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Hope's End
Der neue packende Psychothriller von Riley Sager
1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen. Doch Kit begreift schnell, dass sie niemandem trauen kann. Und schon bald weiß sie, dass sie in tödlicher Gefahr ist …
- Ein altes Herrenhaus, ein ungeklärtes Verbrechen, eine tödliche Gefahr: Riley Sager at his best
- Die blutige Geschichte des alten Famlienanwesens Hope's End droht sich fünfzig Jahre später zu wiederholen: bester Psychothrill
- Ein Lesevergnügen voller unerwarteter Twists – atmosphärisch, düster, packend
Ebenfalls von Riley Sager bei dtv erschienen sind die Thriller ›Middle of the Night‹, ›Lake – Das Haus am dunklen Ufer‹ ,›NIGHT – Nacht der Angst‹, ›HOME – Haus der bösen Schatten‹, ›Verschließ jede Tür‹, ›Schwarzer See‹ und ›Final Girls‹.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Riley Sager
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Christine Blum
Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche.
11 - 10 von 157 Leserstimme
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R e z e n s i o n |Werbung • Rezensionsexemplar|Hope's End - Riley Sager??WAS FÜR EINE GESCHICHTE!??Ich bin immernoch ganz geplättet und habe mich eben noch mit meinem Mann über dieses Buch unterhalten. Er hat mich gefragt wie ich es fand,und ich konnte es gar nicht wirklich in Worte fassen. Es ist sooo viel passiert!!Lenora Hope,die 1929 beschuldigt wurde,ihre Eltern und ihre Schwester auf Hope's End ermordet zu haben, ist heutzutage an einen Rollstuhl gefesselt und kann sich nach einem Schlaganfall weder bewegen noch kann sie sprechen. Ihre neue Pflegerin Kit versucht immer mehr über die Geschehnisse von damals herauszufinden. Lenora kann nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren,und somit erfahren wir nach und nach was sich damals zugetragen hat.Riley Sager hat einen unfassbar tollen Schreibstil! Flüssig zu lesen,die Umgebung wird richtig klasse beschrieben,sodass ich zwischendurch auch das Gefühl hatte,auf Hope's End eingesperrt zu sein ?? Er führt den Leser auch immer wieder an der Nase herum und legt falsche Fährten.Jedes Mal wenn man dachte,das soeben eine große Enthüllung stattgefunden hat,kam nochmal wieder etwas noch größeres. Ich bin absolut begeistert und kann dieses Buch uneingeschränkt jedem empfehlen. Super Setting! Tolle Charaktere! Wahnsinns Geschichte ! ⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 SterneDas Cover hat mich tatsächlich sofort in seinen Bann gezogen,und so stand für mich direkt fest,dass ich das Buch unbedingt lesen muss!! Ein ganz großes Dankeschön geht hiermit nochmal an den dtv verlag ,der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat ?❤️
Das Haus birgt eine unheimliche Geschichte...
Zum Buch: Die Pflegerin Kit bekommt einen neuen Auftrag: sie soll die gelähmte Lenora Hope betreuen. Diese soll als 17-Jährige ihre gesamte Familie ermordet haben. Sie konnten es ihr nie nachweisen, aber bedingt durch mehrere Schlaganfälle ist sie seitdem an das Haus gekettet. Im Haus leben noch die Verwalterin Mrs Baker, der Koch Archie, das Stubenmädchen Jessie und der Gärtner Carter. Kit sind das Haus und die Umstände sehr unangenehm, aber sie braucht diesen Job unbedingt. Also bleibt sie. Und bringt Lenora dazu, ihre Erinnerungen an damals mit der Schreibmaschine aufzuschreiben…Meine Meinung: Von Anfang an war ich sehr gefesselt von der Geschichte. Man kann sich das alte Haus auf den Klippen, welches sich schon zur Ozeanseite hin neigt, bildhaft sehr gut vorstellen! Als wenn das nicht schon gruselig genug wäre, sind die Ölgemälde der Ermordeten verhangen und es heißt, dass Lenoras Schwester Virginia durch das Haus spukt! Dunkle Flecken auf den Teppichen lassen erahnen, wieviel Blut damals geflossen ist…Kit ist aber entschlossen, Lenora die Geheimnisse von damals zu entlocken. Vor ihr hat sie auch keine Angst, denn außer den linken Arm kann Lenora nichts mehr bewegen und sprechen kann sie auch nicht. Aber es gibt etwas Dunkles in diesem Haus, das ist spürbar. Und wo ist Mary, die Vorgängerin von Kit, abgeblieben? Sie ist von jetzt auf gleich plötzlich verschwunden, ohne irgendwelche Sachen mitzunehmen. Wusste sie zu viel? Und ist Kit jetzt auch in Gefahr? Super-spannend erzählt der Autor die Geschichte in kleinen Häppchen. Ich war immer schon sehr gespannt auf die Schreibmaschinen-Seiten von Lenora, denn sie haben wieder etwas enthüllt. Und doch ahnt fast niemand, was damals wirklich geschah. Das dicke Ende kommt. Mit einer Rasanz, dass ich das Buch, je weiter ich war, immer weniger aus der Hand legen wollte. Obwohl es mich wirklich zwischendurch richtig gegruselt hat! Das Ende ist Wahnsinn und war so nicht vorhersehbar!Mein Fazit: Mich konnte Lenora Hope mit ihrer Geschichte voll erreichen! In diesem Haus herrscht wirklich die Hoffnungslosigkeit… Ein Familiendrama, welches mich total mitgerissen hat! Ich empfehle das Buch unbedingt weiter!
