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Kaltherz

Thriller – »Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel

»Ich bin ein Fan!« Romy Hausmann

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Lies Faber, wenn du dich traust!
Kaltherz

»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«

Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?

»Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel

Bibliografische Daten
EUR 16,95 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN: 978-3-423-22012-5
Erscheinungsdatum: 18.05.2022
1. Auflage
416 Seiten
Format: 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Henri Faber

Henri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinem Bestseller ›Ausweglos‹ ist ›Kaltherz‹ sein zweiter Thriller.

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6 von 6 Leserstimmen


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18.06.2022 17:06 Uhr
Hochgradig spannend

Was für ein spannendes Buch! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Aus verschiedenen Perspektiven wird erzählt, was passiert, nachdem Marie verschwunden ist. Ganz kurz nur hat ihre Mutter sie in ihrem Auto zurückgelassen. Da ist die Mutter Clara, die von Schuldgefühlen geplagt ist und sich selbst verletzt. Sie wirkt permanent dem Wahnsinn nahe. Und da ist Jakob, ihr Ehemann. Seine Tochter liebt er abgöttisch, aber was ist mit der Liebe zu seiner Frau? Ist diese nur gespielt, weil eine hübsche Ehefrau seiner Karriere bei einem Finanzdienstleister (was für eine Nähe zu Wirecard) zuträglich ist? Am faszinierendsten für mich ist jedoch die kindliche Perspektive. Aus der Sicht einer 5jährigen wird erzählt, wie es ist, nun nicht mehr zu wissen, wo man hingehört. Wenn plötzlich alles Vertraute weg ist (die Mama) und etwas Neues (die Mami) den Platz einnimmt. Mit einer ganz ausgefeilten Sprache (manche Sätze musste ich vor Begeisterung mehrfach lesen!) beschreibt Henri Faber die verschiedenen Gefühlslagen. Dadurch werden die Personen alle sehr nahbar. Dies gilt auch für Kommissarin Lansky, deren Ermittlungsmethoden unkonventionell, aber voller Mitgefühl und Aufklärungswillen sind. Das Buch ist optisch toll gestaltet. Der Autorenname hat (nicht nur!) durch die Optik einen hohen Wiedererkennungswert und haptisch ist das toll gestaltet. Man kann geradezu über das Gitter, dessen Bedeutung erst während des Lesens klar wird, streichen. Ich bin ein absoluter Fan von Henri Faber geworden und hoffe, noch mehr von seiner Protagonistin Lansky zu lesen.

07.06.2022 19:06 Uhr
Henri Faber beherrscht das Thriller schreiben! Ein Pageturner und definitiv ein Highlight!

Seit ich „Ausweglos“ gelesen habe freue ich mich auf das 2. Buch des Autors. Kaum war es da, war es auch schon so schnell zu ende. Denn dieses Buch kann man einfach nicht aus den Händen legen! Es startet schon direkt spannend: „Ich habe sie getötet.“ Von der ersten Seite war ich gefesselt. Die Spannung steigt und steigt und immer wieder schafft Henri Faber es mich total zu überraschen mit der Wendung in der Geschichte. In kurzen Kapiteln wird aus dem Blickwinkel der unterschiedlichen Charaktere erzählt. Enden tun sie meistens mit einem kleinen Twist, so das man einfach weiterlesen muss! Man rätselt mit und wenn man glaubt, dass man die Lösung hat wendet sich das Blatt. Die Charaktere im Buch sind perfekt! Die Polizistin Kim Lansky mit Ecken und Kanten, die nicht scheut auch mal einen nicht gerade amtlichen Weg zu wählen um den Fall zu lösen. Manchmal war sie vielleicht ein bisschen zu „drüber“. Dennoch fand ich sie super und würde mich freuen, wenn sie weitere Fälle löst. Mit Jakob bin ich nicht so ganz warm geworden. Ich fand ihn sehr unnahbar und konnte nicht so gut hinter seine aufgebaute Fassade blicken. Clara hingegen tat mir leid! Sie wirkt so verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte. Aber kann man das jemandem verübeln der seine Tochter verloren hat bzw. im ungewissen leben muss? Schon am Anfang „Nichts ist so leer wie ein Kinderzimmer, das einst voller Leben war.“ Musste ich so heftig schlucken. Denn seit ich selbst Kinder habe bin ich da sehr dünnhäutig. Die Kapitel aus Maries Sicht haben mich dagegen sehr berührt. Sie sind kindgerecht erzählt und ich wollte unbedingt wissen was da genau los war. Das Ende, ja Herr Faber, damit haben sie mich ja total überrascht! WOW, denn zu keiner Zeit habe ich diese Lösung bedacht! Fazit: Ein Thriller genau nach meinem Geschmack! Ein Pageturner der mich manchmal in die Irre geführt hat und mit dem Ende überrascht hat. Definitiv ein Highlight und ein Blick in die Abgründe die eine menschliche Seele aufweisen kann. Also wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt und auf Thriller steht besorgt es euch! Und dazu gleich Ravioli oder TK Gerichte, denn zum Kochen bleibt keine Zeit!

