Coverbild Erbarmen von Jussi Adler-Olsen, ISBN-978-3-423-24751-1
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Jussi Adler-Olsen

Erbarmen

Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q
Thriller

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift.

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Der erste Fall für Carl Mørck
vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

››Ein ungewöhnlich schöner und hochspannender Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem abschnürt.‹‹ politiken.dk

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Coverbild Erbarmen von Jussi Adler-Olsen, ISBN-978-3-423-24751-1
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Autorenporträt

Portrait des Autors Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ...

Autorenspecial

Special
Jussi Adler-Olsen

»Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.« Jydske Vestkysten

Veranstaltungen

Schwerte, 19.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Sonntag, 19.03.2017
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Rohrmeisterei

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Lesung des deutschen Textes: Peter Lohmeyer
Eine Veranstaltung im Rahmen von »Mord am Hellweg«.

München, 20.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Montag, 20.03.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Circus Krone Bau

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Deutscher Text: Peter Lohmeyer
Mehr dazu unter Krimifestival München

Braunschweig, 22.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Mittwoch, 22.03.2017
Zeit:
20:15 Uhr
Ort:
C1 Cinema

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Dt. Text: N.N.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Buchhandlung Graff

Mediathek

Interview: Jussi Adler-Olsen - Erbarmen

Trailer: Jussi Adler-Olsen - Erbarmen


Interview: Jussi Adler-Olsen - Sonderdezernat Q


Interview: Jussi Adler-Olsen über den Entstehungsprozess seiner Thriller

Pressestimmen

Bernd Locker, Leipziger Volkszeitung, lvz-online.de, Februar 2013
»Irre spannend, immer realistisch und sehr überzeugend.«
WIR - Magazin der Siemens-Betriebskrankenkasse, Februar 2012
»Bitte nicht vor lauter Spannung die S-Bahn-Haltestelle verpassen.«
Bianca Pohlig, mordsbuch.net, Januar 2016
»Ein Thriller mit Suchtfaktor.«
Peter Klebe, Hessische Allgemeine, Dezember 2014
»Dramatisch bis zur letzten Zeile, aber nichts für schwache Nerven.«
Horst-Günther Fiedler, TV media, Februar 2014
»Spannend, für Fans von Jussi Adler-Olsen und seinen Thrillern eine interessante Abrundung zum gedruckten Werk.«
Burghard Holz, Hessische Allgemeine, Dezember 2012
»Spannende Krimi-Lektüre mit einer gehörigen Portion Humor.«
Gisela Burmester, Mindener Tageblatt, August 2011
»Ein Hoch auf Jussi Adler Olsens Krimi.«
Christine Westermann, WDR west.art, Dezember 2009
»Mit seinem Debüt ist dem dänischen Autor Jussi Adler-Olsen ein packender, nervenaufreibender Krimi gelungen, der von der ersten Sekunde an fesselt.«
Die Welt, November 2009
»Adler-Olsen zeigt im aparten Auftakt seiner Mørck-Reihe, dass dramaturgisch gewiefte Romane ähnlich packend geraten können wie TV-Krimis.«
Kathrin Fischer, hr1-Tipp, hr-online.de, November 2009
»[…] durchaus bestsellerverdächtig.«
Jochen König, krimi-couch.de, November 2009
»›Erbarmen‹ ist gleichzeitig spannend, aberwitzig, nachdenklich, gut gelaunt, zu Tode betrübt, übertrieben, realitätsnah und voller surrealer Possen.«
Hamburger Morgenpost, November 2009
»Jussi Adler-Olsen ist so gut wie Stieg Larsson.«
Manfred Sarrazin, WDR 5, telefonische Mordsberatung, Oktober 2009
»Die Story ist nicht nur grausam, schön und ergreifend. Sondern auch anrührend komisch. Perfekter kann ein Debüt nicht gelingen.«
stern, Oktober 2009
»Hart und atmosphärisch dicht.«
Bücher, Nr. 6/2009
»Der dänische Autor Jussi Adler-Olsen und sein ungewöhnliches Ermittlerduo sind ein echter Fund in der Flut der Herbstkrimis.«
Walbergs Bestseller, NDR 1 Radio MV, KW 02/2010
»[…] die Sprache, der unterkühlte Humor: sie machen diesen Thriller zu einem Ereignis.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Janine2610, Juni 2015
