Die Welt der Polzistin Hanna Ahlander fällt in sich zusammen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt und ihr nahegelegt wird, den Dienst in Stockholm zu quittieren. In Åre versucht sie einem Neuanfang. Doch hinter einer Decke aus Schnee tun sich die Menschen Ungeheuerliches an ...
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Kalt und still
Der Auftakt der neuen Serie aus der Feder der internationalen Bestsellerautorin Viveca Sten um eine Stockholmer Ermittlerin
Tief in den Bergen weiß jeder, wie grausam die Natur sein kann. Grausamer ist nur der Mensch ...
Als im Leben der Stockholmer Polizistin Hanna Ahlander das totale Chaos ausbricht, sucht sie Zuflucht im Ferienhaus ihrer Schwester, hoch im Norden Schwedens. Doch in Åre erwartet sie alles andere als eine ruhige Zeit. Das Bergdorf gerät in Aufruhr. Über Nacht verschwindet die 18-jährige Amanda - und bei Temperaturen von minus 20 Grad zählt jede Stunde. Was, wenn das Mädchen irgendwo da draußen ist? Hanna bietet der örtlichen Polizei Unterstützung an. Zusammen mit Kriminalkommissar Daniel Lindskog stürzt sie sich in die Ermittlungen. Ihre einzige Spur: ein roter Schal ...
»Viveca Sten ist eine Meisterin der sanften Erschütterung« Elmar Krekeler, DIE WELT
Alle Bände der Åre-Morde von Viveca Sten:
Band 1: Kalt und still
Band 2: Tief im Schatten
Band 3: Blutbuße
Band 4: Lügennebel
Band 1 und 2 jetzt als sechsteilige Serie bei Netflix
Bibliografische Daten
1. Auflage
Viveca Sten
Viveca Sten ist eine der bekanntesten schwedischen Krimiautorinnen der Gegenwart. Mit ihrer Familie lebt sie nördlich von Stockholm. Seit ihrer Kindheit verbringt sie jeden Sommer auf Sandhamn in den Schären. Im Winter aber reist sie zum Skifahren nach Åre – dem Schauplatz ihrer aktuellen Reihe. Die Verfilmung der Åre-Morde stand auf Platz 1 der Netflix-Charts, ihre Sandhamn-Krimis lieferten den Stoff für die beliebte TV-Serie ›Mord im Mittsommer‹. Viveca Stens Bücher gehören zu den erfolgreichsten Krimiserien aus Skandinavien und erscheinen in über 25 Ländern.
18 - 10 von 184 Leserstimme
Klasse Auftakt voll ruhiger Spannung
"Kalt und still" ist der Reihenauftakt und erste Fall für Hanna Ahlander.Nachdem Hanna plötzlich ohne Job und Freund dasteht, flüchtet sie ins schwedische Are, um im Ferienhaus ihrer Schwester unterzukommen. Dort verschwindet nach einer Party die 18-jährige Amanda. Bei Minus 20 Grad beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und Hanna unterstützt die ansässigen Kommissare in diesem Fall. Schon bald wird klar, dass mehr hinter Amandas Verschwinden steckt.Dies ist das erste Buch der Autorin die mich und es hat mich sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist authentisch, auf den Punkt gebracht und durch viele kurze Kapitel schnell zu lesen. Dabei sind die Landschaften lebendig beschrieben und die Atmosphäre detailreich erzählt, sodass man die Kälte und Spannung deutlich spüren kann.Hanna ist eine interessante Persönlichkeit. Sie ist clever, emotional und hat den nötigen Spürsinn, um die Zusammenhänge zu erahnen. Mit Christian arbeitet sie gut zusammen und ich mag die beiden im Doppelpack als Ermittler. Hoffentlich ermitteln die beiden auch zukünftig zusammen in Are.Dieser Krimi ist eher leise, ruhig und voll subtiler Spannung. Ich finde den Titel "Kalt und still" dabei sehr passend. Der Fall entwickelt sich langsam, bis am Ende Ereignisse zusammengefügt und viel Spannung aufgebaut wird.
Neue Krimireihe - bewährtes Muster!