28.05.2022 10:05 Uhr
Spannend bis zur letzten Seite!

Was für ein Thriller! Was scheinbar als Kindesentführung beginnt, entwickelt sich zum schwer zu durchschauenden Drama, das immer neue Wendungen erfährt, die dennoch nicht aufgesetzt oder konstruiert wirken. Die Charaktere sind gut durchdacht und entwickeln sich ständig weiter. Besonders die kantige und unkonventionelle Kommissarin Lansky ist, durch ihre Vielschichtigkeit, nicht eine Schublade zu stecken. Der Schreibstil ist bildhaft und man ständig ein Kino im Kopf. Jeder Protagonist erzählt aus seiner Sicht die Dinge, so dass auch der durchaus wenig sympathische Vater schließlich Verständnis erntet. Es agieren viele Personen, was aber nicht, wie in vielen anderen Romanen, zu Verwirrung führen würde. Die Handlung ist schlüssig, sehr, sehr spannend erzählt, mit einem furiosen Ende. Ein Buch das man kaum aus der Hand legen möchte.

26.05.2022 14:05 Uhr
Das Herz so kalt

Kommissarin Kim Lansky ist nicht gerade eine Vorzeigepolizistin und bekommt eine letzte Chance. Im Dezernat für Vermisstenfälle soll sie sich bewähren. Der letzte Fall, an dem ihr Vorgänger arbeitete, ist das Verschwinden der kleinen Marie. Ihre Mutter ließ sie nur minutenlang alleine im Auto und Marie verschwand spurlos. Kann Kim Lansky den Fall lösen? Henri Faber versteht es meisterlich, den Leser mit auf eine spannende Suche nach einem vermissten Kind zu nehmen. In wechselnden Kapiteln aus Sicht der handelnden Personen wird der Fall immer neu beleuchtet. Dabei gibt es immer wieder neue Spuren, die aber oft ins Nichts führen. Das Buch weist einige Wendungen auf, die mich als Leser sehr oft überrascht haben. Das mochte ich sehr. Ich gebe zu, dass ich Kim Lansky nicht besonders mochte. Sie ist egoistisch und verhält sich selten wie eine gute Polizistin. Aber sie ist auch hartnäckig, was ich wiederum mochte. Irgendwo in ihr drin ist eine empathische Person versteckt, die aber oft Dinge tut, die mich abgestoßen haben; auch wenn ich verstehen konnte, warum sie so vorgeht. Der Fall ist verzwickt und gibt immer wieder neue Verdächtige vor, deren Spur die Kommissarin folgt – und mit ihr der Leser. Die Geschichte ist temporeich erzählt und fesselte mich, auch weil ich wirklich wissen wollte, was mit Marie passiert ist. Insgesamt hat mir die Suche nach Marie gut gefallen. Der Autor schafft es wirklich, den Leser auf Trab zu halten. Spannend!

18.05.2022 15:05 Uhr
Vorsicht – diese Rezension könnte zu einem Buchkauf führen!!!