Spannender Thriller über eine düstere Familientragödie
Die junge Pflegerin Kit wird von ihrem Arbeitgeber vor die Wahl gestellt: entweder nimmt sie das Jobangebot in der sagenumwobenen Villa Hope‘s End an und kümmert sich um die Besitzerin des Anwesens oder sie verliert ihren Job. Kit bleibt keine Wahl, denn aufgrund eines „Vorfalls“ an ihrer letzten Betreuungsstätte, kann sie froh sein, überhaupt noch Arbeit zu finden. Doch soll sie wirklich Lenora Hope betreuen? Die Frau, die verdächtigt wird, als junges Mädchen ihre gesamte Familie umgebracht zu haben? Kit beschließt, es zu wagen und taucht tiefer in die Geschichte der Familie Hope ein, als ihr lieb ist.Ich war von Anfang an begeistert, mit welch düsterer Atmosphäre dieser Thriller aufwartet. Schnell hatte ich das Bild der in die Jahre gekommenen Luxusvilla vor Augen, die hoch oben an der Steilküste thront, unter ihr das tosende Meer. Kit war mir sehr sympathisch - couragiert und zupackend, obwohl selbst mit so einigen Problemen beladen. Immer wieder werden Rückblicke in die Vergangenheit, als Hope‘s End noch ein herrschaftliches Anwesen mit vielen Bediensteten war, in die Handlung eingebaut, wodurch die Zusammenhänge immer klarer werden, ohne dass man allerdings dem Täter/der Täterin auf die Spur kommt. Tatsächlich gibt es einige Verdächtige und immer wenn man meint, dem Rätsel langsam auf die Spur zu kommen, wendet sich das Blatt und man beginnt wieder von vorn. Das Ende ist mein einziger kleiner Kritikpunkt. Da mich der Rest des Buches allerdings so wunderbar unterhalten hat, vergebe ich trotzdem volle fünf Sterne für diesen atmosphärischen Thriller.
Endlich wieder ein fantastischer Thriller!
Mein erster Eindruck von der Geschichte "Hopes End" war bereits sehr positiv. Die Figuren und der Ort, an dem die Geschichte spielt, konnten mich mit dem Klappentext und auf den ersten Seiten schon überzeugen. Das Buch ist mit etwas mehr als 450 Seiten ein recht langer Thriller, wenn man es mit anderen Geschichten von Top-Autoren vergleichen möchte. Doch an keiner einzigen Stelle im Buch hatte ich das Gefühl, gelangweilt zu sein oder den Eindruck, dass sich die Geschichte so dahin zieht. Ganz im Gegenteil. Ich hatte seit langem mal wieder einen Thriller vor mir, der mich von Beginn bis Ende packen konnte und keine einzige Frage offen ließ. An manchen Stellen konnte ich den Eindruck gewinnen, dass die Geschichte sehr viele Ereignisse miteinander verknüpfen möchte, was eindeutig gelungen ist. Dennoch war es teilweise etwas zu viel und zu übertrieben. Das Ganze hat jedoch die Geschichte in keiner Weise für mich geschmälert. Ich habe das Buch sehr genossen und spreche hiermit eine große Empfehlung für alle Thriller und Krimi-Fans aus, die mal eine etwas andere Geschichte genießen möchten.