Die Polizistin Hanna Ahlander ist nach ihrer Meinung am Tiefpunkt ihres bisherigen Lebens angekommen: ihr Chef will sie loswerden, weil sie ihren Mund nicht halten kann, ihr Freund hat sie betrogen und wirft sie aus der gemeinsamen Wohnung raus. Einzig ihre Schwester Lydia hält zu ihr und schickt sie in ihr Nobel-Ferienhaus in Are. Hier, hofft Hanna, kann sie zur Ruhe kommen und sich Gedanken darüber machen, wie es privat und vor allem beruflich weitergehen soll. Aber da hat sie die Rechnung ohne das Leben gemacht. Kaum, dass sie angekommen ist, wird ein 18jähriges Mädchen vermisst und alle, auch Hanna, beteiligen sich an der Suche. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die eisigen Temperaturen in Are beginnt …Die Autorin hat den Schauplatz gewechselt. Von der schönen Insel Sandhamn in wesentlich nördlich gelegene Are. Dort werden die Menschen vor ganz andere Herausforderungen gestellt, vor allem im Winter. Die Charaktere, Hanna, und auch ihr neuer Chef Daniel sind mir von Anfang an sympathisch gewesen. Kompetent im Beruf, aber auch mit kleinen Macken. Dass auch aus das Privatleben der beiden Thema ist, find ich gut. Macht alle beide menschlich.Das Cover ist absolut passend. Beim Lesen läuft einem so manches Mal ein eisiger Schauer über den Rücken und man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin hat mir schon super in der Sandhamn-Reihe gefallen. Man steht zwar nicht ständig „unter Strom“, aber trotzdem wird die Handlung spannend rübergebracht. Die Anzahl der Personen ist übersichtlich gehalten, was aber den Nachteil hat, dass man relativ früh weiß, wer der Täter/die Täterin ist. Fazit: Ein sehr guter Start der neuen Reihe. An manchen Stellen fehlt mir noch die Tiefe, aber das wird sicher in den Folgeromanen noch kommen und darauf freue ich mich schon!
Klasse Auftakt
Auftakt in eine neue Krimireihe mit der neuen Ermittlerin Hanna Ahlander, die sowohl ihren Job verliert, als auch Freund mitsamt dessen Wohnung. Im Ferienhaus ihrer Schwester, hoch im Norden Schwedens, will sie etwas zur Ruhe kommen und sich überlegen, wie es weitergehen soll. Doch dann verschwindet dort ein junges Mädchen und Hanna kann es nicht lassen, ihre Nase in den Fall zu stecken. So lernt sie Kriminalkommissar Daniel Lindskog und seine Kollegen kennen, die gleich von ihrer unkonventionellen Art beeindruckt sind.Die Geschichte baut sich langsam auf, da die neuen Charaktere erst einmal eingeführt werden müssen. Das Erzähltempo steigert sich jedoch kontinuierlich und im letzten Teil des Buches war ich so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Genau so muss ein Krimi sein. Wenn während Corona so gute Ideen für eine neue Krimiserie heraus kommen, dann kann es öfter einen Lockdown geben! Mir haben die neuen Ermittler sehr gut gefallen. Die Autorin beschreibt ihre Protagonisten sehr facettenreich. Auch das Setting im Schnee und der Kälte war sehr bildhaft dargestellt. Die kurzen, knackigen Kapitel tragen dazu bei, dass sich ein toller Lesefluss ergibt. Ich bin restlos begeistert vom Auftakt der neuen Reihe und freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall!
interessanter Krimi mit liebenswerten Hauptfiguren
Hanna Ahlander ist 34 und ihr Leben steht auf dem Kopf. Ihr Chef bei der City-Polizei will sie loswerden, ihr Freund Christian, mit dem sie seit 5 Jahren zusammenwohnt, will sich trennen und dass sie aus seiner Wohnung auszieht. Unterstützung findet sie bei ihrer großen Schwester Lydia, die sie in ihr nobles Ferienhaus im Skigebiet Åre schickt, um abzuschalten. Doch daraus wird leider nichts. In der Gegend wird Amanda, ein 18jähriges Mädchen vermisst. Sie ist nach einer privaten Klassenfeier, die sie alleine verlassen hat, nicht nach Hause zurückgekehrt. Es beginnt eine groß angelegte Suche, ein Wettlauf gegen die Zeit. Bei -20 Grad Außentemperatur sind die Überlebenschancen im Freien äußerst gering. Auch Hanna beteiligt sich an der Suche.Während eines gemütlichen Abends in der Bar kommt Anna ein Gerücht zu Ohren von dem die Ermittler nichts wissen. Die Polizistin in ihr zwingt sie es der örtlichen Polizei mitzuteilen. Bei dem Gespräch merken Daniel und Anton schnell, dass Hanna eine gute Ermittlerin ist. Ihre Argumente sind nicht von der Hand zu weisen und beweisen, dass sie für ihren Beruf brennt. Es ist der Autorin sehr gut gelungen Hannas Liebe zum Beruf zu vermitteln, aber auch ihre Schwächen aufzuzeigen. Nicht immer kann man Hanna kontrolliertes Handeln zusprechen. Denn manchmal ist Rache süß, wenn da die Folgen nicht wären. Mir hat diese Hauptfigur gefallen, zielorientiert und gradlinig, aber auch mit kleinen Fehlern behaftet. Dadurch wirkt sie lebendig und lebensecht. Doch auch Daniel, der leitende Ermittler, ist sympathisch. Seine Gradwanderung zwischen Diensteifer bei der Mordaufklärung und dem schlechten Gewissen seine Familie dabei zu vernachlässigen, ist sehr gelungen beschrieben. Für mich ist das ein unterhaltsamer Krimi, dem ich gerne 4 Lese-Sterne gebe.