Wie kam ich du dem Manuskript und zum Buch: Auf Vorablesen gewann ich diesen Thriller. So freute ich mich riesig! Als dann schon am 20.04. ein längliches, dickes Paket bei mir eintraf, zog ich das streng vertrauliche und noch nicht veröffentlichte Manuskript zu „Kaltherz“ hervor! Ich ließ alles um mich herum stehen und liegen und begann zu lesen. Ich wollte nur die erste Seite „so mal anlesen“. Nix da, in flottem Tempo nahm mich der Autor sofort mit in die Handlung, aufhören zu lesen - undenkbar. Etwas Inhalt: Acht Minuten, nur acht Minuten war die fünfjährige Marie allein. Als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie verschwunden. Die Kommissarin Kim Lansky übernimmt diesen Fall, ist es doch ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen… Mein Fazit: Kaltherz, schon der Titel gefiel mir, das Buchcover setzte dem ganzen noch eins drauf. Hochspannend, erzählt Faber, die Story, von Marie, ihrer Mutter Clara und Vater Jakob. Auch in die Ermittlungen und Gedanken von Lansky nahm er uns mit. Ich rätselte und stellte Vermutungen an. Vieles zerwarf sich wieder. Sehr oft endete ein Kapitel mit einem Cliffhanger, sodass an ein pausieren des Lesens nicht zu denken war. Die letzten 150 Seiten erhöhte Faber nochmals die Spannungsintensität und ich legte den Thriller erst wieder aus der Hand, als ich ihn beendet hatte! Hier erwartete mich einen unglaublichen, nervenaufreibenden Spannungsbogen, der seines gleichen sucht. Hier gibt es von mir eine Must-Read-Leseempfehlung, ein Pageturner für alle, die auf der Suche nach außergewöhnlicher Spannungsliteratur sind! Auch „Ausweglos“ den vorherigen Thriller des Autors kann ich euch sehr empfehlen! So, und jetzt lauft in eure Lieblingsbuchhandlung und holt es euch, spannendste Lesestunden – garantiert! Lesende Grüße Doris erbeerhase_liest

30.04.2022 16:04 Uhr
Gänsehaut und Spannung pur

Nur für acht Minuten lässt Clara Lipmann ihre Tochter Marie allein im Auto. Als sie zurückkommt, ist die Fünfjährige spurlos verschwunden. Klassischer Fall von Kindesentführung, denkt man. Falscher Name, falscher Pass und ebenfalls verschwunden: Maries Kindermädchen gerät schnell ins Visier der Ermittler. Wer jetzt glaubt, dass die folgenden 400 Seiten der Jagd nach der Verdächtigen gewidmet sind, kennt Henri Faber schlecht. Der Autor hat mit der Kommissarin Kim Lansky einen Charakter geschaffen, dem man als Leser:in nur zu gerne folgt. Was haben Medea, ein ominöser Pater, Lanskys Kollege und Jugendfreund Rizzi und Carlas kaltschnäuziger Ehemann Jakob mit diesem Fall zu tun? Vorsicht: Wer sich auf der vorgegebenen Fährte sicher wähnt, kommt anschließend um ein Wechselbad der Gefühle nicht herum. Und gerade das macht die Spannung dieses Thrillers aus. Die Wendungen des Falls schlagen immer dann überraschend zu, wenn die Spur über alle Zweifel erhaben zum Ziel zu führen scheint. Es ist wie im realen Leben: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Bis zum Schluss die Bombe platzt, als plötzlich … Keine Sorge, hier wird nichts verraten! Gänsehaut und spannende Lesestunden (wahlweise auch schlaflose Nächte) seien jeder Leserin und jedem Leser gegönnt. Henri Faber lässt die Protagonisten in jedem Kapitel wechselweise aus ihrer Perspektive in der Ich-Form erzählen. Das garantiert Abwechslung und treibt die Handlung kurzweilig voran. Der schnörkellose Erzählstil des Autors, seine Gradlinigkeit ohne unnötiges Abschweifen sorgen dafür, dass man das Buch nur widerwillig aus der Hand legt und bis zur völlig überraschenden Auflösung gerne am Ball bleibt.