»Dieser erste Fall für das Sonderdezernat Q bietet viel Stoff für Spekulationen. Dass Merete Lyngaards Verschwinden kein Selbstmord gewesen ist, war nicht nur mir als Leser schnell klar (der zweite Erzählstrang wird nämlich aus der Sicht der verschwundenen Merete wiedergegeben), nein, auch für das Ermittlerduo Carl und Assad stand das schon sehr bald fest. Man merkt im Laufe des Lesens einfach, dass Carl ein wesentlich besserer Polizist ist, als seine Kollegen, die vor Jahren an dem Fall dran waren und damals nur ziemlich oberflächlich gearbeitet und kaum verwertbare Informationen zusammengetragen haben. - Carl regt sich nicht nur einmal fürchterlich darüber auf, dass gewissen Details einfach nicht nachgegangen wurde. Aber auch sein neuer Assistent, der Syrier Assad, ist ein wirklich aufmerksamer und talentierter Mann. Gemeinsam sind die beiden ein unschlagbares Team. Ich mochte beide sehr, Carl kam mir anfangs zwar noch ein bisschen melancholisch und widerwillig vor (das hatte aber wahrscheinlich damit zu tun, dass er vor kurzem erst seine beiden Partner bei einer Schießerei verloren hat, bei der einer davon nun gelähmt und der zweite tot ist), aber als dann die ersten erfolgreichen Ermittlungsergebnisse vorgelegen sind, hat er sich zusammengerissen und einen sympathischen Elan an den Tag gelegt. Und Assad war ja sowieso mein Lieblingsprotagonist - er ist einfach ein cooler Hund und meiner Meinung nach wie gemacht für den Job als Kommissar. Aber er ist nicht nur aufmerksam, vielseitig begabt und ziemlich mutig, sondern auch irgendwie überraschend unberechenbar und ein kleines Rätsel. Er möchte nämlich nicht über seine Vergangenheit sprechen, weil sie angeblich nicht so schön war, und genau das macht mich natürlich sehr neugierig auf diese Buchfigur. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, ob und wie viel Assad in den nächsten Bänden so von sich preisgeben wird. Fesselnd und wirklich interessant zu lesen fand ich eigentlich das gesamte Buch, aber so richtig spannend wurde es erst auf den letzten 100 Seiten. Der letzte Teil hat den Namen Thriller wahrlich verdient. Man stellt sich schon von Anfang an die Frage, ob Merete nach diesen fünf Jahren Martyrium, in der Zeit, wo Carl und Assad zu ermitteln beginnen, immer noch am Leben ist. Und diese Ungewissheit lässt einen eben die ganze Zeit gespannt weiterlesen ... Ein in meinen Augen echt gut gelungener Reihenauftakt, der einige sehr spannende Lesestunden bietet und mit einem Humor punkten konnte, der ganz nach meinem Geschmack ist. Ich persönlich werde die Reihe mit Sicherheit weiterverfolgen. Das Buch kann ich euch auf jeden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen!«
ANTWORTEN
Andrea, April 2013
»Merete Lynggaard verschwindet während einer Fährüberfahrt spurlos. Ihre Entührer bringen sie in ein Verlies, das von ihnen permanent durch Kameras überwacht wird und Merete damit jegliche Privatsphäre rauben. Für Merete beginnt hier ein scheinbar nicht enden wollender Leidensweg. Die Entführer lassen sie entweder in völliger Dunkelheit mit sich alleine oder sie schalten tagelang das grelle Licht an der Decke nicht mehr aus. Der Vizepolizeikommisar Carl Morck, der nach einem schweren Unfall, bei dem ein Kollege starb und ein anderer schwer verletzt wurde, wieder die Arbeit aufnehmen soll, wird zum Leiter des Sonderderzernats Q "befördert". Er und sein Assistent Assad sollen sich mit zurückliegenden, aber noch ungelösten Fällen beschäftigen. Hierbei stoßen sie auf den Fall um Merete Lynggaard. Carl glaubt nicht an einen Selbstmord, er glaubt an ein Verbrechen. Zusammen mit Assad begiebt er sich auf Spurensuche. Was sie dabei nicht wissen: Merete lebt noch, aber ihr bleibt nicht mehr viel Zeit. Eine spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht!!«
ANTWORTEN
Laura Probach, August 2010
»“Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?« Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Wer sind die Täter? Was wollen sie von dieser Frau? Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?” Meine Meinung: Ich habe das Buch relativ schnell, in 5 Tagen trotz Schulstress, durchgelesen. Das lag sowohl daran, dass es einen angenehmen Schreibstil hat, aber der Hauptgrund war, dass die Erzählung immer zwischen dem Ermittler Carl Mørck und der entführten Merete Lynggaard wechselt. Da aber vor allem die Stellen, die aus Meretes Sicht erzählt werden, unglaublich spannend sind, möchte man die Stellen mit Mørck eigentlich nur schnell weglesen. Und genau das ist auch die Schwachstelle des Buches. Denn Mørck ist kein Typ der mich besonders interessiert hat…ich war also mehr oder weniger immer froh, wenn wieder ein Kapitel von Merete kam. Das war eigentlich schade, denn so habe ich die Hälfte des Buches eigentlich nur gelesen um dann immer zum spannenden Teil zu kommen. Auch der Schluss war, nicht enttäuschend, aber dennoch hatte ich das Gefühl, als sollte er einfach schnell abgehandelt werden. Fazit: Für ein Erstlingswerk ist “Erbarmen” kein schlechter Thriller. Für echte Thriller-Fans ist es jedoch kein Muss, da es nicht wirklich zu einem spannenden Handlungsstrang kommt.«
ANTWORTEN
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NEWS