Düster mit guten Wendungen
Die junge Pflegerin Kit bekommt von ihrem Chef einen Auftrag, den wohl nicht jede*r annehmen möchte: Sie soll Lenora Hope in Maine pflegen. Die Frau, die verdächtigt wird, im Jahr 1929 im Alter von 17 Jahren ihre Eltern und ihre Schwester auf grausame Art ermordet zu haben. Doch Lenora stritt die Tat ab und sprach nie wieder darüber. Kit findet sich nur langsam auf Hope's End ein, wo noch einige Spuren der schrecklichen Morde zu sehen sind und sie spürt, dass sich ein dunkles Geheimnis in Hope's End befindet. Lenora Hope kann nach ihrem Schlaganfall noch die linke Hand benutzen und so die Schreibmaschine bedienen. Damit will sie mit Kit kommunizieren und ihr alles von damals erzählen.Riley Sager schreibt sehr flüssig und beschreibt Hope's End sehr anschaulich. Das betrifft zum einen die düstere Atmosphäre in dem Haus an der Steilküste, das droht, eines Tages ins Meer zu stürzen, als auch die Bewohner*innen und Bediensteten im Haus. Kit knüft langsam eine Bindung zu Lenora und es wird schnell klar, dass nicht alles so ist, wie es vermutlich seit 50 Jahren scheint. Doch auch wie Kit wissen wir Leser*innen sehr lange nicht, welche Geheimnisse Lenora offenbaren wird und welche Konsequenzen diese auf die Gegenwart haben werden.Der Autor überzeugte mich nicht nur durch seinen anschaulichen Schreibstil, sondern auch durch die cleveren Wendungen, die er immer wieder vollzieht. "Hope's End" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen.Eine absolute Empfehlung für alle, die auf geheimnisvolle Thriller mit überraschenden Wendungen stehen!
Ein Buch welches einen fesselt
Kit ist Krankenpflegerin & bekommt von ihrem Arbeitgeber eine Stelle angeboten, die sie am liebsten ablehnen würde. Nachdem die letzte Patientin in ihrer Obhut verstorben ist, hat sie jedoch keine Wahl - das Geld wird knapp & Abstand zum Vater täte gut. Sie soll die sagenumwobene Lenora Hope betreuen, dessen Familie vor Jahrzehnten in einer Nacht in dem herrschaftlichen Haus starb. Diese ist inzwischen so von Alter & Krankheit gezeichnet, dass sie nicht spricht und nur eine Hand bewegen kann & intensive Pflege benötigt. Niemand außer Lenora weiß, was damals auf Hope's End geschah und ausgerechnet Kit will sie offensichtlich alles offenbaren.Mich hat das Buch von Anfang bis Ende in Spannung gehalten. Toller Schreibstil und sehr schön detaillierte Beschreibungen, die dafür sorgen, dass Hope's End einem vor dem geistigen Auge erscheinen. Sehr ausgeklügelte Geschichte die zu keiner Zeit langweilig oder voraussehbar war. Das Ende hat mich dann aber doch etwas überrascht, muss ich sagen. Die Figuren des Buches haben mir ihrer Darstellung gut gefallen. Kit mega sympathisch, hatte mein Mitgefühl schnell für sich. Bei Lenora befand ich mich im ständigen Zwiespalt, was ich von ihr halten soll. Beim "Hausdrachen war es direkt klare Abneigung. Toll wenn Charaktere solche Gefühle entfachen.Wer spannende Stories mit unerwarteten Wendungen mag, kommt voll auf seine Kosten.
Nichts ist, wie es scheint
Die junge Kit kommt als Pflegerin nach Hope‘s End, ein prächtiges, aber in die Jahre gekommenes Gebäude an der Steilküste. Dort soll sie das letzte verbliebene Familienmitglied Lenora Hope pflegen, die angeblich als junge Frau ihre Eltern und ihre Schwester ermordet haben soll. Kit hat ein ungutes Gefühl, kann sich den Job aber aktuell nicht aussuchen.Das Buch beginnt spannend. Die düstere und gruselige Atmosphäre ist schnell auf mich über gesprungen. Die Charaktere sind undurchschaubar und vielschichtig. Es gibt viele Geheimnisse zu entdecken. Zwischendurch verliert der Thriller etwas an Fahrt und es fühlt sich an, als ob die Geschichte etwas in die Länge gezogen wird. Das Ende ist jedoch voller unerwarteter Wendungen und sobald man denkt, sich der Auflösung genähert zu haben, kommt wieder alles anders. Das Motto dieses Thrillers is definitiv: Nichts ist, wie es scheint.