Veranstaltungen & Medientermine

Frederik Jan Hofmann liest aus Henri Fabers "Kaltherz"

Vorverkauf Tourist Info Gießen Ricker’sche Universiätsbuchhandl. Einlass 19:00 Uhr
12.10.2022
18:00 Uhr
Junge Kirche Gießen
Löberstr. 4
35390 Gießen
12,00 €

Henri Faber liest aus "Kaltherz"

Moderation: Volker Albers

Hamburger Abend mit Henri Faber, Helga Glaesener und Eberhard Michaely. Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Krimifestivals.
02.11.2022
20:00 Uhr
Kulturfabrik Kampnagel - Halle K2
Jarrestraße 20
22303 Hamburg

Henri Faber in Geldern

04.11.2022 - 03.11.2022
18:00 - 23:00 Uhr
Bücher Keuck GmbH
Issumer Str. 15-17
47608 Geldern
Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung

Henri Faber, Jahrgang 1986, beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Tä...uschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint. mehr weniger

Bernhard Blöchl, 12.08.2022

Hamburger Abendblatt

Henri Faber erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, höchst spannend bis zur letzten... Seite. mehr weniger

Volker Albers, 03.08.2022

Kronen Zeitung

Henri Faber liefert auch mit seinem zweiten Thriller "Kaltherz" einen echten Pageturner, den man nic...ht zur Seite legen kann. mehr weniger

29.07.2022

Kronen Zeitung

Ein echter Pageturner! Henri Faber erzählt diesen rasanten Thriller aus verschiedenen, psychologisch... interessanten, Perspektiven, fesselt gekonnt mit überraschenden erzählerischen Twists und sorgt so für Hochspannung bis zur letzten Seite. mehr weniger

Franziska Trost, 29.07.2022

Wiener Zeitung

Ein starker Roman, der ganz schön an den Nerven zerrt.

Mathias Ziegler, 22.06.2022

ntv.de

Diese Krimi-Neuerscheinung überzeugt mit spannenden Wendungen und einem Ende, das erstaunt. Ohne unn...ötig viel Gewalt und Blut baut Faber ein durchgängig hohes Spannungslevel auf und sorgt so für packende Lesestunden. mehr weniger

02.06.2022

grazia.de

Wer statt einer dramatischen Lovestory dagegen lieber einen spannenden Thriller in der Hand haben mö...chte, der mit all seinen Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, sollte auf jeden Fall ›Kaltherz‹ von Henri Faber in den Koffer packen. mehr weniger

Marvena Ratsch, 31.05.2022

Radio Schwaben

Ein absolutes Lese-Highlight! Fabers Stil ist unverkennbar - sarkastisch und zynisch, ein hohes Nive...au, jeder Satz ist genial. (...) Schockend, spannend, beängstigend mit immer neuen Wendungen. mehr weniger

Nina Königs, 22.05.2022

Bild am Sonntag

Mörderisch spannend.

22.05.2022

Gala

Ein Thriller, der zu einem megaspannenden Psychogramm der Beteiligten wird.

Andrea Sell, 19.05.2022

ORF 2

Henri Faber hat sich da wirklich etwas Grandioses einfallen lassen. (…) Es ist einer der besten Thri...ller, die ich im letzten Jahr gelesen habe. mehr weniger

Buchhändlerin Nicole List, 19.05.2022

BR

Sehr raffiniert, sehr spannend und voller Überraschungen.

Erla Bartmann, 18.05.2022

Schweizer Familie

Ein äusserst spannender, flüssig geschriebener Thriller, dessen zwischenzeitlicher Wortwitz das düst...ere Thema etwas abzumildern vermag. mehr weniger

18.08.2022

Mainhattan Kurier

Der nächste Hochspannungs-Thriller dieses Autors, der einem schier den Atem raubt.

02.08.2022

Buchkultur

Henri Faber greift in ›Kaltherz‹ in einer perfekten Verquickung auf sehr viel mehr zu als auf das Of...fensichtliche, unter anderem auf die schöne neue IT-Welt und Konzerngier. Kalte Herzen haben viele im Thriller, in dem es heiße Wendungen gibt. mehr weniger

01.07.2022

hallo-buch.de

In seinem Psychothriller ›Kaltherz‹ erzählt Henry Faber eine temporeiche und gut inszenierte Story.

Silke Schröder, 06.06.2022

der-kultur-blog.de

Der Thriller ›KALTHERZ‹ des Autors Henri Faber ist klug und vielschichtig angelegt, überzeugt durch ...überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Ermittlerin, die am Ende eine klare Sicht auf ihre Persönlichkeit und ihre Ziele gewonnen hat. Ein Must-have für Krimifans. mehr weniger

20.05.2022