AktuellesPreise und Auszeichnungen
08.10.2012

Jussi Adler-Olsen erhält den renommierten Barry Award 2012

Der dänische Bestsellerautor Jussi Adler-Olsen erhält für ›Erbarmen‹, den Auftakt seiner Thriller-Reihe um Carl Morck vom Sonderdezernat Q, den renommierten Barry Award in der Kategorie ›Bester Roman‹. In USA erscheint der Band unter dem Titel ›The Keeper of Lost Causes‹ bei Dutton Books.

 

Der US-amerikanische Preis für Kriminal- und Mysteryliteratur wird seit 1997 vom Krimimagazin ›Deadly Pleasures‹ jährlich in sechs Kategorien vergeben. Ausgezeichnet werden die besten im Vorjahr in den USA und Kanada auf Englisch erschienenen Bücher des Genres. Preisträger der vergangenen Jahre waren unter anderen Stieg Larsson, Val MacDermid und Ken Bruen.

 

Im deutschsprachigen Raum erscheinen Jussi Adler-Olsens Romane in deutscher Erstausgabe bei dtv und erobern regelmäßig Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Auf Deutsch ist der vierte Band der Carl Morck-Reihe, ›Verachtung‹, seit wenigen Wochen im Buchhandel lieferbar. Aktuell steht er auf Platz 3 der ›Spiegel‹-Bestsellerliste.

Preise und Auszeichnungen
23.02.2012

Jussi Adler-Olsen und Sara J. Henry für den US-amerikanischen Literaturpreis ›Barry Award‹ nominiert

Der dänische Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen ist mit ›Erbarmen‹, dem ersten Fall von Sonderdezernat Q, in der Kategorie ›Bester Roman‹ für den US-amerikanischen Literaturpreis ›Barry Award‹ nominiert.
Der Thriller, ›Ein Herzschlag bis zum Tod‹, von Sara J. Henry ist in der Kategorie ›Bestes Debüt‹ nominiert.

 

Die Preisträger werden am 4. Oktober in Cleveland (Ohio) bekannt gegeben.

 

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