Spannende Mordermittlungen im hohen Norden Schwedens
"Kalt und still" von Viveca Sten ist ein spannender und atmosphärischer Krimi aus dem hohen Norden und der Auftakt einer neuen Krimireihe um die Ermittlerin Hanna, der Lust auf die Folgebände macht.Die 34-jährige Hanna Ahlander ist an einem persönlichen und beruflichen Tiefpunkt angelangt, als sie nach Are in das Ferienhaus ihrer Schwester flieht. Verlassen und betrogen von ihrem Freund und dazu gedrängt, den Dienst bei der Stockholmer Polizei zu quittieren, braucht sie Zeit für sich. Doch dann wird sie auf eine Vermisstenmeldung einer Jugendlichen aus der Gegend aufmerksam. Sie beginnt sich bei der Suche um die verschwundene Amanda bei Minus 20 Grad zu beteiligen und später als eine Leiche auftaucht auch bei den Mordermittlungen und die bringen so einiges Dunkles an Licht...Gleich von Beginn an schafft es die Autorin mit ihrem bildhaften und flüssig zu lesenden Schreibstil in den Bann zu ziehen. Hinzu kommt das tolle Setting. Handlungsort ist nicht wie so oft, Stockholm, sondern der Ort Are in der Provinz Jämtland im hohen und kalten Norden Schwedens. Dementsprechend atmosphärisch wird alles beschrieben, sodass man förmlich die Kälte spürt.Doch nicht nur das Drumherum, auch die Charaktere können überzeugen. Durch wechselnde Perspektiven bekommt man einen guten Eindruck und Einblick in die Gedanken und Gefühle einiger wichtiger handelnder Personen, darunter vor allem Hanna und Daniel und man kommt ihnen so näher.Ebenso kann die Krimihandlung an sich überzeugen, von Anfang an wird Spannung aufgebaut und die Auflösung des Falls folgt einen logischen und glaubwürdigen Verlauf. Alles in allem ist "Kalt und still" von Viveca Sten ein solider Krimi mit einer neuen, selbstbewussten und sympathischen Ermittlerin und einen Fall, der es in sich hat. Authentisch und glaubwürdig gezeichnete Charakter runden diesen spannend geschriebenen und gut durchdachten Krimi ab. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für ein fesselndes Krimierlebnis, das sich perfekt für die kalten Tage eignet.
