett umzuhauen. Und auf genau dieses Gefühl freue ich mich jetzt schon.
Schöne Geschichte
In "Heir of Illusion" von Madeleine Taylor geht es um Ivy. Einerseits ist sie das gefürchtete Phantom dass im Auftrag des Königs seine Feinde richtet, andererseits hat er sie mit einem Halsring zu seinem Haustier gemacht dass alle seine Wünsche erfüllen muss. Sie findet sich aber nicht einfach damit ab, sondern sucht einen Weg ihren verfluchten Halsring loszuwerden. Dann trifft sie auf Thorne, er ist mit seinen schwarzen Flügeln und seinen Schatten nicht nur absolut tötlich, sondern auch heiß und auch wenn Ivy ihn nicht leiden kann fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Um ein Artefakt zu finden müssen beide zusammenarbeiten und liefern sich jede Menge verbale Schlagabtausche. Ich liebe beide Protagonisten und wie sie miteinander agieren, aber auch viele der Nebencharaktere sind nicht nur überzeugend, sondern einfach richtig gut. Das Worldbuilding mit Göttern, Faen, Halb-Feen und Menschen lässt mein Fantasyherz einfach höher schlagen. Die Geschichte ist spannend und bringt viele interessante Wendungen mit sich. Einzig der Schluss konnte mich nicht so richtig überzeugen. Es wurde die ganze Zeit auf ein Ende hingearbeitet und dann sagt die Autorin einfach nö ich mache doch was anderes, damit ihr neugierig auf den nächsten Teil seid. Ich finde dass nimmt der ansonsten großartigen Story einiges weg.
In den Klauen der Bestie
Heir of Illusion ist ein unglaublich spannender Reihenauftakt, in welchem es um Ivy Pomeroy geht. Diese wird vom König durch ein magisches Halsband unter Kontrolle gehalten und ihm unterworfen. Weigert sie sich, seine Aufträge auszuführen, zieht sich das Halsband zusammen und sie erstickt.Ivy trifft auf den Seelenfänger Thorne, welcher wiederum auf der Suche nach einem besonderem Schwert ist - und auch Ivy hat Interesse an dem Schwert. Es folgt eine Suche durch die Stadt voller spannender Twists, sympathischen Nebencharaktären und harten Kämpfen.Den Schreibstil der Autorin empfand ich als wirklich gut, was für mich vor allem in der Darstellung Ivys und in den Dialogen mit manchen Nebencharakteren zur Geltung kam. Mit Thorne konnte ich zunächst eher weniger anfangen, da er auf mich sehr stereotypisch wirkte, ebenso wie seine Dialoge mit Ivy. Hier hat es sich zu Beginn des Buches oftmals so angefühlt, als hätte man ihre Kombination so oder so ähnlich bereits gelesen. Allgemein wurde ich beim Lesen oftmals an andere bekannte Fantasy-Reihen erinnert ...Im weiteren Verlauf des Buches nahm aber auf jeden Fall auch die Spannung immer weiter zu. Es gibt viele Twists und Wendungen, die dem Buch immer wieder Leben einhauchen, sodass es großen Spaß macht, durch die Seiten zu fliegen. Einige Nebencharaktere wurden ebenfalls sehr liebevoll gezeichnet, allen voran Darrow und der alte Mann aus dem Pub. Das Ende hin wiederum hat mich dann doch kalt erwischt. Ich hatte geglaubt, vieles vorhergesehen zu haben, aber es kam dann doch - zumindest ein wenig - anders, als geglaubt und führt den Folgeband in eine ganz neue Richtung. Ich möchte auf jeden Fall weiterlesen!
Eines der Fantasy-Highlights des Jahres
Die Gestaltung des Buches ist wirklich gelungen. Ich mag das Cover extrem gerne, weil die Darstellung des Schwertes perfekt zum Inhalt passt, man das aber erst im Laufe des Buches versteht. Fast besser gefällt mir allerdings das Buch ohne den Schutzumschlag. Die goldenen Schlangen auf dem schwarzen Hintergrund sehen wirklich edel aus und passen fast noch besser zur Geschichte.Die Story hat mich ebenfalls direkt in ihren Bann gezogen: Iverson Pomeroy ist überall als Phantom bekannt. Sie verfügt über das Talent der Illusion, doch auch dies kann nichts gegen den Halsring ausrichten, den ihr König Baylor umgelegt hat und sie zu Gehorsam zwingt. Sie sucht verzweifelt einen Ausweg, um sich von dem König zu befreien, der sie zu immer drastischeren Mitteln zwingt, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen. Als sie einen bekannten Zauberweber aufsucht, trifft sie auf den Seelenfänger Throne, der nach einer magischen Waffe sucht, die auch Ivys Hoffnung auf Freiheit sein könnte. Als dieses gestohlen wird, muss sie mit Thorne zusammenarbeiten, um es zurückzuholen. Doch hinter seiner Fassade steckt mehr, als sie vorher vermutet hat und je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr fühlen sie sich zueinander hingezogen. Aber beide haben Geheimnisse, die den anderen zerstören könnten.Ehrlich gesagt finde das Buch trotz des wunderschönen Covers etwas falsch vermarktet. Denn sie wird überall als Romantasy angepriesen, obwohl das nicht wirklich der Fall ist. Vielmehr ist es eine grandiose Fantasy mit einigen romantischen Elementen, die zwar eine wichtige Rolle spielen, aber nicht den Hauptteil der Handlung ausmachen. Vielleicht auch deswegen habe ich eher eine unterhaltsame, aber nicht tiefgründige Geschichte erwartet (obwohl auch Romantasy-Bücher das natürlich haben können) und war überrascht, wie