Gelungener Grusel-Thriller
Der Thriller „Hope`s End“ von Riley Sager führt uns zurück ins Jahr 1929 und damit zu einem grausamen Verbrechen. Tatort ist der Familiensitz der Familie Hope. Die junge Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Familie getötet zu haben, bestreitet dies jedoch vehement. Als Jahrzehnte später die Pflegerin Kit eingestellt wird, um Lenora zu betreuen, kommt diese der Wahrheit immer näher. Sie möchte verstehen, was damals geschah und die schwer kranke Lenora scheint bereit, ihr die Geschichte mit Hilfe einer Schreibmaschine zu offenbaren. Doch Kit selbst gerät immer mehr in Gefahr und nebenbei kämpft sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Zunächst ist mit Hope`s End ein perfekter Schauplatz für Verbrechen gelungen. Der Familiensitz wirkt aus der Zeit gefallen, so als sei die Zeit seit 1929 angehalten. Dieser Eindruck entsteht auch durch die beschriebenen Charaktere, die überwiegend in ihrer Rolle gefangen wirken und sich damit zu arrangieren scheinen. Auch scheint jeder seine eigene Wahrheit und seine eigenen Geheimnisse zu bewahren. Dies alles löste bei mir beim Lesen ein beklemmendes Gefühl aus. Auch konnte ich beim Lesen die unheimliche Atmosphäre hautnah spüren, so zum Beispiel beim Pfeifen des Windes oder Knarzen der Treppen. Die Pflegerin Kit nimmt eine besondere Rolle ein, die sie sehr gut ausfüllt. Sie hat eine besondere Bindung zu ihrer Patientin. Von Beginn an wird sie von Neugierde getrieben und ermittelt auf eigene Faust die Geschehnisse der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart, obwohl sie sich der Gefahren bewusst ist.Die Idee, uns einen Teil der Handlung durch Aufschriebe näher zu bringen, finde ich gelungen. Das Gesagte bekommt eine größere Bedeutung. Die Leser bekommen immer wieder einen Eindruck, was früher geschehen sein könnte, was dann auf den nächsten Seiten wieder in den Hintergrund rückt, weil sich etwas Aktuelles ereignet. Immer wieder erfahren wir neue Wahrheiten, die sich logisch in die Geschichte einordnen lassen. Die Handlung ist konkludent und authentisch. Lediglich das Ende hätte ich mir ehrlicherweise anders gewünscht, da es mich mit einem beklemmenden Gefühl zurücklässt. Der Thriller ist auch aus psychologischer Sicht spannend, da der Autor mit den Ängsten und Gefühlen der Leser spielt. Insgesamt ist Riley Sager ein hochspannender und rätselhafter Thriller gelungen, der mir spannende Lesestunden bereitet hat.
Hat mich richtig gefesselt
1929 passierte auf Hope's End eine unglaubliche Familientragödie. Drei Morde und nur die 17-jährige Lenora überlebt, wird aber der Morde verdächtigt. Über 50 Jahre später bekommt Kit McDeere die Stelle als Pflegerin für Lenore, die nur noch ihren linken Arm bewegen kann. Kit will die Wahrheit von damals aufdecken, doch auch sie kommt in große Gefahr.Das Cover fand ich super ansprechend, die Farben sind toll gewählt. Der Schreibstil hat mich wirklich gepackt. Wollte eigentlich gar nicht so schnell lesen, aber ich hab das Buch auf 3 Tage durchgelesen. Wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Figuren mochte ich sehr gerne, sind für mich alle durchaus authentisch. Kannte den Autor bisher noch nicht, aber das wird sich auf jeden Fall ändern.War zwar dann irgendwann nicht mehr so ganz in der Story mitgekommen, aber durch den spannenden Schreibstil und die flüssige Story hat mich das nicht gestört. Hab dann einfach das Kapitel nochmal gelesen.Ganz klare Kaufempfehlung!
Was verbirgt sich wirklich hinter den dicken Türen von Hope's End?
Ein altes Herrenhaus, ein ungeklärtes Verbrechen, eine tödliche Gefahr!Genau so ist es! Ich hatte neben dem Buch auch das Hörbuch gehört. Der Leser / Hörer wird direkt in den Bann der mystischen Atmosphäre gezogen, man spürt das alte Anwesen und die Historie der ganzen Familientragödie.Das Cover ist toll gewählt, dieses Herrenhaus direkt auf der Klippe. Der Schreibstil ist sehr flüssig lesbar, das Hörbuch toll gesprochen. Man lebt richtig mit den Protagonisten in Hope's End. Die Wechsel in die Vergangenheit sind gut gestaltet. Ich persönlich mag Zeitsprünge sehr gerne wenn sie klar gestaltet sind und deutlich zu erkennen. Zum Ende hin wird das ganze wahre Geschehen klar. Was für eine traurige Familiengeschichte, die wirklich unter die Haut geht. Die Autorin hat mich komplett überzeugt. Den Namen werde ich mir merken und freue mich schon auf folgende Bücher von Ihr.
Pressestimmen
Ein Buch, das einen auf ganz besondere Art und Weise packt: düster, geheimnisvoll und mit einer Sogw...irkung, der man sich kaum entziehen kann. mehr weniger
Lena Kunz, 15.11.2025
Zusammenfassend ein von Anfang bis Ende hochspannender Thriller mit vielschichtigen Charakteren, atm...osphärischem Setting und so vielen Plottwists, dass man mit dem Rätseln kaum hinterher kommt. mehr weniger
@zeilen.taenzerin, 28.01.2024
Eine unglaublich fesselnde und sehr gut konstruierte Geschichte.
20.12.2023
Ein atmosphärischer Pageturner mit großer Sogkraft.
01.10.2023