spannender Serienauftakt
Hanna Ahlander ist Polizistin in Stockholm - zu Beginn des Buches zumindest. Innerhalb eines Tages ist sie ihren Job beinahe los und ihr Freund macht Schluss mit ihr. Hannas Schwester Lydia schickt sie erst einmal ins nordschwedische Åre, wo sie ein Ferienhaus hat. Doch Åre ist nicht so ruhig, wie es scheint: Nachdem Hanna einige Tage dort ist, verschwindet die 18-jährige Amanda nach einer Lucia-Party. Hanna beteiligt sich an der Such-Aktion, bei der allen Suchenden klar wird, dass sie das Mädchen schleunigst finden müssen - Temperaturen von minus 20 Grad und weniger sind im nordschwedischen Winter keine Seltenheit. Da Hanna mit Leib und Seele Polizistin ist, bietet sie der Polizei ihre Mitarbeit an - und steckt ganz schnell mitten drin in der Suche nach Amanda und ihrem Entführer.Ich bin schon ein großer Fan der Sandhamn-Krimis von Viveca Sten, aber dieser Fall aus Åre hat mich auch in seinen Bann gezogen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Stück für Stück nimmt alles seinen Lauf - eingebettet in tolle Landschaftsbeschreibungen und Details zum Wetter und seinen Eigenarten, die die Suche erschweren.Dabei lässt einen Viveca Sten nicht nur die Perspektive von Hanna und der Polizei unter Leitung von Kriminalkommissar Daniel Lindskog einnehmen, sondern schickt einen immer wieder auch in Amandas Familie, bestehend aus ihren Eltern und ihren kleinen Geschwistern. Diese stehen Ängste aus, die man sich kaum vorstellen kann. Viveca Sten zeigt, wie die Familie leidet, verzweifelt und vieles mehr. Gleichzeitig erlebt man die Polizei, die verzweifelt alles tut, um Amanda noch lebend zu finden.Es ist ein Krimi, der ohne grausige Beschreibungen auskommt und dennoch schnell Spannung aufbaut und diese hält, bis sich das Tempo so erhöht, dass ich das Buch kaum noch weglegen konnte. Die Kapitel werden dabei immer kürzer, wodurch die Seiten tatsächlich nur so dahinfliegen.Am Ende bleiben einige Fragen offen: Bei denen im Bereich des Falls lässt sich erahnen, wie sie zu beantworten sind, bei denen im Bereich der ermittelnden Personen werden sich die Antworten in den Folgebänden finden (auf Schwedisch ist gerade Band 3 erschienen).Fazit: Ein starker Reihenauftakt, der hoffen lässt, dass die Folgebände bald übersetzt werden. Für Fans von Viveca Sten eine klare Empfehlung!
Fesselnder Schwedenkrimi
Ich bin immer wieder fasziniert von Krimis und Thrillern, die von schwedischen Autoren stammen. Viveca Sten war mir bisher - zumindest namentlich - nicht bekannt. Das Cover des Buches und die Bezeichnung als Polareis-Krimi haben mich magisch angezogen. Nachdem ich den Klappentext und die Leseprobe gelesen hatte, war ich total neugierig.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr bildhaft. Ich habe mich direkt in die winterliche Umgebung der Provinz Jämtland hineinversetzt gefühlt und die Kälte verspürt. Den Charakter von Hanna Alander mit ihren "Ecken und Kanten" und manchmal unüblichen Vorgehen finde ich sehr interessant. Auch ihren Kollegen Daniel habe ich bereits ins Herz geschlossen und hoffe, dass er seine agressive Seite in den Griff bekommt.Die Handlung hat mich vom Anfang bis zum Ende so gefesselt, dass ich das Buch nicht weglegen konnte.Mein Fazit: Genialer erster Fall dieser Polizistin; freue mich auf die Fortsetzung. M.E. verdiente 5 Sterne !
Durchweg spannend.....
Zuallererst möchte ich mich bedanken, dass ich dieses Buch vorablesen durfte. Hanna Ahlander, eine Polizistin in Stockholm, verliert in kürzester Zeit nahezu alles, und das kurz vor Weihnachten. In ihrer Dienststelle hat sie Probleme, weil sie nicht bereit ist einen kriminellen Kollegen zu decken, ihr Freund verlässt sie für eine andere und aus ihrer gemeinsamen Wohnung soll sie nun auch noch ausziehen. Glücklicherweise hat sie eine ältere Schwester, die ihr auf Zeit das momentan leerstehende Ferienhaus in Àre zur Verfügung stellt. Während sie anfangs noch in Selbstmitleid versinkt, verschwindet in diesem kleinen Bergdorf die 18-jährige Amanda spurlos. Um auf andere Gedanken zu kommen, beteiligt sie sich an der Suche nach dem Mädchen und bietet irgendwann der örtlichen Polizei ihre Hilfe an. Ab dann geht es rasant weiter, ich möchte nicht zu viel verraten.Schon zu Beginn des Buches lag die Spannung ganz weit oben und lief wie ein roter Faden durch alle Kapitel. Ich empfand keine Stelle als zu langatmig, es war schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere wurden gut und sehr bildhaft beschrieben und man merkte, dass jeder irgendwo sein Päckchen zu tragen hat. Hanna's Schwester Lydia mochte ich besonders, so eine Freundin hätte sicher so mancher gerne. Es war das erste Buch von Viveca Sten, das ich gelesen habe und wird definitv nicht das letzte sein. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher von ihr, schließlich war das der erste Fall für Hanna Ahlander.