sehr mich das Buch begeistern konnte.Der Schreibstil ist extrem gelungen und so fesselnd, dass ich oft gar nicht bemerkt habe, wie ich durch die Geschichte geflogen bin. Er ist leicht und mitreißend, aber auch tiefgründig genug, dass man komplett in die Geschichte eintauchen kann.Die Gestaltung der Welt trägt sein Übriges dazu bei. Ich habe in letzter Zeit einige Fantasy-Romane gelesen und obwohl es auch viele gute gab, hatte ich oft das Problem, die Welt nicht richtig greifen zu können. Das war bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall, ich bin direkt in die Geschichte eingetaucht und hatte das Gefühl, Solmare schon lange zu kennen. Es fühlte sich einfach vertraut an, aber dabei nicht wie ein billiger Abklatsch anderer Orte, dafür war die gesamte Idee mit verschiedenen Inseln, über die Götter regieren und deren Bewohner verschiedenen Fähigkeiten besitzen, zu einzigartig. Die Charaktere waren neben dem Worldbuilding mein absolutes Highlight. Ivy ist eine unglaublich tolle Protagonistin. Sie hat in ihrer Vergangenheit schon viele furchtbare Dinge erlebt und auch ihre Gegenwart, als „treues Haustier“ des Königs zwingt sie zu vielen Grausamkeiten. Zu Beginn habe ich sie für relativ abgebrüht und kalkulierend gehalten, aber je mehr ich gelesen habe, desto deutlich wurde, wie sehr sie von den Traumata gequält wird, sie aber dennoch alles dafür tut, um andere Menschen davor zu bewahren. Je besser man sie kennenlernt, desto mehr erkennt man, was für eine einfühlsame Person sie eigentlich ist. Thorne habe ich ebenfalls schnell ins Herz geschlossen, zwar ist er der typische geheimnisvolle, dunkle Typ, der Schatten kontrollieren kann, aber ich habe bewundert, wie schnell er erkennt, was Ivy durchmachen muss und er sie immer wieder mit kleinen Gesten unterstützt. Die Chemie zwischen den beiden ist ab ihrer ersten Begegnung greifbar, aber ich fand dennoch die Entwicklung ihrer Beziehung komplett natürlich. Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, sondern fast schon unausweichliche Folge aus der Zeit, die sie zusammen verbringen und den Respekt, den sie für den jeweils anderen aufbringen.Alles in allem war dieses Buch für mich zum Ende des Jahres noch einmal ein absolutes Highlight. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe ich gerade nicht gelesen, habe ich über das Buch nachgedacht, weil ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes passiert. Mit dem fiesen Cliffhanger zum Ende habe ich so überhaupt nicht gerechnet und ich kann es kaum erwarten, wenn der nächste Teil rauskommt.
Schlagabtausch in einem mega Setting
Ivy Pomeroy wurde mit einem Halsring an den König Baylor gefesselt.Ihr Job ist es für ihn sein braves Schoßhündchen zu spielen und tödliche Aufträge zuerfüllen.Ivy selbst ist knallhart, selbstbewusst und schlagfertig, aber mittlerweile innerlichgebrochen, doch mit dem Letzten Willen sieht sie die Chance mit den SeelenfängerThorne zusammenzuarbeiten. Diese Reise der beiden war einfach nur spannend undes machte mir so eine Freude die beiden dabei zu begleiten.Der Schlagabtausch von Thorne war der Hammer-seine Figur hat mir so gefallen.Auch die Liebesgeschichte der beiden entwickelte sich genau richtig nicht zu schnellnicht zu langsam. Die Inselbewohner Halb Fae, Menschen, High fae fand ich megainteressant. Auch das die acht Inseln von Gottheiten regiert werden fand ich klasse.Das Setting war neu und das macht es aus. Der bildreiche Schreibstil, die IchPerspektive und all die Plots ließen mich nicht das Buch aus der Hand legen - aufjeden Fall ist Heir auf Illusion eine Jahresüberraschung für mich und ich empfehle esauf jeden Fall weiter.
Düster, Faszinierend, süchtig machend
Heir of Illusion hat mich von der ersten Seite an komplett abgeholt. Die Welt ist unglaublich atmosphärisch – düster, faszinierend und voller kreativer Ideen. Ich finde das Magiesystem absolut cool und originell, ein echtes Highlight.Besonders geliebt habe ich das ständige gegenseitige Provozieren und Herausfordern zwischen der Hauptprotagonistin Iverson und Thorne. Dieses herrliche Knistern entsteht ganz ohne Kitsch und die humorvollen Schlagabtausche machen einfach unglaublich Spaß zu lesen.Für mich hat das Buch wirklich alles, was ein gutes Romantasy-Buch braucht: Tiefe Emotionen, eine fesselnde, düstere Atmosphäre, faszinierende Fähigkeiten und Momente, die einen schmunzeln lassen. Der Schreibstil ist leicht und verständlich, verliert dabei aber nie an emotionaler oder narrativer Tiefe.Die Wendungen haben mich komplett überrascht – besonders am Ende! Was bitte ist auf den letzten Seiten passiert?! Ich war schockiert, begeistert und etwas verzweifelt zugleich. Ich wusste nicht, dass ich den König noch mehr hassen kann! Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, mir eine schlimme Vorahnung eingeflüstert und mich emotional völlig mitgerissen. Ich brauche Band 2. Sofort. Hilfe!Definitiv eines meiner Jahreshighlights!
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