Spannender Krimi vom Polarkreis
Kurz vor Weihnachten muss Hanna Ahlander einige Nachrichten wegstecken. Ihr Freund hat eine andere und verlässt sie und auch in ihrer Dienststelle gibt es Probleme, denn Hanna war nicht bereit, über die Machenschaften eines Kollegen hinwegzusehen. Man fordert sie auf, den Dienst in Stockholm zu quittieren. Hannas Schwester schickt sie in das leerstehende Ferienhaus ihrer Familie in Åre. Dort soll Hanna wieder zu sich selbst finden. Während sie noch ihre Wunden leckt, erfährt sie, dass die junge Amanda von einer Party nicht nach Hause gekommen ist. Hanna beteiligt sich an der Suche. Die Zeit drängt, denn die Temperatur beträgt minus 20 Grad. Auch mit ihrer neuen Reihe um die Polizistin Hanna Ahlander gelingt es Viveca Sten wieder, eine Geschichte zu erzählen, deren Spannung von Anfang an sehr hoch ist. Der Handlungsort am Polarkreis mit dichtem Schneefall und eisigen Temperatur sorgt darüber hinaus noch für Dramatik. Auch die Charaktere sind gut und vielschichtig gezeichnet. Eigentlich setzt sich Hanna gerne für Frauen in Bedrängnis ein und bleibt dabei nicht immer distanziert. Doch nun muss sie sich mit ihren eigenen Problemen auseinandersetzen. Auch Daniel Lindskog von der örtlichen Polizei hat sein Päckchen zu tragen. Schon bald entdeckt Hanna Dinge, die schrecklich und schockierend sind. Die Spannung bleibt bis zum Schluss hoch, auch wenn ich recht früh ahnte, wer hinter allem steckt.Ein spannender Auftakt dieser neuen Reihe.
Absolut klasse
Viveca Sten sammelt ihre Inspirationen quasi im Vorbeigehen. Der aktuelle Thriller entstammt einem Impuls von einem Skiurlaub.Amanda verschwindet nach einer Party spurlos.Hanna Ahlander verliebt Job und Lebensgefährten an einem Tag und muss erst wieder zu sich finden. Sie findet Ruhe im Ferienhaus ihrer Schwester und Bestätigung bei der Mitarbeit zur Aufklärung des Verbrechens an Amanda.Ein gutes Buch zeichnet sich dadurch aus, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Ein sehr gutes dadurch, dass man sich gestört fühlt, wenn man durch andere Dinge beim Lesen unterbrochen wird. Und genau hier siedle ich den neuen Thriller von Viveca Sten an. Einmal begonnen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Vor allem die kursiven Szenen, in denen Amanda von sich erzählt haben Gänsehautfaktor.Sten gelingt es wieder, mit wenigen Worten eine Atmosphäre zu schaffen, die fesselt. wurde ich auch mit ihrer neuen Ermittlerin noch nicht ganz warm – Hanna ist zwar taff, aber wieder zu viel im Alleingang unterwegs – waren mir die anderen Charaktere, allen voran Daniel gleich sympathisch. Fazit: Kalt und Still ist der Auftakt einer neuen Reihe von Viveca Sten und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.
Pressestimmen
Bestsellerautorin Sten hält bei viel Schnee und Temperaturen um minus 20 Grad die Spannung hoch und ...macht Lust auf mehr Ahlander-Fälle. mehr weniger
05.12.2022
Hanna Ahlanders erster, packender Fall.
06.04.2023
Die weite, stille und eisige Landschaft am Polarkreis ist die perfekte Kulisse für ihre neue Ermittl...erin Hanna Ahlander. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Bände macht. mehr weniger
22.02.2023
Ein spannender Winterkrimi.
01.02.2023
Mit viel Gespür für die dort lebenden Menschen und genaue Beschreibungen der kalten, tief verschneit...en Landschaft Vivecea Sten, Juristin und bekannt durch ihre Schären-Krimis, eine unglaubliche Spannung auf. mehr weniger
19.12.2022
Gelungener, spannender Einstand mit „Kalt und still“ in eine neue Krimiserie, die in einer Landschaf...t spielt, deren Gefahren nicht zu unterschätzen sind. Band 2 kann kommen! mehr weniger
25.11.2022
Wirklich spannender Winterkrimi, interessante Ermittler: der erste Band der Reihe macht Lust auf meh...r. mehr weniger
17.11.2022
Mit "Kalt und Still" legt die Autorin ein neues Buch mit Bestseller-Garantie vor.
Sven Trautwein, 16.11.2022
Auch die neue Serie um Hanna Ahlander vereinnahmt den Leser vom ersten Wort und hat Suchtcharakter. ...Bitte mehr davon! mehr weniger
08.11.2022
Der erste Band einer neuen Krimiserie und ein unglaublicher Pageturner.
01.11.2022